DE178593C - - Google Patents

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DE178593C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C7/00Non-inflatable or solid tyres
    • B60C7/24Non-inflatable or solid tyres characterised by means for securing tyres on rim or wheel body

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Befestigung von zwei oder mehr Vollreifen — vorzugsweise Gummireifen — auf -der Felge, wodurch zu gleicher Zeit das Kriechen der Reifen auf der Felge vermieden wird.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist in den Fig. ι bis 4 der Erfindungsgegenstand dargestellt.
Auf einer Felge B mit Seitenflanschen B1, B\ deren Innenseiten B2 mit dem Felgenkranz B einen spitzen Winkel bilden, werden mehrere, im vorliegenden Falle zwei Reifen A aufgebracht. In den Zwischenraum zwischen den beiden Reifen werden Keilstücke C und C1 gelegt, die aneinander gelegt den ganzen Umfang des Rades umgeben. Die "den Reifen zugekehrten Seiten der Keilstücke haben den gleich großen, aber entgegengesetzten Neigungswinkel wie die Flanschen B1, B1, so daß die beiden voneinander unabhängigen Keilstücke C und C1 gewissermaßen einen V- förmigen Keil bilden.
Es können Reifen Verwendung finden, die aus einem Stück bestehen oder aus mehreren Stücken zusammengesetzt sind. Im letzteren Falle wird für jedes Segmentstück eines der Doppelkeilstücke verwendet. Zur Befestigung der Doppelkeilstücke und damit auch der Reifen A, A auf der Felge B sind halbkreisförmige Löcher N in den einzelnen Keilstücken vorgesehen, so daß sich die beiden Doppelkeilstücke zu einem kreisrunden Loche ergänzen. Durch diese Löcher N, die in die Felge B und in den Radkranz G gebohrt sind, werden Bolzen E mit einem länglichen Kopfe D (Fig. 1 und 3) hindurchgesteckt, der in einen Ausschnitt C2, C3 der Keilstücke hineingreift. Durch eine Drehung des Schraubenkopfes D werden die Keilstücke C auseinandergezwängt und dadurch die Befestigung der Reifen erzielt.
Jeder der Befestigungsbolzen E ist mit einer Mutter F und einer Gegenmutter oder irgend einer anderen Sicherung, wie z. B. mit einer federnden Unterlegscheibe, versehen. Wird nun die Mutter F angezogen, so werden die Keilstücke C und C1 die Reifen A, A auf der Felge B festhalten und zugleich die Außenseite der Reifen A, A in die entgegengesetzten, spitzwinklig gebogenen Ränder B2, B2 hineindrücken. Wenn die Reifen oder ein Teil derselben ein Nachziehen erfordern, so werden ein oder mehrere Schraubenköpfe ein klein wenig gedreht, dadurch werden die Keilstücke auseinandergezwängt.
In Fig. 4 sind die Befestigungsschrauben mit einem doppelkeilförmigen Kopf versehen, wodurch die Keilstücke C, C auseinandergetrieben werden können und die Reifen A in
die gegenüberliegenden spitzwinkligen Felgenwangen hineingepreßt werden, wenn die Schraubenbolzen angezogen werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Befestigung mehrerer Reifen auf der Felge, dadurch gekennzeichnet, daß zweiteilige, segmentförmige Keilstücke (C, C1J bewegliche Innenflansche zwischen den Reifen (A) bilden und diese Keilstücke durch Schrauben (E) auseinandergezwängt und zugleich auf der Felge festgehalten wer.den, wobei die Reifen gegen die Außenflansche (E1) der Felge gepreßt werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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