DE1808907C - Verschluß für eine Behälteröffnung - Google Patents

Verschluß für eine Behälteröffnung

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DE1808907C
DE1808907C DE19681808907 DE1808907A DE1808907C DE 1808907 C DE1808907 C DE 1808907C DE 19681808907 DE19681808907 DE 19681808907 DE 1808907 A DE1808907 A DE 1808907A DE 1808907 C DE1808907 C DE 1808907C
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Robert Lewis Pittsburgh Pa.; Riesen Walter Carl Richmond Ind.; LaBarge (V.StA.)
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Aluminum Company of America
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Description

zum Befestigen des Deckels an einer Behälteröffniing Diese Aufgabe wird erfinclungsgemäß dadurch ge-
verfonnl unl zusammengezogen wird. De.· Aufreiß- lösi, daß der Drehpunkt der Aufzichlasche in an siel·
streifen de-· Deckels ist etwa rnuteiiförmig ausgebildet bekannter Weise außerhalb des Aufreißstreifens lieg
und SH 1:1;; ■;-: Im: t daß <! rs :i::e F.rdi- i;: der Nahe des 60 und die Schwächungslinie!! übet den Deckelrand-vuls
Deckelrandwiih'.e-, und ■.!::■, andere Ende, an welchem hiiiausre'icheii. so daß nach dem Abziehen des Auf-
eine Auf.-ielilasche IvfeMi.u i.-t. etwa in der Mitte des reißstreifers der Deckel bis über die Hälfte gespaltei
Deckels liei'.t. Beim Aufreißen laßt -ich hier jedoch i,| und um den dem Startabschnitt benachbarten Tei
nur eine iclativ kleine öffnung im Deckel herstellen, des Dcckclrandwulstes längs einer vorgeritvter
so daß er nur für Flüssigkeit enthaltende Behälter ge- 65 Schwächungslinie aufgeweitet werden kann,
eignet ist. Der erfirulungsgemäße Verschluß ist durch dci
Ferner ist durch die rJSA.-Pat.:n|scI:nft 2 OS:' 200 außerhalb des Aufreißstreifens liegenden Drehpunk
ein Ve· schluß bekanntgeworden, bei welchem der tier Aufziehiasche leicht zu öffnen, und es treter
3 4
lure;) das Ziehen des Startabschnittes des Aufrciß- sieh niüani; dieser Linie ein Aufreißstreifen 24. aus-
.n-i.-ifi.-ii- nach oben keine Beschädigungen der Dich- gehend \on einer Ausgangsstellc. auf der Deekelober-
luii^eM;!.ige auf. Ferner kann der Deckel durch das sehe an deren Peripherie über die Mitte bis zu einer
.•ik-ichteite Autweiten nach dein Aufreißen leicht ab- annähernd gegenüberliegenden Stelle abtrennen IaIM.
-en.'lumen werden. 5 wodurch der Deckel auf einer Seite des Aufreißstrei-
/.','.,, kniaüig ist der Verschluß mi ausgebildet, dal1, fens 24 bis zur Kante des Deckelmaterials durchtrennt
.!ie Viii/iehlasche ein starrer, in an sich bekannter wird, und auf der anderen Seile des Aufreißstreifen-
^Ui,, in der Mille offener Hebel aus Blech mit einer 24 bis zu einer Stelle kurz vor der Kante des Deckcl-
i.:-. :■: innen gerehteten Zunge zur Befestigung der materials, so daß eine Brücke oder ein Steg au- unge-
\i:!/ielilasche am Aufreißstreifen ist. und daß die io kerhtem Blech zwischen seinem Ende und dem unte-
/..;■/ mit dem an den Kanten eingerollten Hebel aus ren Rand des Bundes 18 stehen bleibt.
