DE181014C - - Google Patents
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- DE181014C DE181014C DENDAT181014D DE181014DA DE181014C DE 181014 C DE181014 C DE 181014C DE NDAT181014 D DENDAT181014 D DE NDAT181014D DE 181014D A DE181014D A DE 181014DA DE 181014 C DE181014 C DE 181014C
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- Germany
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- anchor
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K41/00—Propulsion systems in which a rigid body is moved along a path due to dynamo-electric interaction between the body and a magnetic field travelling along the path
- H02K41/02—Linear motors; Sectional motors
- H02K41/025—Asynchronous motors
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Linear Motors (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 181014 KLASSE 21 d. GRUPPE
HEINRICH ANDREE in CHARLOTTENBURG.
Wanderfeldmotor mit beweglichem induzierendem Teil.
Die Erfindung bezieht sich auf Wanderieldmotoren mit festliegendem Anker und
beweglichem Primärteil, welcher den Anker zweiseitig umschließt.
Der induzierende Teil wurde bisher gebildet aus zwei Eisenpaketen von parallelepipedischer
Gestalt, welche auf der dem Anker zugekehrten Seite mit Nuten zur Aufnahme der induzierenden Wicklung versehen,
ίο aber magnetisch nicht in unmittelbarer Verbindung
miteinander sind. Die Eisenpakete wurden hergestellt aus aufeinander geschichteten
Blechen, die sich in der Bewegungsrichtung des Ankers erstreckten, so daß die magnetischen Kraftlinien sich in Ebenen entwickeln
mußten, welche in dieser Richtung verliefen.
Nach der Erfindung werden die Bleche hufeisen- oder U-förmig ausgebildet, senkrecht
zur Bewegungsrichtung des Gefährtes und zum Anker angeordnet, von verschiedener Größe hergestellt und schließlich derart aufeinander
geschichtet, daß auf jeder Hälfte auf der dem Anker zugewendeten Seite abwechselnd
Zähne und Nuten zur Aufnahme der induzierenden Wicklung gebildet werden.
Die Spulen werden so miteinander verbunden, daß die gegenüberliegenden, durch den Anker
getrennten Pole ungleichen Vorzeichens sind. Die magnetischen Kraftlinien entwickeln
sich demgemäß in senkrecht zur Längsrichtung des Ankers stehenden Ebenen und fließen, indem sie von dem einen Pol
ausgehen, der Reihe nach durch den Luftraum zwischen Pol und Anker, den Anker, den Luftraum zwischen Anker und dem
gegenüberliegenden Pol entgegengesetzten Vorzeichens und schließen sich alsdann durch
das die Pole verbindende Joch.
Dank diesem magnetischen Rückschluß braucht der magnetische Kraftfluß den Luftzwischenraum
nur zweimal zu durchsetzen, während er bei der. erwähnten alten Bauart mit zwei magnetisch nicht unmittelbar miteinander
verbundenen Hälften des induzierenden Teiles den Luftraum viermal durchsetzen muß, falls sich ungleichnamige Pole gegenüberstehen.
Stehen sich jedoch gleichnamige Pole gegenüber, so durchsetzen die Kraft-,
linien jedes Systems den Luftzwischenraum allerdings nur zweimal, sie müssen jedoch
dann, um den magnetischen Kreis zu schließen, in der Längsrichtung des Ankers verlaufen.
Dort werden sie zufolge des verhältnismäßig kleinen Eisenquerschnitts stark gedrosselt,· so
daß, wenn nicht die feste Schiene sehr stark bemessen ist, eine erhebliche Streuung eintritt.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung dargestellt. Der primäre Eisenkörpern
besteht aus Blechen, die senkrecht zum sekundären Teile d stehen, verschieden
groß und derart zueinander gelagert sind, daß Nuten und vorspringende Zähne miteinander
abwechseln. In den Nuten liegt die Wicklung b.
Der induzierende Teil kann stehend, hängend oder liegend angeordnet werden und läßt sich
Vorzüglich den jeweiligen Verhältnissen anpassen.
In den Fig. 2 und 4 findet sich je ein Ausführungsbeispiel für einen eisenlosen Anker.
Bei dem in Fig. 4 dargestellten Anker sind die Gitterstäbe zur Vergrößerung der Zugfestigkeit
des Ankers in der Mitte durch einen schmalen, in der Längsrichtung verlaufenden
Streifen g verbunden.
Claims (1)
- Patent-Ansprücö :Wanderfeldmotor mit beweglichem induzierendem Teil, dadurch gekennzeichnet, daß die Bleche des letzteren senkrecht zur Bewegungsrichtungstehen und einen Körper von U-förmigem Querschnitt bilden mit einem Schlitz, in dem sich der Anker mit geringem Luftraum bewegt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.BERLIN. GEDRUCKT IN REICHSDRÜCKEREL
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE181014C true DE181014C (de) |
Family
ID=445230
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT181014D Active DE181014C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE181014C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1029121B (de) * | 1953-05-11 | 1958-04-30 | Westinghouse Electric Corp | Einrichtung zum Antrieb des Wagens eines Roentgengeraetes |
| DE1130512B (de) * | 1959-03-23 | 1962-05-30 | Karl Gottfried Scheerer | Antriebsvorrichtung fuer einen entlang einer Bahn gefuehrten Koerper |
| US3610972A (en) * | 1967-09-01 | 1971-10-05 | Merlin Gerin | Linear induction motor |
-
0
- DE DENDAT181014D patent/DE181014C/de active Active
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1029121B (de) * | 1953-05-11 | 1958-04-30 | Westinghouse Electric Corp | Einrichtung zum Antrieb des Wagens eines Roentgengeraetes |
| DE1130512B (de) * | 1959-03-23 | 1962-05-30 | Karl Gottfried Scheerer | Antriebsvorrichtung fuer einen entlang einer Bahn gefuehrten Koerper |
| US3610972A (en) * | 1967-09-01 | 1971-10-05 | Merlin Gerin | Linear induction motor |
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