DE185890C - - Google Patents

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DE185890C
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tumblers
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B37/00Permutation or combination locks; Puzzle locks
    • E05B37/16Permutation or combination locks; Puzzle locks with two or more push or pull knobs, slides, or the like

Landscapes

  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
■—Λ* 185890 :J '■ KLASSE 68 0. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 28. Januar 1906 ab.
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet ein Kombinationsschloß ohne Schlüssel, welches den Zweck hat, außer als Schrank- und Kassenschloß auch als Türschloß verwendet zu werden, weshalb zum Zurückziehen der Falle von außen ein durch Kombinationsschieber gesicherter Riegel, zum Zurückziehen von innen eine einfache Knopfstange dient, wobei Riegel und Knopfstange
ίο unabhängig voneinander die Auslösung der Fallensperrung durch einen toten Hub bewirken können, so daß ein öffnen von außen nur für den Kenner des Geheimwortes oder der Geheimzahl des Schlosses, ein öffnen von innen aber für jedermann, und zwar ohne daß die Kombinationsschieber sich bewegen, möglich ist. Das Schließen des Schlosses wird durch Zuwerfen der Tür bewirkt. Außerdem soll das Schloß bei mögliehst einfacher Bauart eine weitgehende Sicherheit gegen Öffnungsversuche und zugleich eine Kontrolle darüber gewähren, was durch eine einfache Vorrichtung erreicht wird.
In der Zeichnung stellt Fig. 1 die Ansicht des Schlosses von außen dar, Fig. 2 den vorderen Teil des Schlosses, Fig. 3 den durch die Mittelwand des Schlosses davon abgetrennten hinteren Teil desselben, von der Innenseite der Türe aus gesehen, Fig. 4 die Anordnung des Hauptriegels, der zuhaltungsartigen Halteriegel und des Klötzchens 58 in schaubildlicher Darstellung, Fig. 5 und 6 die das Klötzchen 58 beeinflussenden Teile des Schlosses zusammen mit den Fallen und dem Hilfsriegel, von den beiden Seiten aus gesehen, Fig. 7 eine Aufsicht auf Fallen und Hilfsriegel außerhalb des Schlosses und Fig. 8 eine einzelne Zuhaltung von der geriffelten Seite aus nebst der davor liegenden, oben über die Zuhaltung hinübergreifenden, gezahnten Stange.
Einrichtung des Schlosses.
Auf der Außenseite der Tür befinden sich drei Zahnräder 1,2,3, die mittels Kurbeln gedreht werden können. Sie greifen in die Zahnungen dreier, innerhalb fester Führungen laufender Schieber 4, 5 und 6 ein, deren jeder ein dünnes Blech mit einer Skala von 25 Buchstaben oder Zahlen trägt. Außerdem tragen die beiden Führungen zwischen den Schiebern je zwei übereinander stehende Skalen von ebenfalls je 25 Buchstaben oder Zahlen. Die Achsen 7, 8, 9 der Zähnräder I, 2, 3 gehen durch die Tür hindurch in das Schloß und tragen am Ende je ein weiteres Zahnrad (10, 11, 12). Die Achse 9 hat außerdem noch einen Arm 13. Sie läßt sich in ihrer eigenen Richtung etwas nach vorn verschieben, so daß, wenn sie in dieser neuen Lage nach rechts gedreht wird, der Arm 13 an einen Arm 14 stößt, dagegen hinter diesem vorbeigeht, wenn die Achse in ihrer Anfangs-
lage gedreht wird. Eine kleine Sprungfeder 15 sucht die Achse immer in dieser Anfangslage zu halten.
