DE1805928B2 - Geschirrspuelmaschine - Google Patents

Geschirrspuelmaschine

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DE1805928B2
DE1805928B2 DE19681805928 DE1805928A DE1805928B2 DE 1805928 B2 DE1805928 B2 DE 1805928B2 DE 19681805928 DE19681805928 DE 19681805928 DE 1805928 A DE1805928 A DE 1805928A DE 1805928 B2 DE1805928 B2 DE 1805928B2
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DE1805928C3 (de
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Heinz 7340 Geislingen Ruhland
Original Assignee
Heinkel Apparatebau GmbH + Co, 7067 Grunbach
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Publication of DE1805928B2 publication Critical patent/DE1805928B2/de
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/42Details
    • A47L15/4251Details of the casing
    • A47L15/4257Details of the loading door
    • A47L15/4261Connections of the door to the casing, e.g. door hinges

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  • Washing And Drying Of Tableware (AREA)

Description

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Die Erfindung betrifft eine Geschirrspülmaschine, insbesondere für gewerbliche Zwecke, mit an einem Bügel angelenkten, vertikal verschiebbaren Beschikkungstüren, wobei der Bügel drehfest mit einer an der Rückseite der Maschine gelagerten Achse verbunden ist, an der ein mit der Schwenkbewegung des Bügels verschwenkbarer, auf eine das Türgewicht ausgleichende Feder einwirkender Hebel angeordnet ist.
Derartige Geschirrspülmaschinen, in der Praxis als »Durchschubmaschinen« bezeichnet, erlauben es, mit Geschirr gefüllte Einsatzkörbe von einer Seite her in den Spülraum der Maschine einzuführen und nach Ablauf des Spülprogramms auf der anderen Seite der Maschine zu entnehmen. Dadurch ist eine fast kontinuierliche Beschickung der Maschine möglich. Die an beiden Seiten der Maschine vorgesehenen, den Spülraum abschließenden Beschickungstüren können mittels eines Hebelmechanismus durch vertikales Verschieben geöffnet werden. Es ist bekannt, an diesen Hebelmechanismus an der Rückseite der Maschine eine Zugfeder oder ein Gegengewicht angreifen zu lassen, um einen Ausgleich des Tür-Eigengewichtes und ggf. auch eines Teiles des Reibungswiderstandes der dampf- und flüssigkeitsdicht schließenden Türen zu erreichen. Die bekannten Gewichtsausgleichseinrichtungen sind, da sie an der Rückseite der Maschine angebaut sind, sehr platzraubend. Sie sind aber ferner auch in erheblichem Maße verschmutzungsanfällig und auch vom ästhetischen Standpunkt aus sehr störend, da sie den geschlossenen Gesamteindruck der Maschine unterbrechen.
Für von der Oberseite beschickte, mit einem verschwenkbaren Deckel abgeschlossene Spülmaschinen, die vorzugsweise als Maschinen für den Haushalt eingesetzt werden, sind Gewichtsausgleichseinrichtungen für den verschwenkbaren Deckel bekanntgeworden, die mit als Druckfedern wirkenden Schraubenfedern arbeiten. An derartige Einrichtungen werden aber völlig andere Anforderungen gestellt aJs an Einrichtungen, die mit vertikal beweglichen Schiebetüren ausgestattet sind. Insbesondere ist die Gewichtsausgleichseinrichtung bei einer solchen Deckelkonstruktion im geöffneten Zustand fast völlig entlastet Meist wird der geöffnete Zustand des Deckels erst nach Überschreiten eines Totpunktes im Ausgleichsmechanismu« erreicht. Außerdem sind bei solchen Einrichtungen nicht auch noch die Reibungswiderstände der abgedichteten Türen zu berücksichtigen.
Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, die erwähnten Nachteile der bekannten Konstruktionen zu vermeiden und eine Gewichtsausgleichsvorrichtung für vertikal verschiebliche Beschickungstüren an Geschirrspülmaschinen zu schaffen, die relativ wenig Platz beansprucht und sich von außen nicht sichtbar und gegen Verschmutzung geschützt unterbringen läßt. Darüber hinaus sollte sie einfach herstellbar und einstellbar sein.
