DE180281C - - Google Patents

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DE180281C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D65/00Wrappers or flexible covers; Packaging materials of special type or form
    • B65D65/38Packaging materials of special type or form
    • B65D65/40Applications of laminates for particular packaging purposes
    • B65D65/403Applications of laminates for particular packaging purposes with at least one corrugated layer

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 180281 — KLASSE 81 c. GRUPPE
Zusatz zum Patente 145172 vom 18. Mai 1902.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 25. März 1905 ab. Längste Dauer: 17. Mai 1917.
Die Erfindung betrifft eine Weiterausbildung der durch das Patent 145172 geschützten Flaschenhülse, und zwar unterscheidet sie sich von der Hülse nach dem Hauptpatent im wesentlichen durch die besondere Ausbildung des oberen Teiles der Hülse, welche den Flaschenhals schützen soll.
Während' nämlich die durch das Hauptpatent geschützte Hülse in Form eines Kegels zusammengebogen und verleimt wird, wird gemäß vorliegender Erfindung der obere Teil der Wellpappe mit. etwa bis zu ihrer Mitte hinabreichenden Längseinschnitten versehen, alsdann die ganze Hülse von der oberen bis zur Grundkante längs der Einschnitte kreuzweise zusammengefaltet und hierauf am Kopfende flach gepreßt und mittels Heftklammern oder dergl. zusammengehalten. Es wird durch die kreuzweise Faltung nicht nur ein wesentlieh besserer Schutz für den unteren Teil der Flasche, sondern auch ganz besonders fürden der Bruchgefahr am meisten ausgesetzten Flaschenhals erzielt.
Der Gegenstand der Erfindung ist auf der Zeichnung veranschaulicht, und zwar stellen dar: . .
Fig. ι eine Ansicht auf die aus Wellpappe bestehende Innenfläche einer aufgerollten Hülse, Fig. 2 eine Ansicht der geschlossenen Hülse,. Fig. 3 einen Schnitt durch das zusammengeheftete Kopfende der Hülse nach der Linie C-D der Fig. 2,
Fig. 4 einen Querschnitt durch den unteren kreuzweise gefalteten Teil der Flaschenhülse nach der Linie A-B und
Fig. 5- einen Längsschnitt durch die Flaschenhülse nach der Linie E-F der Fig. 4.
Die Flaschenhülse a, welche wie bei dem Hauptpatent aus einem äußeren glatten und einem inneren gewellten Papiermantel besteht, besitzt an ihrem oberen Ende je nach Größe und Dicke der zu schützenden Flasche vier bis sechs Einschnitte b, welche etwa bis zur Mitte der Hülse α hinabreichen.
Bei der Herstellung der Hülse wird nun so verfahren, daß das entsprechend zurechtgeschnittene Stück Wellpappe zunächst mit genügend tiefen Einschnitten versehen und alsdann längs der Einschnitte kreuzweise zusammengefaltet wird, wie dies aus den Fig. 3 und 4 ersichtlich ist.
Das flach gepreßte Kopfende der Hülse wird durch mehrere Heftklammern c zusammengehalten, derart, daß die aus Fig. 4 ersichtlichen, einwärts gebogenen, federnden Lamellen d und e entstehen, welche vom Kopfende der Hülse bis zur Grundkante hinabreichen und einen ganz besonders wirksamen Schutz für den Flaschenhals darstellen. Die Befestigung der Längskanten wird entweder durch Aufeinanderleimen oder aber durch mehrere Heftklammern f erzielt.
Die Einschnitte b sollen beim Eindringen des Flaschenhalses in den oberen Hülsenanteil diesem gestatten, sich genügend auszu- 6g dehnen.
Wird beispielsweise, wie bei Champagnerriaschen, ein Verschluß der Hülse am Kopfende nicht für zweckmäßig erachtet, so wird die Flaschenhülse nur zusammengelegt und kreuzweise gefaltet, bleibt jedoch am oberen Ende offen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    ίο Flaschenhülse aus gewellter Pappe nach
    Patent 145172, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse an ihrem oberen Ende mit etwa bis in die Mitte der Hülse hinabreichenden Längseinschnitten versehen, längs dieser Einschnitte vom Kopfende bis zur Grundkante kreuzweise gefaltet und am Kopfende mittels Heftklammern oder dergl. zusammengepreßt ist,' zu dem Zwecke, durch die federnde Wirkung der nach innen gefalteten Hülsenelemente sowohl einen besseren Schutz für den unteren Teil der Flasche als auch ganz besonders für den gefährdeten Flaschenhals zu erzielen.
    Hierzu t Blatt Zeichnungen.
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2661889A (en) * 1948-07-20 1953-12-08 Delbert E Phinney Thermal coffee cup
JPS5933909B2 (ja) * 1980-07-01 1984-08-18 コニカ株式会社 静電荷像現像用トナ−の製造方法

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