Der Arm 14 erweitert sich unten zu einer Scheibe 16, um deren Mitte er drehbar ist. Diese Scheibe hat zwei kleine, zahnförmige Ausschnitte 17 und 18, in welche eine federnde Spitze 19 abwechselnd eingreifen kann. (Diese Vorrichtung gehört nicht zu vorliegender Erfindung.) Außerdem trägt die Scheibe 16 einen kleinen Arm 20. Der Arm 14 ist mittels einer Stange 21 mit drei um drei Achsen 22, 23 und 24 drehbaren Hemmungen 25, 26 und 27 drehbar verbunden. Die Achse 24 geht durch das ganze Schloß hindurch und trägt an ihrem aus der Rückwand des Schlosses hervortretenden Ende einen Zeiger 68 (Fig. 3). Jede der drei Hemmungen 25, 26 und 27 hat zwei hintereinander liegende Spitzen.
Die vorderen Spitzen greifen, wenn der Arm 14 nach rechts gedreht und dadurch die Stange 21 nach rechts verschoben wird, in die Zahnungen dreier flacher Stangen 28, 29 und 30 ein, welche innerhalb fester Führungen nach oben verschoben werden können. Hinter diesen Stangen liegen in denselben Führungen drei massive, zuhaltungsartige Quer- oder Halteriegel 31, 32 und 33 (Fig. 4).
Die vor diesen Zuhaltungen liegenden Stangen 28, 29 und 30 haben gleiche Länge wie diese und greifen mit ihren nach hinten umgebogenen oberen Enden über die Enden jener hinüber (Fig. 8). Auf diesen umgebogenen Enden stehen drei starke Sprungfedern, die mit ihren oberen Enden in drei Erweiterungen des Schloßgehäuses liegen und dort Widerhalt finden. Die' Zuhaltungen 31, 32 und 33 haben auf der einen Seite Zahnungen, in welche die Zahnräder 10, 11, 12 eingreifen und auf der anderen Seite Rifflungen , in welche die hinteren Spitzen der Hemmungen 25, 26 und 27 eingreifen, wenn diese nach rechts gedreht werden (Fig. 8).
Außerdem haben die Zuhaltungen 31 bis 33 je einen Ausschnitt 34, 35, 36 von der Höhe des dahinter liegenden Hauptriegels 37.
Dieser hat seinerseits wieder drei Ausschnitte 38, 39 und 40, in welchen die Zuhaltungen bei der Anfangsstellung mit ihren oberen Enden liegen. Der Hauptriegel 37 kann demnach nur dann verschoben werden, wenn die drei Ausschnitte der Zuhaltungen, deren Lage auf denselben ganz verschieden angenommen wird, in seiner Höhe nebeneinander stehen.
Der Hauptriegel hat an dem nach den Fallen zu liegenden Ende noch einen breiten Ausschnitt 41.
Mitten in diesen hinein ragt ein nach vorn gerichteter Ansatz 42 der Falle 43. Die Falle ist zur Erhöhung der Sicherheit mit zwei Hilfsfallen durch eine Stange 44 fest verbunden. Auf ihrer hinteren Seite hat sie einen entsprechenden Ansatz 45, hinter welchen eine Stange 46 mit ihrem umgebogenen Ende greift. Am anderen Ende dieser Stange, das aus dem Schlosse herausragt, ist ein Knopf zum Ziehen angebracht. Der Hauptriegel 37 wie die Stange 46 haben auf ihrer Rückseite eine rechteckige Erhöhung (47, 48), deren eine untere Kante abgerundet ist. Diese Erhöhungen stoßen mit den abgerundeten Kanten an die Enden zweier um die feste Achse 49 drehbarer, hintereinander liegender Hebel 50 und 51 (Fig. 5 und 6). Diese Enden sind mit leicht beweglichen Rollen versehen. Die anderen Enden der Hebel 50 und 51 sind durch einen Zapfen 52 mit einer Stange 53 drehbar verbunden. Diese Stange selbst ist an ihrem anderen Ende mit den Enden zweier Hebel 54 und 55 durch einen Zapfen 69 .gleichfalls drehbar verbunden.
