DE1815500A1 - Numerische Steuereinrichtung zum Positionieren,insbesondere auf Werkzeugmaschinen - Google Patents

Numerische Steuereinrichtung zum Positionieren,insbesondere auf Werkzeugmaschinen

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DE1815500A1
DE1815500A1 DE19681815500 DE1815500A DE1815500A1 DE 1815500 A1 DE1815500 A1 DE 1815500A1 DE 19681815500 DE19681815500 DE 19681815500 DE 1815500 A DE1815500 A DE 1815500A DE 1815500 A1 DE1815500 A1 DE 1815500A1
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Germany
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clock
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Udo Luhmer
Georg Riedmayr
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Gleason Hurth Tooling GmbH
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Carl Hurth Maschinen und Zahnradfabrik GmbH and Co
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    • G05B19/23Numerical control [NC], i.e. automatically operating machines, in particular machine tools, e.g. in a manufacturing environment, so as to execute positioning, movement or co-ordinated operations by means of program data in numerical form characterised by positioning or contouring control systems, e.g. to control position from one programmed point to another or to control movement along a programmed continuous path using an incremental digital measuring device for point-to-point control
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Description

  • Numerische Steuereinrichtung zum Positionieren, insbesondere auf Werkzeugmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf eine Steuereinrichtung zum Positionieren von bewegten Maschinenteilen, insbesondere für das Abfahren von Kettenmaßen mit Werkzeugmaschinen, mit einem Zählwerk.
  • Bei Positioniersteuerungen ist eine Kettenmaßeingabe nur dann brauchbar, wenn sich Positionierfehler, d.h. Abweichungen von einer Soll-Position, z.B. infolge einer Veränderung der Reibungsverhältnisse an der Maschine, nicht von Position zu Position addieren.
  • Zweck der Steuereinrichtung ist, die Abweichungen zu erfassen und die für die nächste Position eingegebenen Werte um diese Abweichung zu korrigieren. Ein weiterer Zwech der Erfindung ist, Abweichungen der Maße eines Werkzeugs von einem Soll-Wert, solche Abweichung tritt bei Fräsern z.B. beim Scharfschleifen auf, zu erfassen und die eingegebenen Werte danach zu korrigieren.
  • Der Erfindung liegt die Aufgab@ zugrunde eine einfache und billige Einrichtung für den genannten Zweck zu erstellen.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird zur Horrektur von Positionsfehlern, dadurch gelöst, daß die Differenz zwischen Soll-Position und Ist-Position auf einen Korrektur-Zähler übertragen @@d gespeichert wird und daß von einem Taktgeber aus über eine Auswertlogik der Zahlenwert für den @euen Positionierschritt in einem Hauptzähler um die genannte Differenz korrigiert wird.
  • Zur Korrektur von.Abweichungen eines Werkzeugs von einem Soll-Wert wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Differenz zwischen dem Maß eines Werkzeugs in einem Zustand, z.B. der ursprüngliche Durchmesser eines Fräsers, und dem Maß eines Werkzeugs in einem anderen Zustand, zB. der Durchmesser des nachgeschliffenen Fräsers, auf einen Korrektur-Zähler übertragen und gespeichert wird und daß von einem Taktgeber aus über eine Auswertlogik der Zahlenwert für einen Positionierschritt in einem Hauptzähler um die genannte Differenz korrigiert wird.
  • Beiden Lösungen ist die Kombination aus Korrekturzähler, Taktgeber und Auswertlogik gemeinsame Zur Durchführung der erfindung wird so vorgegangen, daß vom Taktgeber über die Auswertlogik der Hauptzähler mit dem eingegebenen Zahlenwert des neuen Positionierschritts und der Korrekturzähler mit der gespeicherten Differenz des vorigen Positionierschrittes vorzeichenrichtig abgezählt wird bis der Korrekturzähler den Wert 0 und der Hauptzähler den zum Ansteuern der neuen Position korrigierten Wert aufweisen.
  • Vorteilhaft ist es, wenn der Taktgeber ein astatiler Multivibrator ist.
