DE178425C - - Google Patents

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DE178425C
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knife
shaft
fingers
fixed
cut
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D1/00Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor
    • B26D1/01Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work
    • B26D1/12Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis
    • B26D1/25Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis with a non-circular cutting member
    • B26D1/34Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis with a non-circular cutting member moving about an axis parallel to the line of cut
    • B26D1/38Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis with a non-circular cutting member moving about an axis parallel to the line of cut and coacting with a fixed blade or other fixed member
    • B26D1/385Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis with a non-circular cutting member moving about an axis parallel to the line of cut and coacting with a fixed blade or other fixed member for thin material, e.g. for sheets, strips or the like

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 178425 KLASSE 55 e. GRUPPE
ELMER ZEBLEY TAYLOR in LONDON.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 22. Juli 1904 ab.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine
Vorrichtung zum selbsttätigen Querschneiden in regelmäßigen Abständen von zuvor in
' Längsstreifen zerschnittenen' und in bestimmten Abständen mit einem Aufdruck oder Muster oder dergl. versehenen Papier- oder Stoffbahnen zwecks Herstellung rechteckiger Etiketten oder Tafeln, von denen jede das farbige Muster trägt.
ίο Bei der Erfindung handelt es sich um einen Querschneider für lämgsgeschnittene Stoffbahnen mit ortsfestem, quergerichtetem Messer, das mit einem umlaufenden· Messer zusammen arbeitet. Die Erfindung besteht darin, daß das umlaufende Messer am Schnittpunkte von dem Quermesser mittels einer exzentrischen Platte oder Walze und einer konzentrischen Platte oder Walze abgedrängt wird, die auf der Welle des . umlaufenden Messers bezw. an'dem ortsfesten Messer angeordnet sind, wobei das umlaufende Messer mit drehbaren Fingern in Verbindung steht, welche die abgeschnittenen Stücke in einen mit Schutzwand versehenen Behälter ablegen, dessen Boden in bekannter Weise als endloses Förderband ausgebildet sein kann. Um eine schwingungsfreie Drehung des Messers nur im Schneidezeitpunkte zu ermöglichen, ist die Welle des drehbaren Messers mit exzentrischen Platten oder dergl. versehen, die sich auf um ortsfeste Lager drehbare, runde Scheiben abrollen und dadurch, daß die Exzenterplatten oder dergl. mit den konzentrischen Platten in Eingriff treten, das schwingende Messer im Schnittpunkte in Spannung halten. Weiter können zum Halten der Papierstücke mit dem kreisenden Messer verbundene, mitkreisende Finger vorgesehen sein, und die das Messer haltenden Arme ein Lager für die Fingerwelle bilden, deren Ende mit einer Kröpfung versehen wird, die durch Abwälzen in der unrunden Führungsnut einer feststehenden Scheibe hin- und herbewegt wird und die mittels geeigneter Tragarme zur Welle parallele Stangen trägt, an der die zum Ablegen der abgeschnittenen Papierstücke dienenden Finger sitzen.
Wären die Finger nicht vorgesehen, so würde das Papier, anstatt auf dem Förderband oder in dem Behälter zu verbleiben, bei der großen Geschwindigkeit, mit welcher die Maschine arbeitet, davonfliegen. Daher sind die genannten Finger ein wesentliches, die Ausführbarkeit der neuen Erfindung mit bedingendes Merkmal. Dasselbe gilt von der An-Ordnung der sich auf drehbaren Scheiben abrollenden exzentrischen Platten oder dergl., die das schwingende Messer im Schnittpunkte in Spannung halten. Diese Spannung ziehlt darauf ab, das kreisende Messer von dem. festen Messer zu trennen. Dies wird durch das Exzenter auf der Messerwelle bewirkt, welches mit der an dem feststehenden Messer befindlichen konzentrischen' Rolle in Kontakt kommt; und während diese beiden Elemente (das Exzenter und die konzentrische · Rolle) die
Messer voneinander treiben, oder man kann sagen, sie unter eine Spannung zwingen, zu dieser Zeit wird der Schnitt ausgeführt und das Papierstück von der Papierbahn abgetrennt.
Es ist weiter zu beachten, daß das Exzenter und die exzentrische Rolle dahin wirken, alle die Federung aufzuheben, die in dem die Messerwelle und das ortsfeste Messer bildenden Metall auftritt, um sie auszustrecken oder zu steifen für die Arbeit.
