DE1844523U - Kraftfahrzeug-scheinwerferanlage mit zugehoeriger scheinwerferlampe. - Google Patents

Kraftfahrzeug-scheinwerferanlage mit zugehoeriger scheinwerferlampe.

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DE1844523U
DE1844523U DEN12759U DEN0012759U DE1844523U DE 1844523 U DE1844523 U DE 1844523U DE N12759 U DEN12759 U DE N12759U DE N0012759 U DEN0012759 U DE N0012759U DE 1844523 U DE1844523 U DE 1844523U
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Germany
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headlight
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high beam
mirror
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DEN12759U
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NOWAK KARL ING oHG SPEZIALFAB
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NOWAK KARL ING oHG SPEZIALFAB
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S41/00Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps
    • F21S41/10Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by the light source
    • F21S41/14Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by the light source characterised by the type of light source
    • F21S41/162Incandescent light sources, e.g. filament or halogen lamps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

  • Kraftfahrzeug-Scheinwerferanlage und zugehörige Scheinwerfer-
    lampe.
    lampe.
    Priorität der Anmeldung in Österreich (A 5667-60) vom 23.7.1960
    beansprucht.
  • Die Erfindung betrifft eine Kraftfahrzeug-Scheinwerferanlage und eine zugehörige Scheinwerferlampe mit einem Sohirmteil, welcher die Fernlichtwendel gegen den unteren Teil des Soheinwerferspiegels abdeckt. Die Erfindung besteht darin, daß einerseits durch die optischen Verhältnisse des Abstandes der vor dem Brennpunkt des Scheinwerferspiegels angeordneten Fernlicht-Glühwendel vom Brennpunkt eine Abbildung der Glühwendel auf Sichtdistanz über 25 Meter, zweckmäßig in einer Entfernung von etwa 100 bis 200 Meter bewirkt und andererseits dadurch, daß die Glühwendel der Scheinwerferlampe bzw. deren Scheitel auf der horizontalen Symmetrieebene des Scheinwerfer bzw. der Lampe aufliegend angebracht ist, die Verhältnisse so getroffen sind, daß die Obergrenze des das Wendelbild werfenden Strahles entweder in horizontaler Ebene verläuft oder nur so schwach geneigt liegt, daß das Wendelbild bzw. der nicht die Straße selbst treffende Teil desselben eine maximale Bodenhöhe von rund 1 Meter erreicht, während ein Teil des Wendelbildes unter das Straßenniveau zu liegen kommt und deshalb als Lichtschein am Straßenbelag in Erscheinung tritt.
  • Es ist ein altes Problem, den Scheinwerfer eines Kraftfahrzeuges so auszugestalten, daß er die Lenker entgegenkommender Fahrzeuge nicht blendet, aber eine gute Sicht auf ausreichende Distanz vor dem Fahrzeug ermöglicht. Eine Lösung für diese Aufgabe wurde von der Anmelderin darin gefunden, daß die Scheinwerferlampe mit einem Schirm versehen wird, der die Fernlichtwendel gegen den unteren Teil des Scheinwerferspiegels abdeckt und so eine Begrenzung des Scheinwerferlichtes nach oben bewirkt. Trotzdem ist es auch bei Anwendung dieser Maßnahme schwierig, das Scheinwerferlicht so zu gestalten, daß eine gute Sicht auf weite Distanz ähnlich wie bei normalem Scheinwerferlicht erzielt wird, weil nur der halbe Raumwinkel des Wendellichtes optisch richtig erfaßt und als Fernlicht ausgestrahlt wird.
  • Gemäß der Erfindung werden nun für eine solche Scheinwerferausbildung die optischen Verhältnisse so gestaltet, daß eine Abbildung der Scheinwerferwendel bzw. des Scheitels derselben in einer Distanz über 25 Meter, zweckmäßig zwischen 100 und 200 Meter, vorgesehen ist, aber die Projektion des Wendelbildes so erfolgt, daß die obere Begrenzung dieses Wendelbildes nur eine maximale Höhe von 1 Meter über der horizontalen Bodenebene des ausstrahlenden Fahrzeuges erreicht, während ein Teil des Wendelbildes unter diese Horizontalebene zu liegen käme und daher an dessen Stelle ein Dichtstreifen auf der Straßenfläche entsteht. Hiedurch wird es möglich, eine in jeder Beziehung befriedigende und der bisherigen Scheinwerferbeleuohtung lichttechnisch sogar überlegene, dabei aber blendfreie Scheinwerferbeleuchtung zu erzielen. Weiters wird gemäß der Erfindung der Soheinwerferfaden zweckmäßig so ausgebildet, daß auch eine räumliche Ausdehnung desselben, insbesondere seine achsiale Erstreokung diese Verhältnisse nicht stört. Durch eine den Verhältnissen angepaßte Schrägstellung dieser Teile des Fernlichtfadens wird es möglich, daß deren Liohtausstrählung optisch in ähnlicher Weise erfolgt wie die des Vorderteiles der Wendel, jedoch unter optischer Abbildung auf eine geringere Distanz, als dies beim Wendelscheitel der Fall ist.
