DE1860923U - Wechselgetriebe, insbesondere fuer kraftfahrzeuge. - Google Patents
Wechselgetriebe, insbesondere fuer kraftfahrzeuge.Info
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Description
9.62
Daimler-Benz Aktiengesellschaft Daim
Stuttgart - Untertürkheira 15.9.1960
Patent- und Gebrauehsmusterhilfsanac_lduiig_
" ' echseige triebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge "
;>ie Erfindung betrifft ein Wechselgetriebe, insbesondere für
Kraftfahrzeuge, bestehend aus einer als Anfahrkupplung dienende!
hydrodynamischen Kupplung und einem nachgeschalteten Planetenräder etriebe aus mindestens einem Planetenrädersats, der aus
einem Sonnenrad, einem Ringrad und mindestens einem auf einem !'rager angeordneten Planetenrad besteht.
Es sind llanetenrädergetriebe der vorstehenden Art bekannt,
bei denen eine hydrodynamische Kupplung als Anfahrkupplung verwendet
wird. Bei diesen sind für das Schalten der Gänge besondere Kupplungen vorgesehen, die wiederum ale hydrodynamische
J'upplungen ausgebildet sein können. Biese Lösung ist umständlicl und benötigt viel Plata, zumal zusätzliche hydrodynamische
Schaltkupplungen relativ aufwendig sind.
Die Erfindung hat eich die Beseitigung obiger !fachteile zur Aufgabe
gestellt. Sie löst diese Aufgabe bei den eingangs genannter
Getrieben dadurch, daß die hydrodynamische Anfahrkupplung zugleich als Sehaltkupplung für daß nachgeschaltete Planetenrädergetriebe
verwendet wird. Sie wird hierfür erfindungsgemäß mit einem an sieh bekannten Sntleerungsorgan ausgerüstet und dieses
wifcd für den Gangwechsel willkürlich gesteuert.
Die erfinäun.' sgemäße Lösung hat den Vorteil, daß mit ein und
derselben hydrodynamischen Kupplung zwei Punktionen - näjklich
das Schalten und das Anfahren - erfüllt werden können. Das gesamte Getriebe erfordert daher einen geringeren Platz und
seine Konstruktion und Kontage ist einfacher.
liach der Erfindung ist der getriebene feil der hydrodynamischen
Kupplung mit einem ersten Glied des Planetenräcler/:etriebes fest
verbunden und das Getriebe so aufgebaut, d'aS dieses erste Glied
-2- Palm 5431/4
in mindestens einem Gang feuer fahrtrichtung als Antrieb des
Planetenrädergetriebes dient· Ferner iet der treibende Teil
der hydrodynamischen Kupplung durch eine ausrüekbare Kupplung mit einem zweiten Glied dee Planetenrädergetriebes kuppelbar,
welches bei entleerter hydrodynamischer Kupplung als Antrieb für mindestens einen weiteren Gang des Planetenrädergetriebes
dient* Und echließlich ist diese ausrüokbare Kupplung zwischen
dem treibenden Teil der hydrodynamischen Kupplung und dem zweiten Glied des Planetenrädergetriebes für eine direkte Gangstufe
auch bei gefüllter hydrodynamischer Kupplung einrückbar.
Bei einem Planetenrädergetriebe aus zwei Planetenrädersätzen» wobei
ein $eil jedes Planetenrädersataes mit dem Abtrieb fest verbunden
ist, ist erfindungsgemäß der getriebene feil der hydrodynamischen Kupplung mit einem ersten Glied mindestens eines
Planetenrädersatzes fest verbunden und der treibende Teil der
hydrodynamischen Kupplung ist mit einem adelten Glied mindestens des anderen Planetenrädersatzes kuppelbar, wobei dieses zweite
Glied für aen Eückwärtsgang abbremsbar ist.
1st der Abtrieb mit den Planetenräderträgern der beiden Planetenrädersätze
fest verbunden, dann kann nach der Erfindung das mit dem getriebenen Teil der hydrodynamischen Kupplung fest verbunden
erste Glied das Sonnenrad des einen Planetenrädersatzes und das mit dem treibenden Seil der hydrodynamischen Kupplung kuppelbare
zweite Glied das Hingrad des anderen Planetenrädersataes sein, wobei das Eingrad des einen Planetenrädersatzes mit dem
Sonnenrad des anderen verbunden und abbremsbar ist.
