DE1797005A1 - Schallplattenhuelle - Google Patents
SchallplattenhuelleInfo
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Description
Eine Schallplattenhülle weist gemäss der Erfindung eine
Vorderseite und eine Rückseite mit jeweils vier Kanten auf sowie eine Hippe entlang jeder der vier Kanten und eine
Verschlusslasche; die Hülle besteht aus einem Blatt für die
Vorderseite und einem Blatt für die Rückseite; mit letzterem
sind die vier Rippen einstückig ausgebildet, wobei mit einer der Rippen die Verschluselaache einstückig ausgebildet ist
und wobei die anderen drei Rippen einstückig mit Überlappungsteilen ausgebildet sind, die innerhalb der HUlIe Überlappt
werden von an ihnen befestigten Seitenrändern des Blattes für die Vorderseite der HUlIe und die einstückig mit Verstärkungsteilen ausgebildet sind, die zumindest auf die
Überlappungsteile zurückgefältet und daran befestigt sind, wobei die Überlappungsteile so auf Gehrung geschnitten sind,
dass ihre benachbarten Enden aneinanderstossen, und wobei
die Veretärkungeteile kürzer sind als die Überlappungsteile,
die wiederum kUreer sind als die Rippen, und wobei die
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Enclan von beiiaohbarten Bippen geschlossenes:
Kanten mittels Material verbanden sind, das In daa Innere
der Hülle gefaltet ist.
Veiter weist ein Blatt flir einen Teil einer Schallplattenhülle nit einem annähernd quadratischen Zeil flir eine Seite
der HUlIe genäse der Erfindung einen Ripptenteil auf, der
durch Paltlinien entlang jeder Seite des Quadrats bestimmet
und damit einstückig ausgebildet ist, ferner eine Verschluss' lasche, die mit einem der Rippenteile einstückig ausgebildet
ist, einen mit jedem der anderen Rippentelle einstückig ausgebildeten Überlappungsteil, der die Seltenränder der anderen Seite der HQlIe, die aus einen «eiteren Blatt gebildet wird, Überlappt, einen Terstärkungstell 70η jedem der
Überlappungeteile durch eine vorgeprägte Linie getrennt ist, wobei die von der Veracblusslasctie entfernten Ecken
des Blattes entlang einer annähernd geraden Linie abgeschnitten sind, die sich in einem Winkel van annähernd 45° zu den
Kanten des Quadrats an den Enden der äusaeren Kanten der
Rippenteile erstreckt, so dass benachbarte Enden benachbarter Überlappungsteile beim falten des Blattes um 90°
entlang den Paltlinien auf Gehrung aneinandergelegt werden.
Jede Ecke des Blattes kann entlang einer annähernd geraden Linie im Winkel von annähernd 45° gegenüber den Kanten des
Quadrats an den Enden der äusseren Kanten der Rippentelle
abgeschnitten sein, wobei das Dreieck, das sswischen benachbarten Enden der Rippentelle und der 45°~Eokllnie gebildet
ist, an 4e%v^Jdes der Tersohlusslascbe beseitigt wird.
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BAD
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Weiter ist nach der vorliegenden Erfindung ein Verfahren zum
Bildes einer Schallplattenhülle aua einem Blatt, wie es
oben beschrieben wurde, geschaffen, und zwar mit folgenden
Schritten: Palten des Blattes um 180° entlang der vorgeprägten
Linien, die die Verstärkungsteile von den ÜberlappuDgetoilen
trennen; Palten des Blattes um 90° entlang jeder der Paltlinien, die die Rippenteile definieren, so dass
die Überlappungsteile parallel zum quadratischen Seil des Blattes liegen und davon um die Breite der Rippen entfernt
aind und die benachbarten Enden benachbarter Überlappungsteile aneinanderliegen; und Einfalten der dreieckigen Seile zwischen den benachbarten Enden von Rippenteilen
in die Hülle vor Beenden des zweiten Paltvorganges·
Die Verstärkungeteile können breiter sein als die Überlappungsteile,
so dass sie auch die Rippen verstärken, oder so, dass sie auch sowohl die Rippen als auch die Seitenkanten
des quadratischen Teiles des den Überlappucgsteilen gegenüberliegenden
Blattes verstärken.
Eine Ausfübrungsform einer Schallplattenhülle und von
Blättern hierfür nach der Erfindung werden anhand der Zeichnungen ale AusfUhrungebeispiel beschrieben, und zwar stellen
dar:
Pigur 1 ein Blatt mit einstückig damit ausgebildeten Rippen-,
überlappunga- und Verstärkungsteilen und einer Verschlusslasche,
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figur 3 das Blatt nach Figur 1 nach eine» weiteren Faltvorgang,
Figur 4 einen Vertikalsobnitt durch die fertige Hülle,
Figur 5 ein Detail einer Ecke eines Blattes nach figur 3»
figur 6 eine abgewandelte Aueftihrungsfor» des Blattes nach
figur 1 und
figur 7 die abgewandelte Ausführungsform nach de ta ersten
PaltVorgang, wie er in figur 2 dargestellt 1st.
