DE185247C - - Google Patents

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DE185247C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B11/00Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts
    • A44B11/02Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts frictionally engaging surface of straps
    • A44B11/04Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts frictionally engaging surface of straps without movable parts

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  • Buckles (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand der Erfindung ist eine Schnalle zum Gebrauch an Hosenträgern, Gürteln und dergl., die, aus Metall bestehend, in einem Stück ausgestanzt ist, und die ohne Annähen leicht zur Vereinigung zweier Bandenden oder dergl. benutzt werden kann. Dieselbe besitzt einen gezahnten Mittelsteg und zwei Einhängungsstege, von denen der eine mit abgerundeter Oberfläche zwischen der Zahnreihe ίο des Mittelsteges und derjenigen eines Rahmensteges liegt. Der Erfindung gemäß sind an dieser Schnalle der Mittelsteg und der zwischen glatten Flächen liegende Führungssteg nach entgegengesetzten Richtungen aus der Ebene des Schnallenrahmens hervortretend angeordnet.
Durch diese Bauart wird es bei entsprechender Bandführung ermöglicht, daß man beide Bandenden leicht nachstellen kann.
In den Zeichnungen zeigt:
Fig. ι die Schnalle in schaubildlicher Ansicht.
Fig. 2 ist ein Schnitt durch dieselbe und zeigt die Lage der Bandenden in der Schnalle. Fig. 3 ist die Vorderansicht eines Bandes mit der Schnalle,
Fig. 4 eine Hinteransicht davon, und
Fig. 5 ist die schaubildliche Ansicht einer abgeänderten Ausführungsform.
Die Schnalle wird durch Stanzen aus einem Stück Metall hergestellt und besitzt weder r eine Zunge noch sonstige bewegliche Teile. Sie besteht aus einem Rahmen, der zwei parallele Stege 1, 1 besitzt, deren Enden durch Parallelstege 2, 3 rechtwinklig miteinander verbunden sind. Die Innenkante 4 des Steges 2 ist mit mehreren nach innen gebogenen Zähnen 5 versehen, d. h. mit Zähnen, die seitlich vom Steg 2 nach der Rückseite 6 der Schnalle herausgebogen sind.
Die Stege 1, 1 sind in geringer Entfernung von dem Stege 2 durch einen Führungssteg 7 parallel zum Steg 2 miteinander verbunden, der aus der Ebene der Schnalle nach 'deren Vorderseite 8 zu herausgebogen ist.
Die Kante 9 dieses Steges 7 ist gegenüber den Zähnen 5 des Steges 2 gerundet.
Ein Mittelsteg 10, parallel zum Steg 7, tritt ebenfalls aus der Ebene 8 der Schnalle heraus und ist mit Zähnen 11 versehen, und zwar auf der dem Steg 7 zugewandten Seite.
Zwischen dem Steg 10 und dem Seitensteg 3 der Schnalle ragen kurze Zungen 12 von den Seitenstegen 1, 1 heraus, welche rechtwinklig aus der Ebene der Schnalle nach der Rückseite 6 derselben herausgebogen sind. Diese kurzen Zungen 12 ragen entweder von den Seitenstegen 11 einander zugekehrt in den Schnallenrahmen hinein, oder sie sind, wie Fig. 5 zeigt, zu einem einzigen Stege 13 miteinander verbünden und sie sollen dem Zweck dienen, ein Band, das unter ihnen durchgezogen wird, festzuhalten, ohne daß es notwendig wird, dasselbe festzunähen. Fig. 2, 3 und 4 zeigen, wie die Bandenden 14 und 15 eines Gürtels in der Schnalle befestigt werden. Das Bandende 14 wird zunächst, wie Fig. 2 andeutet, in der
Schnalle festgelegt und das andere Ende 15 soll in üblicher Weise zum Weiter- oder Engerstellen dienen.
Das Ende 17 des Bandes 14 wird zunächst von der Innenseite 6 der Schnalle her durch den Raum 16 zwischen den Stegen 3 und den Zungen 12 eingeführt, dann über den gezahnten Steg 10 gelegt und endlich wieder zurück über die Zungen 12 bezw. Steg 13 geführt. Das äußerste Ende 17 dieses Bandes wird durch die Stege 12 angeklemmt und die herausstehenden Zähne 11 des Steges 10 dringen in den Stoff ein, so daß das Band festgehalten wird, ohne daß ein Annähen desselben notwendig wird.
Wenn die Zungen 12 in sich gegenüberliegenden Teilen gebildet worden sind, wie Fig. I zeigt, so kann man das Band noch sicherer halten, als wenn ein einziger Steg 13, wie in Fig. 5 gezeigt, zur Verwendung kommt, indem man die Enden nach einwärts, d. h. nach der Vorderseite zu biegt.
Das Ende 15 des Bandes wird zunächst von der Rückseite der Schnalle her durch Raum 18 und dann über die abgerundete Kante 9 des Steges 7 geführt, ferner über das Bandende 14 und durch den Raum 16 unter dem Steg 3 hinweg, und wird durch Eindringen der Zähne 5 in den Stoff des Bandes festgehalten.
Beim Lösen des Bandendes 15 wird dasselbe in einer Linie durch die Räume 18 und 16 gezogen, so daß es von den Zähnen 5 freikommt, und wird dann frei über die runde Kante 9 des Steges 7 gleiten.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    In einem Stück gestanzte Schnalle mit einem gezahnten Mittelsteg und zwei Führungsstegen, deren einer mit gerundeter Oberfläche zwischen den Zahnreihen des Mittelsteges und des Rahmensteges liegt, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelsteg (10) und der gegebenenfalls durch zwei Zungen (12) gebildete Führungssteg (13) in entgegengesetzter Richtung aus der Ebene des Schnallenrahmens heraustreten, so daß auch das um den Steg (10) geschlungene Bandende (17) leicht gelöst und nachgestellt werden kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT185247D Active DE185247C (de)

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Country Status (1)

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DE (1) DE185247C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4968096A (en) * 1988-10-13 1990-11-06 Ohio Steel Industries, Inc. Dump trailer with lifting mechanism

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4968096A (en) * 1988-10-13 1990-11-06 Ohio Steel Industries, Inc. Dump trailer with lifting mechanism

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