DE1855877U - Stuetzteil mit traeger fuer sonnenschutzblenden. - Google Patents

Stuetzteil mit traeger fuer sonnenschutzblenden.

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DE1855877U
DE1855877U DEH40587U DEH0040587U DE1855877U DE 1855877 U DE1855877 U DE 1855877U DE H40587 U DEH40587 U DE H40587U DE H0040587 U DEH0040587 U DE H0040587U DE 1855877 U DE1855877 U DE 1855877U
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F10/00Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins
    • E04F10/08Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins of a plurality of similar rigid parts, e.g. slabs, lamellae

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

  • dz
    "Stüt z t e 11 . d. Trag er für So nne ns chutzblend en".
    Die Neuerung bezieht sich auf einen Stützteil und einen senk-
    recht zur Hauswand anzubringenden, starren Träger einer. tafelartigen, im wesentlichen aus parallelen Lamellen gebildeten Sonnenschutzblende. Bei derartigen Sonnenschutzblenden sind die Lamellen durch Federwirkung oder durch Haltemittel mit den Trägern verbunden, die entsprechend ihrer Länge ein mehr oder minder großes Gewicht zu tragen haben.
  • Es ist eine Sonnenschutzblende bekannt, deren Abstandsstücke zwischen den Lamellen als Hohlprofile ausgebildet sind, die von einer oder mehreren, durch die Lamellen hindurchgeführten Spannstangen durchsetzt und gehalten werden.
  • Es ist ferner ein Stützteil bekannt, dessen Querschnitt der lichten Weite des hohlen Trägers entspricht. Hierbei ist aber die Abstützung des Trägers durch eine mit diesem verbundene Strebe vorgesehen. Das Anbringen der Strebe an der Hauswandung oder an der mit der Hauswandung zu verbindenden Tragplatte einerseits und an dem Träger andererseits erfolgt derart, daß der Träger den gewünchten Winkel von meist 90° gegenüber der Hauswand erhält. Dies erfordert einen gewissen Arbeitskostenaufwand.
  • Die Neuerung geht von einem Stützteil und einem senkrecht zur Hauswand angeordneten Hohlprofilträger einer tafelartigen, im wesentlichen aus parallelen Lamellen gebildeten Sonnenschutzblende aus und bezweckt die Verbesserung des Stützteiles und des Hohlprofilträgers mit dem Ziel, einen einfacheren, arbeits-und kostensparenden Aufbau dieser Teile zu erreichen. Es soll ferner die Anbringung des Trägers an dem Stützteil und das Lösen des Trägers von dem genannten Teil ohne Zuhilfenahme von Spezialwerkzeug möglich sein.
  • Zur Erreichung dieses Zieles sieht die Neuerung vor, daß der der lichten Weite des Hohlträgers entsprechende Stützteil mit einer Stützstrebe od. dgl. versehen ist und die Trägerwand auf Höhe der Strebe über deren Länge eingeschnitten ist. Die Strebe und der Stützteil bilden nun einen gemeinsamen Körper, wobei dieser vorzugsweise plattenförmig gestaltet sein kann.-Die Strebe kann nach oben oder nach unten gerichtet sein.
  • Der Stützteil und der Träger sind mit fluchtenden Bohrungen versehen, durch die z. B. Splinte, Zapfen der Schrauben hindurchgesteckt werden können, um eine lösbare Verbindung der beiden Teile zu schaffen.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Neuerung dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 den Stützteil in Seitenansicht mit der Tragplatte im Querschnitt, Fig. 2 in zwei Ausführungsformen den Träger, Fig. 3 und 4 das der Hauswand zugewandte Ende der Trägerformen nach Fig. 2.
  • Fig. 5 gibt den Stützteil und den Träger in der zusammengesetzten Lage beider Teile wieder.
