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| "Stüt z t e 11 . d. Trag er für So nne ns chutzblend en". |
| Die Neuerung bezieht sich auf einen Stützteil und einen senk- |
recht zur Hauswand anzubringenden, starren Träger einer. tafelartigen, im wesentlichen
aus parallelen Lamellen gebildeten Sonnenschutzblende. Bei derartigen Sonnenschutzblenden
sind die Lamellen durch Federwirkung oder durch Haltemittel mit den Trägern verbunden,
die entsprechend ihrer Länge ein mehr oder minder großes Gewicht zu tragen haben.
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Es ist eine Sonnenschutzblende bekannt, deren Abstandsstücke zwischen
den Lamellen als Hohlprofile ausgebildet sind, die von einer oder mehreren, durch
die Lamellen hindurchgeführten Spannstangen durchsetzt und gehalten werden.
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Es ist ferner ein Stützteil bekannt, dessen Querschnitt der lichten
Weite des hohlen Trägers entspricht. Hierbei ist aber die Abstützung des Trägers
durch eine mit diesem verbundene Strebe vorgesehen. Das Anbringen der Strebe an
der Hauswandung oder an der mit der Hauswandung zu verbindenden Tragplatte einerseits
und an dem Träger andererseits erfolgt derart, daß der Träger den gewünchten Winkel
von meist 90° gegenüber der Hauswand erhält. Dies erfordert einen gewissen
Arbeitskostenaufwand.
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Die Neuerung geht von einem Stützteil und einem senkrecht zur Hauswand
angeordneten Hohlprofilträger einer tafelartigen, im wesentlichen aus parallelen
Lamellen gebildeten Sonnenschutzblende aus und bezweckt die Verbesserung des Stützteiles
und des Hohlprofilträgers mit dem Ziel, einen einfacheren, arbeits-und kostensparenden
Aufbau dieser Teile zu erreichen. Es soll ferner die Anbringung des Trägers an dem
Stützteil und das Lösen des Trägers von dem genannten Teil ohne Zuhilfenahme von
Spezialwerkzeug möglich sein.
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Zur Erreichung dieses Zieles sieht die Neuerung vor, daß der der lichten
Weite des Hohlträgers entsprechende Stützteil mit einer Stützstrebe od. dgl. versehen
ist und die Trägerwand auf Höhe der Strebe über deren Länge eingeschnitten ist.
Die Strebe und der Stützteil bilden nun einen gemeinsamen Körper, wobei dieser vorzugsweise
plattenförmig gestaltet sein kann.-Die Strebe kann nach oben oder nach unten gerichtet
sein.
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Der Stützteil und der Träger sind mit fluchtenden Bohrungen versehen,
durch die z. B. Splinte, Zapfen der Schrauben hindurchgesteckt werden können, um
eine lösbare Verbindung der beiden Teile zu schaffen.
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Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Neuerung dargestellt,
und zwar zeigt
Fig. 1 den Stützteil in Seitenansicht mit der Tragplatte
im Querschnitt, Fig. 2 in zwei Ausführungsformen den Träger, Fig. 3 und 4 das der
Hauswand zugewandte Ende der Trägerformen nach Fig. 2.
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Fig. 5 gibt den Stützteil und den Träger in der zusammengesetzten
Lage beider Teile wieder.
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Der flache, etwa plattenförmige Stützteil 1 ist rechtwinklig zu der
mit den Bohrungen 2 versehenen Tragplatte 3 angeordnet und besitzt eine untere ebene
Kante 4, an der die eine Wand 5 der Hohlprofilformen 12,15 nach Fig. 2 anliegt.
Ferner besitzt der Stützteil in seinem vorderen Abschnitt eine dieser Kanten parallele
Kante 6. Diese entspricht in ihrem Abstand von der Kante 4 der lichten Höhe des
Hohlprofils bis zu der Wand 7. An die Kante 6 schließt sich ein senkrechter Abschnitt
8 an, zwischen dem und der Rückenkante 9 sich eine geneigte Kante 10 erstreckt.
Diese begrenzt einen etwa dreieckigen Abschnitt 11 des Stützteiles 1, dessen untere
Begrenzung auf Höhe der Kante 6 liegt und der eine Strebe für den Stützteil bildet.
Statt des flachen, etwa dreieckförmigen Strebenabschnittes 11 kann eine Leiste an
einem rechteckigen Stützteil vorgesehen sein, wobei jedoch zu berücksichtigen ist,
daß hierdurch eine Mehrarbeit erforderlich wird.
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Der zur Anwendung gelangende Träger kann die in den Fig. 2a, 2b oder
aber eine andere Hohlprofilform aufweisen, die dem Querschnitt des Stützteiles auf
Höhe der Kante 6 entspricht.
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Der Träger 12, bei der Ausführungsform nach Fig. 2, trägt
seitliche
Ansätze 13,14, auf denen die Enden der im Querschnitt schalenförmig gebogenen Lamellen
vorzugsweise durch Federwirkung gehalten sind. Der Träger 15 nach Fig. 2b besitzt
etwa doppel-T-förmigen Querschnitt. Die in ihrem Mittelabschnitt gebogenen, hierbei
zur Anwendung gelangenden Lamellen 16 (Fig. 3) sind in Ausschnitte 17 seitlicher
Flansche 18 eingesetzt.
| Die Träger 12, 15 weisen eine Unterbrechung eines Abschnittes |
ihrer Hohlprofilwand 7 auf. Wie in Fig. 3 und 4 dargestellt, ist diese Wand nicht
bis zum Trägerende 12a, 15a durchgeführt, vielmehr ist sie bei 19 in einer Länge
ausgeschnitten, die der Länge des Strebenabschnittes 11 von dem senkrechten Kantenabschnitt
8 bis zur Rückenkante 9 entspricht. Der Ausschnitt 19 befindet sich, wie aus Fig.
5 zu erkennen ist, inusammengesetzten Lage des Stützteiles 1 und der Träger 12 oder
15 auf Höhe des Stützteiles, so daß die Hohlprofilwände diesen Teil seitlich umfassen.
Für das Verbinden der beiden Teile ist es daher nur erforderlich, das entsprechende
Ende des Trägers auf den Stützteil derart aufzuschieben, daß der Strebenabschnitt11
in den Ausschnitt 19 gelangt. Zur Sicherung beider Teile miteinander besitzen diese
Bohrungen 20, durch die Schrauben 21 hindurchgeführt werden können.
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Der Strebenabschnitt 11 kann auch nach unten gerichtet sein, wie dies
durch die gestrichelte Linie 11a als Begrenzungslinie eines solchen Strebenteiles
in Fig. 5 angedeutet ist.