Lt den Zeichnungen ist die Erfindung in einer Ausführungsform veranschaulicht.
Fig. ι ist eine Seitenansicht einer Mehrfarbenzylinderdruckmaschine.
Fig. 2 ist eine Seitenansicht in größerem Maßstabe, welche die zum Querschneiden dienenden Messer und die Abführungsvorrichtung sowie die Art ihrer Betätigung und die Stellung derselben mit Bezug auf die anderen Teile der Mehrfarbendruckmaschine und der Längsschneidevorrichtung zeigt.
Fig. 3 ist eine Vorderansicht, welche die Querschneidevorrichtung darstellt.
Fig. 4 ist eine Rückansicht der Querschneidevorrichtung.
Fig. 5 ist eine Vorderansicht der Querschiene, an welche das feststehende Messer geschraubt ist.
Fig. 6 ist ein Querschnitt der Querschiene des festen Messers und der Finger, durch welche die Längsstreifen des Papiers über das feststehende Messer geführt werden.
Fig. 7 ist eine Vorderansicht der Führungsscheibe mit unrunder Nut, durch welche die Stellung einstellbarer Führungsfinger auf dem drehbaren Quermesser geregelt wird.
Fig. 8 ist ein Querschnitt derselben.
Fig. 9 ist eine Seitenansicht eines der Arme, durch welche die einstellbaren Führungsfinger getragen werden1.
Fig. 10 ist eine Seitenansicht eines der einstellbaren Finger.
Fig. 11 ist eine Seitenansicht, welche den endlosen Riemen zeigt, durch den die fertigen Etiketten entfernt werden, sowie den Riemenantrieb.
Jm Gestell 1 einer Zylinderdruckmaschine wird der Druckzylinder 2 auf der Welle 3 getragen, von welcher er angetrieben wird. Die. Formzylinder 4 werden mit verschiedenen ' Farben versehen und auf (nicht dargestellten) Armen getragen, die sich auf Drehbolzen 5 drehen. Von einer beweglichen Bronziervorrichtung 6 kann im Bedarfsfalle Gebrauch gemacht werden. Die von einer Rolle kommende Papierbahn 7 geht an einer Führung 8 entlang, dann unter einer Rolle 9 nach dem Druckzylinder 2 und wird zwischen dessen Oberfläche und derjeigen der Druckformen 4 gezogen. Die Papierbahn wird dann unter einen Führungszylinder 10 gezogen und geht von diesem zwischen Messerscheiben 11 (Fig. 1 und 2), die sie in Längsstreifen schneiden. Die Druckmaschine und der Längsschneider bilden keinen Teil der Erfindung.
Die Längsstreifen, in welche die Papierbahn zerschnitten ist, werden nach vorn an gebogenen Führungen 13 entlang bewegt, die auf der starken Querschiene 14 befestigt sind, welche zwischen1 zwei starken Ständern 12 gehalten wird. . Diese Ständer sind auf den Seitengestellen 1 der Druckmaschine angebracht. Die Streifen gehen dann über die obere Kante eines feststehenden Messers 15, das fest auf der Ouerschiene 14 mittels Schrauben 16 gehalten wird (Fig. 6). Das Messer 15 laßt sicli genau mit Hilfe von Schrauben 17 "einstellen, welche durch Löcher einer vorstehenden Rippe 18 an der unteren Kante der Schiene 14 hindurchgehen. Wenn das Messer in der Höhenrichtung eingestellt ist, wird es gegen die Querschiene 14 durch die Schrauben 16 angezogen, welche durch längliche Löcher 19 der Querschiene hindurchgehen. Die Biegung der Führungen 13 ist bis an die Kante des Messers 15 durch die Oberkante der Querschiene 14 fortgesetzt, wie in Fig. 6 gezeigt ist.
