DE1865687U - Rolladenklammer. - Google Patents

Rolladenklammer.

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DE1865687U
DE1865687U DE1962K0042952 DEK0042952U DE1865687U DE 1865687 U DE1865687 U DE 1865687U DE 1962K0042952 DE1962K0042952 DE 1962K0042952 DE K0042952 U DEK0042952 U DE K0042952U DE 1865687 U DE1865687 U DE 1865687U
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clamp
roller shutter
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bulges
bulge
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DE1962K0042952
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Krafft & Schuell K G
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Krafft & Schuell K G
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PÄ 7?1771*131182 ^
Krafft & Schüll K.G. MtW5^(JeA fei lovember 1962
516 Duren / RhId. '
Postfach 546
Rolladenklammer
Gegenstand der Neuerung ist eine Rolladenklammer aus Stahldraht oder dergleichen, die aus einem in sich nicht geschlos- t senen Kettenglied besteht und für gebohrte Kunststoffrolladenstäbe Verwendung findet.
Is sind Rolladenklammern bekannt, die in Rolladenstäben mit Bohrungen unterschiedlicher Durchmesser verwendet werden und durch entsprechende Ausbildung und nutzung der Stufenbohrung einfach zu montieren sind.
Die vorliegende feuerung betrifft nun eine Klammer, die ebenfalls leicht zu montieren ist, für die jedoch keine Stufenbohrung, sondern eine einfache durchgehende Bohrung erforderlich ist. Dies bedeutet eine Vereinfachung und Yerbilligung bei der Herstellung des Rolladenstabes selbst. Die Klammer ist so ausgebildet, dass beim etwas zur Bohrungsachse geneigten Einführen in den Rolladenstab ein seitliches Yersetzen möglich ist, wodurch das untere Abstützende, ohne dass ein Zusammendrücken von Hand erforderlich ist, in die Bohrung einfach eingeführt werden kann. Danach ist es ohne weiteres möglich, mit der nachfolgend zu montierenden Klammer die bereits in den Stab eingeführte Klammer in die gewünschte Arretierstellung zu ziehen. Bei den bisher bekannten Klammern erfolgte diese vereinfachte Montage durch Abstützen auf den vorhergehenden Stab, was aber nur durch die angebrachte Stufenbohrung ermöglicht wurde.
\ figur 1 und 2 zeigen ein Ausführungsbeispiel der beschriebenen Feuerung. Im Rolladenstab 1 befinden sich die gleichgrossen Bohrungen 2, 3, 4 und 5. Die Rolladenklammer 6 weist am unteren Ende eine nach innen gerichtete Ausbuchtung 7 auf, welche das seitliche Verschieben der Klammer zum Einführen des Abstützendes 9 ermöglicht. Die Möglichkeit zum seitlichen Abschwenken wird noch durch die ebenfalls nach innen gerichtete Ausbuchtung 8 vergrössert. lach erfolgtem Einschieben ist es

Claims (2)

P.A.721771*13.11.62 Krafft & ScMIl E.G. Düren, den 8. Hovember 1962 516 Puren / ShId. Dr.Sch/Ds. Postfach 546 möglich, mit der nächstfolgenden Klammer 10 (Figur 2) die zu montierende Klammer in die gewünschte Endlage (vergl. Figur 2) zu ziehen. Ein weiteres Ausführungsbeispiel, das sich auf denselben Heuerungsgedanken bezieht, zeigt Figur 3, die Seitenansicht hierzu 5*igur 4· Es ist demnach auch möglich, das eine Klammernende versetzt zum anderen Klammernende anzuordnen. In Figur 5 ist eine Klammer dargestellt, mit der das erste Einführen der Klammer durch die am oberen Ende angebrachte dritte Ausbuchtung nach innen erleichtert wird. Damit ist die bereits bekannte Form der in sich abstätzenden Eolladenklanimer mit der hier vorgeschlagenen Ausführung kombiniert. Figur 6 und 7 zeigen, dass auch diese Ausführung in zwei Ebenen angeordnet möglich ist. Schutzansprüche;
1.) Rolladenklammer aus Stahldraht oder dergleichen, die aus einem in sich nicht geschlossenen Kettenglied besteht und für gebohrte Kunststoffstäbe Verwendung findet, dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei Ausbuchtungen 7 und 8 aufweist, ¥/elche eine einfache Montage in einen Stab mit Bohrungen gleichen Durehmessers ermöglichen.
2.) Rolladenklammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an Stelle der beiden Ausbuchtungen 7 und 8 eine langgestreckte Ausbuchtung 11 angebracht ist.
3·) Rolladenklammer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass im oberen Teil eine Öse als Abstützhilfe für die nächste Klammer angeordnet ist.
DE1962K0042952 1962-11-13 1962-11-13 Rolladenklammer. Expired DE1865687U (de)

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