DE1841987U - Elektro-infrabrater. - Google Patents
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J37/00—Baking; Roasting; Grilling; Frying
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-
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Description
-
Heizkörpers auf. Dadurch kommt das aus dem Bratgut austretende Fett in Berührung mit den Heizstäben, wird verbrannt und bildet Krusten und dgl. und führt zu einer starken Verschmutzung der Heizkörper, sowie zum Anbacken bzw. Anbrennen des Bratgutes. Um diese Nachteile zu mildern, muß die Brattemperatur11 *rll "Blektro-Infra'rater" Beschreibung : 2escb. re ib ung Die Neuerung betrifft einen Elektro-Infrabrater, bei dem die Heizstäbe innerhalb eines, vorzugsweise von einer, doppelwan- digen Umkleidung gebildeten Bratraumes vorgesehen sind. 1 D r~ Bei bekannten Bratern, v ; ie sie insbesondere zur Zubereitung von Bratwürsten dienen, liegt das Bratgut auf den Stäben des CD ZD Die Neuerung hat nun die Aufgabe, die vorgenannten Nachteile zu vermeiden und einen Elektro-Infrabrater zu schaffen, derauf verhältnismässig niedrige'Verte beschränkt werden, wodurch C> aber der Bratvorgang entsprechend verlängert wird. Ausserdem ? Z tD erfolgt bei den bekannten Bratern der Wärmeübergang von den Heizelementen zu dem Bratgut überwiegend durch Kontaktwärme. ZD z7- Die Fleischstücken aller Art, sowie von Fischen dienen kann. Dabei soll der Bratvorgang nicht nur schnell durchführbar sein, sondern es soll durch ihn ein sowohl geschmacklich als auch hinsichtlich des äußeren hochwertiges Erzeugnis geliefert werden.insbesondere zur Zubereitung von Bratwürsten und gegrillten ? *j CD - Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Neuerung einen Elektro-
überdecken. Durch diese Ausbildung des Rostes wird ein unmittelbarer Järmekontakt zwischen dem Bratgut und den Heizstäben vermieden, so daß die Anwendung höherer Brattemperaturen möglich ist. Ueiterhin verhindern die Roststäbe ein Durchfallen des Bratgutes und bewirken ferner, daß das Fett, welches aus demInfrabrater der eingangs beschriebenen Art vor, der sich da- t> durch kennzeichnet, daß zwischen den Heizstäben und dem Bratgut ein Rost angeordnet ist, dessen Stäbe die Heizstäbe dachartig ein Bratgut im Gegensatz zum Bekannten überwiegend durch Infrastrahlung gegart, wobei eine Kontaktwärme vollständig verhindert wird.Bratgut austritt, nicht mit den Heizstäben in Berührung kommen C-I CD kann. Durch die neuartige Ausbildung des Braters wird das C> - Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung des Elektro-Infrabraters gemäß vorliegender Neuerung besteht darin, daß unterhalb des Bratraumes ein einschiebbarer Behälter vorgesehen ist, der zum Auffangen des vom Bratgut abtropfenden Fettes dient.
Um erzielen, kann der Brater zweckmässig so ausgebildet sein, daß beidseitig auf das Bratgut einwirkende Heizstäbe mit diese dachartig überdeckenden Roststäben vorgesehen sind. Hierbei können die von oben auf das Bratgut einwirkenden Heizstäbe mitUm eine beschleunigte Durchführung des Bratvorganges zu t. ; > C- tD Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht des Elcktro-Infrabraters.den zugehörigen Roststäben gemäß einem weiteren Merkmal der c ? Z CD Neuerung in einem höhenverstellbaren, vorzugsweise abnehmbaren tz> Gehäuse angeordnet sein. CD Die Zeichnung gibt Ausführungsbeispiele der Neuerung wieder. ZD tz - Fig. 2 stellt einen Schnitt entlang der Linie II-II in Fig. l dar.