Der Hebel 54 ' dreht sich um einen festen Zapfen 56, während der Hebel 55 durch einen Zapfen 57 mit einem massiven, innerhalb fester Führungen laufenden Klötzchen 58 drehbar verbunden ist. Dieses Klötzchen sitzt bei geschlossenem Schlosse mit seinem oberen Ende zwischen dem Ende der Falle 43 go und dem nach den Zuhaltungen zu liegenden Ende des Ausschnittes 41 des Hauptriegels 37. Die Stange 53 stößt, wenn sie nach der Stulpseite zu verschoben wird, mit ihrem Ende gegen ein kleines Klötzchen 59, das mit dem einen Ende einer Feder 60 fest verbunden ist. Das andere Ende dieser Feder ist mit dem Hilfsriegel 61 ebenfalls fest verbunden. Die Feder steht mit ihrem gebogenen Teile in einer Führung 62. Zur Bewegung· des Hauptriegels 37 dient eine Klinke 63 (Fig. 1), deren Achse 64 zwei Arme 65 und 66 trägt, wovon ersterer um einen am Hauptriegel 37 befestigten Stift 67 greift und diesen mitnimmt.
Der Hauptriegel 37, die Falle 43 mit ihren Hilfsfallen und die Stange 46 werden durch Federn in ihrer Anfangslage festgehalten.
Wirkungsweise des Schlosses.
Soll das Schloß von außen geöffnet werden, so wird die am weitesten rechts liegende Kurbel nach vorn gezogen und dann so lange nach rechts gedreht, bis ein bestimmter Buchstabe des am weitesten rechts liegenden Schiebers neben einem bestimmten Buchstaben der zunächst liegenden festen Skala steht. Dann werden auch die beiden anderen Kurbeln so lange gedreht, bis je ein bestimmter Buchstabe der Skalen auf den beiden' anderen Schiebern neben die oben genannten beiden Buchstaben gelangt ist, so daß diese vier
Buchstaben zusammen mit dem entsprechenden Buchstaben der zweiten festen Skala ein bestimmtes Geheimwort bilden.
Dann läßt sich, die Klinke herunterdrücken, und das Schloß ist geöffnet.
Die Wirkungsweise der einzelnen Teile ist dabei folgende: Wird die am weitesten rechts liegende Kurbel gedreht, nachdem sie nach vorn gezogen worden ist, so stößt der an
ίο ihrer Achse 9 befestigte Arm 13 an den Arm 14 und drückt diesen so weit zur Seite, daß er daran vorbei kann. Der Arm 14 dreht sich daher mit der Scheibe 16 um deren Mitte nach rechts, so daß die federnde Spitze 19 aus dem Ausschnitte 18 der Scheibe 16 herausgedrückt wird und in den Ausschnitt 17· hineinspringt. In dieser Lage hält sie nun die Scheibe fest. Dadurch, daß der Arm 14 nach rechts geschoben wurde, hat sich auch die Stange 21 nach rechts geschoben, und mit ihr haben sich die Hemmungen 25, 26 und 27 so weit nach rechts gedreht, daß ihre vorderen Spitzen in die Zahnungen der Stangen 28, 29 und 30 und ihre hinteren Spitzen in die Rifflungen der Zuhaltungen 31, 32 und 33 eingreifen. Wird nun die am weitesten rechts liegende Kurbel weiter gedreht, und nach ihr die beiden anderen Kurbeln, bis sich das Geheimwort ■ eingestellt hat, so werden zugleich durch die mit den Kurbelachsen fest verbundenen Zahnräder 10, 11 und 12 die drei gezahnten Zuhaltungen so hoch geschoben, daß ihre Ausschnitte 34, 35 und 36 in gleicher Höhe mit dem Hauptriegel 37 stehen.
