DE1865563U - Einrichtung zur fernuebertragung von schriftzuegen oder anderen handschriftlichen aufzeichnungen. - Google Patents

Einrichtung zur fernuebertragung von schriftzuegen oder anderen handschriftlichen aufzeichnungen.

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DE1865563U
DE1865563U DEM39217U DEM0039217U DE1865563U DE 1865563 U DE1865563 U DE 1865563U DE M39217 U DEM39217 U DE M39217U DE M0039217 U DEM0039217 U DE M0039217U DE 1865563 U DE1865563 U DE 1865563U
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Peter G S Mero
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    • G06F3/00Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
    • G06F3/01Input arrangements or combined input and output arrangements for interaction between user and computer
    • G06F3/03Arrangements for converting the position or the displacement of a member into a coded form
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Description

RA. 779171*-e.1Z62
2522-61/Dr.Sd/Scha
(US Serial Ιο. 798 267 -
Oase 58 319)
Peter G.S. Mero, finnetka, Illinois, USA
Vorrichtung zur Fernübertragung von Schriftzügen oder anderen handschriftlichen Aufzeichnungen
Die Heuerung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Fernübertragung von Schriftzügen oder anderen handschriftlichen Aufzeichnungen zu einer Empfangsstation, in welcher diese Schriftzüge oder Aufzeiehnungen vollautomatisch wiedergegeben werden. Insbesondere bezieht sieh die leuerung auf eine Befestigungseinrichtung für den Schreibstift in einer derartigen Anlage.
In derartigen Fernübertragungseinrichtungen wird eine Nachricht oder eine andere handschriftliche Aufzeichnung auf einer Schreibfläche in der einen Station angebracht und vollautomatisch in der G-egenstation wiedergegeben. Die Sendestation enthält zu diesem Zweck eine Anordnung, welche die Bewegungen des Schreibstiftes in elektrische Signale umwandelt. Ein bevorzugtes System dieser Art ist in der US-Patentschrift 2 583 535, ausgegeben am 29.1* 1952 und in der US-Patentschrift 2 649 503,
ausgegeben am 18.8· 1953, beschrieben. Die elektromeehanisehe Übertragungseinrichtung soll vorzugsweise verhältnismässig leicht gemacht werden, um Srägheitswirkungen klein zu halten und eine bequeme Bedienung zu ermöglichen. Ausserdem muss eine solche Übertragungseinrichtung verhältnismässig empfindlich gebaut werden und muss daher gegen fälschliche Benutzung seitens des Bedienungsmannes weitgehend geschützt werden.
Um gut zu arbeiten, ist es wünschenswert, dass die Aufzeiehnungseinriehtung einer derartigen Anlage gewisse Betriebseigenschaften aufweist, von denen einige bisher im Widerspruch zueinander zu stehen schienen,' so dass: man sich zu Kompromisslösungen entschliessen musste. Bei diesen Lösungen war jedoch nur schwer die optimale Wirkungsweise zu erreichen» Es kann nämlich vorkommen, dass die I'ernübertragungseinrichtung von verschiedenen Leuten benutzt wird, deren Gfewohnheiten bei der Bedienung der Anlage weitgehend voneinander abweichen können. Beispielsweise kann der eine Bedienungsmann den Schreibstift unter einem spitzen Winkel zur Schreibfläche halten, während der andere den Sehreibstift fast senkrecht auf die Schreibfläche aufsetzen kann. Ausserdem ist es für jeden Bedienungsmann schwierig, den Schreibstift während der ganzen Niederschrift der fernzuübertragenden Sehriftzüge stets unter demselben Winkel zur Schreibfläche zu halten. Daher muss die Befestigungseinrichtung für denSchreibstift eine nahezu uniyersale Beweglichkeit besitzen, um für den Bedienungsmann genügend bequem zu sein. Da ferner der Befestigungspunkt des Schreibstiftes an dem
Tragarm nicht genau mit der Schreibspitze zusammenfallen kann, bringt eine Befestigung des Schreibstiftes an dem tragarm mittels eines Universalgelenkes eine gewisse Verwirrung bezüglich der Stellung des Stiftes "auf der Schreibfläche hervor. Bei den bisher bekannten Einrichtungen bestand die Schwierigkeit, diese Unbestimmtheit in der Stellung der Schreibspitze zu der Schreibfläche zu verkleinern und gleichzeitig den Winkel, unter welchem der Schreibstift zur Schreibfläche liegt, frei wählbar zu machen.
Eine weitere Schwierigkeit besteht darin, dass man den Sehreibstift im unbenutzten Zustand in eine geeignete Stellung bringen muss. Bei den bisher bekannten Anlagen ist keine sowohl bequeme als auch sichere Euhelage für den Schreibstift möglieh» Ausserdem können solche mechanischen -^efestigungseinrichtungen ein zu grosses seitliches Spiel oder eine zu grosse seitliche üotstrecke in dem elektromechanischen Übertragungsgestänge zur folge haben, was dazu führt, dass die zum Empfänger übertragene Schrift undeutlich wird.
Ein Hauptzweck der Feuerung, besteht daher darin, eine neue· und verbesserte Aufzeiehungsvorrichtung anzugeben, welche eine praktisch uiisrerselle Drehbewegung des Aufzeieliungsstiftes gegenüber der Schreibfläche ermöglich* und gleichzeitig die oben erwähnten Schwierigkeiten vermeidet.