  • Der Erfindungsgegenstand wird an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen die Fig. 1 das angewendete Beleuchtungsprinzip, Fig. 2 die zweckmäßige Anordnung der Fernlichtglühwendel bzw. von deren Scheitelteil im Scheinwerferspiegel. Die Fig. 3 läßt die Wirkung eines achsial zentral verlaufenden Fernlichtglühfadens und Fig. 4 die mit einer erfindungsgemäßen schrägen Anordnung desselben erzielte Lichtwirkung erkennen. Die Fig. 5 zeigt eine gebogene Fernlichtwendel einfacher Ausführung, Fig. 6 eine erfindungsgemäße besondere Ausbildung des Fernlichtfadens, in den Fig.
  • 7 und 8 ist die Beshcaffenheit der Wendelkörper für diese Ausführungen der Fernlichtwendel gezeigt.
  • In der Fig. 1 bezeichnet 1 den Scheinwerfer des Kraftfahrzeuges und 2 eine genau horizontal verlaufende Fahrbahn. Der Scheinwerfer 1 sendet einen Liohtkegel aus, dessen Symmetrieachse gegen die Straßenebene geneigt ist.
  • Der Scheinwerfer bewirkt in einer Distanz von über 25 Meter, insbesondere zwischen 100 und 200 Meter, eine zweckmäßig scharfe Abbildung der Fernlichtwendel, welche auf einem dort aufgestellten Schirm 3 feststellbar ist. Die obere Begrenzung des Wendelbildes erreicht jedoch eine maximale Höhe von 1 Meter über der Straßenebene, so daß der übrige Teil des Wendelbildes unterhalb der Straßenebene entstehen würde und daher als Lichtstreifen 4 auf der Fahrbahn in Erscheinung tritt.
  • Die Ausführung des Scheinwerfer und die Anordnung der Scheinwerferwendel und ihres Abblendschirmes zeigt die Fig. 2 (die Glasteile der entsprechenden Scheinwerferlampe sind in dieser schematischen Darstellung weggelassen). Die Brennweite des Scheinwerferspiegels 5 ist mit f bezeichnet und besitzt beispielsweise eine übliche Große von 33 mm.
  • Hiedurch bildet der Spiegel die Wendelbreite (Wendeldicke) auf 100 Meter Distanz rund 3000-flach, auf 200 Meter Distanz rund 6000-fach ab, wenn die Wendel so vor den Brennpunkt gestellt wird, daß diese Abbildung auftritt. Dies erfordert bei der angegebenen Brennweite eine Anordnung vor dem Brennpunkt in geringer Distanz, zwischen 0,05 bis 0, 1'mm, d. h. die Wendeldistanz ist um einen solchen Wert größer als die Brennweite. Diese Distanz gilt für den Wendelscheitel, d. h. den obersten Punkt bzw. die entsprechenden Teile (Windungen) der Fernlichtwendel und ist optisch einstellbar bzw. wird beim Bau der entsprechenden Scheinwerferlampe berücksichtigt.
  • Der Durchmesser der Scheinwerferwendel liegt zweckmäßig in der Gegend von 1 mm, vorteilhaft zwischen 0, 5 bis 1, 5 mm.
  • Hiedurch werden entsprechende Beleuchtungsverhältnisse erzielt, denn eine Wendel von 0,5 mm Durchmesser ergibt
    bei den angegebenen optischen Verhältnissen eine Höhe des
    .
    Wendelbildes zwischen 1,5 und 3 Meter, konzentriert also ihr
    Licht weitgehend auf die vorgesehene Fernlichtzone oberhalb
    der Straße. Es kann jedoch zweckentsprechend sein, den virtuell unter der Straßenoberfläche liegenden Teil der Wendelabbildung in der Ausdehnung größer zu halten wie den oberhalb der Straße projizierten Teil. Bei einem Wendeldurchmesser von 1 mm entfällt beispielsweise bei 200 Meter Distanz schon ein Großteil des Scheinwerferlichtes unmittelbar auf die Straßenoberfläche.
