DE1844587U - Silo fuer getreide od. dgl. - Google Patents

Silo fuer getreide od. dgl.

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DE1844587U
DE1844587U DE1961B0046247 DEB0046247U DE1844587U DE 1844587 U DE1844587 U DE 1844587U DE 1961B0046247 DE1961B0046247 DE 1961B0046247 DE B0046247 U DEB0046247 U DE B0046247U DE 1844587 U DE1844587 U DE 1844587U
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silo
outlet opening
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Bitter & Sohn Maschinenfabrik
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Bitter & Sohn Maschinenfabrik
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D90/00Component parts, details or accessories for large containers
    • B65D90/54Gates or closures
    • B65D90/62Gates or closures having closure members movable out of the plane of the opening
    • B65D90/626Gates or closures having closure members movable out of the plane of the opening having a linear motion
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/60Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using fluids, e.g. having direct contact between fluid and load

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description

  • "Silo für Getreide od. dgl." Die Neuerung bezieht sich auf ein Silo für körniges
    Schüttgut, wie Getreide od. dgl., mit einer unteren
    9
    trichterförmigen Auslaßöffnung. Bekannte trichterförmige Silos haben den Nachteil, daß beim Trocknen des darin liegenden Gutes, beispielsweise mittels Trockenluft, eine gleichmäßige Trocknung durch ungleichmäßiges Emporsteigen dieser Trockenluft erschwert ist, da durch die Trichterform die Schütthöhe unterschiedlich ist und dadurch Nester mit höherem Feuchtigkeitsgehalt verbleiben.
  • Es ist Aufgabe der Neuerung, ein Silo zu schaffen, bei dem dieser Nachteil der ungleichmäßigen Trocknung weitgehend vermieden wird.
  • Gemäß der Neuerung weist bei einem Silo für körniges Schüttgut, wie Getreide od. dgl., mit einer unteren trichterförmigen Auslaßöffnung diese Öffnung einen mit der Spitze nach oben zeigenden Kegelverschluß auf, der höhenverstellbar amit Verstellelementen oder mit inneren Verschlußelementen ausgestattet sein kann.
  • In günstiger Weise steht der Kegel dieses Verschlusses im rechten der spitzen Winkel zu einem den Silo unten abschließenden Trichter mit Auslaßöffnung, der ebenso, wie der Kegel, zum Durchlassen der Trockenluft aus ganz oder teilweise gelochten Blechen bestehen kann.
  • Unterhalb des gelochten Trichters ist zweckmäßig parallel dazu ein zweiter Trichter angeordnet, der mit dem darüberstehenden gelochten Trichter einen Zwischenraum zur Führung der Trockenluft bildet.
  • Bei der Ausführung mit höhenverstellbarem Kegel kann eine Spindel, ein Verstellhebel o. dgl. die Auslaßöffnung durchragen, die bzw. der durch einen Verstellmechanismus betätigt werden kann ; dabei kann die Spindel oder der Verstellhebel mechanisch oder hydraulisch bewegt werden, so daß sich der Kegel hebt und senkt.
  • Bei einer anderen Ausführung ist der Kegel fest mit dem Trichter verbunden ; er hat dabei zweckmäßig in seinem Kegelmantel oder einem zylinderförmigen Zwischenstück teilringförmige Schlitze für das Ausfließen des Gutes, die durch entsprechende Schlitze eines inneren Drehschiebers oder anderen Schiebers geöffnet werden können.
  • Ein solcher höhenverstellbarer oder feststehender Kegelverschluß hat den wesentlichen Vorteil, daß die Schutthöhe über den gesamten Querschnitt des Silos in etwa gleichgehalten wird. Damit ist auch der Durchströmwiderstand für die Trockenluft etwa gleich, so da8 die Trocknung des Gutes die zulässigen Feuchtigkeitsgrenzen nicht überschreitet. Die Kegelform bietet der Druckwirkung des eingeschüttete Gutes eine günstige Fläche, so daß beim Öffnen des Verschlusses verhältnismäßig niedrige Kraft nur benötigt wird.
  • In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der Neuerung dargestellt. Es zeigen : Figur 1 einen Schnitt durch ein Silo mit Auslaßtrichter und höhenverstellbarem Verschlußkegel, Figuren 2 und 3 Schnitte durch abgeänderte Ausführungsbeispiele mit feststehendem Kegelverschluß und innerem Schieber.
  • Ein beispielsweise transportabler Silo aus einem Silozylinder 10, z. B. aus Stahlblech mit senkrechten Stütz-und Verstarkungsständern 11 besitzt einen unteren Abschluß aus zwei in einem Tragring befestigten Trichtern 13 und 14. Die Nantelwtinde dieser Trichter 13, 14 haben einen gewissen Abstand voneinander und verlaufen parallel zueinander. In ihrer Mitte sind die Trichter 13, 14 abgeflacht ; seitlich werden sie durch im Winkel an der Seitenwand 11 befestigte Stützen 15 abgestützt.
  • An dem Trichter 13 ist an der tiefsten Stelle ein Ring 16 angesetzt, dessen abgewinkelte Wand oben an dem Mantel des Trichters 13 anliegt und unten parallel zur Außenwand 11 des Silos 10 verläuft. In diesen Ring 16 sind beispielsweise zwei Querstreben 17 übereinander eingesetzt, zwischen denen ein Futter 18 mit Gewinde für eine Spindel 19 eingeschaltet ist. Am oberen Ende der hier durchgeführten Spindel 19 sind Stützbleche 20 für einen Kegel 21 befestigt, der ebenso wie der Trichter 14 aus gelochtem Blech besteht und sich in seiner Tiefstellung auf die Endstücke des Trichters 14 aufsetzt ; er verschließt dabei die Auslaßöffnung für das Getreide aus dem Trichter 14. Die Mantelfläche des Kegels 21 steht beispielsweise im rechten oder in einem spitzen Winkel zum Trichter 14.
