DE1841892U - Bodenwasserablauf. - Google Patents
Bodenwasserablauf.Info
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E03—WATER SUPPLY; SEWERAGE
- E03F—SEWERS; CESSPOOLS
- E03F5/00—Sewerage structures
- E03F5/04—Gullies inlets, road sinks, floor drains with or without odour seals or sediment traps
- E03F5/0407—Floor drains for indoor use
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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Description
- Bo den was s e r ab 1 auf Gegenstand vorliegender Neuerung ist ein Bodenwasserablauf mit einem Gehäuse und einer Anschlussdichtung für ein Ablaufrohr mit Dichtungshaus.
- Bekannte Bodenwasserabläufe weisen im allgemeinen ein Gehäuse mit Gehäuserahmen, einen Rost mit oder ohne Glocke für Geruchverschluss und einen Auflaufstutzen auf, welcher über eine Muffendichtung in das Ablaufrohr mündet. Diese Bodenwasserabläufe weisen zunächst den Nachteil auf, dass die Anschlussdichtung für das Ablaufrohr schwer zugänglich ist, woraus komplizierte und kostspielige Dichtungsarbeiten resultieren. Weiterhin sind diese Bodenwasserabläufe gegenüber den im allgemeinen voreingebauten Ablaufrohrstutzen quasi unverstellbar. Infolgedessen können bei Montage dieser Bodenwasserabläufe eventuelle bei Einbau des Ablaufstutzen begangene Fehler nur schwerlich und bei Inkaufnahme einer Beeinträchtigung der Dichtungsgüte korrigiert werden. Weiterhin ist die Anschlussdichtung des Ablaufrohres gegebenenfalls, z. B. bei Deckenabläufen, frei sichtbar unter der Decke angeordnet und wirkt unästhetisch.
- Die vorliegende Neuerung bezweckt nun einen Bodenwasserablauf zu schaffen, welcher die erwähnten Nachteile vermeidet, d. h. dessen Anschlussdichtung zwecks Dichtungsarbeiten leicht zugänglich ist, welcher gegenüber dem voreingebauten Rohrstutzen leicht verstellbar und deren Anschlussdichtung ästhetisch günstig wirkend ist.
- Der Bodenwasserablauf gemäss der vorliegenden Neuerung zeichnet sich dadurch aus, dass das Dichtungshaus im Gehäuse des Bodenwasserablaufes angeordnet ist.
- In den Zeichnungen sind einige beispielsweise Ausführungsformen des Bodenwasserablaufes gemäss der vorliegenden Erfindung darstellt. Es zeigen : Fig. 1 einen Grundriss des Bodenwasserablaufes nach einer ersten Ausführungsform ; Fig. 2 einen Querschnitt durch ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel mit Geruchverschluss und Muffendichtung ; Fig. 3 einen Querschnitt durch ein weiteres Ausführungsbeispiel mit elastischer Ringdichtung ; Fig. 4 ein weiteres Ausführungsbeispiel mit Ringdichtung im Querschnitt ; Fig. 5 ein Ausführungsbeispiel mit Geruchverschluss, bei welchem der Ablaufrohrstutzen den inneren Ueberlaufstutzen des Geruchverschlusses bildet.
- In den Zeichnungen ist mit 1 das Gehäuse des Bodenwasserablaufes bezeichnet. Dieses Gehäuse weist einen Gehäuserahmen 2 auf, in welchem ein Rost 3 angebracht ist. Falls der Bodenwasserablauf mit einem Geruchverschluss versehen ist, ist dieser Rost durch eine Glocke 4 ergänzt. In diesem letzten Fall weist der Bodenwasserablauf ebenfalls einen inneren Ueberlaufstutzen 5 auf.
- Fig. 2 stellt eine bevorzugte Ausführungsform des anmeldungsgemässen Bodenwasserablaufes mit Geruchverschluss und Muffendichtung 6 dar. Wie aus dieser Figur gut ersichtlich ist, befindet sich das Dichtungshaus der Muffendichtung im Gehäuse des Bodenwasserablaufes in solcher Weise angeordnet, dass nach Entfernung des Rostes 5 bzw. der Glocke 4 die Dichtung 6, sei es zur Montage oder zum Dichtungswechsel, von oben leicht zugänglich ist. Der Ablaufrohrstutzen 7 ist gegenüber dem Gehäuse leicht verstellbar, und zwar ohne Beeinträchtigung der Güte der Dichtung. Der Rohrstutzen 7 muss bloss genügend lang vorgesehen werden, dauit auch bei relativen Verschiebungen zwischen Bodenwasserablauf und Rohrstutzen eine korrekte Dichtung erzielt wird. Da die gesamte Dichtung 6 sich im Gehäuse des Bodenwasserablaufes befindet, wird auch bei Deckenabläufen, bei welchen das Ablaufrohr frei sichtbar montiert ist, eine günstige ästhetische Wirkung erzielt.
