DE1808794C3 - Bremslichtanlage für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Bremslichtanlage für Kraftfahrzeuge

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DE1808794C3
DE1808794C3 DE1808794A DE1808794A DE1808794C3 DE 1808794 C3 DE1808794 C3 DE 1808794C3 DE 1808794 A DE1808794 A DE 1808794A DE 1808794 A DE1808794 A DE 1808794A DE 1808794 C3 DE1808794 C3 DE 1808794C3
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Daimler Benz AG
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    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/26Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
    • B60Q1/44Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating braking action or preparation for braking, e.g. by detection of the foot approaching the brake pedal
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Bremslichtanlage für Kraftfahrzeuge mit sich verändernder Leuchtanzeige bei gemeinsamer Beeinflussung des Bremslichtstromkreises durch den Bremsvorgang und die Geschwindigkeit des Fahrzeuges.
Bremsleuchten dieser Art haben die Aufgabt Bremsvorgänge besonders deutlich und insbesondere deren Intensität erkennbar zu machen, um auf diese Weise Auffahrunfälle möglichst auszuschalten, ungleiche Aufgabe sollen auch Bremsleuchten lösen, die in seiliier üblicher Weise bei einem Bremsvorgang unabhängig von dessen Intensität aufleuchten und die zusätzlich derart geschaltet sind daß sie im Interesse einer Vorwarnung schon dann aufleuchten, wenn der Fahrfußhebel im Fahrzeug in seine Ausgangsstellung zurückgenommen wird.
Die bekannten Bremsleuchten, z. B. die Brems leuchte, die durch größer werdenden Bremsdruck die Leuchüntensität der Bremslichter verändert, oder die Bremsleuchte, die mit zunehmendem Bremsdruck die Bremsleuchtenfläche vergrößert, befriedigen insofern noch nicht völlig, als sie dem Hinterherfahrenden keine klare Angabe über die Größe der jeweiligen Auffahrgefahr machen. So kann eine verhältnismäßig schwache Bremsung bei kleiner Geschwindigkeit den Wagen nach einigen Metern zum Stehen bringen (also größte Gefahr für den Hintermann), während dieselbe schwache Bremsung bei großer Geschwindigkeit zunächst eine recht schwache Wirkung hat und kaum einen Auf'ahrunfall verursachen wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den erwähnten Nachteil der bekannten Bremsleuchten zu vermeiden, indem eine Anzeige gegeben wird, die besser als bisher den Grad der potentiellen Gefahr zum Ausdruck bringt. Die Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß Schaltmittel vorgesehen sind, welche die Leuchtanzeige bei abnehmender Fahrgeschwindigkeit wie bei zunehmendem Bremsdruck im Sinne einer intensiveren Warnung verändern.
Durch die Erfindung wird eine besonders sinnvolle und wirksame Warnung erzielt, da der Fahrer eines nachfolgenden Fahrzeuges aus der Art des Aufleuchtens der Bremsleuchte, die stufenweise oder kontinuierlich sein kann, ablesen kann, mit welchem Bremsweg bei dem vorausfahrenden Fahrzeug zu rechnen ist, so daß rechtzeitig Maßnahmen getroffen werden können, um ein Auffahren zu vermeiden.
In an sich bekannter Weise kann die Bremsleuchte bereits bei Stellung des Fahrfußhebels in der Ausgangslage eingeschaltet sein. Durch diese Maßnahme wird vor Beginn des Bremsvorganges eine Art Vorwarnung erzielt, aus der erkennbar ist, aus welcher Fahrgeschwindigkeit heraus ein anschließend ausgeführter Bremsvorgang ausgeführt wird. Dadurch ist wiederum ein Anhalt für den zu erwartenden
Bremsweg gegeben, der dann genauer aus der Zu- Kontakten 12c die Kontakte13<c in,der ^
nähme der aufleuchtenden Hache der Bremsleuchte miteinander verbindet. Die Kontakte i~a
und/oder deren Leuchtintensität bestimmt werden 12 c sind an der Η^14 angeordnet die ant^z
lcann. Der Fahrer eines nachfolgenden Fahrzeuges nehmender Fahrgeschwindigkeit des Fahrzeuges
kann somit entsprechend frühzeitig reagieren und 5 Pfeilrichtung 15 gezogen wird. „
alle Maßnahmen treffen, die ein Auffahren aus- Unter den Kontakten 13Ic and an der Huee
schließen ferner noch die Kontakte 16,17 angeordnet die über
Bei einer Bremsleuchte mit einer Veränderung der die Kontakte 18,19 und die Leitungen W, π m
aufleuchtenden Fläche und/oder der lichtintensität dem an der mittels des BremsfußhebeIs ζ* ««*
kann in bauUch vorteilhafter Weise, aber auch im io baren hydraulischen Bremsvorrichtung » »^ .
