DE1872425U - Sicherheitseinrichtung fuer karteigeraete mit einem antrieb fuer umlaufende karteitraeger. - Google Patents
Sicherheitseinrichtung fuer karteigeraete mit einem antrieb fuer umlaufende karteitraeger.Info
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- 239000010985 leather Substances 0.000 claims 1
- 208000027418 Wounds and injury Diseases 0.000 description 2
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Landscapes
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Description
W/Vh-1701 15.2.63
Erwin O. H a b e r f e 1 d, Zürich 2/Schweiz, Beethoyenstr. 5
Sicherheitseinrichtung für Karteigeräte mit
einem .Antrieb für umlaufende Karteiträger
. Die feuerung betrifft eine Blcherheitseinrichtung für
Karteigeräte mit einem Antrieb für umlaufende Karteiträger, die in einem eine Arbeitsöffnung enthaltenden Gehäuse angeordnet
sind.
Die Karteiträger laufen innerhalb eines Q-ehäuses, das auf
der Seite, die dem Bearbeiter zugekehrt ist, die Arbeitsöffnung aufweist, an der die Karteiträger, z.B. Tablare bzw. Tröge, auf
denen die Karteikarten aufbewahrt sind, angehalten werden, um den Zugriff zu den Karteikarten zu ermöglichen. Diese Arbeitsöffnung
kann aus verschiedenen GründerTnur-eine begrenzte Höhe aufweisen,
daher besteht die Gefahr, dass die Bedienungsperson versehentlich
mit ihrer Hand in den Bereich eines umlaufenden lablars und der
Kante des Gehäuses gelangt, wodurch Verletzungen möglich sind. Es ist also erforderlich, in solchen Fällen den Antrieb der
Karteiträger selbsttätig zu unterbrechen*
Die Feuerung ermöglicht dies in einer einfachen und daher billig durchzuführenden Weise, wobei sieh die Sicherheitseinrichtung
harmonisch in das Gerät eingliedert, so dass ihr eigentlicher Zweck der Bedienungsperson nicht bewusst wird, also auf
diese eine psychologisch wertvolle Wirkung erzielt wird, die die unbefangene Bedienung des Geräts unterstützt.
Die !Teuerung besteht darin, dass an der waagerechten
Kante, an der die Karteiträger in den abgedeckten Teil des Gehäuses
eintreten, eine in die Arbeitsöffnung reichende und im Sinne einer Vergrösserung deren Höhe bewegbare leiste angeordnet ist,
die mindestens einen im Stromkreis des Antriebs der Karteibräger liegenden Kontakt trägt, der bei Bewegung der leiste im Sinne
einer Vergrösserung der Höhe der ArbeitsÖffnung geöffnet wircU
Im einzelnen ist die Leiste an der oberen Kante an einem
senkrechten Flansch der oberen Wand des Gehäuses angeordnet, wobei die relative Bewegung zwischen Leiste und Plansch durch
mindestens zwei Langschlitz—Bolzen-Verbindungen erfolgt, deren
Langschlitze sich in senkrechter Richtung erstrecken. An der
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unteren Kante ist die Leiste an der senkrechten Vorderwand
des Gehäuses unterhalb der Arbeitsöffnung angeordnet, und
die relative Bewegung zwischen Leiste und Gehäusewand erfolgt durch mindestens zwei Langsehlitz-Bolzen-Verbindungen, deren Langsehlitze sich in senkrechter Richtung erstrecken. Vorteilhaft ist die Leiste mit XJ-förmigem Profil ausgebildet und umgreift die freie Kante des sie tragenden Gehäuseteils. Zweckmassig ist die Leiste durch Federn in ihre die Kontakte
sehliessende Stellung gedruckt.
des Gehäuses unterhalb der Arbeitsöffnung angeordnet, und
die relative Bewegung zwischen Leiste und Gehäusewand erfolgt durch mindestens zwei Langsehlitz-Bolzen-Verbindungen, deren Langsehlitze sich in senkrechter Richtung erstrecken. Vorteilhaft ist die Leiste mit XJ-förmigem Profil ausgebildet und umgreift die freie Kante des sie tragenden Gehäuseteils. Zweckmassig ist die Leiste durch Federn in ihre die Kontakte
sehliessende Stellung gedruckt.
