DE184443C - - Google Patents
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- DE184443C DE184443C DENDAT184443D DE184443DA DE184443C DE 184443 C DE184443 C DE 184443C DE NDAT184443 D DENDAT184443 D DE NDAT184443D DE 184443D A DE184443D A DE 184443DA DE 184443 C DE184443 C DE 184443C
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- castings
- machines
- radial channels
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Links
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K1/00—Details of the magnetic circuit
- H02K1/06—Details of the magnetic circuit characterised by the shape, form or construction
- H02K1/22—Rotating parts of the magnetic circuit
- H02K1/32—Rotating parts of the magnetic circuit with channels or ducts for flow of cooling medium
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Motor Or Generator Cooling System (AREA)
- Synchronous Machinery (AREA)
Description
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KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand der Erfindung ist eine Einrichtung zur Kühlung von elektrischen Maschinen,
insbesondere von Unipolarmaschinen. Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß
der umlaufende Maschinenteil aus übereinander geschobenen, zylindrischen Körpern
aufgebaut ist, welche so geformt sind, daß sie zwischen sich eine Luftkammer einschließen,
von welcher Kanäle zur Oberfläche
ίο des umlaufenden Teiles führen, und zwar
achsiale zu den Endflächen und radiale zur Mantelfläche. Durch letztere wird die Luft
infolge der Fliehkraft nach außen getrieben und dadurch eine kräftige Ventilierung und
Kühlung erreicht. Die vorliegende Anordnung eignet sich besonders für Unipolarmaschinen,
da deren Anker in einem gleichförmigen Felde kreist und daher nicht aus Blechen aufgebaut zu werden braucht, sondern
aus Gußstücken bestehen kann. Bei Unipolarmaschinen ist es zweckmäßig, die von der Luftkammer radial ausgehenden
Kanäle in der Nähe der Schleifringe enden zu lassen, um die Ringe, welche nicht nur
durch den hindurchfließenden Strom, sondern auch durch die Bürstenreibung erhitzt werden,
wirksam zu kühlen.
Die Zeichnung stellt als Ausführungsbeispiel eine Unipolarmaschine dar, deren Anker
gemäß der Erfindung ausgebildet ist. Fig. 1 zeigt eine Längsansicht, teilweise im Schnitt,
während Fig. 2, 3 und 4 Querschnitte nach den Linien 2-2, 3-3 und 4-4 der Fig. 1
zeigen.
f ist der Feldmagnet mit den Erregerspulen e. Auf die Welle s sind zwei zylin-
drische Gußstücke α aufgekeilt, deren eines
im linken Teil der Fig. 1 sichtbar ist. Jedes dieser Gußstücke ist an seiner äußeren Fläche
abgesetzt, so daß es hier drei verschiedene Durchmesser d, d\ d" besitzt. Über jedes
Gußstück α ist ein Gußstück b geschoben, dessen innere Fläche gleichfalls drei verschiedene
Durchmesser hat. Die Durchmesser der beiden Endteile sind ebenso groß wie die äußeren Durchmesser der ihnen entsprechenden
Endteile der Gußstücke a, so daß diese Teile aufeinander passen. Der
Durchmesser D' des mittleren Teiles ist dagegen größer als der äußere Durchmesser^' des
mittleren Teiles des Gußstückes α. Auf diese Weise ist zwischen beiden Gußstücken im
mittleren Teile eine Luftkammer k gebildet. Von dieser führen in achsialer Richtung
Luftkanäle / und /' durch die Gußstücke a bezw. b hindurch nach deren Endflächen,
während die radialen Kanäle m durch das Gußstück b hindurch nach der äußeren Fläche
des Ankerkörpers führen und nahe den Schleifringen c enden. Wenn der Anker umläuft,
wird Luft achsial in die Luftkammern k eingesaugt und radial herausgeschleudert,
so daß der Ankerkörper und die Schleifringe gekühlt werden.
Zur vollständigen Erläuterung der Zeichnung sei noch erwähnt, daß auf die inneren
Enden der Gußstücke b die ringförmigen Gußstücke g aufgelegt sind. Es werden hierfür
besondere Gußstücke verwendet, statt die Gußstücke b entsprechend größer zu formen,
um im Ankerkörper die Schlitze h freizuhalten, ohne sie aus dem Vollen heraus-
arbeiten zu müssen. Diese Schlitze dienen zur teilweisen Unterteilung des Ankerkörpers
und verhindern die Bildung von Wirbelströmen , welche bei etwas ungleichförmiger
Feldverteilung entstehen könnten. Die in den Gußstücken b und g eingebetteten Ankerleiter
i sind durch den Ring η gegen die Fliehkraft gesichert.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:I. Einrichtung zur Kühlung von elektrischen Maschinen, insbesondere Unipolarmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß der umlaufende Teil aus übereinander geschobenen, abgesetzten, zylindrischen Stücken aufgebaut ist, welche teilweise aufeinander passen, teilweise einen verschiedenen äußeren bezw. inneren Durchmesser (d' und D'J besitzen, so daß zwisehen ihnen eine ringförmige Luftkammer entsteht, von welcher achsiale und radiale Kanäle zu den Stirnflächen bezw. zur äußeren Umfangsfläche der Gußstücke führen.
- 2. Ausführungsform der Anordnung nach Anspruch 1 für Unipolarmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß die radialen Kanäle nahe den Schleifringen enden, um diese zu kühlen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE184443C true DE184443C (de) |
Family
ID=448378
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT184443D Active DE184443C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE184443C (de) |
-
0
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