.-;: in stück besieht. Dadurch werden das Hi fassen Fine Aufziehlasche 26 ist arn Aufreißstreifen 24 an
j·.·- \iil/iehlasche und d:;s Aufreißen weiter erleich- dessen Startabschnitt über ein damit aus einem Stiick
;..:■ -nwie die Fertigung des Verschlusses vereinfacht. bestehendes Hohlniet 28 befestigt. Die Aufziehlasche
-. ..iter ist zweckmäßig /wischen Deckel und Be- 15 26 ist ein umgekehrt wirkender Doppelhehel in Ring-
;.:: i.'iffnung eine Dicntungseiniage mit einem durch- form mit einem starren Hebel 27 und einer Zunge 30
::.-. i'.kn Oberteil angeordnet und ein außen nach im- zur Befestigung des Hohlnietes 28. Die Zunge 30 i-t
ti .. uiL'-.nder Bund der Diclnungscinkige so V.mg, daIi an ihrer Verbindungsstelle mil dem Hebel 27 vor/uü.s-
ii. nichtungseinlage zum Wiederverschließen des Be- weise biegsam und, falls erforde-'ich, geschwächt, se,
I. ·. is geeignet ist. 20 daß vieh die Aufziehlasche zum Abtrennen des Auf-
■:■■.: folgenden wird die Erfindung an Kond eines reißsireifens am Anfang leicht von der Oberfläche des
■'. ..iiii ungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Deckeloberteils abheben läßt. ν. ->bei unter der Dop-
;·'··, /.iiung näher erläutert. Fs zeigt pelhebelwirkung die Schwächungslinie am Siartab-
■ . g. 1 eine perspektivische Ansicht eines Deckels schnil des Aufreißstreifens au!r·: 1Γ.t. Wie man am ben: ' ,i.ii.Ui angebrachter Aufziehlasche, 25 sten aus F i g. 5 erkennt, wild die Aufziehlasche 26
: : g. 2 eine Draufsicht auf eine vorgekerbte Blech- vorzugsweise" aus Blech mit eingerollten Kanten her-
. be. aus der sich der Deckel nach Fig. 1 herstel- gestellt, so daß ein starrer Hebel entsteht, dessen
.·■! :-.!'!. Zunge 30 vom eingerollten Ring nach innen geht und
■ ■■ ! e. 3 eine teilweise geschnittene Seitenansicht . mit dem Aufreißstreifen 24 verbunden ist. Infolge der ., Deckels nach F i g. 1 und einer becherförmigen 30 Befestigung am Aufreißstreifen 24 liegt die Aufziehla-
.: v.tuiingseinlage für diesen Deckel, sehe 26 praktisch flach auf der Fläche des zurückge-
1 i g. 4 einen senkrechten Teilschnitt einer Behäl- setzten Mittelfeldes 14. Das zurückgesetzte Mittelfeld
ι..ιi,!iining, die sich zum Anbringen von Deckel und bietet dadurch genügend Raum für die Aufziehlasche
r.icimingseinlage naen den Fig. Ϊ und 3 eignet, 26, so daß deren Oberfläche einschließlich Belesti-
F i g. 5 einen vergrößerten Teilschnitt von Deckel 35 gung nicht höher liegt als die Oberseite des Deckel-
iind Dichtungseinlage nach F i g. 3 nach dem Anbrin- randwulstes 16. Die leicht zu öffnende Konstruktion
!.u-u an der Bchälteröffnung nach F i g. 4. wobei der ist dadurch gegen zufälliges öffnen oder Brechen ent-
H-'»inn des Öifnens des Aufreißstreifens erkennbar ist lang den Kerblinien geschützt. Außerdem lassen sich
und die Verschlüsse gut stapeln.
F i g. 6 eine perspektivische Ansicht einer einheit- to Außerhalb des Startabschnitts des Aufreißstreifen
lieh dicht verschlossenen Konserve, die derjenigen 24 ist der Deckel 10 entlang einer Scn-vächung-linic
nach F i g. 5 gleicht, wobei jedoch der Aufreißstreifen 32 gekerbt oder geritzt. Diese gekerbte Schwächungs-
aufgerissen Ist. linie 32 liegt vorzugsweise dem Bundabschnitt de-
Die Darstellungen zeigen einen Deckel in Form Reißstreifens 24 annähernd gegenüber und geht yor eines bleibend deformierbaren, tiefgezogenen Metal!- 45 einer Stelle in der Nähe der Befestigung der Aufziehgehäuses mit einer Oberseite und davon abgehendem lasche 26 am Aufreißstreifen nach außen bis zutr Bund, der in einem t^nfangswulst endet und mit Bund des Deckels, endet jedoch vorzugsweise kurz einem Aufreißstreifen mit daran festgemachter, hebel- vor der unteren Kante des Bundes 18, so daß ein«, artiger AuLiehlasche versehen ist. Der Deckel läßt Brücke oder ein Steg aus ungekerbtem Metall zurücksich zum Erleichtern der abnähme teilen. Eine be- 5° bleibt und dadurch ein Scharnier zum Aufweiten dei cherförmige Dichtimgseinlage aus elastischem Kunst- Deckelsektoren zum Entfernen des Deckels vor stoffmateria! ist in den Deckel eingesetzt. Der Behäl- einem Behälter < orhanden ist.