In der lediglich sehematischen Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel
der !Teuerung dargestellt. In dieser ist
Pig. 1 eine Vorderansicht eines Karteigeräts mit einer
Sicherheitseinrichtung nach der Neuerung und
Fig. 2 ein Querschnitt durch eine Ausführungsform einer Sicherheitseinrichtung
nach der Neuerung·
Das Karteigerät enthält Karteiträger 5, die in an sich
bekannter Weise an Tragscheiben oder dgl. gelagert sind, die durch einen Antrieb in Drehung versetzt werden können. Die
Drehung erfolgt um eine Achse, die senkrecht zu Seitenteilen 1 und 2 eines Gehäuses gelagert ist. Das Gehäuse hat ferner eine obere Wand 3, eine Rückwand und eine Vorderwand 4. Diese hat eine Arbeitsöffnung, in deren Bereich die einzelnen Karteiträger bewegbar sind, um für die Bearbeitung zugänglich zu sein.
Drehung erfolgt um eine Achse, die senkrecht zu Seitenteilen 1 und 2 eines Gehäuses gelagert ist. Das Gehäuse hat ferner eine obere Wand 3, eine Rückwand und eine Vorderwand 4. Diese hat eine Arbeitsöffnung, in deren Bereich die einzelnen Karteiträger bewegbar sind, um für die Bearbeitung zugänglich zu sein.
Die Arbeitsoffnung wird oben durch einen senkrechten nach unten
ragenden Flanseh 6 der oberen Wand 3 begrenzt. Bei der Bewegung
der Karteiträger kann die Hand der Bedienungsperson im Bereich dieser oberen Kante eingeklemmt werden.
In die Arbeitsöffnung ragt eine Leiste 7, die mehrere über
ihre länge verteilte senkrechte langschlitze 8 enthält, durch die am F&anseh 6 sitzende Bolzen 9 treten. Die Leiste 7 ist
zweckmassig U-förmig im Profil und umgreift die freie Kante des senkrechten Flansches 6* Die Leiste 7 trägt mindestens einen
elektrischen Kontakt 10, der mit einem am G-ehäuse festen Kontakt 11 zusammenarbeitet. Die Leiste 12 wird zusätzlich zu ihrem
Gewicht durch Federn 12 in ihre normale Stellung gedruckt, in der sieh die Kontakte 10 und 11 berühren, so dass ein Stromkreis
für den Antrieb der Tragscheiben mit den Karteiträgern geschlossen
ist.
Die Verbindung zwischen der Leiste 7 und dem Flansch 6
könnte auch in der Weise erfolgen, dass der Langschlitz dem Flansch 6 und der Bolzen der Leiste 7 zugeordnet ist.
Bei Geräten, bei denen die Karteitrb'ge in beiden Eichtungen
umlaufen, d.h. vorwärts und rückwärts, ist die Bedienungs» person an beiden Kanten des Gehäuses gefährdet» In diesem Falle
wird, wie in Fig. 1 dargestellt, eine gleiche Sicherheitsleiste an der unteren Kante der Arbeitsöffnung vorgesehen, die durch
Federn in ihrer normalen Lage gehalten wird. Gelangt die Hand
der Bedienungsperson zwischen einen Karteiträger und diese
untere Kante, so wird die untere Leiste nach unten gedrückt und öffnet dann den Stromkreis für den Antrieb· der Kartei trä,ger»
Bei der Bewegung der Karteiträger verringert sich an der Kante, an der diese in den abgedeckten Teil des Gehäuses
eintreten, der Abstand zwischen dem Karteiträger und der entsprechenden leiste 7 fortschreitend. Gelangt nun die Hand der
Bedienungsperson versehentlich zwischen Karteiträger und die leiste 7» so wird diese bewegt und die Kontakte 10 und 11 werden
geöffnet. Der Antrieb der Kartei träger wird abgeschaltet, so dass die Bewegung der Karteiträger endet, bevor eine Verletzung
der Hand eintreten kann. Hierbei ist es vorteilhaft, dass durch die Bewegung der leisten 7 die Höhe der Arbeitsöffnung vergrössert
wird. Die Rückbewegung der Leisten 7 erfolgt durch die Federn 12, die der oberen Leiste 7 wird durdh deren Gewicht
unterstützt» Die Pedern unterstützen auch eine zuverlässige
Kontaktberührung in der normalen Stellung der Leisten 7.
