DE1802811A1 - Einrichtung zur Herstellung eines unterbrochenen Tabakstranges bei Zigarrenwickel- oder Zigarrenfertigungsmaschinen - Google Patents

Einrichtung zur Herstellung eines unterbrochenen Tabakstranges bei Zigarrenwickel- oder Zigarrenfertigungsmaschinen

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DE1802811A1
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Germany
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conveyor belt
tobacco
cigar
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strand
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DE19681802811
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English (en)
Inventor
Ian Kjaer
Dieter Neuber
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Arenco AB
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Arenco AB
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C1/00Elements of cigar manufacture
    • A24C1/02Tobacco-feeding devices with or without means for dividing the tobacco into measured quantities

Landscapes

  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
% DIPL.-ΙΝβ. DR. IUR. DIPI ΙΝβ.
VOLKER BUSSE DIETRICH BUSSE
40 OSNABRÜCK , den 11.Okt.1968 mdserstrasse 2Ο/34 DB / La ARENCO AKTIEBOLAQ.
Siktgatan 11, Stockholm-Välllngby, Schweden
Einrichtung zur Herstellung eines unterbrochenen Tabakstranges bei Zigarrenwickel- oder Zigarrenfertigungsmaschinen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Herstellen eines unterbrochenen Tabakstranges bei der Fertigung von Zigarrenwickeln oder Zigarren, der aus sich abwechselnden Tabakbereichen und völlig tabakfreien Bereichen besteht, mit einer Zuführeinrichtung zum kontinuierlichen Zuführen von Tabak zu einer Transporteinrichtung, z.B. einem Förderband, auf dem der Tabakstrang gebildet wird.
Bei der Herstellung von Zigarrenwickeln wird ein Verfahren angewendet, bei dem ein kontinuierlicher Zigarrenwickelstrang gebildet wird. Der Strang wird in erforderliche Längen zerschnitten. Eine bestimmte Tabakmenge wird alsdann aus dem oder den Enden des Wickels herausgebohrt, woran anschließend die Zigarrenenden geformt werden. Bei einem anderen Verfahren, bei dem ebenfalls die Herstellung
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eines kontinuierlichen Tabakstranges Anwendung findet, wird eine bestimmte Tabakmenge an den Stellen des Stran- * ges entfernt, an denen ein Durchschneiden erfolgen soll, und zusätzlicher Tabak wird den Bereichen des Stranges hinzugefügt, die den Zigarrenwickel bilden sollen. Das Durchschneiden wird alsdann dort vorgenommen, wo Tabak entfernt wurde. Anschließend werden die Enden geformt. Bei einem weiteren Verfahren werden auf einer Spezialmas chine hergestellte Wickel verwendet, welche in einer Tabakstreifen-Hülle angeordnet sind. Die Zigarrenwickel werden in einem bestimmten gegenseifigen Abstand In der Hülle angeordnet. Der resultierende Strang wird dann Im Bereich zwischen den Zigarrenwickeln durchgeschnitten, wonach die Enden der Zigarrenwickel geformt werden.
Die vorstehend beschriebenen Verfa-hren sind verhältnismäßig kompliziert und zeitraubend und es besteht der Wunsch, die Herstellung von Zigarrenwickeln zu vereinfachen und unmittelbar einen fortlaufenden Tabakstrang zu bilden, bei dem der Tabak in Längenabschnitten vorliegt, die der Länge des gewünschten Zigarrenwickels entsprechen, wobei zwischen jedem Tabaklängenabschnitt ein Bereich des Stranges vorhanden ist, in dem sich überhaupt kein Tabak befindet.
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Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine Einrichtung fir Zigarrenwickelmaschinen od.dgl. zu schaffen, welche die Herstellung eines solchen fortlaufenden Tabakstranges ermöglicht.
Die erfindungsgemäße Einrichtung ist hauptsächlich dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegungsbahn des Tabakstromes von der Zuführeinrichtung passierende, in gleichmäßigem gegenseitigen Abstand angeordnete Sammel- bzw. Aufnahmeglieder vorgesehen sind, die sich zumindest teilweise synchron mit dem Förderband bewegen, wobei der Abstand zwischen zwei benachbarten Sammel- bzw. Aufnahmegliedern im wesentlichen der Länge des gewünschten Zigarrenwickels oder der Zigarre entspricht.