ter mit F.infüllöffnung kann ein normales, oben offe- F i g. 2 zeigt eine gekerbte Blechscheibe 34,diezui
i.es Gefäß, eine Flasche od. dgl. sein, hergestellt aus Herstellung lies Deckels nach F i g. 1 dienen kann
Glas, Kunststoff od. dgl., das bzw. die sich zum dich- 55 Man erkennt eine Metallbrücke am äußeren Ende dei
ten Anbrimzer. dos zusammengesetzten Verschlusses Schwächungslinie 32 sowie eine Metallbrücke zwi
eienet. " " selten dem Ftule des kurzen Schenkels der Schwa
Ίη Fig. 1 ist ein Deckel 10 dargestellt, .ier aus chungsiinie 22 und der !.ante des Dcckelmaterials
Blech oder einem anderen bleibe iid verfOimbaren Die Schwächungslinie 22 besteht vorzugsweise air
Maieiial hergestellt ist, vorzugsweise aus einem dün- 6n zwei Sehnenlinien. Die Sehnenlinie, die bis zur Kanu
neu Blech aus Aluminium oder einer A!,iminiumlegie- des Bleches durc'.^eht, ist annähernd parallel zu eine
ni'ii;, der sich an der Finfüllöffnuiig eines Behälters Dipxhmesseilinie durch den Mittelpunkt des Startab
anbringen läßt. Der Deckel 10 besteht aus einem ganz Schnitts des Aufreißstreifens und durch den Mittel
durchgehenden Oberteil mit einem zurückgesetzten punkt der Blechscheibe. Die Sehne der Schwächlings
Mittelfeld 14 und erhöhtem Deckelrarulwulst 16, des- 65 linie 22. die kurz vor der Kante des Bleches endet
sen nach unten gehender ßund 18 in einem Wulst 20 weicht von der Durchmesscrlinie ab und geht von
endet. Der Deckel K) ist entlang der Schwächungslinie Startabschnitt des Aufreißstreifens bis zur Kante de
22 durch Kerben, Ritzer, od. dgl. geschwächt, so daß Deckelbleches. Der durch die Schwächungslinie 2\
5 6
begrenzte Aufreißstreifen verläuft dadurch im Winkel Die in F7 i g. 5 gezeigte Behälteröffnung ist zum
zur Metallbrücke zwischen dem Ende der kurzen Seite Anbringen des Deckels 10 und der Dichtungseinlagc der Schwächungslinie und der Kante des Bleches, so 50 geeignet. Man erkennt, daß der Behälter cine Bedaß hier ein Abreißen oder Zerstören dieser Brücke hälteröHnung 62 besitzt, die durch den nach außen ra- und Abreißen des Aulreißsticifeiis vom übrigen Dek- j genden Behalterwulst 64 mit oberer Dichtfläche 66, kel bei der Abnahme von einem Behälter sehr urr- einer seitlichen Dichtfläche 68 und einer Schulter mit wahrscheinlich ist. einer Unterseite 7(1. die in die Behälterwand 72 über-
Der teilweise geschnittene Deckel nach 1 ig. 3 gehl, begrenzt wird.
