DE1865581U - Eigen- und innenventilierte spritzwassergeschuetzte elektrische maschine. - Google Patents

Eigen- und innenventilierte spritzwassergeschuetzte elektrische maschine.

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DE1865581U
DE1865581U DEA18973U DEA0018973U DE1865581U DE 1865581 U DE1865581 U DE 1865581U DE A18973 U DEA18973 U DE A18973U DE A0018973 U DEA0018973 U DE A0018973U DE 1865581 U DE1865581 U DE 1865581U
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DEA18973U
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BBC Brown Boveri AG Switzerland
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    • H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
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    • H02K9/02—Arrangements for cooling or ventilating by ambient air flowing through the machine
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    • H—ELECTRICITY
    • H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K5/00—Casings; Enclosures; Supports
    • H02K5/04—Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof
    • H02K5/20—Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof with channels or ducts for flow of cooling medium
    • H02K5/207—Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof with channels or ducts for flow of cooling medium with openings in the casing specially adapted for ambient air

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Motor Or Generator Frames (AREA)

Description

Tr/rl
Aktiengesellschaft Brown, Boveri & Cie., Baden
"Eigen-und innenventilierte spritzwassergeschützte elektrische Maschine·
Die vorliegende Erfindung betrifft eine eigen-und innenventilierte spritzwassergeschützte elektrische Maschine.
Bisher wurden, wie dies auch aus den entsprechenden !formen der verschiedenen Länder ersichtlich ist, eigen-und innenventilierte Maschinen mittels auf der Maschinenwelle zwischen aep. Lagern angebrachten Gebläseläufern gekühlt· Damit bestand die Möglichkeit, diesen Läufer an dieser oder jener Stelle anzubringen, so dass sich eine Normalisierung der Rotorlagerdistanzen und anderer damit zusammenhängender Maschinenteile bisher nicht durchführen liess·
Die vorliegende Erfindung bezweckt, diesen Bachteil zu vermeiden.
Die erfindungsgemässe elektrische Maschine ist dadurch gekennzeichnet, dass die Ventilationsmittel im Gehäuse ausserhalb der Wellenlagerung angeordnet sind.
Dies erlaubt eine Formierung und Typisierung der Innenteile des Motors, insbesondere der Lagerdistanzen des Läufers und dessen Welle. Es ist damit möglich, den Ventilator unbeschadet der Hormierung ausserhalb des Lagers anzubringen und damit trotz der Uormie-
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rung dessen Freigestaltung zu ermöglichen.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes wird anschliessend anhand von Figuren erläutert. Es zeigt:
Fig.l einen spritzwassergeschützten Elektromotor von der Seite, die obere Hälfte im Axialschnitt,
Fig.2 einen schematischen Ausschnitt aus einem Querschnitt gemäss Linie II-II der Fig.l,
Fig.3 einen schematischen Ausschnitt geraäss der Linie III-III aus Fig.l.
Ein spritzwassergeschützter, eigen-und innenventilierter Elektromotor 1 besitzt ein mit einem Fuss versehenes Gehäuse 2. Der Motor ist seitlich mit Lagerschildern 3 und 4 abgedeckt. Sein mit einem Federkeil versehenes Wellenende 5 ragt aus dem Lagerschild 3 heraus. Der Motor besitzt einen Nabenkörper 6 mit einem Rotorko'rper 8, sowie auf dem Umfang gleichmässig angeordnete Kühlungszüge 7. Der Rotorkörper 8 wird umgeben von Statorblechen mit Wicklungen 9· Zwischen den Gehäuse 2 und den Statorblechen 9 sind weitere Kühlkanäle 10 ausgebildet, während zwischen dem Lagerschild 4 und dem Gehäuse 2 ein Führungsring 11 eingesetzt ist. Der Rotor dreht in Kugellagern 12.
Verschalungen 13 umspannen die Lagerschilder 3 und 4. Sie dienen in ihrem obern, geschlossenen Teil sowohl als Tropfwasserschutz wie als Berührungsschutz und in ihrem untern, gelochten Teil ausschliesslich als Berührungsschutz. Der Frontteil 15 des
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Lagerschildes 3 ist als innere Luftführungsfläche geformt. Am abgekapselten Wellenende ist ausserhalb des Lagers 12 ein Ventilator 16 mit Schaufeln 17 aufgezogen. Die Schaufeln 17 sind einseitig an einer seitlichen Führungsscheibe befestigt, der sog. Deckscheibe. Der führungsring 11 ist, wie aus Fig.l ersichtlich, derart geformt, dass sich bezüglich der Schaufeln 17 ein stillstehenden Führungskonus 18 in Form der zweiten, seitlichen Führungsfläohe bildet.
Ein Schutzring 19 am Lagerschild 3 dient als Spritzwasserschutz. Dieser Schutzring 19 besteht aus zwei Teilen, welche koaxial und symmetrisch zueinander angeordnet und zylinderförmig ausgebildet sind. Sie erstrecken sich vorzugsweise je über einen Winkelbereich von ungefähr 45° , so daas sie die bis unter einem Winkel von über der Horizontal*en eintretenden Wassertropfen, wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, ablenken.