  • Der Scheinwerfer 1 wird zweckmäßig in einer Distanz zwischen 90 und 60 cm oberhalb der Straßenebene angebracht, so daß die Licht-Dunkel-Zone waagrecht oder leicht schräg nach aufwärts verlaufen muß. Dies kann durch Neigung des Scheinwerfers nach unten erzielt werden, wird aber im Sinne der Erfindung zweckmäßig durch eine Anordnung der Fernlichtwendel oberhalb der achsialen Brennpunktebene bewirkt.
  • Die Wendel bzw. der Durchmesser ihres Scheitels ruht zweckmäßig mit der unteren Begrenzung auf dieser Brennpunktebene, wodurch bei einem normal montierten Scheinwerfer, dessen waagrechte Symmetrieebene mit der Straßenebene parallel verläuft, eine praktisch gleichbleibende Distanz der oberen Begrenzung des Wendelbildes (Licht-Dunkel-Zone) von der Straßenebene erzielt werden kann. In der Fig. 2 ist eine solche Anordnung der Glühwendel 5 im Scheinwerferspiegel 6 vorgesehen, wobei mit 7 ein in der mit sonstigen Details nicht dargestellten Scheinwerferlampe vorgesehener Abblendschirm bezeichnet ist, der die Fernlichtwendel 5 gegen den unteren Teil des Scheinwerferspiegels 6 abschirmt. Der dargestellte Kreisringquerschnitt $ ist dabei die Seitenansicht bzw. der seitliche Schnitt einer zur Strahlrichtung des Scheinwerfers quergestellten Fernlichtwendel bzw. des Scheitels einer U-förmigen Wendelausführung, welche mit ihrem Scheitel gegen den Brennpunkt bzw. den Spiegelgrund verlauft, während die Wendel enden vom Brennpunkt entfernter liegen.
  • Eine parallel zur Scheinwerferachse angeordnete Scheinwerferwendel hat jedoch eine Dichtwirkung zur Folge, welche in der Fig. 3 gezeigt wird. Je großer die Distanz der Wendelteile der Glühwendel 5 vom Brennpunkt wird, umsomehr verlaufen die Lichtstrahlen nach unten geneigt.
  • Gemäß einer Ausführung der Erfindung wird jedoch die mit einer Längsausdehnung in Bezug auf die Scheinwerferachse ausgeführte Fernlichtwendel so schräg angeordnet, daß ihre vom Brennpunkt entfernter liegenden Teile eine Art Fernlichtwirkung zeigen.
  • Wie in der Fig. 4 dargestellt, verläuft der Fernlichtglühfaden 5 mit seinem sich vom Brennpunkt entfernenden Teil schräg nach unten. Hiedurch kann bei geeigneter Ausbildung eine mehr oder weniger vollkommene Fernliohtwirkung von allen Wendelteilen bewirkt werden. Allerdings werden die vom Brennpunkt entfernter liegenden Wendelteile auf kürzere Distanz als der Wendelsoheitel abgebildet, aber dies ist für die Gesamtwirkung des Scheinwerferlichtes im allgemeinen nur vorteilhaft. Außerdem liegen die Wendelenden des Fernlichtfadens tiefer im Reflektorsohirm 7, so daß wohl einerseits nur ein geringerer Strahlungswinkel erfaßt wird, andererseits die Blendungsfreiheit für ein entgegenkommendes Fahrzeug umsomehr gewährleistet'wird, je stärker sich dieses dem Schein werfer seitlich nähert. Zweckmäßig liegt der Scheitel der Fernlichtwendel 5 oberhalb der durch den Brennpunkt führenden waagrechten Symmetrieebene des Scheinwerferspiegels 6, die Wendelenden aber liegen zweckmäßig unterhalb dieser Ebene.
  • In der Fig. 5 ist eine U-formige Ausführung der Scheinwerferwendel 5 dargestellt, wie eine solche zweckmäßig in den Anordnungen gemäß Fig. 1 bis 4 verwendet werden kann. Die Enden der Wendel weisen dabei gegen die Spiegelöffnung, der Wendelscheitel gegen den Brennpunkt der Lampe.
  • In der Fig. 6 ist eine erfindungsgemäße besondere Ausbildung des Fernlichtglühfadens dargestellt. Dieser besteht aus einer Wendel mit Unterbrechungen ("Pausen") und zerfällt hiedurch in drei Teile, nämlich einen Scheitelteil 5b und zwei achsial verlaufende Teile 5a und 5a, welche zweckmäßig je ungefähr gleiche Ausdehnung besitzen. Hiedurch wird eine besonders scharfe und blendungsfreie Fernlichtwirkung erzielt.