Ausserdem hat die Erfindung den Zweck, eine Vorrichtung anzugeben, welche die oben erwähnte Unbestimmtheit auf ein sehr geringes Hass verkleinert.
4 -
Bin "weiterer Zweck der Erfindung besteht in der Schaffung eines praktisch universell drehbaren G-elenkes, in welches der Schreibstift leicht und bequem eingesetzt und aus welchem er ebenfalls leicht und bequem wieder entnommen werden kann.
Ferner wird bei der Vorrichtung nach der !Teuerung eine bequeme Ruhelage für den Schreibstift möglich.
Auch die obenerwähnte '^otstrecke wird bei der Vorrichtung nach der Neuerung auf ein Minimum reduziert.
fig. 1 stellt eine vereinfachte Ansicht einer Schreibanlage, in welcher die Feuerung verwendet werden kann, von oben dar.
fig. 2 zeigt eine Ansieht einer Ausführungsform der Heuerung von oben in grösserem Maßstab als I1Ig. 1.
fig. 3 ist eine Seitenansicht der Aufzeichnungsvorrichtung nach fig. 1, die zum !eil im Querschnitt dargestellt ist.
fig· 4 ist eine leilansicht der Vorrichtung nach fig. 3, veranschaulicht gedoch eine bevorzugte Ausfuhrungsform.
flg. 5 ist eine teilweise im Querschnitt gehaltene Ansieht von oben in der Schnittebene 5-5 inPig. 4.
•E'ig. 6 ist eine teilweise imSchnitt dargestellte Seitenansicht der Ausführungsform nach fig. 4 und 5.
fig. 1 enthält zwei Stationen 10 und 11, welche beispielsweise über eine Übertragungsleitung 12 miteinander in Verbindung stehen. Anstelle dieser übertragungsleitung kann auch eine drahtlose Verbindung oder eine andere Art.der. Verbindung treten. O Station 10 ist der Sender, während die Station 11 den
— 5 —
Empfänger darstellt.
Die Senderstation 10 enthält eine Unterlagefläehe 13 für ein geeignetes Aufzeichnungsmedium 17» das gewöhnlich aus Papier besteht. In der Senderstation befindet sich ein Schreibstift 15» der an einem Arm 16 befestigt ist. Dieser Arm 16 stellt einen Teil des Übertragungsgestänges 14 dar wie es in der US-Patentschrift 2 583 535 beschrieben ist.
Die Emfängerstation 11 ist ganz ähnlich aufgebaut wie die Station 10 und besitzt eine unterlagefläehe 18 für das Empfängerschreibpapier 22. Der Schreibstift der Empfangerseite ist mit .20 bezeichnet. Ir wird an einem Tragarm 21 befestigt^, welcher .ebenfalls zum Übertragungsgestänge 23 gehört. Der Sender 10 enthält ferner eine geeignete elektrische Schaltung 24 zur Übertragung der Bewegungen des Sehreibstiftes 15 in elektrische Steuersignale, welche über die Leitung 12 zum Empfänger gelangen. Der Empfänger 11 enthält eine geeignete elektrische Schaltung 25 zum Aufsetzen und Abheben des Schreibstiftes 20 von dem Schreibpapier und zur Steuerung der Bewegungen dieses Schreibstiftes längs der Papieroberfläehe. Derartige Schaltungen sind an sieh bekannt.
Die lig. 2 und I zeigen eine Ausführungsform der ¥euerung und lassen erkennen, wie der Schreibstift 15 an dem Tragarm 16 befestigt ist. Der Arm 16 enthält vorzugsweise einen verhältnismässig leichten Metallkörper und ist an seinem linken Ende mit Öffnungen 26 zur Befestigung an dem Übertragungsgestänge 14 versehen· Am rechten Ende des Metallkörpers 16 befindet sieh eine
im ganzen mit 28 bezeichnete und zur Befestigung des Schreibstiftes dienende Einrichtung. Sie besteht aus einer hebelartigen Verlängerung des Körpers 16 und ist auf demselben befestigt.
Die· im ganzen mit 28 bezeichnete Einrichtung enthält zwei doppelzinkige Gabeln 31 und 32, die beispielsweise durch ein liet 33 miteinander verbunden werden können» Am linken Ende sind die feile 31 und 32 so geformt, dass sie eine Lageröffnung 34 bilden. Der Körper 16 ist mit einer Achse 35 versehen, welche in die beiden Augen 36 und 37 des Körpers 16 hineinreicht. Die beiden Hebel 31 und 32 sind also um die Achse 35 drehbar. Jedoch erlauben diese Hebel keine seitliche Bewegung, d.h. keine Bewegung in der Zeichenebene der I1Xg. 2, da eine solche Bewegung durch die Augen 36 und 37 verhindert wird.
Am rechten Ende sind die Hebel 31 und 32 mit einander zugewendeten Aussparungen versehen. Diese Aussparungen umgreifen · eine Kugel 41, die am unteren Ende 42 des Schreibstiftes angebracht ist. "Vorzugsweise soll die Kugel 41 sehr nahe an der Schreibspitze 43 angebracht werden. Um den Schreibstift in der im ganzen mit 28 bezeichneten Einrichtung zu befestigen, braucht man auf den Sehreibstift nur einen verhältnismässig geringen Druck auszuüben, so dass die Kugel 41 zwischen die Hebel 31 und 32 eintritt und dann in den oben erwähnten Aussparungen ruht.
Wenn der Schreibstift 15 in der Einrichtung 28 montiert ist, kann er in eine beliebige Winkelstellung zum Körper 18 gebracht werden. Er lässt sieh dann auch bequem auf das Papier
aufsetzen oder von ihm abheben, indem man die ganze Einrichtung 28 um die Achse 35 dreht. Man braucht also denArm 16 nicht mehr in senkrechter -ßäehtung -zu bewegen, wenn der Schreibstift z.B. zur Herstellung eines Wortabstandes von demSchreipapier abgehoben wird.