Das Getriebe ergibt drei Gänge mit Leistungsverzweigung im
direkten Gang, eodaß die hydrodynamische Kupplung im Durchmesser
kleiner ausgebildet werden kann. Anstelle der zuletzt genannten Bremse kann auch ein Freilauf verwendet werden.
Ist bei einer anderen Getriebeform der Abtrieb mit dem Planetenräderträger
des einen und dem Singrad des anderen Planetenrädersataes feet verbunden, so ist erfinöungsgemäß das mit dem
getriebenen Teil der hydrodynamischen Kupplung verbundene erste
-3- Dsim 5431/4
Glied das Sonnenrad des anderen ?lanetenrädersataea und das
mit dem treibenden Teil der hydrodynamischen Kupplung kuppelbare zweite Glied ist dann der Planetenräderträger desselben.
Jlanetenrädersatzes.
Bei einer Ausführungsform dee letztgenannten Getriebes können
erfindungsgemäß die Sonnenräder beider Planetenrääersätze fast
miteinander verbunden seir,, sodaß sie gemeinsam das mit dea
getriebenen Teil der hydrodynamischen Kupplung verbundene erste Glied bilden, wobei das Ringrad des einen Planetenrädersatzes
mit einer Bremse versehen ist. line andere Ausführung besteht darin, da!?: der das zweite Glied bildende Planetenräder träger
des anderen Planetenrädersatzes fest mit dem Ringrad des einen Planetenrädersatzes verbunden und das Sonnenrad des einen Planetenrädersatses
abbremsbar ist.
i;inzelheiten der Erfindung zeigen die Ausführungsbeispiele
der Zeichnung, und zwar zeigt:
Pig. 1-3 verscLiedene Dreigang-Gretriebe im Schema.
Nach Fig.1 besteht das Wechselgetriebe aus einer hydrodynamischen
Kupplung 10 und zwei Planetenrädersätzen 11 und 12, welche
wirkungsmäßig hintereinander geschaltet sind. Me hydrodynamische Kupplung 10 ist in an sich bekannter Weise mit einem nicht
näher dargestellten Entleerungsventil 13 versehen und kann durch entsprechende Steuerung dieses Ventils willkürlich gefüllt und
entleert werden. Die Steuerung erfolgt entweder von Hand oder durch die Getriebeautomatik. Me Kupplung 10 dient zugleich
als Anfahrkupplung und als Schaltkupplung für das nachfolgende
Planetenrädergetriebe. Der Planetenrädersatz 11 besteht in ebenfalls an sich bekannter ¥/eise aus dem Sonnenrad 14» dem
Ringrad 15 und mindestens einem auf einem Planetenräderträger
angeordneten Planetenrad 17« In derselben Weise besteht der Planetenrädersatz 12 aus dem Sonnenrad 18, dem Hingrad 19 und
einem oder mehreren auf dem Planetenräderträger 20 angeordneten
Planetenrädern 21. Me Abtriebswelle 22 des Getriebes ist fest
mit den. .Planetenräderträgem 16 und 20 der beiden Planeten-11
und 12 verbunden. Der getriebene Teil 23 dor
-4- Palm 5431/4
hydrodynamischen Kupplung 10 steht durch eine Zwischenwelle 24 ständig r.it dem Sonnenrad 18 des einen Planetenrädersatzes
12 drehfest in Verbindung* Der mit der Antriebewelle 25 mittel- oder unmittelbar in Verbindung stehende treibende Seil 26 der
hydrodynamischen Kupplung 10 ist durch eine ausrüokbare Kupplung
27 mit dem Ringrad 15 des anderen Planetenrädersatzes 11 verbunden.