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Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbelsplels unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher beschrieben; In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine erste Ausführungsform, der Einrichtung nach der Erfindung,
Fig. 2 einen Querschnitt zu Flg. 1,
Fig. 3 das Aussehen der durchgehenden, mit der erfindungsgemäßen Einrichtung erzeugten Tabakstange,
Fig. 4 einen Längsschnitt durch eine zweite Ausführungsform,
Fig. 5 einen Querschnitt zu Flg. 4,
Fig. 6 einen Querschnitt durch eine dritte Ausführungsform,
Flg. 7 eine Draufsicht zu Fig. 6 nach der Linie VII-VII in Fig. 6,
Fig. 8 einen Längsschnitt nach der Linie VIII-VIII in Flg. 6.
Flg. 1 und 2 zeigen eine Rinne in der Maschine zur Tabakstrangherstellung, in der ein Förderband 3 für den Tabakstrang angeordnet ist. Die Rinne ist in dem an einem Rahmen 5 befestigten Maschinenteil 4 ausgebildet. Der Teil von Zigarrenwickeln bildende Tabak wird durch ein eine Führungsrolle 2 umlaufendes Förderband 1 von einem Vorratsraum angeliefert. Die Rolle 2 liegt mit ihrer
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Achse parallel zur Längsrichtung des Förderbandes 3 und 1st diesem so zugeordnet, daß der Tabak beim Verlassen des Förderbandes 1 auf das Förderband 3 herunterfällt«
In einer zur Ebene des Förderbandes 3 senkrechten Ebene ist eine Kette 8 angeordnet, dlettber auf Wellen 10 angeordneten Führungsrollen 9 läuft. Auf einer dieser Wellen 1st ein Antriebsrad zum Antrieb der Kette 8 vorgesehen. Auf der Kette 8 sind Halter 7 in gleichmäßigen Abständen angeordnet, an denen Behälter 6 befestigt sind. Jeder Behälter ist mit einer der Kette zugewandten öffnung versehen. Die Kette 8 wird in synchroner Bewegung zu der des Förderbandes 3 angetrieben. Wenn die Behälter 6 oberhalb des Förderbandes 3 und mit gleicher Geschwindigkeit unter dem Förderband 1 vorbeilaufen, fangen sie einen Teil des von dem Förderband 1 herabrinnenden Tabaks auf.
Folglich wird auf dem Förderband 3 ein Tabakstrang ge-
an bildet, der/jeweils unterhalb der Behälter liegenden Stellen unterbrochen ist. Das Aussehen des Tabakstranges ist in Fig. 3 dargestellt. Er umfaßt Tabakbereiche 11 und völlig tabakfreie Bereiche 12, Der Abstand 13 zwischen den beiden tabakfreien Bereichen entspricht dem Abstand zwischen den Hittellinien zweier benachbarter Behälter 6.
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Die Länge des Tabakbereichs 11 entspricht der Länge eines gewünschten Zigarrenwickels. Der Abstand zwischen den Behältern 6 wurde mit Rücksicht darauf, daß eine gewisse Tabakmenge stets von den Enden des Bereichs 11 herabfallen wird, so gewählt, daß die Länge des Bereichs 11 Im wesentlichen der gewünschten Wickellänge entspricht. Unterschiedliche Breiten (in Richtung des Bandes 3) des Bereichs 12 können durch Variieren der Breite der Behälter 6 erreicht werden. Die Breite der Bereiche 12 kann weiterhin dadurch verändert werden, daß die Behälter in verschiedenen Höhen über dem Strangförderband 3 angeordnet werden.
Der von den Behältern aufgesammelte Tabak wird ausgeleert, wenn die Behälter bei Umlauf der Kette 8 umgedreht werden. Der ausgeleerte Tabak wird in einer Schurre gesammelt und z.B. durch eine Saugvorrichtung oder ein Förderband dem Tabakvorratsbehälter wieder zugeführt.
Fig. 4 und 5 zeigen eine weitere Ausführungsform nach der Erfindung. Der Tabakstrom von dem über eine Führungsrolle 2 laufenden Förderband 1 wird über eine Schurre zu dem Förderband 3 hin geführt. Dieses Band ist in einer Rinne in dem im Rahmen 5 vorgesehenen Maschinenteil 4 angeordnet. Das Förderband 1 ist derart angeordnet, daß seine Stirnquerkante parallel zur Längsrichtung des Förderbandes 3 liegt. Auch bei dieser Ausführung werden
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die Behälter 15 zum Auffangen von Teilen des Tabakstromes von dem Förderband 1 verwendet.
Die Behälter 15 sind mittels Haltern 16 an einer Kette befestigt. Die Kette umläuft Führungsrollen 20, die auf in dem Maschinenteil 22 des Rahmens 5 gelagerten Wellen 21 angeordnet sind. Auf einer dieser Wellen ist außerdem ein Antriebsrad zum Antrieb der Kette angeordnet. Bei dieser Ausführung ist die Kette in einem parallel
zu der Ebene des Strangförderbandes 3 vorgesehenen Randes
men angeordnet. Die Bewegung der Kette 19 ist zu der/Förderbandes 3 synchronisiert.