Fig. 4 stellt die Seitenansicht eines zweckmässig abgewandelten lektro-Infrabraters dar.Fig. 3 zeigt eine Draufsicht suf den Elektro-Infrabrater. 2z> einwirkenden Stäben wieder.Fig. 5 zeigt einen Schnitt entlang der Linie V V in Fig. 4. cl Fig. 6 stellt eine Draufsicht auf den in Fig. 4 und 5 dargestellten tD lektro-Infrabrater dar. l'ic. 7 cibt einen Brater mit beidseitig zugleich auf das Bratgut CD C. - In den Figuren ist der mit 1 bezeichnete Bratraum von einer
einen Aussenmantel 3 und einen Innenmantel 4 auf, zwischen denen ein Hohlraum 5 gebildet wird, der nach oben mittels einer Deck-'doppelwandigen Umkleidung 2 gebildet. Die Umkleidung 2 weist C. D tD haarnadelförmig ausgebildete Heizstäbe 7 wiedergegeben, die am Innenmantel 4 elektrisch isoliert befestigt sind. Oberhalb der Heizstäbe 7 befindet sich ein Bratrost 8, der an zweiplatte 6 abgeschlossen ist. In den Fig. l bis 3 sind im Bratraum 1 C> haar- festigt ist. Die einzelnen Stäbe des Rostes 9 verlaufen parallel zu den Heizstäben und sind so ausgebildet, daß sie diese dachartig überdecken und ein Durchfallen des Bratgutes verhindern. Durch diesen Bratrost 8 und durch seine zweckmässige Anordnung und Ausbildung wird die unmittelbare Berührung zwischen den Heizstäben und dem Bratgut vermieden, die zu den bekannten Nachteilen, verlängerte Bratzeit bei niedriger Brattemperatur und Verschmutzung der Heizstäbe, führt. Weiterhin kann das beim Bratvorgang aus dem Bratgut austretende Fett die Heizstäbe nicht mehr verunreinigen, weil die Stäbe des Bratrostes 8 infolge der genannten dachartigen Ausbildung das abtrmpfende Fett von ihnen fernhalten, so daß es, ohne die Heizstäbe zu berühren, in einen unterhalb der Heizstäbe 7 vorgesehenen Behälter 9 gelangt, der vorzugweise als Einschub ausgebildet ist.einander gegenüberliegenden Seiten des Innenmantels 4 be- C> CD - Während des Bratvorganges wird die Umkleidung teils durch yrmeleitung, teils durch Wärmestrahlung aufgeheizt. Um die elektrischen Schalt-und Regeleinrichtungen nicht diesen hohen Temperaturen auszusetzen, empfiehlt es sich, die Bedienungselemente, sowie die Schalt-und Regeleinrichtungen in einem gesonderten Schaltkasten 10 unterzubringen, der neben dem Infrabratgerät steht und über wärmefeste, gegebenenfalls
Es ist auch möglich, den Schaltkasten 10 vom Infrabratgerät entfernt aufzustellen, so daß die Bedienung und Regelung nichtflexible Leitungen mit dem Infrabrater verbunden ist. Es Es Aus der Fig. 3 ist ersicbtlich, daß die Heizstäbe 7, die den Heizkörper bilden, einzelne Elemente bilden. Diese Aufteilung ist auch in der elektrischen Schaltung der Heizstäbe in zweokmässiger Weise wiederholt, so daß eine weitgehende Abstufung der Heizleistung möglich ist.nur in unmittelbarer Nähe des Braters ausgeführt werden kann. ZD - Der in den Fig. 4 bis 6 dargestellte Infrabrater unterscheidet sich von dem vorhergehend beschriebenen nur durch die Gestalt der Heizstäbe. Die Heizstäbe sind bei diesem Infrabrater als gerade Stäbe 11 ausgebildet und an gegenüberliegenden Seiten des Innenmantels 4 befestigt. Dadurch erhöht sich die Anzahl der möglichen Schaltstufen, und es ist eine feinere
Bei dem Brater gemäß Fig. 7 ist ausser dem in den Fig. l bis 5 wiedergegebenen Gehäuse mit den zugehörigen Heizstäben 7 und dem Bratrost 8 ein Oberteil 12 vorgesehen, welches ebenfalls Heizstäbe 7a und Roststäbe 8a aufweist, wobei die Roststäbe auf der dem Bratgut zugekehrten Seite der Heizstäbe 7a angeordnet sind. Das Oberteil 12 ist über einer Stütze und Führungeinrichtung 13, die im Ausführungsbeispiel der Fig. 7 alsund genauere Einstellung einer geeigneten Brattemperatur möglich. Z> CD Gleitführung ausgebildet ist, auf dem unteren Teil des Braters tD befestigt. - Über eine Feststelleinrichtung 14, die in einfacher Weise mit Klemmschrauben ausgerüstet sein kann, lässt sich das Oberteil 12 in jeder beliebigen Höhe auf der Gleit-wahrung 13 be-
sprechend Ausnehmungen des Gehäuses eingeschoben werden.festigen. t2 Die Gleitführung 13 kann in einfacher Weise dadurch auf dem Unter- teil des Braters befestigt werden, daß Führungsbolzen 15 in ent- CD - Es ist ohne weiteres möglich, abweichend von dem in Fig. 7 wiedergegebenen Ausführungsbeispiel das Oberteil 12 auch über eine Hebelanordnung oder mittels Zahnstangen und Zahnrädern auf dem Unterteil höhenverschiebbar anzuordnen. Wichtig ist, daß zwischen den im Oberteil befindlichen Heizstäben und dem Bratgut die Roststäbe liegen, so daß eine unmittelbare Berührung der Heizstäbe mit dem Bratgut vermieden wird.