zeigt der eingerollte Wulst 20 an der unteren Kante Zum Verschließen der Behälteröffnung 62 wird
des Verschlußkörpcrbundcs. Der Wulst 20 ist vor- io die Dichtungseinlage 50 vorzugsweise zuerst in den zugsweisc nach innen eingerollt und nach bekannten Deckel 10 eingesetzt und darin leicht lösbar mit einem Bördelvcrfahrcn hergestellt. Bei der gezeigten Aus- geeigneten Zwischenraum oder auf andere Weise geführungsform verläuft der lange Schenkel der Schwä- halten, etwa durch einen Klcbefleck. Die Kombinaehungslinie 22, die bis zur Kante des Deckelblechcs tion von Deckel 10 und Dichtungseinlage 50 wird geht, durch den gebördelten Wulst 20. Beim Markie- 15 dann auf die Behälteröflnung gesetzt, worauf auf die rcn der Schwächungslinie 22 hat es sich als vorteilhaft Oberseite des Deckels ein nach unten wirkender erwiesen, im geraden Wandabschnitt des Bundes we- Druck ausgeübt wird, der die Dichtungseinlage gegen nigcr tief zu kerben und mehr Material stehen zu las- die obere Dichtfläche des Behälterwulstes drückt. Der sen, als an dem Ende der Schwächungslinie, das in den Wulst 20 wiul dann durch Stauchen, Walzen. Falzen Wulst 20 eingerollt ist. Bei der Herstellung des Dck- 20 u. dgl. verengt und an der Unter-eile 70 des Bchälterkcls aus Aluminiumbehälterbiceh von 0,27 mm Stärke wulslcs gehalten, so daß die Dichtungseinlage zwigenügte eine restliche Materialstärkc von 0.12 mm in sehen dem Deckel 10 und dem Behiillerwulsl unter der Schwächungslinie des geraden Wandabschnittes Druck festgelegt ist. Damit ist der ganze Verschluß des Bundes und von 0,1 mm im Bereich des Wulstes. dicht an der Bellälteröffnung angebracht, wobei dei Bei diesen Maßen erreicht man ein leichtes Öffnen 25 metallene Deckel die Dichtungseinlage über der offeuiid Vct formen, ohne daß die Schwächungslinien nen Oberseite des Behälters abdeckt,
beim Formen des Deckels und Einrollen des Wulstes Bei einem mit Deekel und Dichtungseinlage ver-
aufrcißcn schlossenen Behälter wird das Ö.inen, wie F i g. 5
Fine beim Deckel 10 verwendbare Dichtungscin- zeigt, durch Greilen der Aufzielilasche 26 bewirkt, clic lage 50, die auch zum Wiedcrverschließcn dient, ist in 30 zum Losreißen des Aufreißstreifens 24 an dessen der unteren Hälfte von Fig. 3 gezeigt. Die Dichtungs- Startabschnitt angebracht ist. 3eim Anheben dreh: einlage 50 kann aus einem Material hergestellt wer- sieh die Aulziehlasche 26 um einen gleitenden Drehden, das die gewünschten Dichtungseigenschaften und punkt 84, der außerhalb der Schwächungslinie 22 liegt Elastizität mit ausreichender Steifigkeit verbindet, und dort bleibt, verbiegt dadurch die Aufzichlascbi beispielsweise aus Gummi, Papier, Karton und syn- 35 26 an der Verbindungsstelle mit der Zunge, so daß thctischcn Kunststoffen, wie etwa Polyäthylen. Poly- zwei Hebel entstehen, nämlich der Hebel 27 und dei propylen und Polyvinylchlorid. Die Dichtungseinlagc Zungenabschnitt 31. und eine Doppe'ihebclwirkum: 50 besitzt ein alles überspannendes Oberteil mit zu- eintritt. Dadurch übt beim Anheben der gebildete HerückgescUtem Mittelfeld 52 und erhöhtem Rand 54 bei 27 auf das außerhalb der Kerbung um den Starlab- und davon nach unten gehendem Bund 56 und ist so 40 schnitt des Aufreißstreifens 24 liegende Metall eine dimensioniert, daß sie in den Deckel 10 paßt. Die nach unten gerichtete Kraft aus. während der vom Dichtungseinlagc 50 wird vorzugsweise über eine der- Zungcnabschnitl 31 gebildete Hebel eine nach oben artig gewählte Passung im Deckel gehalten, daß sie gerichtete Kraft am Hohlniet 28 und dem Aufreiß nicht zufällig herausfallen kann, etwa beim normalen streifen 24 bewirkt. Infolgedessen erzeugt diese Dop Handhaben vor dem Anbringen des Verschlusses an 45 pclhebelwirkung am Startabschnitt desAufrcißstici einem Behälter. Der Bund 56 der Dichlungscinlagc 50 fens einander fast genau entgegenwirkende Scneiist vorzugsweise so dimensioniert, daß er bis unter den kräfte auf gegenüberliegenden Seiten der Schva-Wulst 20 des Bundes 18 des Deckels reicht, kann je- ehungslinie 22. so daß das anfängliche Losreißen de> doch auch schon über dem Wuist 20 des Deckels en- Aufreißstreifen!» 