DE180366C - - Google Patents

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DE180366C
DE180366C DENDAT180366D DE180366DA DE180366C DE 180366 C DE180366 C DE 180366C DE NDAT180366 D DENDAT180366 D DE NDAT180366D DE 180366D A DE180366D A DE 180366DA DE 180366 C DE180366 C DE 180366C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M7/00Carburettors with means for influencing, e.g. enriching or keeping constant, fuel/air ratio of charge under varying conditions
    • F02M7/12Other installations, with moving parts, for influencing fuel/air ratio, e.g. having valves
    • F02M7/22Other installations, with moving parts, for influencing fuel/air ratio, e.g. having valves fuel flow cross-sectional area being controlled dependent on air-throttle-valve position
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M9/00Carburettors having air or fuel-air mixture passage throttling valves other than of butterfly type; Carburettors having fuel-air mixing chambers of variable shape or position
    • F02M9/08Carburettors having air or fuel-air mixture passage throttling valves other than of butterfly type; Carburettors having fuel-air mixing chambers of variable shape or position having throttling valves rotatably mounted in the passage

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Loading And Unloading Of Fuel Tanks Or Ships (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVe 180366 -KLASSE 46 c. GRUPPE
in TURIN.
Karburator für Explosionskraftmaschinen. Patentiert im Deutschen Reiche vom 31. März 1906 ab.
Bei Explosions'kraftmaschinen ist es erforderlich, das Mischungsverhältnis von Luft und Kohlenwasserstoffen möglichst konstant zu halten, um eine möglichst hohe Leistung der Maschine zu erzielen. Aus Gründen rein praktischer Natur, namentlich wenn die Maschine für einen Kraftwagen verwendet wird, ist es jedoch zuweilen erwünscht,- das Mischungsverhältnis augenblicklich für kurze
ίο Zeitabschnitte verändern zu können, indem man die Kohlenwasserstoffmenge im Verhältnis zur Luftmenge vergrößert oder verkleinert.
Die vorliegende Erfindung betrifft einen
!5 Karburator, mittels dessen man eine selbsttätige Regelung des Grades der !Carburation während des normalen Ganges, erzielt, während es gleichzeitig auch möglich ist, nach Belieben das Mischungsverhältnis zu verändern, wenn sich dies als notwendig oder nützlich erweist.
Die Erfindung ist auf der Zeichnung in Fig. ι in einem senkrechten und in Fig. 2 in einem wagerechten Schnitt veranschaulicht..
Das zylindrische Karburatorgehäuse 1 bildet im Innern eine zylindrische Kammer für die Mischung. In der Mischkammer -kann sich ein zylindrischer Steuerschieber drehen, der mit Öffnungen 3 und 4 versehen ist, die den Öffnungen 5, 6 im Karburatorgehäuse 1 entsprechen. Die Öffnungen 3 und 5 steuern die Zufuhr des im Gehäuse 1 sich bildenden Gemisches nach dem Zylinder durch die Leitung 7 und die Öffnungen 4 und 6 die Zufuhr von atmosphärischer Luft in das Gehäuse i. Die Regelung der Bewegung des Schiebers 2. wird in bekannter Weise durch Vermittelung des Armes 9 erhalten, der mit der Muffe eines Fliehkraftreglers verbunden zu denken ist. Außer den genannten Luftöffnungen ist noch eine andere, feste und unveränderliche. Öffnung 10 vorhanden, durch die in die Mischkammer eine unveränderliche Luftmenge eintritt, mit der sich sodann die durch die Öffnungen 4, 6 eingeführte Luft vereinigt. Der Kohlenwasserstoff wird dem Karburator von unten durch die Düse 11 zugeführt, die durch das Rohr 121 mit dem Kohlenwasserstoffbehälter in Verbindung steht. Der Düse 1-1 steht in bekannter Weise das Ende eines Stiftes 12 gegenüber, dessen Gewindespindel 13 in einer mit dem Karburatorgehäuse ι fest verbundenen Gewindenabe verschraubt werden kann. Die Spin-..·. del 13 ist mit dem zylindrischen Schieber 2' durch ein elastisches Glied, z. B. einer Feder 15, verbunden, die keine anfängliche Belastung oder Spannung hat, so daß alle Bewegungen des Schiebers 2 durch die Feder 15 ohne Unterschied in der einen oder anderen Richtung auf die Spindel 13 übertragen werden. Hierbei senkt oder hebt sich diese mit ihrem Stift 12 je nach der Dreh-

Claims (2)

richtung infolge der Drehung ihres mit Ge- ; winde versehenen Teiles in der Nabe 14, so daß der Stift 12 sich der Düse 11 nähert oder von ihr entfernt und dem Austritt des Koh-' lenwasserstoffes aus der Düse einen größeren oder geringeren Widerstand entgegensetzt.' Hierdurch wird die der Mischkammer zugeführte Kohlenwasserstoffmenge geregelt, während gleichzeitig die entsprechenden Be-Avegungen des Schiebers 2 die Luftzufuhr regeln. Die Spindel 13 ist nach1 oben verlängert bis über den Karburator hinaus, wo ein Hebel 16 auf ihr befestigt ist, der von Hand bewegt werden kann. Will man das Gemisehverhältnis ändern, so kann man mit der Hand den Hebel ί6 drehen. Auf diese Weise kann man dank der Einschaltung der Feder 15 die Spindel 13 drehen, ohne die Stellung des Schiebers 2 zu verändern, so daß die durch die Düse zugeführte Kohlenwasserstoffmenge . sich verändert, während die Luftmenge unverändert bleibt. Sobald man den Hebel 16 losläßt, nehmen die einzelnen Teile wieder ihre ursprüngliche gegenseitige Stellung ein und das Mischungsverhältnis wird wieder das normale. P α te ν τ-Anspruch ε :
1. Karburator für Explosionskraftmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zur Regelung der Luftzufuhr und die Vorrichtung zur Regelung der Brennstoffzufuhr zur Mischkammer miteinander durch ein elastisches Glied, z. B. eine Feder, verbunden sind, zum Zwecke, von Hand die Brennstoffzufuhr ohne Be- . einflussung der Luftzufuhr regeln zu können. ■
2. Ausführungsform eines Karburators nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein zylindrischer Steuerschieber (2), welcher Lüftöffnungen (4, 6) mehr oder weniger. freigibt, durch ein elastisches Glied (15) mit einer mit Gewinde versehenen Spindel (13) verbunden ist, deren inneres. Ende (12) die Einströmung des Brennstoffes mehr oder weniger behindert, derart, daß beim normalen Gang der Maschine das Gemischverhältnis konstant gehalten wird, während es trotzdem1 möglich ist, dasselbe in besonderen Fällen von Hand zu ändern.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE919329C (de) * 1951-04-26 1954-10-18 Hugo Schneebeli Vergaser

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