- Die mit dem neuartigen Brater erzielbar bessere Qualität des Braterzeugnisses wird dadurch erreicht, daß die Wärme nicht durch wärmekontakt und auch nur unwesentlich durch Ittärmeleitwt sondern praktisch ausschließlich durch Strahlung von den Heizelementen auf das Bratgut übertragen wird. Dadurch findet eine gleiohmässige und breitflächige Erhitzung des Bratgutes statt, und dunkle, überhitzte Stellen, die an den Berührungsstellen mit dem Heizkörper sonst entstehen und sowohl den Geschmack, als auch die Qualität des Braterzeugnisses beeinträchtigen, werden vermieden.
- Eine weitere Verbesserung des Brat-oder Grillgutes ergibt sich, zusätzlich zu den wirtschaftlichen Vorteilen mit höheren Temperaturen peraturen zu arbeiten und schneller erhitzen zu können, dadurch, daß ein Austrocknen des Bratgutes vermieden wird ; denn eine schnelle Erhitzung auf hohe Temperaturen hat zur Folge, dass sich die Poren der Aussenschichten des Bratgutes schließen und den Flüssigkeitsausttritt weitgehend verhindern.
- Die einschiebbare Anordnung des Behälters zum Auffangen des herabtropfenden Fettes ermöglicht ein leichtes und häufiges Entleeren desselben, Ausserdem besteht hierdurch die Möglichkeit, das Fett jederzeit zwecks weiterer Verwendung ohne Störung des Bratvorganges zu entnehmen.
- Schutzansprüche
Claims (5)
- .S c h u t z a n s p r u c h e 1. Elektro-Infrabrater, bei dem die Heizstäbe innerhalb eines, vorzugsweise von einer doppelwandigen Umkleidung gebildeten Bratraumes vorgesehen sind, d a d u r c h g e k e n nz e i c h n e t, daß zwischen den Heizstäben (7; 7a;11) und dem Bratgut ein Rost (9) angeordnet ist, dessen Stäbe (8 ; Ba) die Heizstäbe dachartig überdecken.
- 2. Brater nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n nz e ich n e t, daß unterhalb des Bratraumes (1) ein einschiebbarer Behälter (9) vorgesehen ist, der zum Auffangen
des vom Bratgut abtropfenden Fettes dient. tz - 3. Brater nach einem oder beiden der Ansprüche 1 und 2, d g e k e n n z e i c h n e t , daß die elektrischen Schalt-und Regeleinrichtungen zur Bedienung des Heizkörpers in einem besonderen, vom Brater trennbaren Schaltkasten (10) untergebracht sind.
- 4. Brater nach einem oder beiden der Ansprüche 1 und 2, d a d u. r o h g e k e n n z e i c h n e t, daß beidseitig auf das Bratgut einwirkende Heizstäbe (7 ; 7a ; 11) mit, diese dachartig überdeckenden Roststäben (8-8a) vorgesehen sind.
- 5. Brater nach einem oder beiden der Ansprüche 1 und 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die von oben auf das Bratgut einwirkenden Heizstäbe (7 ; 7a ; ll) mit den zugehörigen Roststäben (8; 8a) in einem höhenverstellbaren, abnehmbaren Gehäuse (12) angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEN12962U DE1841987U (de) | 1961-09-25 | 1961-09-25 | Elektro-infrabrater. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEN12962U DE1841987U (de) | 1961-09-25 | 1961-09-25 | Elektro-infrabrater. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1841987U true DE1841987U (de) | 1961-11-23 |
Family
ID=33008659
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN12962U Expired DE1841987U (de) | 1961-09-25 | 1961-09-25 | Elektro-infrabrater. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1841987U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19907126A1 (de) * | 1999-02-19 | 2000-08-24 | Bsh Bosch Siemens Hausgeraete | Elektrogrill |
| DE19924299A1 (de) * | 1999-05-27 | 2000-11-30 | Bsh Bosch Siemens Hausgeraete | Elektrogrill |
-
1961
- 1961-09-25 DE DEN12962U patent/DE1841987U/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19907126A1 (de) * | 1999-02-19 | 2000-08-24 | Bsh Bosch Siemens Hausgeraete | Elektrogrill |
| DE19907126B4 (de) * | 1999-02-19 | 2008-09-11 | BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH | Elektrogrill |
| DE19924299A1 (de) * | 1999-05-27 | 2000-11-30 | Bsh Bosch Siemens Hausgeraete | Elektrogrill |
| DE19924299B4 (de) * | 1999-05-27 | 2008-06-12 | BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH | Elektrogrill |
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