24 mit minimalem Kraftaufwand erden. Die Dichtungseinlage 50 kann auch eine leichte 50 folgen kann. Außerdem werden dadurch, daß mat Konizität an ihrer Innenseite aufweisen, entsprechend den Drehpunkt 84 des Hebels nach außerhalb de: einer umgekehrten, negativen Konizität an der äuße- Schwächungslinie 22 verlegt. zwei Probleme vermie ren Dichtfläche des Behälters, an der sie angebracht den. die bei einem innerhalb der Schwächungslinie l<e werden soll, um die seitliche Abdichtung dazwischen gcnden Drehpunkt auftreten und den Aufreißstreifei zu verbessern. Bei der gezeigten Ausführungsform en- 55 an seinem Startabschnitt nach unten drücken würden dct der Bund 56 der Dichtungseinlage in einem mach nämlich der Widerstand der Einlagenoberseitc gegei außen gerichteten Flansch 58, der das Greifen der den Einsatz des nach unten wirkenden Abscheren Einlage bei der Abnahme von einem Behälter und und eine Beschädigung der Einlagenoberscite beir beim Wiedervcrschließen erleichtert. Zur Verven- Abscheren. Bei der Erfindung wird das Material de dung als WiederverschluB besitzt der Bund 56 eine Uo Aufreißstreifens 24 erheblich weniger beansprucht al Sicke 59 (F i g. 5), die durch plastische Verformung das Material des umgebenden Deckelobertcils, da de zwischen der Unterseite 70 des Behältcrwulsles 64 Aufreißstreifen durch die nach oben gerichtete Kra und dem nach innen gedrückten Wulst 20 des Deckels der Hcbclwirkung des Zungenabschnitts 31 anichc entstanden ist und die bei der Verwendung als ben wird, während das außerhalb des Aufreißstreifer Wiederverschluß die Dichtungseinlagc 50 hält. Im Bc- 65 24 hegende Material unter dem Drehpunkt 84 ni darfsfall kann die Dichtungseinlagc für den gleichen ganz geringfügig, wenn überhaupt, gegen die Diel Zweck mit zuvor cingeformlcn und nach innen ragen- tungscinlage 50 zu ausweicht. Infolgedessen wird d den Auszackungcn versehen werden. darunterliegende DichtuSigseinlage 50 nicht durcl
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schnitten oder beschädigt und setzt auch dem Aufrci- gebildete Brücke genügend schwach und die Aufreiß-
ßcn des Aufreißstreifens keinen Widerstand entgegen. streifenbrücke ausreichend kräftig ausführt, kann das
Nach dem Aufreißen der Schwächungslinie sen Knopf, wobei die mittlere öffnung der Aufziehla-
(Fig. 5) führt das weitere Ziehen an der Aufziehla- sehe bewirkt werden, wobei der Deckelsektor, andern
sehe 26 zum Aufreißen der Schwächungslinie 22 auf 5 die Aufzichlasche hängt, so weit vom gegcnüberlie-
bcidcii Seiten des Aufreißstreifens 24 auf der Deckel- gcnden Deckclsektor wegbewegt wird, daß sich der
Oberseite und bis in den Bund 18. Das Aufreißen en- aufgetrennte Deckel leicht abnehmen läßt. Der Wulst
dct am kurzen Schenkel der Schwächungslinie auf 20 trägt, wenn überhaupt, nur wenig zum Widerstand
tincr Seite des Aufreißstreifens 24, setzt sich jedoch beim Abtrennen des Aufreißstreifens 24 entlang dem
Huf der anderen Seite dem langen Schenkel der Schwä- io langen Schenkel der Schwächungslinie, der durch den
Chungslinie entlang fort, bis zur Kante des Bundes und Wulst geht, bei, verstärkt jedoch die Aufreißstreifen-
durch den Wulst des Deckels, wodurch der Deckel in brücke am kurzen Schenkel der Schwächungslinie und
tin immer noch einteiliges, zum Teil gespaltenes EIe- verstärkt dadurch den Widerstand gegen das Abtren-
ment umgeformt wird, dessen Aufreißstreifen über nen dieser Brücken.