  • Die Spindel 19 ist mechanisch oder hydraulisch zu bewegen, wobei der Kegel 21 sich vom Trichter 14 abhebt und Getreide durch die entstehende ringförmige Öffnung abfließen kann.
  • Unterhalb des Ringes 16 kann ein nicht näher dargestellter Ventilator angeordnet sein, der Warmluft zum Trocknen des im Silo befindlichen Getreides zwischen die beiden Trichter 13, 14 einbläst. Wahlweise kann auch die Warmluft zwischen die beiden Trichter 13, 14 durch Stutzen 22 des Trichters 13 eingeblasen werden.
  • Diese letzte Ausführung kann zweckmäßig sein, um das An-und Abmontieren des Ventilators zum Trocknen oder zum Abfließenlassen des Gutes zu vermeiden.
  • Anstelle einer Spindel 19 als Verstellelement können auch andere übliche Verstelleinrichtungen zum Heben und Senken des Kegels 21 mit Verstrebung 20 benutzt werden.
  • In den Figuren 2 und 3 sind zwei weitere Ausführungsbeispiele der Neuerung dargestellt.
  • Der Kegel 21a in Fig. 2 ist fest mit dem gelochten Trichter 14 verbunden und ein im Kegel 21a angeordneter Drehschieber 23 mit dem Schiebermantel 23a und dem im Querschnitt winkelförmigen Gehäuseunterteil kann mit seinen Schlitzen 24 beim Drehen vor entsprechende Schlitze 21b des Kegels 21a geschoben werden. Bei einem Verdrehen dieses Drehschiebers 23 kann somit der Trichter 14 zum Auslaufen des Getreides geöffnet und anschließend wieder geschlossen werden. Das durch den Kegelschlitz 21b auf den Drehschieber fließende Getreide fällt auf eine schräge Seitenwand 23c des Schiebers 23 und von da durch die Ausflußöffnung nach unten.
  • Es ist selbstverständlich, daß die Löcher in dem Trichtermantel 14 und den Kegeln 21 und 21a kleiner sind als der Durchmesser der Schüttgutkörner ; die Löcher sollen aber groß genug sein, um die Trockenluft durchzulassen.
  • Das Ausführungsbeispiel nach der Fig. 3 ist mit einem Hebel 25 zum Entleeren des Silos versehen.
  • Der Kegel 21a ruht auf einem Zylinder 26, der auf Stützen 27, die über den Umfang des Zylinders 26 verteilt sind, befestigt ist. Kegel 21a und Zylinder 26 sind auf einer Versteifung 28 am Ende des Trichters 14 befestigt. An einem Anlenkpunkt 29 unterhalb'der Ausflußöffnung des Trichters 13 ist der Hebel 25 angelenkt, auf dem auf Stützen 30 ein gelochter kurzer Zylinder 31 angeordnet ist.
  • Dieser Zylinder 21 bewegt sich durch eine Bewegung des Hebels 25 in Pfeilrichtung in dem Zylinder 26 hin und her und gibt dabei in oberer Stellung die Öffnungen zwischen den Streben 27 unterhalb des Zylinders 26 frei, wodurch das im Silo enthaltene Getreide auslaufen kann.
  • Das Trocknen und Entleeren des erfindungsgemäßen Silos geht wie folgt beschrieben wor sich : Soll im Silo gelagertes Getreide od. dgl. getrocknet werden, so wird Warmluft durch den Ring 16 oder durch die Stutzen 22 zwischen die beiden Trichter 13,14 eingeblasen. Die gleichmäßig nach oben steigende Warmluft verteilt sich in dem Raum zwischen den Trichtern 13, 14 und auch unter dem Kegel 21 ; von da aus strömt sie durch die Perforierungen des Trichters 14 und des Kegels 21 in dem mit Getreide angefüllten Raum ein. An der tiefsten Stelle sammelt sich das Getreide ringförmig um den Kegel 21 und an dieser Stelle kann Warmluft von mehreren Seiten in das Getreide einströmen. Auf diese Weise wird eine gleichmäßige Trocknung erzielt, nasse Nester im Getreide werden vermieden, da die Warmluft auf Grund des etwa gleichen Strömungswiderstandes gleichmäßig und gut verteilt über den gesamten Durchmesser des Siloinneren nach oben strömt.
  • Beim Anheben des Kegels 21 durch ein Drehen der Spindel 19 entsteht zwischen dem Ende des Kegels 21 und dem Ende des Trichters 14 ein Ringspalt, aus dem das Getreide ausfließen kann. Dieses fällt zunächst auf den darunterliegenden Trichter 13 und rutscht aus diesem über den Ausflußring 16 hinaus und kann in bereitgestellte Transportmittel eingefüllt oder pneumatisch weitertransportiert werden.
  • Es liegt im Rahmen der Neuerung, an Stelle eines runden Silos diese quadratisch zu gestalten und die inneren Einrichtungen pyramidenförmig auszubilden.
  • Der besondere Vorteil der Neuerung liegt darin, daß ein in einem derartigen Silo befindliches Getreide gleichmäßig und schnell zu trocknen ist. Die Trockenluft erreicht alle Stellen des Getreides. Der Kegel im Innern des Silos bewirkt einen Ausgleich der Schütthöhe und beeinflußt die Druckverhältnisse auf seiner Oberfläche und den inneren Trichter 14 günstig. Ebenfalls bildet der Trichter 14 und der Kegel 21 eine gute Gleitfläche beim Öffnen des Silos für das abfließende Getreide, die Ausflußmenge ist leicht zu regulieren.
  • Derartige Einrichtungen lassen sich ohne großen Aufwand in Silos einbauen und sind auch leicht zu bedienen.
  • Es liegt weiterhin im Rahmen der Neuerung bei dem Ausführungsbeispiel gemäß der Fig. 1 den Verschlußkegel 21 unterhalb des Trichters 14 anzuordnen. Dies hat den Vorteil, daß man beim Öffnen nicht erst den Druck des Getreides überwinden muß.