Das Blatt 10 nach figur 1 besteht aus eine» quadratischen
Teil 11, der eine der Seiten der fertigen HUlIe bilde» wird,
und einstückig damit ausgebildete Kantentelle 12, 13, 14» 15«
Die Kantenteile 12, 13 und 14 bestehe» je aas einem Rippanteil 16, der von faltlinien 16A und 16B begraset 1st, eise«
Überlappungsteil 17, der von der FaltHaie 16B and einer
vorgeprägten linie 17A begrenzt ist, und mm eine« Verstärkern gs teil 18, der vom Überlappungsteil so durch die vorgeprägte Linie 17A getrennt 1st und drei einzeln© Verstärkungsteile 18A, 18B und 18C aufweist, wobei der Seil 18B
durch vorgeprägte Linien 1SD und 18E begrenzt ist. Der Kantenteil 15 weist einen entsprechenden Rippenteil 16 auf, der
durch zwei Faltlinien begrensst ist und eine Anecblusslasche
19. Auf diese Weise bilden die drei Kantenteile 12, 13 und die drei geschlossenen Seiten der Schallplattenhülle und der
Kantenteil 15 ist an der Kante angeordnet, die geöffnet
werden kann. 109839/1400
'■"""ν BAD ORieiNAL
Jede Kante des Blattes 10 ist entlang einer geraden Linie
in einera Winkel von 45° gegenüber den Kanten des quadratischen
feiles 11 abgeschnitten. Die Anordnung der Linien 20 an den Ecken zwischen den Kantenteilen 12 und 1? und »wischen den
Kantenteilen 13 und H ist derart, dass die Rippenteile von gleicher Länge wie die "benachbarte Seite des Quadrates 11
verbleiben» wobei ein dreieckiger Seil 21 dazwischen stehen bleibt. An der Ecke zwischen den Kantenteilen 12 und 15 und
der Ecke sswischen den Kantenteilen 15 und 14 ist die Anordnung der Linie 20 die gleiche» aber der dreieckige Seil zwischen
den benachbarten Ende» der Rippen 16 ist ausgeschnitten« Auf diese Weise ist also das Blatt 10 sehr einfach ausgebildet
end es bedarf nur einer einfachen Mesaerform, uo die Ecken
zn erzeugen.
In figur 2 ist das Blatt 10 dargestellt, nachdem die Ver~
stärkungsteile 18 entlang der vorgeprägten Linie 17A gefaltet
sind, wobei die Verstärkungsteile 18A, 18B und 18C Bit dem Überlappungsteil, dem Rippenteil 16 bzw. den Seitenrand des Quadrates 11 zusammenfallen· Die vorgeprägten Linien
18E und 1SD fallen mit den FaItlinien 16A und 16B zusammen.
Zn figur 3 sind die Kantenteile 12» 13 und 14 aus der Lage,
wie sie in figur 2 dargestellt 1st» gefaltet, und «war mittels
einer ersten 90°~faltung um die zusamuenfallenden Linien 18E
und 16A» so dass die Rippenteile 16 und die Seile 17, 18A und 18B im rechten Winkel zu» quadratischen Seil 11 und dem Seil
18C stehen» und mittels einer weiteren 90°-Faltung des
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Kantenteile am die Linien 16A und nittels einer dritten
9O°~3Faltung dor Yerschlusslasche 19 abwärts ob die Linie 16B
Während di-ϊ e::sta faltung beim Übergang von der figur 2 zur
Figur 3 ausgeführt wird, werden die beiden dreieckigen Seile
21 einwärts gestossen, so dass, wenn die «weite faltung ausgafübrt
wird, diese dreieckigen Seile in awei gefaltet wer-
und in das Innere der Hülle vorstehen·
Ein weiteres Blatt 22, das die andere Seite der HUlXe bildet
und die Gestalt eines Quadrates von annähernd gleicher Grosse
wie der quadratische Seil 11 hat, wird dann durch Klebstoff
a3 den Seilen 17 des Blattes 10 befestigt· !