  • Die Erfindung wird vorteilhaft dahingehend weitergebildet, daß die Differenz zwischen Sollwert und Ist-Wert dcr Position vom Hauptzahler über eine Torschaltung auf den Korrekturzähler übertragen wird. Während sich dieser Gedaie auf die Korrektur der Positionsabweichung bezieht, kann diese Ausgestaltung auf die Korrektur der Werkzeugabmessung so abgewandelt werden, daß die Differenz der Werkzeuge von einem Dekaden schalter aus über eine Tor schaltung dem Korrekturzähler zugeführt wird.
  • Die Erfindung ist anliand der Figuren 1 bis 3 erläutert.
  • Fig. 1 zeigt als Blockschaltbild ein Beispiel für eine Gesamtanordnung nach der Erfindung.
  • Fig. 2 zeigt in vereinfachter Form die Schaltung für eine Auswertlogik nach der Erfindung.
  • Fig. 3 zeigt in vereinfachter Form ein Schieberegister, wie es für die Erfindung verwendbar ist.
  • Fig.1 zeigt in Form eines Blockschaltbildes die Gesamtanordnung eines Ansführungsbeispiels der Erfindung, Ein Drehgeber 10 der beispielsweise von einer Vorschub spindel einer Werkzeugmaschine oder mit dieser synchron angetrieben wird, wirkt über eine Leitung 10a und über ein Gerät 11 zur &uswertlogik, das weiter unten beschrieben wird, sowie über weitere Leitungen 38, 39, 40 auf einen Hauptzähler 12. Im Hauptzählerkann eine Zahl, die beispielsweise den gewünschten Umdrehungen der Vorschubspindel entspricht, gespeichert werden. Im Beispiel ist es eine 6-stellige Zahl, von der die kleinste Stelle z.B. hundertstel Millimeter Vorschub entsprechen kann. Die Eingabe erfolgt beispielsweise von einem Dekaden schalter 13 aus nach einem Programm, z.B. mit Lochstreifen, das die KettèntaBe enthält. Der Hauptzähler weist Ausgänge 14 bis 19 auf, deren Anzahl der Stellenzahl der im Hauptzähler zu speichernden Zahl entspricht.
  • Diese Ausgänge erfüllen folgende Funktionen: Die Ausgänge der letzten Stellen, beispieisweise 14 und 15 übertragen über eine Torschaltung 23 die Differenz zwischen dem Sollwert und dem Istwert des Zählwerks, also die Differenz zwischen dem gewünschten Zählerstand und dem tatsächlichen Zählerstand, auf einen Korrekturzähler 20 und zwar mit Vorzeichen. Die Ausgänge der kleinen Stellen können auch dem Impuls für das Abschalten des Vorschubs dienen, so z.B. 16 Eingang abschalten - Langsamgang einschalten, 15at Langsamgang abschalten - Schleichgan6 einschalten, 14a Endabschaltung. Die Ausgänge 17, 18, 19 können dann noch beliebigen-es Zwecken dienen. Der Hauptzähler hat noch einen Eingang 21 für das Kommando @@Zähler einstnllen" und einen Ausgang 22 für ein Ö-Signal, d.h. für ein beliebiges Signal', das abgegeben werden kann, wenn der Zähler durch "0 geht. Die Ubertragungsleitungen zwischen der Torschaltung 23 und dem Korrekturzähier sind mit 24, 25 bezeichnet. PUr Werkzeugmaschinen, deren Arbeitsergebnis von den Abmessungen des Werkzeugs abhängt, z.B. für Fräsmaschinen, ist es wichtig, daß die Werkzeugabmessung'oder die Veränderung der Werkzeugabmessung, z.B.'flurch.esser des Fräsers, in die Korrektur mit eingeht. Zu diesem Zweck ist ein zweiter Dekadenzähler 26 vorgesehen, in den die Abmessungsdifferenzen von Hand oder mit einer Meßmaschine oder wenn möglich, nach einem Prograxu eingegeben werden. Die Werte werden über Leitungen 27, 28 über eine Eorschaltung 29 und Leitungen 30, 31 an den Korrekturzähler abgegeben.'Die Anschlüsse der Leitungen 24, 25, 30, 31 am Korrekturzk.hler sind mit 24z, 25a bezeichnet.