Claims (5)
1. Sicherheitseinrichtung für Karteigeräte mit einem Antrieb für umlaufende Karteiträger, die in einem eine Arbeitsöffnung enthaltenden Gehäuse angeordnet sind, dadurch
gekennzeichnet , dass an der waagerechten Kante, an der die Karteiträger in den abgedeckten TeiLl des Gehäuses
eintreten, eine in die Arbeitsöffnung reichende und im Sinne einer Vergrösserung deren Höhe bewegbare Leiste (7) angeordnet
ist, die mindestens iinen, im Stromkreis des !ntriebs der Karteiträger liegenden Kontakt (10) trägt, der bei Bewegung der
Leiste im Sinne einer Yergrösserung der Höhe der Arbeitsöf fnung geöffnet wird.
2. Einrichtung nach Anspruch 1,dadurch ge« kennzeichnet, dass die .Leiste (7) an einem senkrechter
Plansch (6) der oberen Yfand (3) des Gehäuses des Geräts angeordnet
ist und die relative Bewegung zwischen Leiste und Flansch durch mindestens zwei Langschlitz-Bolzen-Yerbindungen (8,9) erfolgt,
deren Langschlitze (8) sich in senkrechter Richtung erstrecken.
3« Einrichtung nach Anspruch 1,dadurch ge«
kennzeichnet , dass die Leiste (7) an der senkrechten Vorderwand des Gehäuses unterhalb der Arbeitsöffnung angeordnet
— 7
ist und die relative Bewegung zwischen Leiste und G-ehäusewand
durch mindestens zwei Langschlitz-Bolzen-Verbindungen (8,9) erfolgt, deren Langschlitze (9) sich in senkrechter Richtung
erstrecken«
4· Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3>
d a durch gekennzeichnet, dass die Leiste (7) mit U-förmigem Profil ausgebildet ist und die freie Kante des
sie tragenden Teils des G-ehäuses umgreift«
5. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Leiste (7) durch ledern (12) in ihre die Kontakte (10,11) schliessende
Stellung gedrückt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1963H0044041 DE1872425U (de) | 1963-02-15 | 1963-02-15 | Sicherheitseinrichtung fuer karteigeraete mit einem antrieb fuer umlaufende karteitraeger. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1963H0044041 DE1872425U (de) | 1963-02-15 | 1963-02-15 | Sicherheitseinrichtung fuer karteigeraete mit einem antrieb fuer umlaufende karteitraeger. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1872425U true DE1872425U (de) | 1963-05-22 |
Family
ID=33143034
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1963H0044041 Expired DE1872425U (de) | 1963-02-15 | 1963-02-15 | Sicherheitseinrichtung fuer karteigeraete mit einem antrieb fuer umlaufende karteitraeger. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1872425U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1244108B (de) * | 1965-04-23 | 1967-07-13 | Zippel Kg Herbert | Registratur |
-
1963
- 1963-02-15 DE DE1963H0044041 patent/DE1872425U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1244108B (de) * | 1965-04-23 | 1967-07-13 | Zippel Kg Herbert | Registratur |
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