Sinne einer ausreichenden Anzeige der jeweiligen Bremskontaktschalter24 verbunden smd Mt^s
Fahrgeschwindigkeit und des zu erwartenden Brems- Leitung 25 steht der Bremskontaktscnaiier ι*
weges die Anordnung derart getroffen sein, daß in der Leitung 4 in Verbindung.
der Zuleitung zur Bremsleuchte ein in Abhängigkeit Die Kontakte 16,17 an der Hülse 14 stehen mn
von der Fahrgeschwindigkeit verstellbarer Schalter, .5 den im Innern der Hülse angeordneten ™"«"™
ζ B. ein Fliehkraftschalter, angeordnet ist, durch den 26, 27 in Verbindung. Zwischen den Ko^le" *D·
mit abnehmender Fahrgeschwindigkeit die Zunahme 27 bzw. deren isolierten Verlangerungen naaumni
der Größe der aufleuchtenden Fläche und/oder der sind die Kontakte 28, 29 angeordnet Von dem1 κ.οη
Leuchtintensität stufenweise erfolgt. takt 28 führt die Leitung 30 zu der Leitung; 3 c und
Als weiteres vorteilhaftes Merkmal der Erfindung ao von dem Kontakt 29 fuhrt die Leitung ai «1 -
kann der Schalter die Bremsleuchte bei nicht be- Leitung 3 b. Die Kontakte 28, 29 sitzen am Ende der
tätigtem Fahrfußhebel im Sinne einer stufenweisen Kolbenslange 32, die mn dem "» dem :^ΐη?^Γ
Zunahme der aufleuchtenden Fläche oder der angeordneten, durch die Feder^34 beladen Kolben
ISÄSSf "*abnehmender Fahrgeschwindiß- a5 ^T^^^^~^
Bei einer solchen stufenweisen Veränderung der 23 derart in Verbindung daß ^e Kontakte 2*,
Größe der aufleuchtenden Fläche und'oder der mit zunehmendem Bremsdruck in die Hülse 1* rau
I euchtintensität können die benachbarten Intensitäts- eingeschoben werden. „„OPcrhaketem
,iufen oder kann die Größe zweier aufeinander- Bei stillstehendem Fahrzeug und e'ncha«etei"
folgender Leuchtflächen sich jeweils um gleich- 30 Zündschalter 5 fließt Strom über die!Leitung 4 una
bleibende Beträge unterscheiden. die Leitungen 3«, SJ und Sc zu den dre Glüh
In bevorzugter Ausführungsform gemäß der Er- lampen la, Ib und 2c. die damit aufleuchter1 una
findung kannst dem in Abhängigkeit von der eindringlich den Stillstand des Fah«g^gji
Fahrgeschwindigkeit verstellbaren Schalter ein vom Die Glühlampen la, Ib und 2erlosch«. «joaia
Bremsdruck abhängiger elektrischer Stufenschalter 35 das Fahrzeug in Bewegung β^
die LeuchtinKnslläl
Damit bei einem Kraftfahrzeug mit einer Kupp- 4° fußhebels 8 geöffnet wird „,:, ps. 2 her-
lung und einem handgeschalteten Getriebe im An- Wie insbesondere ui Verbindung mit F .g 2 her
triebsstrang kein Aufleuchten der Bremsleuchte vorgeht, ist der Gesamtgeschwmdigke, sbere.ch ^es
tattfindet Ewenn zum Wechsel einer Getriebestufe Fahrzeuges .n dre, Stufen unurtej und du^ An
der Fahrfußhebel in die Ausgangslage zurück- Ordnung ist derart getroffen, daß bei einer Ellung
<s
. Hand * SSS £
nach einem ersten Ausführungsbeispiel und Glühlampe la nifleuch »^SSj^Scfl' bei
F i g. 3 und 4 eine Anordnung und ein Diagramm zeug im unteren Geschwmd.gke.tsbere.ch ^ dm
nach Lern zweiten Ausführungsbeispiel. nicht ^^.^
Nach F i g. 1 sind in der in einem Kraftwagen an- Kontakte 12 a 12 b und 12
geordneten Bremsleuchte 1 drei Glühlampen 2 a, 2 b 55 mit den Kontakten 13a « ft.
