DE179926C - - Google Patents
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- DE179926C DE179926C DENDAT179926D DE179926DA DE179926C DE 179926 C DE179926 C DE 179926C DE NDAT179926 D DENDAT179926 D DE NDAT179926D DE 179926D A DE179926D A DE 179926DA DE 179926 C DE179926 C DE 179926C
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- piston
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- tube
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- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01F—MEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
- G01F3/00—Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow
- G01F3/02—Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement
- G01F3/04—Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement having rigid movable walls
- G01F3/14—Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement having rigid movable walls comprising reciprocating pistons, e.g. reciprocating in a rotating body
- G01F3/16—Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement having rigid movable walls comprising reciprocating pistons, e.g. reciprocating in a rotating body in stationary cylinders
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- Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-JV* 179926 KLASSE 42 e. GRUPPE
MAX MEYER in BERLIN.
Die vorliegende Erfindung löst die Aufgabe, eine bestimmte Menge alkalischer oder saurer
Flüssigkeiten aus einem Gefäße abzugeben. Dabei wird der bekannte Doppelkolben benutzt,
d. h. eine Kolbenstange mit zwei Kolben, so daß je nach der Stellung desselben der Raum
zwischen den Kolben entweder mit dem Verteilungsgefäß oder mit dem Außenraum in Verbindung steht. Benutzt wird weiter eine
ίο Gefäßform derjenigen bekannten Art, bei der
das Gefäß in einen rohrförmigen Ansatz am unteren Ende ausläuft. Solche Gefäße hat
man bis jetzt nicht in Verbindung mit dem eben erwähnten Doppelkolben zur Abgabe von
bestimmten Mengen des Gefäßinhalts zu benutzen vorgeschlagen.
Die Erfindung ist in der Zeichnung in einer Ausführungsform dargestellt.
In das rohrförmige Ende des Gefäßes q taucht der Doppelkolben r, r1, dessen beide Einzelkolben
an der als Rohr, also hohl ausgebildeten Kolbenstange b befestigt sind. Wird auf den
unter Federbelastung stehenden Kopf a des Rohres ein Druck ausgeübt, so bewegt sich
dieses mit dem Doppelkolben abwärts. Infolgedessen verschließt der obere Kolben das Gefäß q
nach unten, während dadurch, daß der untere Kolben aus dem Rohr b heraustritt, die Flüssigkeit'über
ihn hinweg nach außen gelangen kann.
Der Anschlag d am Rohr b begrenzt dessen
Hub nach oben.
Die Einfüllung der Flüssigkeit geschieht durch das Kolbenstangenrohr b, welches durch
einen abziehbaren Druckknopf geschlossen wird, und das in diesem Rohr angebrachte Loch t.
Durch den hohlen Kolben wird der Apparat einfacher, indem die unbequeme Herstellung
eines zweiten Loches zur Einfüllung im Glasgefäß fortfällt. Außerdem wird die Verwendung
eines besonderen Einfüllrohres überflüssig, weil der Kolben selbst auch als Einfüllrohr
dient. Ein Einfüllrohr ist aber namentlich dann erforderlich, wenn schäumende Flüssigkeiten,
wie Seife, eingeführt werden sollen. Endlich kann jederzeit Flüssigkeit durch den Kolben
nachgegossen werden, wobei das Innere des Gefäßes gegen Staub geschützt bleibt.
Infolge der durch den Doppelkolben bedingten einfachen Bauart, welche alle Metallteile,
wie Ventile mit Federn, vermeidet, ist es möglich, sämtliche Einzelteile, soweit sie mit
der Flüssigkeit in. Berührung kommen, aus · säure- und alkaliwiderstandsfähigem Material
herzustellen. Es besteht demzufolge das Gefäß aus Glas, die hohle Kolbenstange und die Kolben
entweder aus Hartgummi oder ebenfalls aus Glas, so daß alle diese Teile sterilisiert werden
können. Es ist auf diese Weise auch die Möglichkeit gegeben, den Apparat-mit einigen Griffen
zu zerlegen und zu reinigen.
Das Rohr ft ist nach unten zur besseren Einführung des Doppelkolbens zweckmäßig
etwas erweitert und der untere Kolben nach,
oben hin bis zur Erzielung besseren Ablaufes abgeschrägt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Verteilungsgefäß zur Abgabe bestimmter Mengen von Flüssigkeiten mittels eines Doppelkolbens, welcher je nach seiner Stellung entweder mit dem Verteilungsgefäß oder mit dem Außenraum in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstange hohl ausgebildet und am unteren Ende mit einem ständig offenen Loch zum Einfüllen der Flüssigkeit versehen ist, und daß der Doppelkolben sich in dem rohrförmigen Ansatz am unteren Ende des Verteilungsgefäßes bewegt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE179926C true DE179926C (de) |
Family
ID=444224
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT179926D Active DE179926C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE179926C (de) |
-
0
- DE DENDAT179926D patent/DE179926C/de active Active
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