  • Die Torschaltungen 23, 29 weisen Eingänge 32, 33 auf für das Signal Tor öffnen". Der Korrekturzähler 20 hat einen Eingang 34 für das Kommando Zähler einstellen", das programmabhängig ist. Ferner ist eine tbertragungsleitung 35, 35a vorgesehen um den 0-Durchgang im Korrekturzähler der Auswertlogik 11 zu melden. Der 0-Ausgang kann noch einen Abgriff 36 für ein beliebiges Signal aufweisen. Ferner ist eine Verbindung 37 torhanden, um Zählimpulse von der Auswertlogik auf den Korrekturzähler zu übertragen.
  • Fig.2 zeigt schematisch ein Beispiel für eine Auswertlogik nach der Erfindung. Der bereits genannte Drehgeber wirkt über eine Leitung 10a und über eine Logik 42 für Richtungserkennung und Impulsvervielfältigung aitf drei UND-Glieder 43, 44, 45. In einem der UND-Glieder, nämlich 43, erfolgt eine Verknüpfung mit dem Impuls Schlitten Start", der am Eingang 46 gegeben wird. Das Gleiche im UND-Glied 44. Im dritten UND Glied 45 erfolgt eine Verknüpfung mit der Meldung des O-Durchgangs, die vom Korrekturzähler über Leitung 35a ankommt und über ein Speicherglied 47 zu dem besagten UND-Glied geleitet wird. Im gleichen Speicherglied ist ein ODER-Glied 47a vorgesehen, das entweder ein bei 48 ankommendes Signal 1,Fehler-Korrektur' oder bei 49 ankommendes Signal "Radius-Korrektur (Fräser)" über den besagten Speicher an ein UND-Glied 50 weitergibt. In diesem UND-Glied wird das von 48 oder 49 kommende Signal mit Impulsen verknüpft, die von einem geber 51 über Leitung 52 ankommen. Der Taktgeber wirkt so, Je nach Durchlaß des ODER-Glieds 47a über die bereits vorher genannte Leitung 37 auf den Korrekturzähler 20.
  • Von der Leitung 37 zeigt in der Auswertlogik eine Leitung 53 ab, die zu oinem ODER-Glied 54 führt. Dieses ODER-Glied kann auch Signale aufnehmen, die von dem Drehgeber 10 einer Leitung 10a, über die Logik 42 für Richtungserkennung und Impulsvervielfältigung und über dae UND Glied 45 ankommen. Über dieses ODER-Glied werden über Leitung 40 (siehe auch Fig. 1) an den Hauptzähler 12 Impulse abgegeben, die entweder vom Drehgeber 10 oder vom Taktgeber 51 kommen. Bo wirken die vom Taktgeber 51 kommenden Impulse be entsprechendem Zustand des ODEPlieds 34 owohl auf den Korrekturzähler 20 (über 37) als auch auf den Hauptzähler 12 (über 40).
  • Die Impulse, die durch die bereits vorher beschriebenen Verknüpfungen in den UND-Gliedern 439 14 entstehen, werden über die Leitungen 38, 39 an den Hauptzähler weitergegebene wobei 38 für das Vorwärtszählen und 39 für das Rückwärtszählen vorgesehen ist.
  • Die Auswertlogik weist noch Eingänge 55a und 55 auf für die Vorzeichen, die die Positionierfehler im Haupt zähler bilden. Ferner sind Eingänge 56, 57 vorhanden für Signale für die Vorzeichen, die für die Positionietung des Schlittens vom Prograemgeber, z.B. einem bekannten Kreuzschienenverteiler (nicht gezeichnet) gegeben werden.
  • Mittels eines UND -Glieds 60 werden die bei 55a und 57 ankommenden Signale verknüpft. UND-Glied 61 faßt die bei 54 und 56 ankommenden Signale zusammen. 62 verknüpft die Signale von 55 und 57 und 63 faßt die bei 55 und 56 ankommenden Signale zusammen. Die Ausgänge der UND-Glieder 60 und 63 wirken gemeinsam auf ein UND-Glied 64. Die Ausgänge der UND-Glieder 61, 62 wirken gemeinsam auf ein UND-Glied 65. In den beiden zuletzt genannten UND-Giliedern erfolgt eine Verknüpfung mit einem Signal eFehler-Korrekturt, das über Leitung 66 von einem Schieberegister 67 gegeben wird, das für den Programmablauf der Positionierung allein vorgesehen ist.