In genügendem Abstande über dem feststehenden Messer 15 ist eine starke Querwelle 20 angeordnet, die in Lagern der Ständer 12 drehbar ist und mit der erforderlichen Geschwindigkeit durch Zahnräder 21 in Umdrehung gesetzt wird, die ihren Antrieb von der Welle 22 der Druckmaschine erhalten (Fig. 4). Auf der Welle 20 sitzen Zylinder oder Bossen mit Armen 23 fest, an denen das obere Messer 24 durch Schrauben 25 festgeschraubt und sehr genau eingestellt wird, ioo so daß bei der Drehung der Welle 20 die Kante des oberen Messers 24 mit der Kante des unteren, feststehenden Messers 15 zusammentrifft und daran vorbeigeht, um die einzelnen über das feststehende Messer 15 laufenden Papierbahnen quer zu schneiden, wobei die Einstellung in der Weise geschieht, daß die Papierbahnen in rechteckige Stücke genau in der richtigen Lage zwischen den Aufdrucken geschnitten werden.
Um im Augenblick, wo das obere Messer 24 den Schnitt in der Querrichtung ausführt, dessen vollständige Genauigkeit und Stellung zur Kante des unteren Messers 15 zu sichern, läuft die dasselbe treibende Welle 20 etwas frei in ihren Lagern, und zwar ist der obere Teil des Lagers ein ganz wenig elliptisch oder nach oben verlängert (wie bei 26, Fig. 2, übertrieben gezeigt ist), so daß die Welle 20 gewöhnlich vollständig frei im unteren Teil des Lagers läuft. Auf der Welle 20 sind nahe bei den Enden derselben zwei zylindrische
Ringe oder Bunde 27 und 28 angebracht, welche normal auf entsprechenden zylindrischen Scheiben 29 und 30 ruhen. Diese Scheiben drehen sich frei auf Stiften in einstellbaren Haltern 31, 32, welche sehr fest auf die Querschiene 14 geschraubt sind. Die auf der Welle 20 festsitzenden Ringe oder Bunde 27 und 28 dnd ein wenig exzentrisch, wobei der vorstehende Teil sich in einer solchen Stellung befindet, daß im Augenblick, wo das Messer 24 plötzlich seinen Schnitt nach unten ausführt, die Ringe oder Bunde 27 und 28 und mit ihnen die AVelle 20, sowie das darauf angebrachte Messer 24 nach oben gegen den Deckel der Lager mit genügendem Druck gepreßt werden, um jede Schwingung bezw. Vibration beim Schneiden zu verhüten, ohne jedoch die fortgesetzte Umdrehung der Welle zu verhindern. Anstatt daß die Ringe oder Bunde 27 und 28 exzentrisch hergestellt werden, können sie auch etwas vorstehende Daumen besitzen, welche die passende Lage einnehmen.
Hinten auf den Armen oder Haltern 23, an denen das obere Messer 24 befestigt ist, sind Lager 33, 34 angebracht, worin sich eine leichte Querspindel 35 drehen kann, an deren Ende eine Kurbel 36 (Fig. 2, 3, 4, 7 und 8) angebracht ist, die am äußeren Ende einen Stift mit einer Hülse 37 trägt, die in eine unrunde Führungsnut 38 auf der Innenseite einer Scheibe 39 paßt und sich darin bewegt. Am unteren Ende ist diese Scheibe an der Ouerschiene 14 und am oberen Ende an einer sich quer über die Maschine hin über die Ständer 12 erstreckenden Stange 40 befestigt. Bei der Umdrehung der Welle 20 schwingt daher die Spindel 35 vorwärts und rückwärts in ihren Lagern, wobei die Art der Bewegung von der Gestalt der Nut 38 abhängt.
Auf der so bewegten Spindel 35 ist eine Anzahl einstellbarer Arme 41 befestigt, durch deren äußere Enden zwei Bolzen 42, 43 hindurchgehen und darin befestigt sind. Die Bolzen laufen parallel zur Spindel 35 und erstrecken sich über die ganze Länge des Messers 24. Auf diese Bolzen 42, 43 sind Führungsfinger 44 aufgereiht (Fig. 3 und 10), die man in jeder gewünschten Stellung voneinander einstellen und darin durch auf die Bolzen 42,43 zwischen die Finger passende Rohrstücke von geeigneter Länge halten kann, indem nach dem Einstellen die Schrauben auf den Enden der Bolzen angezogen werden.