Drückt man nun auf die Klinke, so schiebt der an ihrer Achse 64 befestigte Arm 65 den Hauptriegel zurück. Während dieser zurückweicht, ohne zunächst die Falle zu bewegen, drückt die abgerundete Kante des Ansatzes 47 des Hauptriegels das Ende des Hebels 50 zur Seite und unter sich. Dadurch dreht sich dieser um seine Achse 49 und schiebt die Stange 53 nach der Stulpseite hin. Infolgedessen drehen sich auch die Hebel 54 und .55 nach derselben Seite, Hebel 54 um seine feste Achse 56, während Hebel 55 das mit ihm drehbar verbundene Klötzchen 58 innerhalb seiner Führungen senkrecht nach unten, d. h. aus dem Ausschnitte 41 des Hauptriegels herauszieht. Nun läßt sich der Hauptriegel und mit ihm die Falle 43, die jetzt über das
. Klötzchen 58 hinweggleiten kann, samt den Hilfsfallen ganz zurückziehen und die Tür sich öffnen.
Dadurch, daß die Klinke heruntergedrückt wird, stößt zugleich mit der Rückwärtsbewegung des Hauptriegels der kleine Arm 66 der Klinkenachse (Fig. 2) an den Ansatz 20 der Scheibe 16 und stößt diese wieder in ihre Anfangslage zurück, wobei die Spitze 19 wieder in den Ausschnitt 18 einrückt. Dadurch werden die Hemmungen 25, 26 und 27 ausgelöst. Zugleich hat sich aber der Hauptriegel schon zurückgeschoben und hält seinerseits nun die Zuhaltungen so lange fest, bis die Tür geöffnet und die Klinke losgelassen wird. Dann drückt eine Feder den Hauptriegel wieder in seine Anfangslage zurück, und nun werden die drei Zuhaltungen frei und gleiten infolge ihres Eigengewichtes und des Druckes der über ihnen stehenden Sprungfedern, die beim Hinaufgehen der Zuhaltungen zusammengepreßt worden sind, wieder in ihre Anfangslage zurück, mit ihnen auch die drei Kurbeln und die Schieber 4, 5 und 6, d. h. das Geheimwort ist nicht mehr zu sehen.
Durch die Bewegung der Stange 53 nach der Stulpseite zu wurde das Klötzchen 59 nach derselben Seite gedrückt und dadurch die Feder 60 gespannt. Wird nun1 die Tür geöffnet, so daß der Hilfsriegel 61 heraustreten kann, so dehnt sich die Feder 60 aus und drückt ihn heraus.
Soll das Schloß geschlossen werden, so drückt man die Tür einfach zu. Der Vorgang ist dabei folgender: Wird die Tür zugedrückt, so stößt zunächst die Falle 43 mit den beiden Hilfsfallen an den Pfosten und tritt zurück, und zwar mit ihrem hinteren Ende über das Klötzchen 58, da dieses sich noch in seiner unteren Lage befindet, weil die Feder 60 bei offener Tür nicht gespannt ist.
Während die Fallen nun über den Pfosten nach den Schließblechlöchern gleiten, stößt auch der weiter hinten im Schlosse liegende Hilfsriegel 61 (Fig. 7) an den Pfosten und tritt zurück. Infolgedessen wird die Feder 60 wieder zusammengedrückt, da das Klötzchen 58 noch unter der Falle 43 steht und noch nicht nach oben gleiten kann. Wenn aber jetzt die Falle und die Hilfsfallen infolge des Druckes ihrer Federn in die Schließblechlöcher einschnappen, dann wird der Raum zwischen dem Ende der Falle und dem nach den Zuhaltungen zu liegenden Ende des Ausschnittes 41 des Hauptriegels frei, und die Feder 60 dehnt sich aus und drückt das Klötzchen 58 in diesen freien Raum hinein, wonach das Schloß verschlossen ist. Soll das Schloß von innen geöffnet werden, so zieht man am Knopfe am Ende der Stange 46, worauf sich derselbe Vorgang wie beim Zurückziehen des Hauptriegels wiederholt, nur daß die Stange 46 die Rolle des Hauptriegels übernimmt. Es stößt nämlich die abgerundete Kante des Ansatzes 48 der Stange 46 an das Ende des Hebels 51. Dieser dreht sich um die Achse 49, schiebt die Stange 53 nach der Fallenseite zu und bewirkt ein Herausziehen des Klötzchens 58 aus dem Aus-Schnitte 41 des Hauptriegels. Dann zieht die

Claims (3)