Die auf der Kette angeordneten Behälter 15 sind derart angebracht, daß sie unmittelbar über dem Förderband 3 entlang dem größeren Teil der Bewegungsbahn liegen, die das Förderband und die Kette parallel zueinander zurücklegen. Die Öffnungen der Behälter 15 sind dem Boden der Schurre 23 zugewandt. Ähnlich wie bei der vorbeschriebenen Ausführung fangen die Behälter Teile des herabfallenden Tabaks auf, so daß ein unterbrochener Tabakstrang geschaffen wird, der völlig tabakfreie Bereiche aufweist.
Wenn sich die Behälter bei ihrer Bewegung entlang dem Förderband 3 der Führungsrolle 20 der Kette nähern,
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werden sie (Fig. 4) von dem Förderband abgehoben. Ein die angehobene Stellung einnehmender Behälter ist in Fig. 4 in gestrichelten Linien bei 18 dargestellt· Die Behälter werden beim Umlaufen der Rolle 20 entleert, wobei der Behälterinhalt in eine Schurre herabfällt, von der der Tabak mittels eines Förderbandes oder einer Saugvorrichtung dem Tabakvorratsbehälter wieder zugeführt wird. Bei der anschließenden Bewegung zwischen den Rollen 20 auf der dem Förderer 3 abgewandten Seite nehmen die Behälter eine herabhängende Stellung ein, wie dies bei 17 in Fig. 4 und 5 dargestellt ist. Nach Passleren der zweiten Führungsrolle 20 werden die Behälter wieder in eine Stellung über dem Maschinenteil 4 angehoben und wieder in eine Stellung unmittelbar über dem Förderband 3 gebracht. Die Vertikalbewegung der Behälter wird von nicht dargestellten Führungen gesteuert, die an die Kette angrenzend angeordnet sind und an die sich die Haltearme 16 der Behälter bei der Umlaufbewegung der Kette anlegen.
Wie vorstehend erwähnt, wird auch bei dieser Ausführung ein unterbrochener Strang geschaffen, der abwechselnd Tabakbereiche und völlig tabakfreie Bereiche aufweist.. Da die Behälter in unmittelbarer Nähe des Förderbandes angeordnet sind, fällt weniger Tabak an den Enden der Tabakbereiche herab, so daß die Länge dieses Teils leichter konstant gehalten werden kann.
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Durch angemessenes Schrägstellen eines oder beider Stirnseiten der Behälter kann die Tabakmenge an den Enden des Tabakbereichs variiert werden, was dann notwenig ist, wenn der Zigarrenwickel eine andere als eine gerade zylindrische Form aufweist. Die Stirnflächen der Behälter können anstelle von ebenen Flächen auch eine andere Gestalt aufweisen. Sie können z.B. nach außen ausgebuchtet sein.
Bei der Ausführung nach Fig. 6 bis 8 ist der Rahmen mit einem Trichter 26 (Fig. 6) versehen. Dieser Trichter ist unterhalb der Walze 2 angeordnet, über die das Förderband 1 läuft, und fängt den von dem Förderband 1 angelieferten Tabak auf. Ein Förderband 23 überläuft zwei gleiche Führungsglieder 25. Die Bewegung des Förderbandes 23 erfolgt senkrecht zu der des Förderbandes 1. In dem Trichter 26 sind zwei Leitplatten 22 angeordnet, die den herabfallenden Tabakstrom zu dem Förderband 23 hinführen. In dem Förderband 23 sind in gleichmäßigem Abstand Löcher 24 angeordnet, die einem Teil des Tabake den Durchtritt durch das Förderband nach unten in den Trichter 26 gestatten. Am unteren Ende 27 des Trichters ist eine Saugvorrichtung angeschlossen, die den herab-gefallenen Tabak entfernt und dem Vorratsbehälter wieder zuführt. Infolge der Löcher 24 in dem Förderband 23 wird, wie in Fig. 8 dargestellt, auf diesem Förderband ein
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unterbrochener Tabakstrang geschaffen. Der von dem Förderband 1 zugeführte Tabak fällt auf das Förderband 23 herab und bildet dort Tabakbereiche 11, die durch leere Bereiche 12 unterteilt sind. Der durch die Löcher 24 hindurchtretende Tabak wird wie durch die Pfeile 28 und In Fig. 8 dargestellt durch die Öffnung 27 abgesaugt. Der Abstand zwischen zwei benachbarten Löchern 24 ist derart gewählt, daß die Länge des erhaltenen Bereichs 11 der Länge des gewünschten Zigarrenwickels oder der Zigarre entspricht.