Einen Querschnitt durch die fertige HUlIe eeigt figur 4· Hler
ist zu erkennen, wie der Yerstärkungsteil 18 in einen ü-förmigen
Querschnitt gefaltet ist, so dass der Oberlappungsteil
17, der Rippenteil 16 und der Seitenrand des quadratischen Seilee 11 durch die Seile 18A, 18S bsw. 18C verstärkt sind.
figur 5 zeigt eine Ecke des Blattes 10 unmittelbar bevor dieses in die Gestalt nach Figur 3 gefaltet ist· Hler 1st en
erkennen, wie ein dreieckiger Seil 21 in ßwei Seile gefal tet wird und in das Innere der HUlIe vorsteht· Venn die HUHe
durch Aufbringen des weiteren Blattes 22 vervollständigt 1st» so schliessen diese einwärts vorstehenden Seile 21 die Ecken
der HUlIe ab nind verstärken sie gleichseitig.
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Bevor die Vesstärkungsteile 18 auf dae Blatt niedergefaltet
vjerücB* wio Ln Pigur 2 dargestellt, kann Klebstoff auf alle
)"ber;!läch m *d<YJ eiaon ϊ^ϋ der Qborflachen , die aneinander
werden.
üie Hükrni des Blattea jeweils von einer einzigen geraden
McIg ?.Q geoildet werden, sind die Yerstärkungatelle
an ibren Buden konisch ausgebildet und kurzer als die ÜberlappungsteiliJ,
die wiederum kUreer ale die Ripptenteile sind.
Jedoch wird die Verstärkung nur nahe den Mittelbereichen
jeder der Seiten Genötigt, weil nur in diesen Bereichen
der Rand der Schallplatte geschlitzt werden nass. Aus Figur 3 ist ersichtlich, dass die benachbarten Enden benachbarter
tibsrlappuiijTSijeile es*£ Gebx'ung aneinander liegen.
Auf diese v'eise ergibt ein sehr einfach gestaltetes Blatt,
das Eiir H«L*8-;eHm2g seiner Ecken nur eine einfache Messer-*
forss erfc?ido:ri;, eine Hülle, die dort verstärkt ist, wo dies
rliuh 5-stf ueö die gut verschlossene und verstärkte
hat.
Wenn erf or ti er lieh, so können die Verstärkungsteile 18B und
18C v?eggelüs^en werden.
:?igur 6 geig-'; üie obsre Hake Ecke eines Blattes 110,
tleta Each 7:.g .r. 1 «-jntspric^t, abgesehen davon, dass der Vergn-·'
)i 118 iilager iat. Der obere rechte Teil des
3:: vi iu«2 entsp-??3chend verlängerten VerStärkungs~
-ail ~j.uf... ... 'j:--.idec ua-5;o-i2E Ecken dse Blatton sind «benr3O?
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BAD
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wie in Figur 1 dargestellt, auegebildet. Die gleichen Bezugszeichen werden für solche Seile verwendet, die mit denen
nach figur 1 identisch sind. So sind die Rippen 16, die
Yerschlusslasche 19, der Überlappungeteil 17, die Faltlinien 16A und 16B und die vorgeprägte Linie 17A, die
gleichen, wie beim Blatt 10 nach Figur 1. Der Überlappungs-Verstärkungsteil 118A,der Rippen-Verstörkungeteil 118B und
der Teretärkungsteil 118C entsprechen den Seilen 18A, 18B
und 18C nach !Figur 1 und die Faltlinien 118D und 118E entsprechen den Faltlinien 18D "bzw, 1SE nach Figur 1.
Der Unterschied besteht darin, dass jede obere Jucke nicht
entlang einer geraden Linie von 45° gegenüber den Kanten des Quadrates 11 abgeschnitten ist, die sich quer Über die Ecke
erstreckt, sondern dass die 45°-linie 120 an der linie 17A
endet. Das obere Ende des Seiles 118A ist entlang einer linie 120A in einem Winkel von 90° eur Linie 120 weggeschnitten, der obere Teil des Rippenverstärkongsteiles 118D ist im
rechtes Winkel bei 12OB weggeschnitten und der Seil 116C ist entlang einer Linie 1200 parallel säur Linie 120 weggeschnitten.
Das Verfahren, die HUlIe aus dee vorbeeohriebenen Blatt
herzustellen, ist so wie bereite beschrieben.
Venn der Verstärkungeteii 118 entlang der vorgeprägten Linie
17A niedergefaltet ist, so ergibt sieh der Zustand naoh
Figur 7, der mit den naoh Figur 2 vergleichbar ist·
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Überlappungsteil 17 und die Rippe 16 sind verstärkt zu
ihres Enden hin. Obgleich die Gestalt des Messers sum Herstellen der oberen Ecken etwas komplizierter ist als die
flir die Herstellung des Blattes 10 erforderliche» so sind doch auf diese Weise die oberen Ecken, d.h. die Enden der
Kante» die geöffnet werden kann» bei der fertigen Hülle steifer.