Nach der Erfindung wird diese Aufgabe bei einer wie eingangs beschriebenen Geschirrspülmaschine dadurch gelöst, daß der Schwenkhebel an seinem freien Hebelende in einem Drehpunkt einer im wesentlichen horizontal angeordneten Zugstange gelagert ist, die durch eine als Schraubenfeder ausgebildete, innerhalb des Maschinengehäuses angeordnete und sich mit ihrem einen Ende am Maschinengehäuse abstützende Druckfeder hindurchgeführt ist, während das andere Ende der Schraubenfeder mit der Zugstange verbunden ist.
Zugstange und Schraubenfeder können in vorteilhafter Weise in einer an der Rückwand des Maschinengehäuses im v/esentlichen horizontal angebrachten Buchse angeordnet sein.
Die einfache Einstellbarkeit der Ausgleichseinrichtung kann zweckmäßigerweise dadurch erzielt werden, daß die Zugstange an ihrem mit der Schraubenfeder verbundenen Ende zur Einstellung der Schraubenfeder-Vorspannung mit einer stufenlosen Einstellvorrichtung (Gewinde, Muttern, Platte) versehen ist.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ergibt sich dann, wenn Schraubenfeder und Zugstange bzw. Buchse in einem oberhalb des Spülraumes angeordneten und gegen diesen dampf- und spritzwassergeschützt abgedichteten Steuerungsraum untergebracht sind.
Die Zugstange kann in einfacher Weise durch Bohrungen an der Rückseite des Maschinengehäuses geführt sein und mit ihrem Zugstangenkopf ins Freie ragen.
Die besonderen Vorteile der Erfindung liegen darin, daß die Einrichtung zum Ausgleich des Beschickungs-
türgewichts mit in das Maschinengehäuse integriert ist Mit Ausnahme des Zugstangenkopfes gibt es keine aus dem Gehäuse hervorstehenden oder außerhalb des Gehäuses angebrachten Elemente dieser Einrichtung. Das ist nicht nur platzsparend sondern vor allem auch sicher gegen Verschmutzung und gegen Beschädigung. Besonders vorteilhaft und zweckmäßig wird die Einrichtung dann, wenn man sie mit im Steuerungsraum, der für die Steuer- und Schaltelemente der Maschine ohnehin vorgesehen sein muß, unterbringen kann.
Durch ihre besondere Ausgestaltung ist die Einrichtung aber auch leicht einstellbar, so daß Fertigungstoleranzen und natürlicher Verschleiß beim Betrieb der Türen jederzeit ausgeglichen werden können.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert Der Beschreibung können im Zusammenhang mit der Zeichnung weitere Einzelheiten der Erfindung entnommen werden. Es zeigt
F i g. 1 einen Teil einer Draufsicht aut eine Geschirrspülmaschine mit der Einrichtung nach der Erfindung, teilweise im Schnitt
F i g. 2 einen Schnitt durch einen Teil einer Geschirrspülmaschine entlang der Linie II/II nach F i g. I.
Bei einer Geschirrspülmaschine befindet sich oberhalb des Spülraumes 2 ein Raum (Steuerungsraum 1), der vom Spülraum 2 dampf- und spritzwassergeschützt getrennt ist und in dem alle Steuerungselemente urd -einrichtungen der Maschine untergebracht sind. Der Spülraum 2 ist an beiden Seiten mit vertikal verschiebbaren Beschickungstüren 3 ausgerüstet. An den Türen 3 sind jeweils Gelenk-Laschen 4 angelenkt, die über einen Gelenkpunkt an Zungen 5 befestigt sind. Diese Zungen 5 sind mit den seitlichen Teilen eines die Maschine von beiden Seiten und vorn umgreifenden Bügels 6 fest verbunden; der Bügel 6 ist mit einer horizontal liegenden Achse 7 drehfest verbunden. Die Achse 7 ist in Drehlagern 10 an der Rückseite der Maschine gelagert An dieser Achse 7 ist ein Schwenkhebel 8 befestigt der bei Drehbewegungen der Achse 7 — ausgelöst von Bügelbewegungen — mit verschwenkt wird. Mit seinem freien Hebelende 13 ist der Schwenkhebel 8 in einem Gclenkpunkt des Kopfes 12 einer Zugstange 11 gelagert Am anderen Ende ist die Zugstange 11 mit einem Gewinde versehen und mit Muttern 16 ausgerüstet Die Muttern 16 sichern die Lage einer kreisförmigen Platte 15, auf der an einem angedrehten Ansatz das freie Ende einer als Schraubenfeder 9 ausgebildeten Druckfeder aufgesetzt ist. Das andere Ende 17 der Schraubenfeder 9 stützt sich an einer Wand 18 des Geschirrspülmaschinengehäuses ab. Die aus Zugstange 11, Schraubenfeder 9 und der Einstelleinrichtung (Gewinde, Muttern 16, Platte 15) bestehende Einrichtung ist in einer rohrförmigen Buchse 9 angeordnet die im wesentlichen horizontal an der Rückwand 18 des Sleuerungsraumes 1 angebracht ist.
