DE181730C - - Google Patents

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DE181730C
DE181730C DENDAT181730D DE181730DA DE181730C DE 181730 C DE181730 C DE 181730C DE NDAT181730 D DENDAT181730 D DE NDAT181730D DE 181730D A DE181730D A DE 181730DA DE 181730 C DE181730 C DE 181730C
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DE
Germany
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mattress
support
resting
resilient
knees
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DENDAT181730D
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English (en)
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C23/00—Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases
    • A47C23/04—Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using springs in compression, e.g. coiled
    • A47C23/043—Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using springs in compression, e.g. coiled using wound springs
    • A47C23/0433—Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using springs in compression, e.g. coiled using wound springs of different resilience
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C23/00—Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases
    • A47C23/30—Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using combinations of springs covered by more than one of the groups A47C23/02 - A47C23/12; Frames therefor
    • A47C23/32—Combinations of nets with springs in compression; Frames therefor
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C23/00—Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases
    • A47C23/34—Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases with provisions for giving extra support for the head or the legs

Landscapes

  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 181730 -KLASSE 34g·. GRUPPE
FRIEDRICH PLETTENBERG in ISERLOHN.
Matratze mit der Körperform angepaßter federnder Lagerfläche.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 16. Februar 1906 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf Matratzen, bei welchen, um dem ruhenden Körper eine natürliche Lage zu verschaffen, die Seitenwandungen und dementsprechend auch die zwischen diesen eingespannte federnde Lagerfläche eine der natürlichen Körperform sich anpassende Gestalt besitzen.
Der wesentliche Unterschied des Erfindungsgegenstandes gegenüber Matratzen ähnlicher Art besteht darin, daß Längs- und Querspannung der Lagerfläche derart voneinander abhängig gemacht sind, daß die zur Anpassung des Lagers an die ruhende Körperfläche erforderliche Lage der einzelnen Stützflächen lediglich durch entsprechende Veränderung der Längsspannung vom Ruhenden selbst herbeigeführt werden kann. Zu diesem Zwecke ist die Lagerfläche lose über senkrecht federnde Stützpunkte für dieLendenkrümmung und die Kniee und Oberschenkel gelegt und wird in der Mitte von einer federnden, auch an den Seitenwangen des Matratzenrahmens festgespannten netzartigen Stützfläche für das Becken gebildet. Die Stützpunkte für die Lendenkrümmung und die Kniee und Oberschenkel stellen sich hierbei stets selbsttätig in die der jeweiligen Spannung oder Belastung der mittleren Beckenstützfläche entsprechende Höhe ein und passen sich infolgedessen stets selbsttätig der Form des ruhenden Körpers an, ohne also dazu einer besonderen Einstellung zu bedürfen. Außerdem verbleibt hierbei der Schwingungspunkt für die Kopf- und Rückeneinstellung stets in der Beckengegend, d. h. im natürlichen Biegungspunkt des Körpers, da durch den entsprechend jeder Höhenlage selbsttätig sich einstellenden Stützpunkt für die Lendenkrümmung, über welchem der Rumpf gewissermaßen wippt, Rücken und Brust bei jeder Einstellung in gehobener Lage verbleiben, so daß der Schwingungspunkt stets in die Beckengegend verlegt wird.
Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform einer solchen Matratze dargestellt, und zwar zeigt
Fig. ι einen Längsschnitt durch die Matratze,
Fig. 2 eine Draufsicht derselben,
Fig. 3 einen Schnitt nach A-B (Fig. 2).
Die Matratze besitzt einen Rahmen, dessen Seitenwandungen α entsprechend der Normalform der ruhenden Körperfläche mit Vertiefungen und Erhöhungen versehen sind, von denen die Erhöhungen 1, 2 und 3 zur Bildung der entsprechenden Stützpunkte für den Kopf, die Lendenkrümmung und die Oberschenkel und Kniee und die Vertiefungen oder Abflachungen 4, 5 und 6 zur Bildung der entsprechenden Stützflächen für die Rückenwölbung, das Becken und die Unterschenkel dienen. Zwischen diesen Seitenwandungen a des Matratzenrahmens ist die Lagerfläche b gespannt, welche in der Längsrichtung die der vorbeschriebenen Gestaltung der Seitenwandungen etwa entsprechende Form annimmt.
An den Stützpunkten 2 und 3 für die Lendenkrümmung und die Kniee ruht die Lagerfläche auf von Leisten c getragenen und durch geeignete Verschnürungen ρ seitlich abgestützten Sprungfedern q. Die Sprungfedern sind von Gurten oder Streifen d überdeckt,
über welche die Lagerfläche b lose hinweggeht und deren Spannung durch unterhalb der Matratze befindliche geeignete Stellvorrichtungen e verändert werden kann, um den Druck der Sprungfedern zu regeln.
Die Längsspannung der Lagerfläche b erfolgt unabhängig von der Regelung der Stützflächen 2, 3 dadurch, daß das mit dem Kopfende des Matratzenrahmens durch Schraubenfedern r verbundene Lagertuch b um das j untere Ende des Matratzenrahmens nach unten herumgeführt und auf einer WeIIe-/ befestigt ist, mittels welcher es durch ein vom Ruhenden mit einer Handkurbel s zu bewegendes Schneckenradgetriebe g, h auf- oder abgewickelt werden kann.
Der die Stützfläche 5 für das Becken bildende Teil der Lagerfläche besteht aus einem netzartigen Geflecht /, welches je nach der größeren oder geringeren Spannung der Lagerfläche loser oder straffer liegt und demnach eine mehr oder weniger tiefe muldenförmige Ruhefläche für das Becken bildet. Da die Stützpunkte 2, 3 für Lendenkrümmung und Kniee in senkrechter Richtung federn, so wird durch Veränderung der Lage des Geflechtes i zu einer tieferen oder flacheren Beckenruhemulde gleichzeitig die Höhe der Stützpunkte 2, 3 in bezug auf die an den
Übergängen vom Becken zum Rücken und zu den Oberschenkeln vorhandenen Vertiefungen entsprechend geregelt. Man hat es daher in der Hand, durch einfaches Verändern der Längsspannung der Lagerfläche mittels der Handkurbel, durch die dabei hervorgerufene j größere oder geringere Lockerung oder Span- j nung der Beckenruhefläche die Stützflächen 2, 3, 5 für Rücken, Kniee und Becken der vorhandenen Form des ruhenden Körpers { genau anzupassen. Wesentlich für die ge- i sundheitliche Wirkung dieser Bauart ist, daß man, da der Stützpunkt 2 für die Lendenkrümmung federnd ist, durch entsprechende Spannung der Beckenruhefläche ein geringeres oder größeres, den gesundheitlichen Anforderungen entsprechendes Herausheben der Brust in der Ruhelage herbeiführen kann. Der federnde Ruhepunkt 3 für die Kniee und die Oberschenkel verhindert gleichzeitig ein Herabrutschen des ruhenden Körpers, was sonst infolge der abfallenden Form der Lagerfläche eintreten könnte.
Der besondere Beckenstützteil i der Lagerfläche ist mit den beiden Seitenwandungen der Matratze durch Schraubenfedern k verbunden, durch welche er in einer bestimmten Querspannung gehalten wird. Diese Querspannung regelt sich entsprechend der vorgenommenen Längsspannung der Lagerfläche und der damit auch bewirkten Veränderung der Spannung der Beckenstützfläche selbst- , tätig in entsprechender Weise, da die Beckenstützfläche hierbei stets unter dem Einfluß dieser auf sie einwirkenden seitlichen Zugfedern verbleibt.
Die Stützfläche 1, 4 für den Oberkörper kann durch Schwingen des Kopfendes des Matratzenrahmens um den Punkt m in der Höhe verstellt und darin mittels der Stellschienen 11 festgestellt werden. Das wesentliehe Merkmal dieser Rumpfeinstellung besteht darin, daß hierbei nicht, wie bei der bisher üblichen Verstellung mit Keilkissen o. dgl., der Kopf gegen die Brust gedrückt oder die Brust eingedrückt wird, sondern vielmehr der ganze Rumpf um die Beckenachse schwingt. Bei dieser Bewegung lastet naturgemäß das Becken auf dem Netzgeflecht 5 und bewirkt durch seine Schwere ein Heben des Oberkörpers, der gewissermaßen um den Stützpunkt 2 schwingt.
Um in größeren Grenzen liegende Abweichungen in der Körperlänge auszugleichen, kann der Stützpunkt 3 für die Oberschenkel und Kniee verschiebbar eigerichtet sein, wobei dann die Leiste c samt Sprungfedern in den Seitenwandungen des Matratzenrahmens entsprechend geführt und die Federn durch eine geeignete Schnürung seitlich gehalten werden.
Um die bekannten, durch die Metallteile der Matratze, also besonders durch die Federn veranlaßten unangenehmen Geräusche zu beseitigen, ist bei der Ausführung in bekannter Weise an allen Stellen, an welchen zwei Metallteile miteinander in Verbindung treten, eine Kordelschnur 0 eingeschaltet.
Das Getriebe zur Veränderung der Längsspannung der Lagerfläche sowie die Beckenunterstützungsfläche 5 kann verschiedenartig ausgebildet sein.