  • Die bereits genannten Eingänge 58, 59 kommen ebenfalls von der Programmiervinrichtung, z.B. Kreuzschienenverteiler, sie wirken auf je ein UND-Glied 68, 69. In diesen UND-Gliedern werden die bei 58 und 59 ankommenden Signale verknüpft mit einem am Eingang 70 ankommenden Signal t2Frä8er-Radiu.s-Rorrekturt' das vom Schieberegister 67 gegeben wird. Die Ausgänge der beiden UND-Glieder sind an die bereit genannten Leitungen 38, 39 angeschlossen.
  • Für den Programmablauf allein der Positionierung ist das bereits genannte Schieberegister 67 vorgesehen, das aus einer Reihe Speicherglieder 71 bis 76 besteht. einige dieser Speicherglieder sind mit zusätzlichen UND- Gliedern 77 bis 80 versehen. Im ersten Speicherglied 71 wird mit Hilfe des UND-Glieds 77 der Schiebeimpuls (Eingang 81) mit einem später beschriebenen Ausgang 82 für ein Signal für die Ubernahme des Positionierfehler-Korrekturwertes in den Korrekturzähler (Eingang 82a) verknüpft und am Ausgang 83 als Signal für das Einstellen des Haupt zählers abgegeben. Im Speicherglied 72 veranlaßt der Schiebeimpuls (Eingang 84) das bereits erwähnte Signal Fehler-Korrektur" (Ausgang 66'). im Speicher-. i glied 73 wird der Schiebeimpuls (Eingang 85) mittels des UND-Glieds 78 it einem über Leitung 35a oder über eine von dieser abzweigenden Leitung mit dem Signal verknüpft, das den Vollzug der Positionier-Fehler-Korrektur meldet (O-Durchgang von 20). Am Ausgang 86 wird das Kommando für die Übernahme des Fräser-Radius-Korrekturwertes in den Korrekturzahler abgegeben. Beim nächsten Speicherglied 74 gibt der Schiebeimpuis Eingang 87) das bereits besprochene Signal Fräser-Radius-Korrektur am Ausgang 70' ab. Das Speicherglied 75 weist das UND-Glied 79 auf, in dem der Schiebeimpuls Eingang 88) mit der über Leitung 35a ankommenden Heldung des O-Durchgangs des Korrekturziihlers (Fräser-Radius-Korrektur durchgeführt) verknüpft wird. Dieses Speicherglied gibt das Kommando "Schlitten Start" am Ausgang ab. Das letzte Speicherglied 76 weist das UND-Gli,ed 80 auf in dem der Schiebeimpuls (Eingang 90) mit dem Signal "Position erreicht" (Abschalten des Schleichgangs) (Eingang 92) verknüpft wird. Dieses Speichérglied gibt das Kommando ab "Übernahme des Positionierfehlers ,Sn den Korrekturzähler" (Ausgang 82). Das Signal Position erreicht wird zweckmäßig über ein Zeitglied 91 eingegeben, um das Nachlaufen des Schlittens vom Abschalten des Schleichgangs bis zum Stillsetzen des Schlittens bcrLcsichtigen zu können.
  • Die Funktion der Einrichtung nach der Erfindung geht aus der vorstehenden Beschreibung ohne weiteres hervor. Es soll nachstehend nur noch eine zusammengefaßte Darstellung gegeben werden. Nachdem eine Position vom Schlitten eingenommen ist wird der Schlitten nicht auf seinerSoll Position stehen sondern von dieser etwas abweichen, dementsprechend wird im Hauptzähler ein von 0 abweichender Rest stehengeblieben sein. Der Schlitten kann auch über die Soll-Position hinausgelaufen sein, so daß neue Positionswerte aufgelaufen sind. Dieser negative oder positive Fehler wird vorzeichenrichtig auf den Korrekturzähler übertragen. Danach wird vom Taktgeber aus über die Auswertlogik sowohl der Hauptzähler als auch der Korrekturzähler betätigt solange, bis der Korrekturzähler auf 0" steht oder durch "O" geht und der Hauptzähler einen für die Korre-,, tur des nächsten Positionierschritts erforderlichen Vorgabewert vorzeichenrichtig aufweist. Das Gleiche gilt sinngemäß auch für die Werkzeugs.
  • Korrektur.