Claims (15)

  1. S c h u t z a n s p r ü c h e 1. Silo für Getreide od. dgl. mit einer unteren trichterförmigen Auslaßöffnung, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslaßöffnung einen mit der Spitze nach oben zeigenden Kegelverschluß aufweist.
  2. 2. Silo nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet ? daß die Auslaßöffnung durch einen höhenverstellbaren Kegel abschließbar ist.
  3. 3. Silo nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslaßöffnung durch einen feststehenden Kegel mit innerem Schieber abschließbar ist.
  4. 4. Silo nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kegel (21a), (21) im rechten oder spitzen Winkel zum die Ausflußöffnung bildenden Trichter (14) steht.
  5. 5. Silo nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kegel (21, (21a) und der Trichter (14) aus gelochtem Blech besteht.
  6. 6. Silo nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb des Trichters (14) parallel zu diesem ein zweiter Trichter (13) angeordnet ist.
  7. 7. Silo nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Trichter (13) am Ende einen Ausflußring (16) aufweist.
  8. 8. Silo nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß vorzugsweise zwischen Streben (17) des Ringes (16) eine Spindel od. dgl. (19) mit Futter (18) angeordnet ist.
  9. 9. Silo nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindel (19) od. dgl. über Stützen (20/mit dem Kegel (21) verbunden ist.
  10. 10. Silo nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Trichter (13) Luftzufuhrstutzen (22) aufweist.
  11. 11. Silo nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Trichter (13,14) an einem Tragring (12) an der Seitenwand (11) festgelegt und mittels Stützen (15) an dieser abgestützt sind.
  12. 12. Silo nach den Ansprüchen 1 oder 3 bis 8, 10 oder 11, daß der feststehende Kegel (21a) seitliche Ausflußschlitze (21b) aufweist und ein innerer, mit Schlitzen (24) ausgestatteter Drehschieber (23) angeordnet ist.
  13. 13. Silo nach den Ansprüchen 1,3 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Kegel (21a) auf einem Zylinder (26) befestigt ist, der mit Streben (27) auf einem versteiften Endstück (28) des Trichters (14) angeordnet ist.
  14. 14. Silo nach den Ansprüchen 1,3 oder 122 13, dadurch gekennzeichnet, daß an der Auslaßöffnung des Trichters (13) ein Hebel (25) o. dgl. angelenkt ist, an dem ein gelochter Zylinder (31) an Streben (30) befestigt ist.
  15. 15. Silo nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Kegel (21) wahlweise unter oder oberhalb des Trichters (14) angeordnet ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2131659A1 (de) * 1971-04-07 1972-10-19 Wellink Geb Nv Fahrzeug zur Massenbefoerderung von Gut

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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