Die kupplung 27 kann in an sich bekannter V/eise als
mechanische Reibungskupplung, z.B. als lamellenkupplung, ausgebildet
sein· Ihren äußeren,fest mit dem Ringrad 15 verbundenen ^rommelteil 28 ist eine Bresse 29 zugeordnet, die als Bandbremse
oner nach Art einer mechanischen Reibungskupplung ausgebildet sein kann· Bas Hingrad 19 des einen Planetenrädersatzes
steht mit dem Sonnenrad 14 des andez*en Planetenrädersatzes 11
fest in Verbindung* Diese beiden Glieder sind durch eine weitere Brexnse 30 abbremsbar.
Die Wirkungsweise dieses Getriebes ist folgendes
Zum Anfahren im ersten Vorwärtsgang ist die hydrodynamische Kupplung 10 gefüllt, öle Bremse 30 eingerückt, während die
Bremse 29 und die Kupplung 27 gelöst bzw. ausgerückt sind..
Die Antriebswelle 25 treibt unter Verwendung der hydrodynamischen
Kupplung 10 als Anfahrkupplung das Sonnenrad 18 des einen Planetenrädereatzee 12 an. Da das Eingrad 19 <äes zweiten Planetenrääersatzei/fest
gebremst ist, wird der Planetenräderträger 20 und damit die Abtriebswelle 22 mit entsprechend kleinerer
Drehzahl in Vorwärtsrichtung angetrieben. Die gesamte Leistung
geht hierbei über die Anfahrkupplung 10.
2us Schalten auf den zweiten Gang ?;ird von Hand oder automatisch
mit Hilfe des Ventils 13 die hydrodynamische Kupplung 10 entleert
und dafür die Kupplung 2? eingerückt. Die Bremse 30 bleibt eingerückt und die Bremse 29 auch weiterhin gelöst.
Nunmehr treibt die Antriebswelle unter Umgehung der hydrodynamischen Kupplung 10 rein mechanisch das Ringrad 15 des anderen
Planetenrädersatzes 11 an« Da dessen Sonnenrad 14 fest gebremst
.5-
-5- ^ain 5451/4
ist, wird die Abtriefeswelle 22 durch die Planetenräderträger
16 und 20 unter entsprechender Untersetaung in ¥orwärtsriohtung
angetrieben·
2uia Schalten auf den dritten (direkten) Gang wird die hydrodynamische
Kupplung 10 wieder gefüllt und die Urease 30 gelöst.
Die Ku plung 27 bleibt eingerückt und die Bremse 29 auch weiterhin gelöst. Dadurch wird sowohl das Soniienraä 18
des einen Planetenrädersatzes 12 als auch das Eingrad 15 des
anderen Planetenrädersatzes 11 mit gleicher Geschwindigkeit angetrieben. Ba das lingrad 19 des einen Planetenrädersatzee
starr mit dem Sonnenrad 14 des anderen Planetenrädorsatzes
verbunden ist, laufen beide Planetenrädersätae als Block um und
die Abtriebswelle 22 wird mit der Drehzahl der Antriebswelle angetrieben. In diesen direkten Gang tritt eine Leistungsverzweigung
in einen mechanischen und einen hydraulischen (Teil ein*
Dies hat den Torteil, daß die hydrodynamische Kupplung 10
kleiner ausgebildet werden kann.
im Rückwärtsgang wird bei gefüllter hydrodynamischer Kupplung
die Bremse 29 eingerückt, während beide anderen Schaltorgane gelöst sind. Die Antriebswelle 25 treibt das Sonnenrad 18 des
einen Planetenrädersatzes 12 in Yorwärtsdrehriehtung an. Unter
Benutzung des fest gebremsten Kingrades 15 des anderen Planetenrädersataes
als Reaktionsgließ wird der Planetenräderträger in Rüekwärtsdrehriehtung angetrieben. Auch in diesem Pail erfolgt
die Kraftübertragung unter Terwendung der hydrodyaamisehen
Kupplung 10 als Anfabrkupplung rein hydraulisch.
