DE1844544U - Vorrichtung zum behandeln, insbesondere zum sandstrahlen der innenflaechen von rohren. - Google Patents

Vorrichtung zum behandeln, insbesondere zum sandstrahlen der innenflaechen von rohren.

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DE1844544U
DE1844544U DEM31408U DEM0031408U DE1844544U DE 1844544 U DE1844544 U DE 1844544U DE M31408 U DEM31408 U DE M31408U DE M0031408 U DEM0031408 U DE M0031408U DE 1844544 U DE1844544 U DE 1844544U
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Munk & Schmitz Vertriebsgesell
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B13/00Machines or plants for applying liquids or other fluent materials to surfaces of objects or other work by spraying, not covered by groups B05B1/00 - B05B11/00
    • B05B13/06Machines or plants for applying liquids or other fluent materials to surfaces of objects or other work by spraying, not covered by groups B05B1/00 - B05B11/00 specially designed for treating the inside of hollow bodies
    • B05B13/0627Arrangements of nozzles or spray heads specially adapted for treating the inside of hollow bodies
    • B05B13/0636Arrangements of nozzles or spray heads specially adapted for treating the inside of hollow bodies by means of rotatable spray heads or nozzles

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  • Cleaning In General (AREA)

Description

  • Munk & Schmitz Vertriebsgesellschaft m. boHo, Köln-Poll
    ------------------------------------------------------
    Vorrichtung zum Behandeln, insbesondere zum Sandstrahlen der Innenflächen von Rohren
    ======================================================
    Es ist bekannt, das Sandstrahlen von Oberflächen staubfrei in der Weise vorzunehmen, dass die Strahldüse, durch welche das Luft-Sandgemisch austritt, von einer Absaugdüse umgeben wird, die gegenüber der Strahldüse vorsteht und elastisch dichtend, z. B. über einen Bürstenrand od. dgl., an der zu behandelnden Oberfläche anliegt. Auf diese Weise wird das Austreten des Sandstrahles in die Aussenluft verhindert und dieser Strahl durch die mit der Absaugdüse verbundene Absaugleitung zurückgezogen. Man erreicht auf diese Weise eine konzentrierte Einwirkung des Sandstrahles auf die Oberfläche, vermeidet den Verlust von Sand und verhindert die Verunreinigung der umgebenden Luft. Ausserdem wird mit dieser Anordnung eine Energieersparnis erzielt, weil ausschliesslich der Sandstrahl und ein geringfügiger Anteil an Dichtungsluft abgesogen wird.
  • Man Man hat bereits versucht, eine derartige Anordnung sinngemäss für die Reinigung von Rohren vorzusehen.
  • So ist eine Vorrichtung zum Sandstrahlen der Innenflächen von Rohren bekannt, die aus einem axial in das zu behandelnde Rohr einführbaren, an eine das Behandlungsmittel zuführende Leitung angeschlossenen Blaskopf, der mindestens eine auf die Rohrwandung gerichtete Austrittsöffnung aufweist, und aus einer Absaugeinrichtung besteht, die am Ende des zu behandelnden Rohres angeschlossen isto Diese bekannte Vorrichtung weist jedoch noch die folgenden Nachteile auf : a) Die Absaugleistung muss sehr gross gewählt werden, um ein staubfreies Arbeiten zu ermöglichen ; b) trotz grosser Saugleistung bleiben Sandkörner an der behandelten Rohrwandung hängen ; c) es können nur relativ kurze Rohre behandelt werden ; d) das zu behandelnde Rohr muss während des Sand-
    strahlens gedreht werden.
    J
    Aufgabe der Neuerung ist es, die Nachteile dieser be-
    kannten Vorrichtung zu vermeiden. Dies wird nach der
    Neuerung dadurch erreicht, dass am Blaskopf eine auswechselbare und mit Spiel in dem zu behandelnden Rohr gleitende Führungsscheibe angeordnet ist, die den Blaskopf zentrisch im Rohr führt und der Blaskopf in an sich bekannter Weise von einem Drehantrieb angetrieben ist.
  • Diese Diese neuerungsgemässe Vorrichtung weist gegenüber der bekannten Vorrichtung die folgenden, wesentlichen
    - t
    Vorteile auf : 1. Durch die auswechselbare Führungsscheibe bildet die an ein Vakuum angeschlossene Behandlungszone eine Kammer, so dass bei verringerter Saugleistung eine bessere Abführung des Behandlungsmittels möglich ist.
