DE1855433U - Tonplatte fuer den buchdruck. - Google Patents

Tonplatte fuer den buchdruck.

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DE1855433U
DE1855433U DE1962W0028178 DEW0028178U DE1855433U DE 1855433 U DE1855433 U DE 1855433U DE 1962W0028178 DE1962W0028178 DE 1962W0028178 DE W0028178 U DEW0028178 U DE W0028178U DE 1855433 U DE1855433 U DE 1855433U
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DE
Germany
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plate
clay
thick
cut
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DE1962W0028178
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English (en)
Inventor
Josef Wenk
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Description

  • r s
    Beschreibung der, druekfertigen Tonplatten für den Buchdruck
    1. 75 trk'""''**''""''""'"''''
    Diebisher bekannten Tonplatten bestehen aus ;
    1XwisehiehtigenTonplatten1Ciceroca.sm., stark
    2Dreiso-hielitigefi Tonplatten 1 Cicero oa* 4 mm stark
    ,.Dreischichtigen Tonpla-tteu cas 1#8 stark
    Zu 1 : Da die obere Sohnittplatt bei den bisherigen zweischich-
    tigen Platten nach 1) ca. 115 mm stark ietg muß diese
    beim Schneiden mit dem Messer anz durchgeschnitten werden,
    damit die nicht druekend r mteren Platte
    abgehoben werden können. Das Durchschneiden dieser oberen
    Platte in der bisherigen Stärke ist sehr mühselig# da
    derselbe Schnitt mehrfach ausgeführt werden muß, um bis
    auf die Grundplatte durohzueo-hneiden. Oft müssen Gegen-
    schnitte gemaoht werden, um überhaupt die obere Platte
    ganz durchschneiden zu könnten#
    Zu 2 : Die 3 Schichten dieser ummi-Tonplatte sind verschweigt.
    Bs maL die obere Schicht ca. 15 mm amz durchgeschnitten
    werden. Die nicht druckenden Teile msen mühsam nah dem
    Umsahneiden herausgearbeitet werden.'
    Zu 3 : Bei dieser dreiteiligen Tonplatte besteht die obere Platte
    aus Oelluloid und it schwer sohneidbar* Hie wird auf eine
    weiche Gummiplatte, auf der sieh eine ilebefolie befindete
    aufgeklebt. Diese Tonplatten sind wesentlich teurer
    Um das Tönjplattensohneiden wesentlich au erleichtern, wurde
    die obere hneideplatte a) auf ea 0, 75 mm Stärke verringerte
    dedur ie Platte mit einem leichten Messersohnitt durch-
    eschnitten werden* Es ist dadurch eine große Zeit-"und Krst «
    c., a X
    einsparungmSlich. Di'3 anae Tonplatte ist nur noc oa 5 mm
    a) + b) stark, statt wie bisher über 4 mm stärke. Die Tonplatte
    kann auf die gleichen Unterlagstege aufgeklebt werden wie die,
    üblichen Btrichäzungen und Autotypien,
    Die obere Sohnittplatte besteht aua Kunststoff und ist wesen-
    lieh preiswerter und leichter zu schneiden als Celluloid nach 3).
    Durch die geringe Stärke der Tonplatte und dur die höhen Un-
    terle. astege erhält der ganze Druokstock eine große Druokwidr.
    standskrafttSohwankungen im-ßruoksteok durch die Elastizität ;
    der bisherigen dicken Tonplatte sind auf ein iind ß her
    geeets roß mter iede laei der bisherigen Ton-
    platte sind bei der neuen dünnen Tonplatte stark redMirt D
    durch ist weniger ZuriohtMi erforderlioh.
    Die Handhabung der dünnen Tonplatte ist leichter. da diese in
    jeder gewünschten Größe mit der Schere zugesohniten werden kann,
    währenddem hieran bisher eine Säge benStit wurde. Durch die'
    dünne Tonplatte wird weniger Material bein obwohl der Druck-
    zweck noch besser errieht wird*
    Die bisher bekannten d » isehichtigen Tonplatten bestehen aus 3 Teilen.
    Die obere und untere Tonplatte mit der Klebetolie sind jeweil für
    sich* Nach dem Schneiden der oberen Platte muß diese auf die untere
    Plattemittels einer Klebefolie die sich uf der unteren Platte
    befindet, zusammengeklebt werden. Die untere Flatte ist weich und
    kann sich verziehen, dadurch können sich
    ri
    einstellen.
    DiebeigefüAt0 ZeiChnuUS besteht aus'*
    . . bbi..., l ! weia-sieMl-je Tonplatte a) und b)
    Abbildungung e ß tige Xonp et r a E
    oberen Platte teilweise ein Buchstabe auge-
    chBdtten ist.

Claims (1)

  1. 5 c h zu Druaktertißet swdaohihtige wenig elastische Tonplatte fürBuehdruckzwecket gekennzeichnet daduroh, daß diese insgesamt ca. 1, 75 Nm a) + b) die obere Schnittplatte a) ca. 0, 75 mm stark ist. Es 1st dies die passende Stärke für Unteelagstege für Zinkplatten. 2*) Die obere Schnitplattef nach Anspruch dadurah gekenn- zeichnet. daß diese mit wenig Zeit und Kraftaufwand leicht neiden r X erK bAg zuschneiden jeto Der 2, iieaserschüitt kaiin mit ei=al bis auf die untere harte Platte gemacht werden. Bei den bis- herigen etwa 1$5 mm starken oberen"ichaeideplatten mug jeder einzelne Sesep&ohnitt (von oft unzähligen Meserscia. niten) mehrfachgeschnitten werden. 3 Die Tonplatte. nach npych dadurch gekenni&hnt daßdieatärkeaQhwanxungen viel kleiner sind als bei der biBuerigen insgesamt eta 4 mm starken Tonplatte. Daduroh iut die Zurichtezeit vor delzi Druck wesentlich geringer und verursacht weniger Drucksehwierikeitn Sie lßt sih. sit der Schere auf jede Größe auschneiden. Bs wird keine Säge mehrbentigt. Die Aufbevlahrung erfordert weniGer Platz. Es entstehen weniger aterialsotent 4 Die Tonplatte, nac. 4 Anspruu. 4 lt dadurch ge- kennzeichnet, daß das kleben der beiden Platten eingespart wird*Zwischen diesen wird bei der Verschweißung ein ent- sprechendes Mat$rial dazwischengelegt, das nur eine teilweise Versohweißung erGibt. die völlige Verbindung der bei den Teile verhindert und dadurch die richtige Haftfähigkeit fü. r das leichte Ausschneiden der oberen Platte nMh de. Umschneiden von der unteren ergibt.
    ), \ Die zwelsohichtige Tonplattep nach gekennzeionnet, daß sie nach dem $chneidad druokferti is, Sie raMht aicht wie der ieMienFlat'e (aus 2 Teileia und Klebefolien bestehend) naloh dem'deineiden asamensklebt zu werden* BmMh d harte S'rundpl'tt ist die obere zweischichtige Sahnittplatte passergenau.
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