Bewegt sich das Fahrzeug beispielsweise im Ge- Bezugszeichen. Um eine Aufleuchtcharakteristik schwindigkeitsbereich Vn, hat sich die untere Kante gemäß dem Diagramm nach Fig. 4 zu erzielen, sind der Hülse 14 in die gestrichelt angedeutete Stellung an Stelle der Teile 16 bis 21, 24 und 26 bis 37 des 14a verschoben. Wird der Fahrfußhebel8 vor dem Ausführungsbeispiels nach Fig. 1 der Stufendruck-Niedertreten des Bremsfußhebels 22 losgelassen, S schalter 38 an der Bremsvorrichtung 23 und die leuchtet allein die Glühlampe 2 α auf. Wird dann die beiden Leitungen 39,40 getreten. Die Leitung 39 Bremsvorrichtung 23 mit dem Bremsfußhebel 22 be- führt zur Leitung 3 6, und die Leitung 40 führt zur tätigt, bleibt zunächst in einer unteren Druckstufe Pu Leitung 3 c, jeweils zwischen der Bremsleuchte 1 und allein die Glühlampe 2 α in Betrieb. Erst wenn der dem Fliehkraftschalter 11.
Bremsdruck P so groß ist, daß die Kontakte 28, 29 to Bei nicht betätigtem Fahrfußhebel 8 und bei Fahrt mittels des Kolbens35 und der Kolbenstange32 so des Fahrzeuges in dem aus Fig.4 ersichtlichen weit in die Hülse hineingeschoben werden, daß der unteren Geschwindigkeitsbereich Vu haben die Kon-Kontakt 29 über die Kontakte 27 und 17 Verbindung takte 12 a, 12 6 und 12 c Verbindung mit den Konmit dem Kontakt 19 hat, leuchtet in der mittleren takten 13 a, 13 6 und 13 c. AUe drei Glühlampen 2 a, Druckstufe Pm zusätzlich zu der Glühlampe 2 α noch 15 2 6 und 2 c leuchten auf. Im nächsthöheren Gedie Glühlampe 2 b auf. Bei noch größerem Brems- schwindigkeitsbereich Vm haben die Kontakte 12 b druck in der Druckstufe Pn leuchtet dann auch noch und 12 c Verbindung mit den Kontakten 113 α und die Glühlampe 2 c auf, weil der Kontakt 28 so weit 136. Es leuchten nur noch die Glühlampen 2 α und in die Hülse 14 hineingeschoben wurde, daß über 2 6 auf. Im obeiren Geschwindigkeitsbereich V0 hat die Kontakte 26,16 und 18 einerseits eine Ver- ao nur noch der Kontakt 12 c Verbindung mit dem bindung zur Leitung 20 und andererseits über die Kontakt 13a, lediglich die Glühlampe la leuchtet Leitung 30 eine Verbindung zur Leitung 3 c und da- auf. Wird in diesem Fahrstadium der Bremsfußhebel mit zur Glühlampe 2 c gegeben ist. 22 getreten, bleitot in der unteren Druckstufe Pu die
Wird aus dem mittleren Geschwindigkeits- Glühlampe 2 α in Betrieb. Erreicht der Bremsdruck bereich Vn heraus gebremst, dann leuchten von as die mittlere Druckstufe Pn, wird über den Stufenvornherein bei Zurücknahme des Fahrfußhebels die druckschalter 38 und die Leitung 39 die Glühlampe beiden Glühlampen 2 α, 2 6 auf. Diese bleiben beim 126 zugeschaltet. Die Glühlampe 12 6 wird auch Bremsen weiterhin aufleuchtend, bis mit höherem zugeschaltet, wenn der Bremsdruck nicht oder nicht Bremsdruck oder bei gleichbleibendem oder wenig wesentlich zunimmt, jedoch eine Verzögerung des zunehmendem Bremsdruck, wenn das Fahrzeug so 30 Fahrzeuges stattfindet, so daß über den Fliehkraftverzögert wird, daß die Fahrgeschwindigkeit aus schalter 11 von der Geschwindigkeitsstufe V0 auf die dem Geschwindigkeitsbereich Vn, in den Geschwin- Geschwindigkeitsstufe Vm umgeschaltet wird. In der digkeitsbereich V11 übergeht, die Glühlampe 2 c zu- oberen Druckstufe Pn wird über den Stufendruckgeschaltet wird. Bei einem Bremsvorgang im unteren schalter 38 und die Leitung 40 die dritte Glühlampe Geschwindigkeitsbereich Vu bleiben alle drei Glüh- 35 *c zugeschaltet Beim Bremsen aus dem mittleren lampen la, 26 und 2c immer in gleicher Weise auf- Geschwindigkeitsbereich Vm heraus bleiben zunächst leuchtend. die Glühlampen la,26 eingeschaltet, und in der
Die bei abnehmender Fahrgeschwindigkeit und/ oberen Druckstufe Pn wird noch die Glühlampe 2 c oder zunehmendem Bremsdruck sich stufenweise zugeschaltet. Beim Auslösen eines Bremsvorganges verändernde Leuchtfläche und/oder Leuchtintensität *o aus dem unteren Geschwindigkeitsbereich Vu heraus ist in dem Schaubild gemäß Fig. 2 so dargestellt, bleiben die drei Glühlampen2α,26 und 2c immer daß beim Überschreiten einer festgelegten Grenze — eingeschaltet.