Bei dem Getriebe nach Fig.2 ist der getriebene Teil 23 der
hydrodynamischen Kupplung 10 mit den Sonnenrädern. 14f und 18'
der beiden Plane tenrädersätzie 11 und 12 starr verbunden· Der
treibende Teil 26 der hydrodynamischen Kupplung 1C steht über
eine ausrückbare Kupplung 27 mit den Planetenräderträger 161
des anderen Planetenrädersataes 11 in Verbindung. Dieser Planetenräderträger
16* ist durch die Bremse 29 abbremsbar· Die Abtriebsv/elle
22 ist diesmal mit dem Planetenrääerträger 20f des
•6-
Paint 5451/4
einen Planetenrädersatzes 12 und dem Ringrad 15' des anderen Planetenrädersatzes 11 verbunden. Das Hingrad 19' des einen
Planetenrädersatzee 12 ist für sich durch die Bremse 30 abbremsbar.
Die Wirkungsweise dieses Getriebes ist im Prinzip dieselbe wie die des vorstehend beschriebenen. Im ersten Gang
erfolgt der Antrieb bei gefüllter hydrodynamischer Kupplung 10 und eingerückter Bremse 30 rein hydraulisch auf beide Sonnenräder
14* und 18' und mit der Untersetzung des einen Planetenrädersatzes
12 auf den mit der Abtriebswelle 22 verbundenen Planetenräderträger 20'. Die Kupplung 10 wirkt ala Anfahrkupplun^
Für den zweiten Gang wird die hydrodynamische Kupplung 10 entleert und die Kupplung 27 eingerückt. Der Antrieb erfolgt
nunmehr auf den Planetenräderträger 16* des anderen Planetenrädersatzes
11, wobei das Ringrad 19' des einen Planetenrädersataes
12 als Beaktioneglied dient. In diesem Gang erfolgt die
Kraftübertragung rein mechanisch. Im direkten Gang wird bei gefüllter
hydrodynamischer Kupplung 10 und eingerückter Kupplung eine Sperrung beider Planetenrädersätze erzielt und in beschriebener
Y/eise das Drehmoment sowohl hydraulisch als auch mechanisch auf die Abtriebswelle 22 übertragen.
Der Rückwärtsgang wird bei gefüllter hydrodynamischer Kupplung
10 durch Einrücken der Bremse 29 erhalten. Dadurch steht der Planetenräderträger 16* fest und erzeugt am Ringrad 15* und damit
an der Abtriebswelle 22 eine Rückwärtsdrehung. Dieser Antrieb ist wiederum rein hydraulisch und die Kupplung 10 wirkt
als Anfahrkupplung.
lach Mg.3 ist der getriebene Teil 23 der hydrodynamisehen
Kupplung 10 fest nur mit dem Sormenrad 14" des anderen Planetenrädersatzes
11 verbunden. Der treibende Teil 26 de· hydrodynamischen
Kupplung 10 steht über die bereits mehrfach beschriebene Kupplung 27 sowohl mit dem Hingrad 19" des einen
Planetönrädersatzes 12 als auch mit dem Planetenräderträger 16"
des anderen Planetenrädersatzes 11 in Verbindung, Beide genannten Glieder sind starr miteinander verbunden und durch die
-7-
Daim 5431/4
"bereits "beschriebene Bremse 29 at bremsbar· Die Abtriebswelle
22 ist entsprechend der Anordnung nach l?ig.2 fest mit dem
Planetenräderträger 20" des einen Planetenrädersatzes 12 und
dem Ringrad 15" des anderen Planetenrädersataes 11 verbunden. Das Sonnenraä 18" des einen Planetenrädersatses 12 ist durch
die Bremse 30 abbremsbar.
Die Wirkungsweise und Schaltart des beschriebenen Getriebes
entspricht derjenigen nach Fig. 1 und 2. Im ersten Gang ist die hydrodynamische Kupplung 10 gefüllt, die Bremse 30 eingerückt·
Me Kraftübertragung erfolgt rein hydraulisch» wobei die Kupplung 10 als Anfahrkupplung dient. Im aweiten Gang ist bei entleerter
hydrodynamischer Kupplung 10 die mechanische Kupplung 27 und die Bremse 30 eingerückt. Die Kraftübertragung erfolgt rein mechanisch.