Claims (8)

  1. Patentansprüche
    1,) Steuereinrichtung zum Positionieren von bewegten Maschinenteilen, insbesondere für das Abfahren von Kettenmaßen mit Werkzeugmaschinen, mit einem Zählwerk, dadurch gekennzeichnet, daß die Differenz zwischen Soll-Position und Ist-Position auf einen Korrektur-Zähler ( 20 ) übertragen und gespeichert wird und daß von einem Taktgeber ( 51 ) aus über eine Auswertlogik (H) der Zahlenwert für den neuen Positionierschritt in einem Hauptzähler ( 12 ) um die genannte Differenz korrigiert wird.
  2. 2) Steuereinrichtung zum Positionieren von bewegten Maschinenteilen, insbesondere für Werkzeugmaschinen, mit einem Zählwerk, dadurch gekennzeichnet, daß die Differenz zwischen dem Maß eines Werkzeugs in einem Zustand, z.B. der ursprüngliche Durchmesser eines Fräsers, und dem Maß eines Werkzeugs in einem anderen Zustand, z.B. der Durch messer des nachgeschliffenen Fräsers, auf einen Korrektur-Zähler ( 20) übertragen und gespeichert wird und daß von einem Taktgeber ( 51 ) aus über eine Auswertlogik (11) der Zahlenwert für einen Positionierschritt in einen Hauptzähler ( 12 ) um die genannte Differenz korrigiert w0i"rd.
  3. 3) Steuereinrichtung nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß vom Taktgeber ( 51 ) über die Auswertlogik ( 11 ) der Haupt zähler dem eingegebenen Zahlenwert des neuen Positionierschritts und der Korrekturzähler mit der gespeicherten Differenz des vorigen Positionierschrittes vorzeichenrichtig abgezählt wird bis der Korrekturzähler den ert 0 und der Hauptzähler den zum Ansteuern der neuen Position korrigierten Wert aufweisen.
  4. 4) Steuereinrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Taktgeber ( 51 ) ein astabiler Multivibrator ist.
  5. 5) Steuereinrichtung nach Anspruch 1 und ), dadurch gekennzeichnet, daß die Differenz zwischen Sollwert und Ist-Wert der Position vor.1 Hauptzähler ( 12 ) über eine Torschaltung ( 23 ) auf den Korrektur zähler ( 20 ) übertragen wird.
  6. 6) Steuereinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Differenz der Werkzeuge von einem Dekadenschalter ( 26 ) aus über eine Torschaltung ( 29) dem Korrekturzähler ( 20) zugeführt wird.
  7. 7) Steuereinrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Auswertlogik (11) über die wahlweise von dem Drehgeber (10) Impulse auf den Hauptzähler (12) und von dem Taktgeber (51) Impulse auf den Korrekturzähler (20) und gleichzeitig auf den Hauptahler (i2) gegeben werden können, beispielsweise über ein ODER-Glied (54), wobei der O-Zustand des Korrekturzählers (20) eine Torschaltung (45, 50) beeinflußt, die die vom Taktgeber (51) kommenden Impulse sperrt.
  8. 8) Steuereinriciitung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zählricung bestimmt wird durch das Vorzeichen des Positionierfehzers, das vom Hauptzähler gebildet wird und/oder das Vorzeichen für de Werkzeugkorrektur, das beispielsweise von einer Programmiereinrichtung gegeben wird und/oder das Vorzeichen der Position des Maschinenteils, z.B. des Werkzeugmaschinenschlittens, deren Signale verknüpft werden können beispielsweise mit UN-Gliedern (60 bis 63) und daß die Freigabe wahlweise durch Signale erfolgt, die von einer schaltungsinternen Programmiereinrichtung (z.B.Schieberegister 67) Uber eine Torschaltung (43, 44, 64, 65, 68, 69) gegeben wartlcn.
    L e e r s e i t e
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0195289A1 (de) * 1985-03-22 1986-09-24 Oxytechnik Ges. für Systemtechnik mbH Verfahren zum Bearbeiten von Werkstücken, insbesondere zum thermischen Trennen von Profilen mit einem Schneidbrenner

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0195289A1 (de) * 1985-03-22 1986-09-24 Oxytechnik Ges. für Systemtechnik mbH Verfahren zum Bearbeiten von Werkstücken, insbesondere zum thermischen Trennen von Profilen mit einem Schneidbrenner

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