diese Grenze zweier Intensitätsstufen oder zweier Durch die Abhängigkeit von der Fahrgeschwindig-
verschiedener Leuchtflächen ist durch eine Linie ge- keit und von dem Bremsdruck wird eine sehr sinnbildet, die mit zunehmender Fahrgeschwindigkeit 45 volle und außerordentlich wirksame Warnung' er- und zunehmendem Bremsdruck linear ansteigt — zielt. Aus der Art des Aufleuchtens der Bremsleuchte entweder eine Glühlampe zugeschaltet oder aus- kann abgelesen werden, mit welchem Bremsweg zu geschaltet wird, um auf diese Weise auf das jeweilige rechnen ist. Gefahrenmoment aufmerksam zu machen. Für die Merkmale nach den Ansprüchen 2 bis 9
Für das gegenüber Fig. 1 einfachere Ausführungs- 50 wird nur in Verbindung mit dem Anspruch 1 Schutz beispiel nach Fig. 3 gelten für gleiche Teile gleiche begehrt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Bremslichtanlage für Kraftfahrzeuge mit sich verändernder Leuchtanzeige bei gemeinsamer Beeinflussung des Bremslichtstromkreises durch den Bremsvorgang und die Geschwindigkeit des Fahrzeuges, dadurch gekennzeichnet, daß Schaltmittel vorgesehen sind, welche die Leuchtanzeige bei abnehmender Fahr- xa geschwindigkeit wie bei zunehmendem Bremsdruck im Sinne einer intensiveren Warnung verändern.
2. Bremslichtanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise die Bremsleuchte bereits bei Stellung des Fahrfußhebels in der Ausgangslage eingeschaltet wird.
3. Bremslichtanlage nach den Ansprüchen 1 und 2 mit einer Veränderung der aufleuchtenden Fläche und/oder der Leuchtintensität, dadurch so gekennzeichnet, daß in der Zuleitung zur Bremsleuchte ein in Abhängigkeit von der Fahrgeschwindigkeit verstellbarer Schalter, z. B. ein Fliehkraftschalter, angeordnet ist, durch den mit abnehmender Fahrgeschwindigkeit die Zunahme as der Größe der aufleuchtenden Fläche und/oder der Leuchtintensität stufenweise erfolgt.
4. Bremslichtanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter die Bremsleuchte bei nicht betätigtem Fahrfußhebel im Sinne einer stufenweisen Zunahme der aufleuchtenden Fläche oder der Leuchtintensität mit abnehmender Fahrgeschwindigkeit einschaltet.
5. Bremslichtanlage nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem in Abhängigkeit von der Fahrgeschwindigkeit verstellbaren Schalter ein vom Bremsdruck abhängiger elektrischer Stufenschalter kombiniert ist, durch den in Abhängigkeit von der Fahrgeschwindigkeit mit zunehmendem Bremsdruck die aufleuchtende Fläche oder die Leuchtintensität stufenweise vergrößert wird.
6. Bremslichtanlage nach den Ansprüchen 1 bis 5 mit stufenweiser Veränderung der Größe der aufleuchtenden Fläche und/oder der Leuchtintensität, dadurch gekennzeichnet, daß die benachbarten Intensitätsstufen oder die Größe zweier aufeinanderfolgender Leuchtflächen sich jeweils um gleichbleibende Beträge unterscheiden.
7. Bremslichtanlage nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuleitung zur Bremsleuchte zwischen dieser und dem in Abhängigkeit von der Fahrgeschwindigkeit verstellbaren Schalter mit einem an der Bremsvorrichtung angeordneten, auf verschiedene Drücke ansprechenden Stufendruckschalter verbunden ist, durch den mit zunehmendem Brems-, druck die Zunahme der Größe der aufleuchtenden Fläche und/oder der Leuchtintensität stufenweise erfolgt.
8. Bremslichtanlage nach den Ansprüchen 1 bis 7 an einem Kraftfahrzeug mit einer Kupplung und einem handgeschalteten Getriebe im Antriebsstrang, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schalter vorgesehen ist, der bei Betätigung der Kupplung die Stromzufuhr zur Bremsleuchte unterbricht.
9. Bremslichtanlage nach einem oder mehreren
der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß im Anschluß an die stufenweise Vergrößerung der aufleuchtenden Flache und/oder der Leuchtintensität als intensivste Warnung ein Blinken der Bremsleuchte stattfindet, insbesondere ein mit abnehmender Fahrgeschwindigkeit schnelleres Blinken.
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