  • Der flache, etwa plattenförmige Stützteil 1 ist rechtwinklig zu der mit den Bohrungen 2 versehenen Tragplatte 3 angeordnet und besitzt eine untere ebene Kante 4, an der die eine Wand 5 der Hohlprofilformen 12,15 nach Fig. 2 anliegt. Ferner besitzt der Stützteil in seinem vorderen Abschnitt eine dieser Kanten parallele Kante 6. Diese entspricht in ihrem Abstand von der Kante 4 der lichten Höhe des Hohlprofils bis zu der Wand 7. An die Kante 6 schließt sich ein senkrechter Abschnitt 8 an, zwischen dem und der Rückenkante 9 sich eine geneigte Kante 10 erstreckt. Diese begrenzt einen etwa dreieckigen Abschnitt 11 des Stützteiles 1, dessen untere Begrenzung auf Höhe der Kante 6 liegt und der eine Strebe für den Stützteil bildet. Statt des flachen, etwa dreieckförmigen Strebenabschnittes 11 kann eine Leiste an einem rechteckigen Stützteil vorgesehen sein, wobei jedoch zu berücksichtigen ist, daß hierdurch eine Mehrarbeit erforderlich wird.
  • Der zur Anwendung gelangende Träger kann die in den Fig. 2a, 2b oder aber eine andere Hohlprofilform aufweisen, die dem Querschnitt des Stützteiles auf Höhe der Kante 6 entspricht.
  • Der Träger 12, bei der Ausführungsform nach Fig. 2, trägt seitliche Ansätze 13,14, auf denen die Enden der im Querschnitt schalenförmig gebogenen Lamellen vorzugsweise durch Federwirkung gehalten sind. Der Träger 15 nach Fig. 2b besitzt etwa doppel-T-förmigen Querschnitt. Die in ihrem Mittelabschnitt gebogenen, hierbei zur Anwendung gelangenden Lamellen 16 (Fig. 3) sind in Ausschnitte 17 seitlicher Flansche 18 eingesetzt.
    Die Träger 12, 15 weisen eine Unterbrechung eines Abschnittes
    ihrer Hohlprofilwand 7 auf. Wie in Fig. 3 und 4 dargestellt, ist diese Wand nicht bis zum Trägerende 12a, 15a durchgeführt, vielmehr ist sie bei 19 in einer Länge ausgeschnitten, die der Länge des Strebenabschnittes 11 von dem senkrechten Kantenabschnitt 8 bis zur Rückenkante 9 entspricht. Der Ausschnitt 19 befindet sich, wie aus Fig. 5 zu erkennen ist, inusammengesetzten Lage des Stützteiles 1 und der Träger 12 oder 15 auf Höhe des Stützteiles, so daß die Hohlprofilwände diesen Teil seitlich umfassen. Für das Verbinden der beiden Teile ist es daher nur erforderlich, das entsprechende Ende des Trägers auf den Stützteil derart aufzuschieben, daß der Strebenabschnitt11 in den Ausschnitt 19 gelangt. Zur Sicherung beider Teile miteinander besitzen diese Bohrungen 20, durch die Schrauben 21 hindurchgeführt werden können.
  • Der Strebenabschnitt 11 kann auch nach unten gerichtet sein, wie dies durch die gestrichelte Linie 11a als Begrenzungslinie eines solchen Strebenteiles in Fig. 5 angedeutet ist.

Claims (4)

  1. Schutzansprüche : 1. Stützteil mit senkrecht zur Hauswand angeordnetem Hohlprofilträger einer tafelartigen, im wesentlichen aus parallelen Lamellen gebildeten Sonnenschutzblende, d a d u r ch g e k e n n z e i c h n e t, daß der der lichten Weite des Hohlträgers (12, 15) entsprechende Stützteil (1) mit einer Stützstrebe (11) od. dgl. versehen ist und die Trägerwand (7) auf Höhe der Strebe über deren Länge ausgeschnitten ist.
  2. 2. Stützteil nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n nz e i c h n e t, daß die Strebe und der Stützteil einen einheitlichen plattenförmigen Körper bilden.
  3. 3. Stützteil nach Anspruch 1 und 2, d a d u r c h g e k e n nz e i c h n e t, daß die Strebe (11) nach oben oder nach unten gerichtet ist.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, d a d u r c h g ek e n n z e i c h n e t, daß der Stützteil und der Träger mit fluchtenden Bohrungen (20) zur lösbaren Verbindung der beiden Teile (1,12,15) versehen sind.
DEH40587U 1962-02-19 1962-02-19 Stuetzteil mit traeger fuer sonnenschutzblenden. Expired DE1855877U (de)

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