  • 2. Da die Führungsscheibe etwas kleiner ist als das zu behandelnde Rohr, bildet sich zwischen dem Rand der Führungsscheibe und der Rohrwandung ein schmaler Ringspalt, in dem eine starke, zum Vakuum fliessende Luftstörmung herrscht, so dass an der behandelten Rohrwandung hängengebliebene Sandkörner von dieser Strömung mitgerissen werden.
  • 3. Der Blaskopf wird zuverlässig im Rohr geführt und damit die Leitung von Biegebeanspruchungen entlastet.
  • 4. Durch den an sich bekannten Rotationsantrieb des Blaskopfes kann das zu behandelnde Rohr feststehen und somit ohne Schwierigkeiten dichtend an ein Vakuum angeschlossen werden.
  • Durch das Verdrehen des Blaskopfes im Rohr wird ferner eine einheitliche Oberflächenbehandlung sichergestellt.
  • Strömungsstauungen
    Stromungsstauungen im Rohr werden selbst dann ver-
    mieden, wenn das Rohr eine beachtliche Länge aufweist
    e
    und sich der Blaskopf am Einschubende des Rohres be-
    findet.
  • Zweckmässigerweise wird der Blaskopf in an sich bekannter Weise von einem unmittelbar am Blaskopf angeordneten Drehantrieb angetrieben und die Führungsscheibe an der Stirnseite des Antriebes befestigt.
  • Diese Anordnung der Führungsscheibe hat gegenüber einer mit dem Blaskopf festverbundenen Führungsscheibe den Vorteil, dass die Belastung des Drehantriebes infolge verringerter Reibungswiderstände geringer ist. Diese Anordnung ist besonders günstig zur Behandlung gerader Rohre.
  • In weiterer Ausbildung der Neuerung wird vorgeschlagen, zwischen dem Blaskopf und dem Drehantrieb einen verwindungssteifen biegsamen Schlauch anzuordnen. Mit diesem Merkmal wird in Verbindung mit den Merkmalen des Hauptanspruches erstmals die Möglichkeit geschaffen, auch stark gekrümmte oder mit mehreren Bögen versehene Rohre zuverlässig zu reinigen. Mit keiner bisher bekanntgewordenen Vorrichtung konnte eine derartige Aufgabe gelöst werden ? Vorteilhafterweise ist der biegsame Schlauch von einer Drahtspirale umgeben. Dadurch wird einerseits erreicht dass der Reibungswiderstand des rotierenden Schlauches, insbesondere in stark gekrümmten Rohren, erheblich herabgesetzt wird, andererseits seits schützt die Drahtspirale den Schlauch gegen
    Verletzungen.
    zu
    Damit die Führungsscheibe bei der Vorschubbewegung
    in Rohren, deren Innenwandung relativ uneben ist oder
    in stark gekrümmten Rohren nicht klemmen kann, wird vorgeschlagen, die Führungsscheibe starr mit dem rotierenden Blaskopf zu verbinden. Zur Bearbeitung glatter Rohre empfiehlt es sich dagegen, die Führungsscheibe drehbar um den Blaskopf zu lagern, weil hier ein Klemmen der Führungsscheibe bei der Vorschubbewegung nicht zu befürchten ist, andererseits aber eine deutliche Verringerung des durch die Rotationsbewegung des Blaskopfes hervorgerufenen Reibungswiderstandes erzielt wird.
  • Weitere wesentliche Merkmale der Neuerung sind in der folgenden Beschreibung erläutert, in der einige Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben sind.
  • Es zeigen : Abb. 1 in schematischer Darstellung einen Längsschnitt durch eine Vorrichtung zum Behandeln gerader Rohre, Abb. 2 eine abgewandelte Ausführungsform zum Behandeln gekrümmter Rohre, Abb. 3
    Abbo 3 die Darstellung des Behandlungsvorganges eines
    gekrümmten Rohres unter Verwendung einer Vor-
    ., A
    richtung nach Abb. 2,
    Abb. 4 eine Vorrichtung zum Behandeln gerader Rohre
    mit Anordnung einer Absaugkammer am Blaskopf.
  • Bei der Vorrichtung nach Abb. 1 wird in das zu behandelnde Rohr 5 ein starres Vorschubrohr 6 eingeführt, durch welches das Behandlungsmittel zugeführt wird. Am Ende dieses Rohres 6 ist ein Drehantrieb 7 angeordnet, z. B. ein Elektromotor mit Getriebe, ein pneumatischer Motor od. dgl., wobei diese Teile ihre Kraftzufuhr durch eine Zuleitung 8 erhalten. Diese kann durch ein elektrisches Zuführungskabel im Fall der Verwendung eines Elektromotors gebildet werden, sie kann eine starre oder biegsame Welle sein, wenn die Drehvorrichtung 7 lediglich als Getriebe ausgebildet ist, sie kann aber auch eine Schlauchleitung zur Zufuhr von Druckluft sein, wenn ein pneumatischer Drehantrieb 7 vorgesehen sein soll. Die Leitung 8 kann mit dem Vorschubrohr 6 durch Halterungen verbunden sein oder in Schraubenlinien um das Vorschubrohr 6 herumgeführt werden.