Wrenn man diese Finger 44 bei der Drehung niederdrückt, so verhindern sie, daß die quer-.liegenden Sätze Etiketten (nachdem sie durch das Messer 24 abgeschnitten worden sind) umhergeworfen werden und führen und pressen dieselben in einen Behälter 45 nieder (Fig. 2 und 11), dessen Boden aus einem Laufband besteht, auf das sie fallen und weggeführt werden, während ihnen sonst gestattet wird, sich frei nach vorn in die Stellung zu bewegen, wo das Schneiden stattfindet.
Das Laufband und dessen Anordnung und Antrieb sind in Fig". 1, 2 und 11 veranschaulicht. Ein leichtes und biegsames, endloses Band von genügender Weite und aus geeignetem Stoff geht über Rollen 47 und 48 in der Weise, daß seine obere Fläche wagerecht quer zur Maschine vor der Kante des unteren feststehenden Messers 15 läuft, welches die Längsstreifen des Papiers in der Querrichtung schneidet, wobei die abgeschnittenen Stücke bezw. Etiketten auf das Laufband 46 fallen, auf das sie durch die Finger 44 geführt werden.
An einem; Ende wird das endlose Band 46 um eine Trommel 47 geführt, deren Lager von dem Seitengestell 1 oder einer anderen' geeigneten Unterstützung" getragen werden, und am anderen entlegenen Ende um eine gleiche Trommel 48, die auf dem äußeren Ende eines starken Rahmens 49 getragen wird, dessen inneres Ende am Gestell der Maschine bei 50 befestigt ist. Der untere oder zurückkehrende Teil des Bandes wird auf Zwischenrollen 51 getragen, und die beiden Stärken des Bandes (vor dem Messer) sind durch dünne Trennungsstücke 52 aus Holz oder anderem Stoff hergestellt. Das endlose Laufband 46 wird langsam vorwärts bewegt vermittels einer Scheibe 53 auf der Welle der Trommel 48, von welcher ein Riemen 54 zurückgeführt wird, und nachdem er über Führungsscheiben 55, 56 geführt worden ist, geht er um die Antriebswelle 3 der Maschine bezw. um eine darauf sitzende Scheibe.
Durch ein seitliches Schutzblech 57'werden die abgeschnittenen Etiketten verhindert, von dem Laufbande zu fallen. Dieses Schutzblech ist auf einem Querrahmen 59 (Fig. 2 und 11) befestigt, und seine obere Kante neigt sich nach unten und ist mit Rücksprüngen 58 versehen, welche das Vorbeigehen der Finger 44 ermöglichen, wie sich die AVelle 35 dreht.
Von dem äußeren Ende des Laufbandes 46 fallen die einzelnen abgeschnittenen Etiketten auf einen Tisch oder in einen Behälter, oder sie können auf ein zweites Laufband derselben Art fallen, auf welchem sie entweder im Anschluß an das Band 46 oder im rechten Winkel oder in irgend einer Richtung zu demselben fortgeführt werden.

Claims (2)

  1. Pate nt-Ansprüche:
    i. Querschneider für längsgeschnittene Papier- oder Stoffbahnen mit einem festen Messer, welches mit einem umlaufenden Messer zusammen arbeitet, dadurch gekennzeichnet, daß das umlaufende Messer (24) am Schnittpunkte von dem festen
    Gegenmesser (15) mittels einer exzentrischen Platte oder Walze (27 und 28) und einer konzentrischen Platte oder Walze (29 und 30) abgedrängt wird, die auf der Welle (20) des umlaufenden Messers bezw. an dem festen Gegenmesser (15) angeordnet sind, wobei das umlaufende Messer mit drehbaren Fingern (44) in Verbindung steht, welche die abgeschnittenen Stücke in einen mit Schutzwand versehenen Behälter (45) ablegen, dessen Boden in bekannter Weise als endloses Förderband (46) ausgebildet sein kann.
  2. 2. Querschneider nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die das Messer (24) haltenden Arme (23) ein Lager für die Fingerwelle (35) bilden, deren Ende mit einer Kröpfung (36) versehen ist, die durch Abwälzen in der unrunden Führungsnut (38) einer feststehenden Scheibe (39) hin- und herbewegt wird und die mittels geeigneter Tragarme (41) zur Welle parallele Stangen (42, 43) trägt, an der die zum Ablegen der abgeschnittenen· Papierstücke dienenden Finger (44) sitzen..
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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