tine Metallbrücke oder einen Metallstcg zwischen 15 Eine Abweichung von dem vorstehend beschriebe- «lern Ende des kurzen Schenkels der Schwächungslinie nen Ausführungsbeispiel ist insofern möglich, daG lind dem unteren Rand des Bundes am Bund des Dek- beispielsweise ein bekannter Anzeigeknopf für Vakukels hängt. Die Enden der aufgetrennten Sektoren des umverlust an der Oberseite des Deckels vorgeseher Deckels liegen einander gegenüber. Durch Aufweiten wird. In diesem Fall geht der vom Oberteil abtrennder sich gegenüberliegenden Enden wird die einzelne ao bare Aufreißstreifen vorzugsweise im Bogen um die-Schwächungslinie 32 am Ausgangsende des Aufreiß- sen Knopf, wobei die mittlere öffnung der Aufziehlattreifens aufgerissen. Sie bewirkt ein scharnierartiges sehe in Größe und Form so gewählt werden kann, daC Öffnen der Deckel Sektoren ohne Durchtrennung des die Aufziehlasche nicht höher liegt als der Deckel Deckels (Fig.6). Indem man die vom Bundscharnier randwulst.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

ι 2 Drehpunkt der Aufziehlasche außerhalb de, Aufreü1,- Patentansprüche: ,'eitles üeut. Jedoch läßt sich auch bei diesem Ve; schluß nui das Aufreißfeld de-, Deckels iibiielinicü
1. Verschluß für eine Behäiieröftnung mit und nicht die gesamte BclKÜteröffniing frei'egen. w ie cinem auf dem Behällerraiul fest aufsitzenden 5 es hüulisi erwünscht ist.
Deckel, dessen Stirnlläclie ein -n -.iureli Schwä- FJn weiteier Verschluß ist durch die fianzosisuK
cliunusünic-n begrenzten schmalen Xuf.cißstieifen Patentschrift 1 451)51') bekanntgeworden. Ein Au
aufweist. uohei das eine Streifcncrn'.e bis in die führunusbeispiel besteht aus einem durchgehenden
Nähe des Deckeli aiulwulst.es reich: und das an- Deckel mit am unteren Rand angebrachter Autzichl.i-
deie Ende mit einer Aui/ichlasche .erblinden ist. io sehe, die eine Verl:'"i!ierun.u des Aufreißstreifen* dar
die beim erstmaligen Aufreißen des Deckels als stellt. Diese Aufziehlasche ist jedoch beim 'Iransport
1 lebe! /um öffnen des Startabschnitts wirkt, da- hindcilich. und der Verschluß kann durch I länge, η-
durch gekennzeichnet, daß der Dreh- bleiben der L.asche versehentlich geöffnet werden,
punkt der Auf/ichlasche (26) in an sich bekannter Das andere Ausfülirunusbeispiel besteht aus einem an
Weise außerhalb des Aufreißstreifens (24) liegt 15 einer Stelle durch eine Aiif/iehlasche und einen Au!-
und die Schwächungslinie!! (22) über den Deckel- reißstreiien trennbaren Ring, der einen als eU'.entli-
raiulwulst (16) hiiiaasreichen, so daß nach dem eilen Deckel dienenden durchgehenden üictuuugsein-
Alviehen des AutH ißstreifens (24) tier Deckel bis satz festhält. Dieser Ring ist nur zusammen rrit dem
über die Hallte gespalten ist und um ilen dem Dichtunüseinsatz verwendbar und hat darüber hinaus
Startabschnitt benachbarten Teil ties Deckelraiid- 20 den Nachteil, daß er sich auch nach dem Durchtren-
wulstcs (16) längs einer vorgeritzten Schwä- nen auf Ciriind der durch seine Querschnitisform ge-
chungslinie (32) aufgeweitet werden kann, gebenen Steifigkeit nur schwer vom Behälter lösen
2. Verschluß nach Anspruch 1. dadurch ge- läßt. Außerdem lassen sich bei beiden Ausführungskennzeichnet, daß die Aufziehlaschc (26) ein star- beispielen die Auf/iehbschen nur schlecht erfassen. j ι er, in an sich bekannter Weise in der Mitte offe- 25 so daß das Aufreißen erschwert ist.