  • Vor dem Drehantrieb 7 befindet sich eine Führungsscheibe 9 und davor der Blaskopf lo, der Austrittsöffnungen 11 aufweist, z. B. vier unter einem Umfangswinkel von 9o° zueinanderliegende Öffnungen, die gegenüber über der Vorschubachse 12 so angeordnet sind, dass sie
    unter einem Winkel von etwa 600 auf die Wandung des zu
    . le
    behandelnden Rohres 5 auftreffens Die Zahl und Grösse der Öffnungen 11, ihre Form und ihre Winkelstellung können je nach der besonderen Verwendung, aber auch an einem einzigen Blaskopf untereinander verschieden sein.
  • Die Führungsscheibe 9 ist leicht auswechselbar und wird dem jeweiligen Innendurchmesser des zu behandelnden Rohres angepaßt. Sie dient insoweit als Dichtungsscheibe, als sie die am Vakuum angeschlossene Behandlungszone kammerartig nach hinten abschliesst, jedoch dabei einen engen Ringspalt frei lässt. Sie kann aber auch als Führungskäfig ausgebildet sein, z. B. dann, wenn kleine Rohrdurchmesser vorliegen und die Absaugleistung des am entgegengesetzten und nicht dargestellten Ende des zu behandelnden Rohres 5 so gross ist, dass Frischluft in reichlichem Masse durch das in der Zeichnung rechts dargestellte Ende eingesaugt werden soll. Die Führungscheibe 9 kann entweder mit dem Drehantrieb 7 fest vereint sein, so dass sie also eine Drehbewegung nicht ausführt. Sie kann aber auch mit dem Blaskopf lo verbunden sein und seine Drehbewegung mitmachen, was die Vorschubbewegung erleichtern kann. Die Führungsscheibe kann Bürstenränder od.dgl. erhalten, um die Dichtung gegebenenfalls zu erhöhen oder eine nachträgliche Reinigung vorzunehmen oder aber im Fall, in welchem die Vorrichtung nicht etwa zum Sandstrahlen, sondern zur chemischen chemischen oder sonstigen Oberflächenbehandlung be-
    nutzt werden soll, um das Behandlungsmittel gleichmässig
    >\
    zu verteilen. So ist z. B. die Verwendung der Vorrichtung
    zum Auftragen von Farben, Lacken, Überzügen aller Art
    wie Kunststoffüberzügen, Emailüberzügen od. dgl. durchaus denkbar.
  • Am entgegengesetzten Ende des Rohres ist, wie bereits erwähnt, eine Absaugvorrichtung vorgesehen.
  • Die Ausführungsform nach Abb. 2 und 3 sieht bei gleicher Bezeichnung gleicher Teile zwischen der Drehvorrichtung und der Führungs-und Dichtungsscheibe 9 einen biegsamen Schlauch 13 vor, der über eine Schraubkupplung 14 mit dem Drehantrieb 7 verbunden werden kann und auswechselbar ist. Dieser Schlauch erfährt eine Drehbewegung im Sinne des Pfeiles 15 durch den Drehantrieb 7, so dass der mit ihm fest verbundene Blaskopf lo und die Führungsscheibe 9 diese Drehbewegung mit ihm vollführen. Der Schlauch weist im Gegensatz zu den üblichen Schläuchen zur sicheren Übertragung der Drehbewegung nicht nur zwei, sondern insbesondere sechs Oordeinlagen auf. Der Schlauch 13 ist mit einer Drahtspirale 16 umgeben, die entweder auf dem gesamten Umfang, oder abei vorzugsweise nur an den beiden Enden des Schlauches mit diesen vereint ist. Die Drahtspirale liegt dabei vorzugsweise auf der Aussenfläche des Schlauches so auf, dass dieser mit den Wandungen des zu behandelnden Rohres Rohres 5 (Abb. 3) nicht in Berührung kommen kann, d. h.
    also auch nicht beschädigt wird, wobei gleichzeitig
    .",
    durch die Linienberührung des Spiraldrahtes 16 mit der
    Rohrwandung sowie durch die Tatsache, dass dieser aus
    Metall besteht, die Reibung erheblich herabgesetzt ist und weder die Oberfläche des Rohres und des Schlauches beschädigt wird ; noch Störungen beim Drehen und Vorschieben des Schlauches und der Führungsscheibe 9, eintreten.