Bei den oben beschriebenen Blättern 10 und 110 ist die Auswirkung der Sicke des Materials des Blattes auf den Faltvorgang vernachlässigt worden. Der Abstand der Linien, die
die verschiedenen Terstärkungateile begrenzen» wird daher
nicht genau der gleiche sein wie der Abstand der Linien, die die Seile, die verstärkt werden sollen, begrenzen. So
wird der Hippenverstärkungsteil 18B oder 118B etwas schmaler
sein als der Rippenteil 16. Dies ist aus figur 4 ersichtlich,
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**° ORIGINAL
Claims (3)
1. Schallplattenhülle mit einer Vorder- und einer Rückseite
mit je vier Kanten, einer Rippe entlang jeder der vier
Kanten und einer Versohlusslasobe, duduroti gekennzeichnet,
dass die HUlIe aas einem Blatt für die Vorderseite and einen
Blatt für die Rückseite besteht, welch letzteres mit den vier Rippen einstückig ausgebildet ist, mit deren einer die
Verschlusslasche einstückig ausgebildet ist, und deren andere drei einstückig Bit Seilen ausgebildet sind» die
innerhalb der Hülle Überlappt werden von und verbunden sind mit Seitenrändern des Blattes für die Vorderseite der
Hülle, dass mit den Überlappungeteilen Verstärkungsteile
einstückig ausgebildet und zumindest auf die Uberlappongsteile zurüokgefaltet und daran befestigt sind , wobei die
Überlappungsteile so auf Gehrung geschnitten sind, dass
ihre benachbarten Enden aneinander anliegen» dass die Yerstärkungsteile kürzer sind als die überlappungsteile, die
wiederum kürzer sind als die Rippen, und dass benachbarte Enden benachbarter Rippen an nicht au öffnenden Kanten durch
Material verbunden sind, das in das Innere der Hülle hineingefaltet ist.
2. Blatt für einen Teil einer Schallplattenhülle ait eine«
annähernd quadratischen Teil, dae eine Seite der HUlIe bildet, gekennzeichnet durch je einen an jeder Kaute des Quadrats befindlichen Aippenteil, der von FaItlinien entlang
jeder der Seiten des Quadrats begrenzt und einatüokig daait
BAD ORIGINAL
ausgebildet ist« durch eine mit einen der Hippenteile einstückig verbundene Verschluselaeche, durch je einen mit jedem der anderen Rippenteile einstückig verbundenen Überlappungsteil, der von den Seitenrändern der anderen, aus
einest weiteren Blatt gebildeten Seite der Hülle Überlappt vird, durch je einen Verßtärkungsteil, der von jedem der
Überlappungeteile von einer vorgeprägten Linie getrennt iet,
wobei die Ecken des Blattes, die von der Verschlueelaeche
entfernt sind, entlang einer annähernd geraden Linie in eine« Winkel von annähernd 45° gegenüber den Kanten des
Quadrates an den Enden der ausaeren Ränder der Rippenteile
abgeschnitten sind, so dass die benachbarten Enden von benachbarten überlappungBteilen beisa falten dee Blattes um
90° un die Paltlinien auf Gehrung Baeaoaenliegen.
3. Blatt nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daes jede
Ecke dee Blattes entlang einer annähernd geraden Linie in Winkel von annähernd 45° ßu den Kasten des Quadrates an den
Enden der äaeseren Ränder der Rippenteile abgeschnitten
ist and dass das Dreieck, daa zwischen den benachbarten Enden der Rippenteile und der 45°-Ecklinie gebildet ist,
an den Enden der VerschlUBSlaeche entfernt wird.
4* Blatt nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, dass die
YarStärkungβteile breiter sind als die Überlappungeteile·
ein
5. Verfahren eum Bilden/er Schallplattenhülle aus eisen Blatt
nach Anspruch 3 oder 4, gekexroseichoet durch: Palten d«s
Blattes an 180° entlang den rorgeprägten Linien, die die
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Verstärkungeteile von den Überlappungsteilen trennen; falten
des Blattes um 90° entlang jeder der Faltlinien * die die
Rippenteile begrenzen, so dasa die Überlappungeteile parallel
£5um quadratischen Teil des Blattes liegea und davon αα die
Breite der Kippen entfernt sind und dass benachbarte Enden benachbarter Überlappungeteile aneinander anliegen; Falten
der dreieckigen Seile zwischen benachbarten Endes von ilippenteilen
in die Hülle hinein vor Beenden des zweiten FaItvorganges.
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BAD ORWNAL
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|---|
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|---|---|---|---|---|
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- 1968-08-01 SE SE10421/68A patent/SE334051B/xx unknown
Also Published As
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