(L Ba sich die Kugel 41 sehr nahe an der Schreibspitze 43 befindet, bedeutet eine Drehung des Schreibstiftes um die Achse 35 nttr eine sehr geringe Bewegung der Sehreibstiftspitze längs der Papieroberfläche. Ausserdem wird durch die Hebel 31 und 32 und die Schultern oder Augen 36 und 37 eine seitliche Bewegung zum Arm 16 verhindert. Die beschriebene lagerung des Sehreibstiftes an dem Arm 16 ist also betriebsmässig den bisher bekannten Einrichtungen überlegen. Man kann nämlich den Schreibstift leicht auf das Schreibpapier aufsetzen und von ihm abheben und es wird doch eine Verdrehung der,beiden Hebel 31 und 32 parallel zur Schreibpapieroberfläche gegenüber dem Tragarm 16 wirkungsvoll verhindert. "
Die beschriebene Einrichtung ermöglicht es ausserdem, den Schreibstift 15 von dem Schreibpapier abzuheben und ihn in eine Ruhestellung zu bringen. Wie in Mg. 3 mit strichpunktierten Linien dargestellt, kann der Schreibstift mit seinem oberen Ende 44 auf das G-ehäuse 45 des Sendeapparates aufgelegt werden. Me Einrichtung 28.dreht sich dabei um die Achse 35 und nimmt die iniig. 3 mit strichpunktierten linien angedeutete«!. Stellung 28A an. Die Schreibstiftspitze 43A befindet sich dann in ihrer Buhestellung oberhalb der Papierober'fläche.
Mg. 4j 5 und 6 zeigen eine bevorzugte Ausführuhgsform, in welcher die Befestigung des Schreibstiftes noch in einer etwas anderen Weise vorgenommen ist, wie bei der anhand der Mg. 2 und 3 beschriebenen Ausführungsform. Diese .Figuren zeigen einen Tragarm 116, der im wesentlichen dem Tragarm 16 entspricht und der ebenso wie der Arm 16 einen Teil des Übertragungsgestänges 1| bildet. Am rechten Ende des Tragarms in !ig. 5 und 6 sind zwei Wellenstümpfe 1-50 und 135 angebracht, welche für einen im ganzen mit 128 bezeichneten Drehhebel eine lagerung darstellen. Der Drehhebel 128 enthält zwei Tragglieder 131 und 132, die beispielsweise mittels eines JßTiets oder einer Schraube 133 miteinander verbunden werden können.*. Die rechten Enden dieser Traghebel 131 und 132 sind, wie Mg. 5 erkennen lässt, wieder als zweizinkige Säbeln ausgebildet. Das linke Ende 134 jedes Traghebels ist um die Wellenstümpfe 130 und herumgebogen. Der mittlere Teil des Wellenstiftes 145 ist mit Schultern ausgerüstet, so dass dieser Wellenstift sieh nicht um eine vertikale Achse gegenüber den Traghebeln 131 und 132 verdrehen kann. Jedoch ist der Wellenstift 145 gegenüber den beiden Teilen 131 und 132 um eine horizontale Achse, d.h. um eine in der Zeichenebene der !ig. 5 liegende Achse, frei verdrehbar.
Das untere Ende 142 des Schreibstiftes 115 in Sig. 6 ist mit einer ringförmigen Rille 141 versehen. Diese Eille 141 bildet den Sitz für einen Sing 146, welcher einen Ansatz 147 trägt. Dieser Ansatz 147 ist in einer öffnung einer Achse
gelagert und das linke Ende des Ansatzes 147 in fig. 6 ist breitgedrückt. Die Grosse des Hinges 146 ist nicht "besonders kritisch, jedoch muss sie dem Umfang und der liefe der Rille 141-angepasst sein. Der Ring 146 kann aus einem gewöhnlichen Draht gebogen werden, aus welchem dann auch der Ansatz 147' gefertigt wird. Torzugsweise soll die Rille 141 so nahe als möglieh an der Sehreibspitze 143 des Schreibstiftes 115 angebracht werden.
Die Wirkungsweise der Einrichtung nach Mg. 4 bis 6 istfc im wesentlichen dieselbe wie diejenige der Einrichtung nach Hg. 2 und 3· Wenn der Sehreibstift 115 sich in der in lig. 4 und 6 mit ausgezogenen Linien dargestellten Betriebslage befindet, kann er unter einem beliebigen Winkel auf das Schreibpapier aufgesetzt werden. Der Ansatz 147 erlaubt nämlich eine Drehung um eine Achse, nämlich um die Längsachse dieses Ansatzes und die Achse 145 erlaubt eine Drehbewegung um eine dazu senkrechte Achse. Da diese beiden Achsen sehr nahe an der Sehreibspitze 143 liegen, ist mit keiner dieser beiden Drehungen eine wesentliche Bewegung der Schreibspitze in der Richtung der Papieroberflache verbunden. Das Hebelsystem 128 erlaubt auch eine Bewegung der Sehreibstiftspitze um eine horizontale und durch die beiden fellenstümpfe 130 und 135 definierte Achse. Der Schreibstift kann also auf das Schreibpapier aufgesetzt und von ihm abgehoben werden. Ferner ist diese Lagerungseinrichtung des Schreibstiftes ebenfalls wieder so beschaffen, dass sie sieh nicht um eine senkrechte Achse
- 10 -
gegenüber dem Arm 16 verdrehen lässt.
Die Lagerungseinrichtung erlaubt es auch, den Schreibstift in eine Euhelage zu bringen, wie es durch die strichpunktiert gezeichnete lage 115A i*1 ^ig· 4 dargestellt ist.
Die in 3?ig· 4 bis 6 dargestellte Konstruktion ist nicht teurer als diejenige nach Fig. 2 und 3, ist aber fabrikationsmässig dieser gegenüber etwas vorteilhafter, da kein Bauteil nach Art der Kugel 41 erforderlieh ist. Die Befestigung des Schreibstiftes an dem Hebel 128 ist verhältnismässig einfach und bequem, da man mit geringem Kraftaufwand den Schreibstift in .den Ring 146 hineindrüeken kann.

