DE185295C - - Google Patents

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DE185295C
DE185295C DENDAT185295D DE185295DA DE185295C DE 185295 C DE185295 C DE 185295C DE NDAT185295 D DENDAT185295 D DE NDAT185295D DE 185295D A DE185295D A DE 185295DA DE 185295 C DE185295 C DE 185295C
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sound
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; ELECTRIC HEARING AIDS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R1/00Details of transducers, loudspeakers or microphones
    • H04R1/20Arrangements for obtaining desired frequency or directional characteristics
    • H04R1/32Arrangements for obtaining desired frequency or directional characteristics for obtaining desired directional characteristic only
    • H04R1/34Arrangements for obtaining desired frequency or directional characteristics for obtaining desired directional characteristic only by using a single transducer with sound reflecting, diffracting, directing or guiding means
    • H04R1/38Arrangements for obtaining desired frequency or directional characteristics for obtaining desired directional characteristic only by using a single transducer with sound reflecting, diffracting, directing or guiding means in which sound waves act upon both sides of a diaphragm and incorporating acoustic phase-shifting means, e.g. pressure-gradient microphone
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B3/00Recording by mechanical cutting, deforming or pressing, e.g. of grooves or pits; Reproducing by mechanical sensing; Record carriers therefor
    • G11B3/44Styli, e.g. sapphire, diamond
    • G11B3/46Constructions or forms ; Dispositions or mountings, e.g. attachment of point to shank
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; ELECTRIC HEARING AIDS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R7/00Diaphragms for electromechanical transducers; Cones
    • H04R7/16Mounting or tensioning of diaphragms or cones

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
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Description