Die Zugstange 11 ist durch Bohrungen 21 bzw. 22 des Maschinengehäuses geführt, so daß der Zugstangenkopf 12 an der Rückseite der Maschine ins Freie ragt und mit dem Hebel 8 verschwenkbar verbunden werden kann.
Die Lage der Platte 15 in bezug auf die Zugstange 11. die ja im wesentlichen im Zentrum der Schraubenfeder 9 angeordnet ist kann durch Anziehen oder Lockern der Muttern 16 ingegebenen Grenzen verändert werden. Damit kann die Vorspannung der Schraubenfeder 9 verändert und es können Herstellungstoleranzen oder Verschleißerscheinungen beim Betrieb ausgeglichen werden. Schraubenfeder 9 und der gesamte Mechanismus sind so ausgelegt, daß die Beschickungstüren 3 in jeder beliebigen Lage stehenbleiben.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Geschirrspülmaschine, insbesondere für gewerbliche Zwecke, mit an einem Bügel angelenkten, vertikal verschiebbaren Beschickungstüren, wobei 5 der Bügel drehfest mit einer an der Rückseite der Maschine gelagerten Achse verbunden ist, an der ein mit der Schwenkbewegung des Bügels verschwenkbarer, auf eine das Türengewicht ausgleichende Feder einwirkender Hebel angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkhebel (8) an seinem freien Hebelende (13) in einem Drehpunkt einer im wesentlichen horizontal angeordneten Zugstange (11) gelagert ist, die durch eine als Schraubenfeder (9) ausgebildete, innerhalb is des Maschinengehäuses angeordnete und sich mit ihrem einen Ende (17) am Maschinengehäuse abstützende Druckfeder hindurchgeführt ist, während das andere Ende (14) der Schraubenfeder (9) mit der Zugstange (11) verbunden ist
2. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Zugstange (11) und Schraubenfeder (9) in einer an der Rückwand (18) des Maschinengehäuses im wesentlichen horizontal angebrachten Buchse (19) angeordnet sind.
3. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugstange (11) an ihrem mit der Schraubenfeder (9) verbundenen Ende zur Einstellung der Schraubenfeder-Vorspannung mit einer stufenlosen Einstelleinrichtung (Gewinde, Muttern 16, Platte 15) versehen ist
4. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Schraubenfeder (9) und Zugstange (11) bzw. Buchse (19) in einem oberhalb des Spülraumes (2) angeordneten und gegen diesen dampf- und spritzwassergeschützt abgedichteten Steuerungsraum (1) untergebracht sind.
5. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugstange (11) durch Bohrungen (21) bzw. (22) an der Rückseite des Maschinengehäuses durchgeführt ist und mit ihrem Zugstangen-Kopf (12) ins Freie ragt.
DE19681805928 1968-10-30 1968-10-30 Geschirrspülmaschine Expired DE1805928C3 (de)

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DE19681805928 DE1805928C3 (de) 1968-10-30 Geschirrspülmaschine
AT914369A AT296543B (de) 1968-10-30 1969-09-26 Geschirrspülmaschine
CH1470869A CH490067A (de) 1968-10-30 1969-09-29 Geschirrspülmaschine
FR6933542A FR2021868A1 (de) 1968-10-30 1969-10-01
NL6915138A NL6915138A (de) 1968-10-30 1969-10-07
YU257569A YU32120B (en) 1968-10-30 1969-10-14 Masinia za pranje posuda
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DE1805928A1 DE1805928A1 (de) 1970-06-04
DE1805928B2 true DE1805928B2 (de) 1977-06-23
DE1805928C3 DE1805928C3 (de) 1978-02-02

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YU32120B (en) 1974-04-30
NL6915138A (de) 1970-05-04
LU59658A1 (de) 1970-01-12
YU257569A (en) 1973-10-31
AT296543B (de) 1972-02-25
FR2021868A1 (de) 1970-07-24
CH490067A (de) 1970-05-15
DE1805928A1 (de) 1970-06-04

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