  1. Stange 46 mittels ihres umgebogenen Endes, die Falle 43 zurück, und das Schloß ist geöffnet.
    . Eine Feder drückt die Stange 46 wieder in ihre Anfangslage.
    Die Kontrolle des Schlosses gegen Öffnungsversuche wird dadurch bewirkt, daß der am Ende der Achse 24 angebrachte Zeiger 68 ausschwingt, sobald die am weitesten rechts liegende Kurbel gedreht wird und seine Anfangslage erst nach Öffnung des Schlosses wieder einnimmt. Außerdem kann man auch von außen bemerken, daß von unbefugten Händen an den Kurbeln gedreht worden ist, da dann die drei auf den Zuhaltungen stehenden Sprungfedern mehr oder weniger gespannt sind und sich die Kurbeln deshalb viel leichter als gewöhnlich drehen lassen werden.
    Zu bemerken ist noch, daß die eigenartige Anordnung des Klötzchens 58 und des Hilfsriegeis 61, die vielleicht etwas umständlich, erscheinen mag, deshalb gewählt ist, weil sie ein öffnen des Schlosses durch Drücken auf die Fallen oder den Hilfsriegel, was durch ein Anbohren des Türrahmens zu erreichen wäre, Unmöglich macht.
    Statt der drei Zuhaltungen können natürlich auch beliebig mehr verwendet werden und ebenso Skalen mit mehr Buchstaben oder weniger, und die Bleche mit den Skalen können auf den Schiebern verstellbar angebracht werden-, so daß eine Änderung des Geheimwortes oder der Geheimzahl möglich ist.
    Pate ν τ-Ansprüche:
    I. Kombinationsschloß ohne Schlüssel mit Anzeigevorrichtung für Öffnungsversuche und mit schieberartigen Zuhaltungen, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zurückziehen der Falle (43) von außen ein durch die Kombinationsschieber zu sichernder Riegel {$7) und zum Zurückziehen der Falle von innen eine Knopfstange (46) dient, wobei sowohl der Riegel (37) als auch die Stange (46) unabhängig voneinander einen zur Auslösung der Fallensperrung dienenden toten Hub ausführen können.
  2. 2. Kombinationsschloß ohne Schlüssel mit Anzeigevorrichtung für Öffnungsversuche nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß zwischen dem einen Ende des Riegels (37) und der Falle (43) ein Klötzchen (58) sitzt, derartig, daß die Falle erst dann eingezogen werden kann, wenn dieses Klötzchen (58) den Raum zwischen Riegel und Falle freigegeben hat, was beim Öffnen des Schlosses von außen nur durch Zurückziehen des Riegels nach Einstellung der Zuhaltungen, von „ innen ■■ dagegen durch bloßen Zug an einem' Knopfe erreicht werden kann, während bei geöffneter Tür das Klötzchen (58) sich außerhalb des Raumes zwischen Falle und Riegel befindet und erst beim Schließen der. Tür durch einen Hilfsschieber in diesen Räum eingerückt wird.
  3. 3. Kombinationsschloß ohne Schlüssel mit Anzeigevorrichtung für Öffnungsversuche nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß am Schlosse ein durch bewegte Schloßteile in Drehung versetzter Zeiger angebracht ist, welcher sich bei einem Öffnungsversuche dreht und erst nach Öffnung der Tür seine Anfangslage wieder einnimmt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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