  • Die Figuren 7. und 8 zeigen die Wendeln gemäß den Figuren 5 und 6 vor deren Biegung. Gemäß Fig. 7 ist die Wendel 5 in einem Stück hergestellt, gemäß Fig. 8 jedoch mit mittleren Unterbrechungen der Wendelung, was durch eine entsprechende Kurvengestaltung an der Wendelmasohine erzielt wird, welche Kurve statt des üblichen nur einfachen Unter-

Claims (7)

  1. P at e n t a n s p r ü c h e :
    1. Kraftfahrzeug-Scheinwerferanlage und zugehörige Scheinwerferlampe mit einem Schirmteil, welche die Fernlichtwendel gegen den unteren Teil des Scheinwerferspiegels abdeckt, dadurch gekennzeichnet, daß einerseits durch die optischen Verhältnisse des Abstandes der vor dem Brennpunkt des Scheinwerferspiegels (6) angeordneten Fernlicht-Glühwendel (5) vom Brennpunkt eine Abbildung der Glühwendel auf Sichtdistanz über 25 Meter, zweckmäßig in einer Entfernung zwischen 100 und 200 Meter, bewirkt und andererseits dadurch, daß die Glühwendel (5) der Scheinwerferlampe bzw. deren Scheitel auf der horizontalen Symmetrieebene des Scheinwerfer (6) bzw. der Lampe aufliegend angebracht ist, die Verhältnisse so getroffen sind, daß die Obergrenze des das Wendelbild werfenden Strahles entweder in horizontaler Ebene verläuft oder nur so schwach geneigt liegt, daß das'Wendelbild bzw. der nicht die Straße selbst treffende Teil desselben (3) eine maximale Bodenhöhe von rund 1 Meter erreicht, während ein Teil des Wendelbildes unter das Straßenniveau (2) zu liegen kommt und deshalb als Lichtschein (4) am Straßenbelag in Erscheinung tritt (Fig. 1 und 2).
  2. 2. Kraftfahrzeug-Scheinwerferanlage und zugehörige Scheinwerferlampe nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Dimensionierung und Anordnung des Glühfadens (5) in der Lampe bzw. Im Scheinwerferspiegel (6) nur ein Teil der Glühwendel oberhalb des Straßenniveaus abgebildet wird, der gleich oder kleiner ist als jener Teil des Wendelbildes, der auf das Gebiet unterhalb des Straßenniveaus entfällt und daher als Lichtstreifen (4) auf der Straße in Erscheinung tritt (Fig. 1).
  3. 3. Scheinwerferanlage und zugehörige Scheinwerferlampe nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fernlichtwendel (5) gegenüber der waagrechten Symmetrieebene des Scheinwerferspiegels (6) schräg-verlauft, wobei der Scheitel der Scheinwerferwendel (5) oberhalb der durch den Brennpunkt verlaufenden waagrechten Symmetrieebene des Scheinwerfer bzw. der Lampe liegt, die Wendelenden aber unterhalb desselben (Fig. 4).
  4. 4. Scheinwerferanlage und zugehörige Scheinwerferlampe nach den Ansprüchen 1 bis 3 oder einem derselben, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheinwerferwendel (5) U-förmig ausgeführt ist und mit ihrem Scheitel gegen den Brennpunkt bzw. Spiegelgrund verläuft (Fig. 3 bis 5).
  5. 5. Scheinwerferanlage und zugehörige Scheinwerferlampe nach den Ansprüchen 1 bis 4 oder einem derselben, dadurch gekennzeichnet, daß die Fernlichtwendel mit Absetzungen ausgeführt ist, so daß sie in drei Teilen (5a bis 5e) zerfällt (Fig. 6).
  6. 6. Scheinwerferanlage und zugehörige Scheinwerferlampe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Fernlichtwendel mit einem quer zur Scheinwerferachse liegenden Scheitelteil - t (5b) und zwei achsial verlaufenden Wendelteilen (5a, 5c) ausgeführt ist.
  7. 7. Soheinwerferanlage und zugehörige Scheinwerferlampe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Fernlichtwendel aus drei Teilen (5a, 5b, 5o) ungefähr gleicher längsausdehnung besteht (Fig. 6 und 8). Für die Anmelderin :
DEN12759U 1960-07-23 1961-07-19 Kraftfahrzeug-scheinwerferanlage mit zugehoeriger scheinwerferlampe. Expired DE1844523U (de)

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