  • Abb. 3 zeigt weitere Mittel zum Erreichen eines gleichmässigen Vorschubes. Der Schlauch 13 ist von einem Vorschubrohr 17 umgeben, das Aussengewinde aufweist und dessen äuserer Durchmesser geringer ist als der Innen-Durchmesser des zu behandelnden Rohres 50 Dieses Vorschubrohr 17 kann über einen nicht dargestellten Schnellverschluss mit dem biegsamen Schlauch 13 bei beliebiger Längsverstellung zwischen beiden Teilen vereint werden, wobei wiederum die Anordnung der Drahtspirale 16 von Vorteil Ist. Die Vereinigung kann durch Vorreiber, durch spannfutterartige Teile od. dgl. erfolgen, das Vorschubrohr 17 kann innen glattwandig sein, es kann aber auch einen Gewindegang mit grosser Steigung entsprechend der Spirale 16 aufweisen. Die Vorrichtung weist weiterhin eine Manschette 18 auf, die wiederum durch Schnellverschlüsse 19-im vorliegenden Beispiel einfache Federbügel-mit dem zu behandelnden Rohr 5 vereint wird und eine Mutter oder ein
    ein entsprechendes Organ 20 aufweist, in welchem das
    Vorschubrohr 17 einstellbar ist.
    ...
    Die Arbeitsweise dieser Anordnung ist so, dass das
    ständig mit dem biegsamen Schlauch 13 verbundene Vor-
    schubrohr 17 zunächst unmittelbar hinter die Führungsscheibe 9 gebracht und dabei mit der Mutter 2o so vereint wird, dass das Rohr von dieser Stellung aus dem zu behandelnden Rohr 5 weit herausschaut. Die Vorrichtung wird dann in Tätigkeit gesetzt, wobei sich der biegsame Schlauch 13 zusammen mit der Führungsscheibe 9 und dem Blaskopf lo unter der Einwirkung der Drehvorrichtung 7 dreht, das Vorschubrohr 17 mitnimmt, das sich auf Grund seiner Gewindegänge langsam in das zu behandelnde Rohr 5 hinein-oder herausschraubt. Nachdem die Länge des Vorschubrohres ausgenutzt ist, ist der Eingriff zwischen dem Führungsorgan 2o und dem Aussengewinde des Vorschubrohres 17 einerseits sowie der Schnellverschluss zwischen diesem Vorschubrohr 17 und dem biegsamen Schlauch 13 andererseits gelöst und bei unveränderter Stellung des biegsamen Schlauches und des Blaskopfes im zu behandelnden Rohr 5 das Vorschubrohr 17 bis in seine äusserste Ausgangsstelleung zurückgezogen. Die Schnellverschlüsse werden nun wiederum betätigt und der Arbeitsvorgang fortgesetzt.
  • Eine Eine besonderes einfache und wirksame Ausführungsform
    der Neuerung ist in Abb. 4 wiedergegeben. Das Trag-
    .",
    rohr 21 ist über einen seitlichen Stutzen 22 an ein
    Vakuum angeschlossen. Das Tragrohr 21 ist an seinem
    hinteren Ende 23 geschlossen. Innerhalb dieses Rohres bl findet sich das Rohr 6 gemäss Abb. l bis 3 zur Zufuhr des Behandlungsmittels, das aus dem hinteren Ende des Tragrohres 21 herausragt. Dieses Rohr 6 endet auf gleicher Höhe mit dem Tragrohr 21 am vorderen Ende und trägt hier nicht, wie bei den übrigen Ausführungen, eine Drehvorrichtung, sondern vielmehr unmittelbar die Führungs-und Dichtungsscheibe 9 sowie den Balskopf loo Gemäss der Neuerung ist nun bei dieser Ausführungsform eine weitere, vordere Führungs-und Dichtungsscheibe 24 vorgesehen, die mit dem Blaskopf verbunden ist und mit der hinteren Scheibe 9 zusammen eine Kammer 25 bildet, die über eine Verbindungsleitung 26-in vorliegendem Fall einen Gummischlauch-mit der Vakuumleitung 21 verbunden ist, so dass die Kammer 25 ständig unter Vakuum steht. Die Leitung 26 durchdringt dabei die hintere Dichtungsscheibe 9.