ner Hebel (27) aus Blech mit einer nach innen ge- Auch die UsA.-Patentschrift 2 760 671 zeigt einen
j richteten Zunge (30) zur Befestigung der Aufzieh- aufreißbaren Verschluß. Jedoch sind auch hier außen-
lasche (26) am Aufreißstreifen (24) ist und daß liegende überstehende Aufziehlaschen vorgesehen.
die Zunge (30) mit dem an den Kamen eingeroll- die beim Transport hinderlich sind. Außerdem sind
j ten Hebel (27) aus einem Stück besieht. 30 zum Öffnen dieses Verschlusses nicht nur zwei Auf-
j;
3. Verschluß nach Anspruch i oder 2, dadurch reißlaschen zu betätigen, sondern der Deckel muß an-
gekennzeichnet, daß zwischen Deckel (K)) und schließend auch noch aufgebogen wurden, damit er
Beliälteröffnung eine Dichtungseinlage (SO) mit entfernt werden kann.
einem durchgehenden Oberteil (52, 54) angeord- Neben der bereits obengenannten USA.-Patentnet ist und ein außen nach unten ragender Bund 35 schrift 2(185 200 beschreibt auch die österreichische
S (56) tier Dichti:ngseinlage (50) so lang ist, daß die Patentschrift 255 321 eine Aufziehlas...h^, die den Be-
: Dichtimgseinlage zum Wiederverschließen des ginn des Aufreißens erleichtert. Diese Aufziehlasche
Behälters geeignet ist. besteht aus einem Ring mit einer angesetzten Zunge.
: Der Ring ist jedoch relativ dünn und schneidet beim
, 40 Aufreißen in den Finger ein, und die zwei Teile der
Aufziehiasche müssen in einem besonderen Arbeitsgang miteinander verbunden werden.
Darüber hinaus ist es bekannt, eine innere Dich-
Die Erfindung bezieht sich auf einen Verschluß für tungseimage mit einem kompletten Oberteil und da-
; eine Beliälteröffnung mit einem auf dem Behälterrand 45 von nach unten gehendem Bund vorzusehen, so daß
; fest aufsitzenden Deckel, dessen Stirnfläche einen man sie nach dein Abnehmen des Vr:rschlußkörper;
; durch Schwächungslinie!! !,.^renzten schmalen Auf- zum Wiederverschließen des Behäi.ers verwenden
reißstreifen aufweist, wobei tlas eine Streifenende bis kann.
; in die Nähe des Deckelraudwulstes reicht und das an- Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen
: dere Ende mit einer Aufziehiasche verbunden ist, die 50 leicht zu öffnenden aufreißbaren Verschluß der ein-
beim erstmaligen Aufreißen des Deckels ais Hebe.; sznngs genannten Art zu schaffen, bei welchem dci
'·.· zum Öffnen des Startabschnitts wirkt. Startabschnitt des Aufreißstreifens nicht nach unten
; Ein Beispiel für einen Verschluß der eingangs ge- gedruckt und so eine Beschädigung einer gegebenen-
y- nannten Ar! beschreibt die belgische Patentschrift falls vorhandenen Dichtungseinlage vermieden wird
J 657 160 Der Deckel ist bei diesem Verschluß entlang 55 Ferner soll der Deckel des Verschlusses im aufgeriss-;-
seiner unteren Kante mit einem Wulst versehen, der neu Zustatul le'cht abnehmbar sein,
DE19681808907 1967-11-14 1968-11-14 Verschluß für eine Behälteröffnung Expired DE1808907C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
US68274467A 1967-11-14 1967-11-14
US68274467 1967-11-14

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Publication Number Publication Date
DE1808907A1 DE1808907A1 (de) 1969-06-26
DE1808907C true DE1808907C (de) 1973-03-29

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