Das Wasser kann dann durch Oeffnungen 22 wieder-aus dem Motor austropfen. Die für die Kühlung des Motors 1 nötige Kühlluft kann in Pfeilrichtung 20 durch die Oeffnungen 22 der Verschalung 13 •eintreten und in Pfeilrichtung 21 durch entsprechende Oeffnungen 22 in der Verschalung 13 des Lagerschildes 4 austreten. Der elektrische Anschluss erfolgt am Klemmenkasten 23.
In Fig. 2 sind ebenfalls die geschnittenen Spritzschutzmittel des Lagerschildes 3 ersichtlich, während aus Fig. 3 hervorgeht, wie die unter 30° einfallenden Wassertropfen 26 bei stillstehenden Ventilator an dessen Schaufeln 17 nach unten abgelenkt werden
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und durch die Oeffnungen 22 ausfliessen. Der drehende Ventilator schleudert allfällig in die Lagerschilder gelangende Wassertropfen aus.
Der beschriebene Motor ist durch die bekannte Yerschatag 13, welche etwas mehr als die obere Hälfte der Lagerschilder 3 und 4 Öffnungsfrei abdeckt und somit gegen Tropfwasser geschützt* Die Verschalung ist im untern Teil mit den Oeffnungen 22 versehen, durch welche allfällige feuchtigkeit aus dem Innern des Motors austropfen kann und welche anderseits dazu dienen, die zur Kühlung nötige Frischluft auf der einen Seite anzusaugen und auf der andern wieder auszustossen» Diese beiden Verschalungen 13 stellen somit die bekannte Normalausführung für den Berührungs-und den Tropfwasserschutz dar»
Der Spritzwasserschutz dagegen befindet sich hier im Innern der Lagerschilder und zwar in Form, der beiden Schutzringflächen 19 im Lagerschild 3 und als Führungskonus 18 im Lagerschild 4. Anordnung und Dimensionierung dieser Schutzflächen sind derart gewählt, dass sie den bestehenden Vorschriften bezüglich Spritzwasserschutz genügen. Diese Lösung weist gegenüber den bestehenden Anordnungen den Vorteil auf, dass die Schutzmittel für Spritzwasser teilweise in der elektrischen Maschine selbst bzw. in den Lagerschildern untergebracht sind und äusserst einfach ausgeführt werden können, da der obere Teil der Verschalung 13 einen Teil des Schutzes gegen Spritzwasser übernimmt und somit nnr noch ein Ergänzungsschutz über den entsprechenden, noch Spritzwasser gefährdeten freien Winkelbereich angebracht werden muss, wie dies
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eindrücklich aus Pig.2 hervorgeht. Din die ·Strömungsverluste der Kühlungsluft auf ein Miniraum zu "beschränken, ist der freie Querschnitt nf" zwischen den Schutzflächen 19 und der iagerdeekelfront 15 so gewählt, dass er mindestens gleich der freien Eintrittsflache W3?" d<§r Verschalung 13 entspricht, die normalerweise einen freien Durchtrittsquerschnitt von ca* 60$ aufweist.
Der Führungskonus 18, welcher zugleich auf einem Teil seines ümfanges den verlangten Spritzwasserschutz bildet, dient als Gehäuseteil für den Ventilator, wie dies aus Pig. I ersichtlich ist.
Die beschriebene Ausführung mit ausserhalb der Lagerung angeordnetem Ventilator ist für alle elektrischen Maschinen verwendbar, also auch für spritzwassergeschützte Maschinen und solche mit vertikal angeordneter Axe,
Diese neue Anordnung ist daher nicht nur wirtschaftlich und strömungstechnisch günstiger als die bisher üblichen, sondern erlaubt bei spritzwassergeschützten Ausführungen auch die bekannten glatten und gut zu reinigenden Gehäuseformen beizubehalten. Es ist dabei speziell darauf geachtet , dass die Kühlluft im Motor eine gleichmässige Geschwindigkeit beibehält und auch keinen plötzlichen Richtungsänderungen unterworfen wird.

Claims (1)

  1. RA.6G3MW7.1H62
    '· 6 - "~~ 169/62
    SchutzansprUche :
    «Eigen- und innenventilierte elektrische Maschine, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventilationsmittel im Gehäuse ausserhalb der T/ellenlagerung angeordnet sind.
    2.Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventilationsmittel einen auf der Maschinenwelle angeordneten Ventilator umfassen mit an einer einzigen !Pührungsflache befestigten Schaufeln.
    5.Maschinen nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Ftihrungsflache des Ventilators fest angeordnet und ' gleichzeitig als Spritzwasserschutzfläche ausgebildet ist.
    4.Maschine nach Ansprüchen 1-3» dadurch gekennzeichnet, dass die Pührungsfläche Kegelstumpfform aufweist.
    5.Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie spritzwassergeschützt ist.
    Aktiengesellschaft BROW, BOVBRI & CIE.
DEA18973U 1962-10-17 1962-10-17 Eigen- und innenventilierte spritzwassergeschuetzte elektrische maschine. Expired DE1865581U (de)

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