DE187151C - - Google Patents

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DE187151C
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DE
Germany
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regenerator
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wall
continuous channel
stones
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DENDAT187151D
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D99/00Subject matter not provided for in other groups of this subclass
    • F23D99/002Burners specially adapted for specific applications
    • F23D99/004Burners specially adapted for specific applications for use in particular heating operations
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D2206/00Burners for specific applications
    • F23D2206/0015Gas burners for use in retort furnaces

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Joining Of Glass To Other Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-Ja 187151. — KLASSE 24c. GRUPPE
AXEL HERMANSEN in BROMÖLLA, Schweden.'
Patentiert im Deutschen Reiche vom 19. Juni 1906 ab.
Gegenstand der Erfindung ist eine zum Abschluß von Regeneratoren jeder Art dienende Stirnmauer und Rückmauer. Sie sind aus einer einzigen Art Formsteine aufgeführt, die mit ihren öffnungen gerade vor den Längskanälen des Regenerators angeordnet sind, so daß diese durch Stirn- und Rückmauer hindurch fortgesetzt werden und somit leicht von außen zugänglich sind. Die
ίο Öffnungen der Blöcke werden durch darin eingesetzte Pfropfen aus feuerfester Masse geschlossen gehalten, und in allen oder in einigen dieser Pfropfen sind Besichtigungskanäle angeordnet, die vorn noch mit Glas oder dergl. abgeschlossen sind, durch das man von außen imstande ist, die Vorgänge zu überwachen, welche sich während der Tätigkeit des Regenerators vollziehen. Wenn die Regeneratorkanäle gereinigt werden sollen, braucht man bloß die Pfropfen herauszunehmen, wonach man freien Zutritt zu den Kanälen hat, und zwar von beiden Enden des Regenerators.
Die Erfindung ist in einer Ausführungsform auf der Zeichnuug dargestellt, wo
Fig. ι eine Stirnmauer in Draufsicht zeigt und
Fig. 2 einen senkrechten Schnitt durch sie und einen Teil des anstoßenden Regenerators.
Der Regenerator ist aus einer Anzahl von Formsteinen α aufgebaut, die mit zentral durchlaufenden Löchern sowie zugleich mit quer zu letzteren laufenden Ausschnitten in ihrer Ober- und Unterseite versehen sind, so daß der fertige Regenerator zwei Sätze von Kanälen b und c aufweist, die rechtwinklig zueinander liegen.
Die Stirnmauer ist aus einer Anzahl von Steinen d aufgebaut, von denen jeder mit einem durchgehenden Kanal e versehen ist und mittels eines von außen eingesetzten, mit einem Kopf f versehenen Pfropfens g geschlossen gehalten wird. Die Steine d sind so angeordnet, daß ihre Kanäle e in Verlängerung der Regeneratorkanäle b liegen. '
Die Steine sind gegeneinander versetzt, derart, daß die senkrechten Fugen überall von den wagerechten geschnitten werden. Einige der Pfropfen sind derart durchbohrt, daß sie einen Kanal h bilden, der nach vorn mit einem Glas 2 geschlossen ist, das oben in einen Falz mit schwalbenschwanzförmigem Querschnitt eingeschoben ist. Diese Kanäle dienen zur Besichtigung der Kanäle von außen, j ist eine wagerechte Scheidewand, die in die Mauer eingesetzt ist und dazu dient, den Raum zwischen der Mauer und dem Regenerator abzusperren, um so die Gase im letzteren in besonderer Weise zu leiten.
Die Rückmauer des Regenerators kann auf ganz entsprechende Art ausgeführt werden.
Sowohl die Blöcke wie die Pfropfen können aus jedem gewöhnlichen, in erforderlichem Grade feuerbeständigen Stoffe ausgeführt werden.

Claims (1)

  1. Patent-An SPRU ch:
    Verschlußstein für die Stirn- und Rückmauer, insbesondere bei Regeneratoren, die zwei Sätze einander rechtwinklig kreuzender Kanäle aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß er aus einem prismatischen, vierseitigen Block (d) mit einem der Länge nach durchlaufenden Kanal (e) sowie mit einem an dessen Ende befindlichen herausnehmbaren Pfropfen (g) besteht, der gleichfalls mit einem der Länge nach durchlaufenden, nach außen hin durch Schauglas geschlossenen Kanal (h) versehen ist.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT187151D Expired DE187151C (de)

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DE187151C true DE187151C (de) 1900-01-01

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