Claims (3)

RA.77917t-6.1Z62, S chutzansprüche
1. Vorrichtung zur elektrischen fernübertragung von Schriftzügen oder anderen ^handschriftlichen Aufzeichnungen, dadurch gekennzeichnet, dass der Schreibstift (15» 115) sowohl um eine zur Schreibfläche
(17) parallel verlaufende Achse gegenüber dem Übertragungsgestänge (H) verdrehbar, als auch in der SFähe seiner Schreibspitze (43, 143) in einem Universalgelenk gelagert ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Universalgelenk ein Kugelgelenk (41)
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn-
z e i e h η e t, dass der Schreibstift (115) in der STähe seiner Schreibspitze (H3) eine längs seines Umfangs ange-braehte Rille (141) besitzt, in welcher ein mit einem radialen Ansatz (147) versehener Hing ( 146) liegt, der durch einen drehbaren Stift (145) hindurchtritt, welcher seinerseits um eine zur Schreibfläche parallele Achse gegenüber einem Hebel (128) verdrehbar ist, welcher sich um die im Anspruch 1 erwähnte parallel zur Sehreibfläche liegende Achse drehen kann.
DEM39217U 1961-09-06 1961-09-06 Einrichtung zur fernuebertragung von schriftzuegen oder anderen handschriftlichen aufzeichnungen. Expired DE1865563U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10011731A1 (de) * 2000-03-10 2001-09-20 Friedrich Koerner Gelenkarm als Comptereingabegerät zum Schreiben, Zeichnen oder Digitalisieren

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10011731A1 (de) * 2000-03-10 2001-09-20 Friedrich Koerner Gelenkarm als Comptereingabegerät zum Schreiben, Zeichnen oder Digitalisieren

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