Im direkten Gang wird die hydrodynamische Kupplung 10 wieder
gefüllt unfl die Bremse 30 gelöst, währenä die Kupplung ,27 eingerückt
bleibt. Die Kraftübertragung erfolgt sowohl hydraulisch als auch mechanisch. Im Bückwärtsgang wird bei gefüllter hydrodynamischer
kupplung 10 die Bremse 29 eingerückt und die anderen
Schaltorgane gelöst. Die Kraftübertragung erfolgt in diesem Fall
ebenfalls rein hydraulisch und die Kupplung 10 wirkt wieder als Anfahrkupplung.
Bei vorstehenden Ausführungsformen ist jeweils der eine 3?lanetenrädersata
dem Abtrieb und der andere Planetenrädersatz dem Antrieb benachbart. Im Prinzip wäre auch eine umgekehrte Anordnung denkbar. Ferner besteht die Möglichkeit, das Planetenrädergetriebe
aus mehreren Planetenrädersät2en mit insgesamt
mehreren Sängen zusammenzusetzen. Dabei könnte die hydrodynamische Kupplung 10 möglicherweise auch in mehr als einem Sang
als Anfahrkupplung dienen. Die Anordnung kann zweckmäßig so getroffen sein, daß möglichst viele Gangwechsel über die hydrodynamische
Kupplung 1C erfolgen, insbesondere solche Gangwechsel,
die verhältnismäßig häufig erfolgen müssen. Dadurch wird ein weiches Schalten ersielt.
-8-
Claims (7)
1. Wechselgetriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bestehend aus einer als Anfahrkupplung dienenden hydrodynamischen
Kupplung und einem nachgeschalteten Plane tenräderge fcriejbe
aus mindestens einem Planetenrädersatz, Tder aus einem Sonnenrad,
einem Ringrad und mindestens einem auf einem Träger angeordneten Planetenrad besteht, dadurch gekenr;zeich et, daß
die hydrodynamische Anfahrkupplung in an sich bekannter Weise mit einem Entleerungsorgan (13) versehen ist maß durch willkürliche
Steuerung diesem intleerungsorgan (13) zugleich als
Schaltkupplung für das Planetenrädergetriebe dient.
2. Wechselgetriebe nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet,
daß der getriebene Teil (23) der hydrodynamischen Kupplung (10) mit einem in mindestens einem Gang jeder Fahrtrichtung
als Antrieb dienenden ersten Hied (18,18*,14") des Planetenräciergetriebee
fest verbunden, und der treibende Teil (26) der hydrodynamischen Kupplung (10) durch eine ausrückbare
Kupplung (27) mit einem zweiten Glied (15*16*,19") des Planetenräder&etriebes
kuppelbar ist, wobei das aweite Glied bei entleerter hydrodynamischer Kupplung (10) als Antrieb
für mindestens einen weiteren Gang des Planetenrädergetriebes dient«
3. Wechselgetriebe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß für eine vorzugsweise direkte Gangstufe bei gefüllter hydrodynamischer Kupplung (10) zugleich auch die Kupplung
(27) zwischen ihrem treibenden Teil (26) und dem aweiten Glied
(15,16',19") des Planetenrädergetriebes einrückbar ißt.
4. wechselgetriebe nach einem der Ansprüche 1-3 und mit einem aus zwei Planetenrädersätzen (11 und 12) bestehenden Planetenrääergetriebe,
wobei ein Teil (16,20) bzw, (15',2Cf) bzw«
(15",2O11) jedes Planetenrädersatzes (11 und 12) fest mit dem
Abtrieb (22) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der getriebene Teil (23) der hydrodynamischen Kupplung (10) mit
einem ersten Glied (18,18',14") mindestens eines Planetenrädersatzes
verbunden unä der treibende Teil (26) der hydro-
—9—
-9- Palm g451/4
Kupplung (10) mit einem zweiten "lied (15fIS1 ,19")
mindestens des anderen Planetenrädersatzee kuppelbar und
dieses zweite Glied (15,16» und 19") für den Rückwärtsgang
abbre.msbar ist.