Claims (4)

Patent-Ansprüche:
1. Matratze mit der Körperform angepaßter federnder Lagerfläche, die zwischen den Seitenwandungen des Matratzenrahmens nachspannbar angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerfläche
(b) lose über senkrecht federnde Ruhepunkte (2, 3) für die Lendenkrümmung und für die Oberschenkel und Kniee gelegt ist und zwischen den Stützpunkten (2, 3) zu einer mit den Seitenwandungen (a) der Matratze durch Zugfedern (It) verbundenen, entsprechend ihrer Längsspannung mehr oder weniger tiefen muldenförmigen, elastischen Ruhefläche (5) für das Becken ausgebildet ist.
2. Matratze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die federnden Ruhepunkte (2, 3) für Lendenkrümmung und
Kniee von, durch geeignete Verschnürungen (p) seitlich abgestützten, auf Leisten (c) ruhenden Sprungfedern (q) gebildet werden, welche von an der Unterseite der Matratze spannbaren Gurten oder Streifen (d) überdeckt sind.
3. Matratze nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kniee- und Oberschenkelunterstützungen (c,d,p,q) in der Längsrichtung des Matratzenrahmens verstellbar angeordnet sind.
4. Matratze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Veränderung der Höhenlage der Oberkörperunterstützung (1, 4) in der Weise erfolgt, daß bei der Verstellung derselben das Beckenlager (5) Schwingungspunkt ist, so daß bei der Verstellung der ganze Oberkörper eine aufsteigende Lage einnimmt und zu gleicher Zeit, bei unveränderter Lage der Unterstützung für die Lendenkrümmung, die Brustlage eine gehobene bleibt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen. .
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2545310A (en) * 1948-06-05 1951-03-13 Rosberger Max Mattress reinforcing device

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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