  • Die Vorrichtung wird ergänzt durch eine Drehrollenanordnung 27 ? auf der das zu behandelnde Rohr 5 abgelegt und während des Sandstrahlens gedreht werden kann.
  • Diese Vorrichtung ist besonders deshalb wirksam, weil das Behandlungsmittel unmittelbar aus der verhältnismässig
    mässig kleinen Behandlungskammer 15 abgesaugt wird.
    Die Absaugung erfolgt an der unteren und hinteren
    .
    Seite der Kammer, wo sich das gebrauchte Behandlungs-
    gut vorzugsweise absetzt. Die dargestellte Vorrichtung
    ist lediglich für gerade Rohr geeignet, lässt sich aber auch in mancherlei Weise abändern. So kann man beispielsweise das Doppelrohr und das Kammersystem ohne weiteres auch auf eine Anordnung nach Abb. 2 und 3 anwenden. Man kann auch im übrigen die Neuerung in zahlreicher Hinsicht abwandeln, so kann man beispielsweise auch die Ausführung nach Abb. 1 mit einem Kammersystem versehen und dieses System in Drehbewegung setzen, man kann anstelle einer unteren, hinteren Absaugleitung 26 mehrere am Umfang der hinteren Dichtungscheibe 9 vorsehen und dergleichen mehr. Schutzansprüche :
    ------------------

Claims (1)

  1. Schutzansprüche : <t 10 Vorrichtung zum Behandeln, insbesondere zum Sand- strahlen der Innenflächen von Rohren, wobei die
    Bearbeitungszone des Rohres an ein Vakuum angeschlossen ist, mit einem axial in das Rohr einführbaren, an eine das Behandlungsmittel zuführende Leitung angeschlossenen Blaskopf, der mindestens eine auf die Rohrwandung gerichtete Austrittsöffnung aufweist, dadurch g e k e n n z e i c hn e t, dass am Blaskopf (lo) eine auswechselbare und mit Spiel in dem zu behandelnden Rohr (5) gleitende Führungsscheibe (9) angeordnet ist, die den Blaskopf (lo) zentrisch im Rohr (5) führt und der Blaskopf (lo) in an sich bekannter Weise von einem Drehantrieb (7) angetrieben ist.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n nz e i c h n e ty dass der Blaskopf (io) in an sich bekannter Weise von einem unmittelbar am Blaskopf (lo) angeordneten Drehantrieb (7) angetrieben ist und die Führungsscheibe (9) an der Stirnseite des Antriebes (7) befestigt ist.
    30 Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n nz e i c h n e ty dass zwischen dem Blaskopf (lo) und und dem Drehantrieb (7) ein verwindungssteifer biegsamer Schlauch (13) angeordnet isto A 40 Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch g e k e n n- z e i c h n e t, dass der biegsame Schlauch (13)
    von einer Drahtspirale (16) umgeben ist.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 1, 3 und 4, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die Führungscheibe (9) mit dem Blaskopf (lo) starr verbunden ist.
    6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die Führungsscheibe (9) drehbar um den Blaskopf (lo) gelagert ist.
    7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, g e k e n n z e i c h n e t durch ein den Schlauch (13) umgebendes, mit Aussengewinde versehenes Gewinderohr (17), das über einen Schnellverschluss gegenüber dem Schlauch (13) verriegelbar ist, sowie durch eine mit dem zu behandelnden Rohr (5) über einen Schnellverschluss (19) verriegelbare Vorschubmutter (18, 2o) für das Gewinderohr (17), dessen grösster Querschnitt kleiner ist als der Innenquerschnitt des zu behandelnden Rohres (5) 0 8. Vorrichtung, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch g e k e n n z e ich n e t, dass am Blaskopf (lo) eine im Abstand vor den Austrittsöffnungen (11) befindliche zweite Führungsscheibe (24) befestigt ist, die zusammen mit der Führungscheibe (9) eine Behandlungskammer (25) bildet, die über mindestens eine, durch die hintere Führungsscheibe (9) geführte Leitung (26) mit einem Vakuum in Verbindung steht.
DEM31408U 1959-04-08 1959-04-08 Vorrichtung zum behandeln, insbesondere zum sandstrahlen der innenflaechen von rohren. Expired DE1844544U (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1294847B (de) * 1963-02-27 1969-05-08 Abrasive Dev Verfahren und Vorrichtung zum Sandstrahlen
CN114950793A (zh) * 2022-07-05 2022-08-30 安徽跃腾工艺制造有限公司 一种金属收纳盒涂覆装置及涂覆方法

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