5. echseige triebe nach Anspruch 4, wobei rl er Astrid- (22)
mit den Planetenräderträgern (16,2C) der beiden Planetenrädersätae
(11 und 12) fest verbunden ict, dadurch ge'-ennzeichnct,
daß das mit dein getriebenen Seil (23) ^er hydrodynamischen
Kupplung (10) fest verbundene erste rlleä das
£on?.:en;rad (18) des einen Planetenrädersatzes (12) und das mit
äcri treibenden Seil (26) der hydrodynamischen !'tipplung: (10)
Inippelbare zweite Glied das Kingrad (15) des andere Planetenräöersa-taes
(11) ist und das Kindred (19) <3cs einen "lanetenr-'Ulers'-.tses
(12) mit dem Sonnenrad. (14) des £.-fideren Planetenrädersatzes
(11) fest verbunden und abbreresbar ist ("rig.i5.
6. νeeixselgetriebe nach Anspruch 4» wobei der abtrieb (22) mit dem
?lan·:tenräderträger (2O',2On) des einen (12) und äcra üingrad
(15S15") des anderen Planetenrädersatzes (11) feet verbunden
ist? dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem ,^e tr ie betten Teil
(23) der hydrodynamischen Kupplung (10) verbundene erste Glied
ds'.s oonnenrad (14fs14") des anderen Plane\βητΗδereutaes (11)
und das mit dem treibenden 'fell (26) der hydrodynamischen
IvUpplung (10) kup'pelbare S'.eite Glied der Plane tenräderträger
(16r s 16") demselben Planetenrädersatzes (11) ist (T?i/-.2 und 3).
7. --echsel^etriebe nach Anspruch 6, dadurch peken^zc^oiraett daß
die ;-on";enräder (14SIS1) beider Planetenrädersätae (11,12)
fest niteinunder verbunden sind und geraeinsam das -lit dem getriebenen
Teil (23) der hydrod.ynamischen F.u-oplu-n^ (10) verbundene
erste Glied bilden, wobei das Hingrad (19* 5 des ei;ie"i
(12) abbrensfoar ist (Fig.2),
-3ChSeIfJf; triebe nach /mspruch 6, dadurch, ge Venn r, ei ordnet, da/1
der das s-/eite üiied bildende "lane-tenräderträger ■'Ίο") des
-10- Palm 5431/4
e/i ?lu.netenrädersatzes (11) fest mit dem Hingraä
(19") des einen Planet^nradersataes (12) verbunden und das üoimenrad (1o") des einen r'lanetenrädersatizes (12) abreasbar ist.
(19") des einen Planet^nradersataes (12) verbunden und das üoimenrad (1o") des einen r'lanetenrädersatizes (12) abreasbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED21159U DE1860923U (de) | 1960-09-16 | 1960-09-16 | Wechselgetriebe, insbesondere fuer kraftfahrzeuge. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED21159U DE1860923U (de) | 1960-09-16 | 1960-09-16 | Wechselgetriebe, insbesondere fuer kraftfahrzeuge. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1860923U true DE1860923U (de) | 1962-10-25 |
Family
ID=33139538
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED21159U Expired DE1860923U (de) | 1960-09-16 | 1960-09-16 | Wechselgetriebe, insbesondere fuer kraftfahrzeuge. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1860923U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2038600A1 (de) * | 1970-08-04 | 1972-02-10 | Daimler Benz Ag | Mehrganggetriebe,insbesondere automatisches Getriebe fuer Kraftfahrzeuge |
| DE3216594A1 (de) * | 1981-05-21 | 1982-12-09 | Ford-Werke AG, 5000 Köln | Automatisches getriebe fuer kraftfahrzeuge |
-
1960
- 1960-09-16 DE DED21159U patent/DE1860923U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2038600A1 (de) * | 1970-08-04 | 1972-02-10 | Daimler Benz Ag | Mehrganggetriebe,insbesondere automatisches Getriebe fuer Kraftfahrzeuge |
| DE3216594A1 (de) * | 1981-05-21 | 1982-12-09 | Ford-Werke AG, 5000 Köln | Automatisches getriebe fuer kraftfahrzeuge |
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