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ί :
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 425·. GRUPPE
PAUL ROSENBERG in BERLIN.
Schalldose für Sprechmaschinen. Patentiert im Deutschen Reiche vom 12. Oktober 1906 ab.
Bei den bisher bekannten Sprechmaschinen macht sich der Nachteil geltend, daß die dem Kernstück der Schalldose, d. h. dem zwischen dem Membrangehäuse und dem Schalltrichter befindlichen Teil der Schalldose, mitgeteilten Erschütterungen, welche hauptsächlich von den in die Platte bezw. Walze eingravierten Zeichen herrühren, infolge der festen Verbindung zwischen dem Kernstück und dem
ίο Membrangehäuse auf das letztere übertragen werden, wodurch die Membranscheibe außer den durch den Aufnehmerstift bewirkten vibrierenden Bewegungen noch eine weitere Erschütterung erfährt, welche einen wesentliehen Teil der bisher unangenehm empfundenen Nebengeräusche zur Folge hat.
Dieser Übelstand soll nun dadurch beseitigt werden, daß . die Schalldose aus mehreren, -frei gegeneinander beweglichen
ao Teilen zusammengesetzt ist, welche an den
■ Berührungsflächen aus einem schalldämpfenden Stoff, z. B. Hartgummi, Vulkanfiber oder dergl. bestehen. Die Erfindung besteht dabei in der Kombination dieser beiden Maßnahmen, da Schalldosen mit mehreren frei gegeneinander beweglichen Teilen an sich bekannt sind.
Auf beiliegender Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
, Fig. ι einen vertikalen Längsschnitt durch die Schalldose gemäß vorliegender Erfindung, während .
Fig. 2 die Schalldose mit Ansicht der Membranseite und teilweisem Querschnitt nach der Linie A-B der Fig. 1 darstellt.
Die aus der Zeichnung ersichtliche Ausführungsform der Schalldose besteht gemäß vorliegender Erfindung aus ' zwei Teilen, welche gegeneinander beweglich angeordnet sind, und zwar aus dem Membrangehäuse λ und dem in diesem Gehäuse leicht drehbar gelagerten Kernstück b, das mittels des Stutzens c an dem in der Zeichnung abgc- · brochen dargestellten Schalltrichter d befestigt ist. An der unteren Seite des Membrangehäuses α ist in bekannter Weise der Träger e zur Aufnahme des auf der Platte g aufliegenden Widergabestiftes f angebracht. ■ Das Membrangehäuse selbst ist mit Ausnähme der Membran h durchgängig aus einem schalldämpfenden Material, z. B. aus Hartgummi hergestellt und besitzt an der Innenseite einen Bund i aus demselben Material , gegen welchen sich die Ringfläche k des Kernstückes anlegt, welches ebenfalls mit Ausnahme des mittleren Stutzens c aus einem schalldämpfenden Material besteht. An den Berührungsflächen der beiden Teile α und b der Schalldose, d. h. an dem äußeren Umfange des Kernstückes b und an dem entsprechenden inneren Umfange des Membrangehäuses a, sowie an den Ringflächen i und k, liegt, somit nur Hartgummi gegen Hartgummi auf und nicht wie bei den bisher bekannten Schalldosen Hartgummi auf Metall oder umgekehrt. Dadurch wird erreicht, daß die dem Kernstück mitgeteilten Erschütterungen auf Hartgummi übertragen werden, wodurch die Erschütterungen gegenüber den bisher bekannten Schalldosen, bei welchen eine Übertragung von Hartgummi auf Metall statt-
findet, wesentlich gedämpft bezw. vollständig beseitigt werden sollen.
Ein weiteres Mittel zur Verhinderung der Übertragung dieser Erschütterungen besteht darin, daß das Kernstück b leicht drehbar in dem Membrangehäuse gelagert ist. Um jedoch eine allzu große Verdrehung des Membrangehäuses ti gegen das Kernstück b zu verhindern und die richtige Lage des Widergabestiftes / zu sichern, ist das Kernstück mit einem kleinen Stift m versehen, welcher durch eine in der Wand des Membrangehäuses
• befindliche Nut q hindurchtritt und durch eine empfindliche Feder ο mit einem an der Wand des Membrangehäuses angebrachten Stift ρ verbunden ist. Die Feder ο muß so empfindlich■ als möglich sein, um bereits bei sehr geringem Reibungswiderstande des Widergabestiftes / auf der Platte g eine Verdrehung
ao des Membrangehäuses α gegen das Kernstück b zu gestatten. Durch die Länge der Nut q ist das größte Maß der Verdrehung ■ des Kernstückes b gegen das Membrangehäue a gegeben. Eine derartige Verdrehung dieser beiden Teile findet natürlich in Wirklichkeit nicht statt, sondern es soll durch die Anordnung der Nut q lediglich ein Spiel des Stiftes mi bezw. der Feder 0 ermöglicht werden. Um eine Verschiebung oder ein Hcraustreten' des Kernstückes b aus dem Membrangehäuse α zu verhüten, ist eine Platte s vorgesehen, welche sich über beide Teile erstreckt und mittels Stiftes ί an dem Membrangehäuse befestigt ist. . '

Claims (2)

  1. Patent-An Sprüche:
    • I. Schalldose für Sprechmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß dieselbe aus mehreren, frei gegeneinander beweglichen Teilen zusammengesetzt ist, welche entweder ganz oder nur an den Berührungsflächen aus einem schalldämpfenden Stoff, z. B. Hartgummi, Vulkanfiber oder dergl. bestehen, zum Zweck, ein Übertragen der dem Kernteil der Schalldose mitgeteilten Erschütterungen, welche hauptsächlich von den in die Platte bezw. Walze eingravierten: Zeichen herrühren, auf das Membrangehäuse zu vermeiden und die bisher dadurch verursachten Nebengeräusche zu be-, seitigen.
  2. 2. Ausführungsform einer Schalldose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das den Schalltrichter tragende Kernstück (b) der Schalldose drehbar in dem Membrangehäuse (a) gelagert ist, und daß beide Teile an den sich berührenden Flächen aus Hartgummi bestehen und durch eine Feder (0) verbunden sind, welche eine leichte Beweglichkeit der Teile gegeneinander gestattet.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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