DE180524C - - Google Patents
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- DE180524C DE180524C DENDAT180524D DE180524DA DE180524C DE 180524 C DE180524 C DE 180524C DE NDAT180524 D DENDAT180524 D DE NDAT180524D DE 180524D A DE180524D A DE 180524DA DE 180524 C DE180524 C DE 180524C
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- sheet
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- 238000004080 punching Methods 0.000 claims description 13
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 4
- 239000000969 carrier Substances 0.000 description 1
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D53/00—Making other particular articles
- B21D53/82—Making other particular articles perforated music sheets; pattern sheets, e.g. for control purposes, stencils
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)
Description
r"
hßv
TäTS¥RLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVIl80524 -
KLASSE 7c. GRUPPE 31. '
ADOLF ROTHERMUNDT in DRESDEN-BLASEWITZ.
Stanzvorrichtung zur Herstellung von Notenblättern.
Für mechanische Klavierspielapparate werden bekanntlich aufrollbare Notenbänder mit längeren
und kürzeren Löchern oder Schlitzen zwecks Auslösung der pneumatisch bewegten Tastenhämmer benutzt.
Nachstehend beschriebene und durch Zeichnung erläuterte Erfindung betrifft eine besondere
Ausgestaltung einer Stanzvorrichtung zur Herstellung derartiger Notenblätter, die dem Besitzet
eines Klavierspielapparates gestattet, sich mit leichter Mühe seine Notenblätter selbst
herzustellen.
Del· Erfmdungsge'genstand ist in der beiliegenden Zeichnung in:
1-5 Fig. ι in der Oberansicht,
Fig. 2 in der Seitenansicht,
Fig. 3 in der Stirnansicht dargestellt, während Fig. 4"einen Vertikälschnitt durch den Stanzapparat veranschaulicht.
1-5 Fig. ι in der Oberansicht,
Fig. 2 in der Seitenansicht,
Fig. 3 in der Stirnansicht dargestellt, während Fig. 4"einen Vertikälschnitt durch den Stanzapparat veranschaulicht.
Der Grundgedanke der Erfindung besteht in -der !Anordnung einer Loch- bezw. Schlitzstanzvorrichtung
auf einem seitwärts hin- und herverschiebbaren Schlitten, während ein Rahmen |mit dem eingespannten Notenblattpapier
vor-"und rückwärts bewegt werden kann.
Wie die Zeichnung erkennen läßt, wird das
aus zähem Papier bestehende Nötenblatt α von
der mittels einer Einspannvorrichtung b gehaltenen Rolle c abgewickelt, zwischen den
Rahmenseitenteilen d geführt und von der Rolle e wieder aufgewickelt. Die nötige Spannung
des Blattes α wird durch zwei innen mit Filz ausgeschlagene Klemmvorrichtungen /
und g erhalten, die gleichzeitig die Schmalselten
des Rahmens d, g, d, f bilden. Das eine Seitenteil d trägt eine auswechselbare Skala h,
die zur Abmessung der Takteinteilung des Spielblattes dient. Die Vor- und Rückwärtsbewegung
des auf einem Gestell s gleitenden Spannrahmens d, g, d, f erfolgt durch ein Zahn-Stangengetriebe
m, welches durch Handrad I bewegt wird. Als Stanzenträger dient der Schlitten
k, der mit der Hand von rechts nach links bezw. umgekehrt verschoben werden kann.
Die in Fig. 4 in größerem Maßstabe dargestellte Stanzeinrichtung wird gebildet durch
eine Anzahl unter Federdruck stehender senkrecht geführter Stanzmesserträger n, die durch
die umlegbaren Handhebel 0 herabgedrückt werden können, wodurch die Stanzmesser ft
zur Wirkung gelangen. An der Stirnseite des Stanzapparates sind Stifte q angeordnet. Jeder
Stift q entspricht einem der Stanzmesser p und schwebt über einer mit dem Gestell s starr verbundenen
markierten Klaviatur i.
Die Abmessungen der Stanzmesser ft sind so gewählt, daß, von links anfangend, die erste
Stanze ein Loch von 21Z2 mm beim Niederdrücken
im. Notenblatt erzeugt, während die folgenden Stanzen schlitzförmige Löcher herstellen,
deren Länge dem beabsichtigten Notenwert entspricht.
Die Wirkungsweise des Apparates ist folgende:
Soll eine beliebige Note, beispielsweise eine Viertelnote c, gestanzt werden, so verschiebt
man den Schlitten k so lange, bis derjenige Stift q, welcher der Stanze für die Vierteltaktnote
entspricht, auf den betreffenden Ton — also im angenommenen Falle: c — der
markierten Klaviatur i zeigt. Durch Herunterdrücken des zur betreffenden Stanze gehörigen
umgelegten Hebelarmes 0 wird das zugehörige
Stanzmesser j> zur Wirkung gebracht und ein
Schlitz in das Notenblatt gestanzt, dessen Länge einer Viertelnote entspricht. 'Falls ein Akkord
vorliegt, werden durch seitliche Verschiebung des Schlittens k in gleicher Weise wie beschrieben,
auch die anderen Noten herausgestanzt. Nunmehr geht man über zur nächsten Takteinteilung und schiebt durch Drehung des
Handrades I den Spannrahmen d, g, d, f zurück.
ίο Der Grad der Verschiebung ist durch direkte
Ablesung an der Skala h ersichtlich. Nachdem auf diese Weise ein oder mehrere Taktteile ausgestanzt
sind, wird auf dem Notenblatt α eine Marke, etwa mittels Bleistift, angebracht, und
zwar an der Stelle, die die am Gestell s unbeweglich angebrachte Marke r angibt. Nun
wird der Spannrahmen d, g, d, f durch Drehen des Handrades I zurückgeschoben, die Klemmvorrichtungen/
und g gelöst und der ausgestanzte Teil des Notenblattes α so weit auf der
Walze e aufgerollt, bis die Bleistiftmarke auf dem Notenblatt wieder mit der Marke r zusammenfällt.
Nach Schließung der Klemmvorrichtungen / und g kann nun das Ausstanzen der nächsten
Takte auf die oben beschriebene Weise vor sich gehen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Stanzvorrichtung zur Herstellung von Notenblättern für mechanische Klavierspielapparate nach Notentexten, gekennzeichnet durch die Anordnung einer auf beweglichem Schlitten angeordneten Stanzvorrichtung, deren Einstellung nach , Maßgäbe einer aufgezeichneten feststehenden Klaviatur erfolgt, während der Vorschub des Notenbandes entsprechend der Takteinteilung durch Vor- und Rückwärtsverschiebung eines mit auswechselbarem Takteinteilungsmaßstabe versehenen Spannrahmens erfolgt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE180524C true DE180524C (de) |
Family
ID=444776
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT180524D Active DE180524C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE180524C (de) |
-
0
- DE DENDAT180524D patent/DE180524C/de active Active
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