- Fig. 3 stellt eine Ausführungsform des Bodenwasserablaufes gemäss der vorliegenden Neuerung mit Geruchverschluss und mit einer elastischen Ringdichtung 3 dar. Die Dichtung 8 ist durch den Haltering 9 und durch nicht bezeichnete Zylinderschrauben befestigt. Nach Entfernung des Rostes 3 bzw. der Glocke 4 sind Schrauben, Haltering und Dichtung von oben gut zugänglich.
- Die Verstellbarkeit des Ablaufrohres ist auch bei diesem Ausführungsbeispiel sichergestellt, ebenso wie das ästhetisch günstige Aussehen bei freiem Ablaufrohr.
- Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 unterscheidet sich von demjenigen nach Fig. 3 bloss insofern, dass der Haltering 9 gleichzeitig als innerer Ueberlaufstutzen des Geruchverschlusses wirkt. Durch diese Anordnung werden grössere Abweichungen gegenüber den Soll-Einbaumass des Ablaufrohrstutzens ohne Beeinträchtigung der Güte der Dichtung zulässig.
- Fig. 5 veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel des Bodenwasserablaufes gemäss der vorliegenden Neuerung mit Geruchverschluss, dessen innerer Ueberlaufstutzen durch das Ablaufrohr 7 gebildet ist. Eine willkommene konstruktive Vereinfachung und
rutschen aus dem Dichtungshaus vorgesehen.damiteine grössere Wirtschaftlichkeit des Hodenwasserablaufes resultiert aus dieser assnahme. Eine Sicherungsnute 10 ist bei dieser Variante zur Sicherung der Anschlussdichtung gegen Aus- ID - Das im Gehäuse des Bodenwasserablaufes angeordnete Dichtungshaus ist in den vorangehend beschriebenen Ausführungsbeispielen nach oben offen, d. h. von oben zugänglich, s ist selbstverständlichte dass gegebenenfalls das Dichtungshaus auch nach unten
ofj : en und damit von unten zugänglich angeordnet werden kann.
Claims (7)
- Schutzansprüche 1. Bodenwasserablauf mit einem Gehäuse und einer Anschlussdichtung für ein Ablaufrohr mit Dichtungshaus, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtungshaus i8 Gehäuse des Bodenwasserablaufes angeordnet ist.
- 2. Bodenwasserablauf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussdichtung eine 1-Iuffendichtung ist.
- 3. Bodenwasserablauf nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Muffendichtung ein nach oben offenes Muffenhaus aufweist.
- 4. Bodenwasserablauf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussdichtung eine elastische Ringdichtung ist.
- 5. Dodenwasserablauf nach Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennezeichnet, dass die Ringdichtung einen von oben zugänglichen Haltering aufweist.
- 5. Bodenwasserablauf nach Ansprüchen 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Geruchverschluss vorgesehen ist, in dessen innerem Ueberlaufstutzen die Muffendichtung angeordnet ist.
- 7. Bodenwasserablauf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bodenwasserablauf einen Geruchverschluss auf-
dass der Bodenwasserablauf einen Geruchverschluss aufweist, dessen innerer Ueberlaufstutzen durch den Ablaufrohrstutzen gebildet ist.v/eist, dessen innerer Ueberlaufstutzen gleichzeitig als Halteringeiner elastischen Ringdichtung dient. C> 3. Botlenasserablauf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| CH7031659A CH369075A (de) | 1959-03-04 | 1959-03-04 | Bodenwasserablauf |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1841892U true DE1841892U (de) | 1961-11-16 |
Family
ID=4530192
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1960G0021555 Expired DE1841892U (de) | 1959-03-04 | 1960-02-16 | Bodenwasserablauf. |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH369075A (de) |
| DE (1) | DE1841892U (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3639285A1 (de) * | 1986-11-18 | 1988-06-01 | Bernhard Kessel | Bodenablauf |
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- 1960-02-16 DE DE1960G0021555 patent/DE1841892U/de not_active Expired
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Also Published As
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