Die erfindungsgemäße, in Verbindung mit der Herstellung von Zigarrenwickeln beschriebene Vorrichtung kann auch zur Zigarrenherstellung verwendet werdtn.
^ORIGINAL INSPECTED

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    1. Einrichtung sum Herstellen eines unterbrochenen Tabakstranges bei der Zigarrenwickel oder Zigarrenfertigung zum Produzieren der aus sich abwechselnden Tabakbereichen und völlig tabakfreien Bereichen besteht, mit einer Zuführeinrichtung zur kontinuierlichen Zuführung von Tabak zu einer Transporteinrichtung, z.B. einem Förderband, auf dem der Tabakstrang gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegungsbahn des Tabakstromes von der Zuführeinrichtung (1,2) passierende, in gleichmäßigem gegenseitigen Abstand angeordnete Samme 1- bzw. Aufnahmeglieder (6,15) vorgesehen sind, die sich zumindest teilweise synchron mit dem Förderband (3) bewegen, wobei der Abstand zwischen zwei benachbarten Sammel- bzw· Aufnahmegliedern im wesentlichen der Länge des gewünschten Zigarrenwickels oder der Zigarre entspricht.
    2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammel- bzw. Aufnahmeglieder an einem Förderer, z.B. einer Kette (8), angeordnet sind, die sich in einer zum Förderband (3) für den Tabakstrang senkrechten Ebene bewegt, wobei die Bewegung der Kette (8) mit der des Strangförderbandes (3) synchron ist.
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    3· Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammel- bzw. Aufnahmeglieder an einem Förderer, z.B. einer Kette (19), angeordnet sind, die sich in einer zum Förderband für den Tabakstrang parallel gelegenen Ebene bewegt, wobei die Bewegung der Kette (19) mit der des Strangförderbandes (3) synchron ist.
    4. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammel- bzw. Aufnahmeglieder als Behälter (6) ausgebildet sind, die in Längsrichtung des Strangförderbandes (3) angeordnete Endwände und einen Boden zwischen diesen umfassen, wobei der Boden in einem derartigen Abstand zum Strangförderband (3) angeordnet und der Abstand zwischen den Endwänden der Behälter so bemessen ist, daß diese bei Passleren des Tabakstromes in dem sich auf dem Strangförderband bildenden Tabakstrang völlig tabakfreie ünterbrechungsbereiche (12) erzeugen.
    5. Einrichtung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammel- bsw. Aufnahmeglieder als Behälter (15) ausgebildet sind, die in Längsrichtung des Strangförderbandes (3) angeordnete Endwände und einen Boden zwischen diesen umfassen, und daß die Behälter unmittelbar angrenzend an das Strangförderband (3) angeordnet sind, wobei ein Teil des Bodens und die Stirnwände derart gestaltet sind, daß der Querschnitt des Behälters im wesentlichen mit dem Querschnitt des Strangförderbandes übereinstimmt.
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    6. Einrichtung nach Anspruch 1, 3 und dadurch gekennzeichnet, daß die Endwände des Behälters (15) derart angeordnet sind, daß sie einen spitzen oder einen stumpfen Winkel mit dem Strangförderband (3) einschließen, um eine kleinere bzw. größere Tabakmenge an den Enden der Tabakbereiche (11) des Stranges zu erzielen.
    7. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Sammel- und Aufnahmeglied, das zum einen einen Trichter (26) umfaßt, dessen große Öffnung der Zuführeinrichtung (1) zugewandt 1st und dessen kleinere Öffnung (27) mit einer Saugvorrichtung verbunden ist, wobei die große Öffnung eine Weite aufweist, die größer als die Breite des Tabakstromes ist, und zum anderen aus in gleichmäßigem Abstand Im Förderband (23) angeordneten Löchern (21I) besteht, wobei das Förderband (23) entlang einem Teil seiner Länge von dem Trichter umgeben ist und wobei der Abstand zwischen zwei benachbarten Löchern im wesentlichen der Länge des gewünschten Zigarrenwickels oder der Zigarre entspricht.
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DE19681802811 1967-10-13 1968-10-12 Einrichtung zur Herstellung eines unterbrochenen Tabakstranges bei Zigarrenwickel- oder Zigarrenfertigungsmaschinen Pending DE1802811A1 (de)

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BE722163A (de) 1969-03-14
AT280869B (de) 1970-04-27
US3545454A (en) 1970-12-08
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