DE187703C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE187703C DE187703C DENDAT187703D DE187703DA DE187703C DE 187703 C DE187703 C DE 187703C DE NDAT187703 D DENDAT187703 D DE NDAT187703D DE 187703D A DE187703D A DE 187703DA DE 187703 C DE187703 C DE 187703C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- barrel
- bung
- stave
- stop
- guide arm
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 230000008719 thickening Effects 0.000 claims description 5
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 2
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 2
- 208000036590 Maladministrations Diseases 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 230000003313 weakening effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27H—BENDING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COOPERAGE; MAKING WHEELS FROM WOOD OR SIMILAR MATERIAL
- B27H5/00—Manufacture of tubes, coops, or barrels
- B27H5/08—Finishing barrels, e.g. cutting grooves
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)
Description
§αί&η{'a-wife.
«Si-vtaerüafc h(yi
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVe 187703■-KLASSE 38/. GRUPPE
LUDWIG DREXLER in MÜNCHEN. Faßaushobelmaschine.
Zusatz zum Patente 186996 vom 17. Oktober 1905.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 28. Dezember 1905 ab. Längste Dauer: 16.Oktober 1920.
Der Umstand, daß bei einer Bearbeitung der Fässer mit der durch Patenti86990, Kl. 38 f
gekennzeichneten Maschine sämtliche Faßdauben vollkommen gleichmäßig ausgehobelt
werden, hat den Nachteil im Gefolge, daß die das Spundloch aufweisende Daube hierbei
eine allzugroße Schwächung erfährt.
Diesen Mißstand auf einfachste Weise zu beseitigen, ist der Zweck des vorliegenden
Zusatzpatentes, bei welcher für die in ausschwingbaren Lagern gelagerte Messerwelle
ein Führungsarm vorgesehen ist, der im geeigneten Moment von einem an dem Lagerringe
des Fasses angeordneten und hinsichtlieh seiner Stellung mit der Spunddaube in
Einklang gebrachter Anschlag derart beeinflußt wird, daß das Messer beim Passieren
der Spunddaube entweder gar nicht oder nur in ganz geringem Maße angreifen kann. Auf
diese Weise erfährt die Spunddaube und deren nächste Umgebung eine allmählich verlaufende
Verdickung, die wesentlich zur Erhöhung der Widerstandsfähigkeit der durch das Spund- und Zapfloch selbst geschwächten
Spunddaube beiträgt.
Eine derartige Verdickung ist deshalb wünschenswert, weil die Spunddaube durch
das Einsetzen der Spundzapflochbüchse sowie der Spunde und Zapfen mehr beansprucht
wird wie die anderen Dauben und sehr vielen Stoßen und Schlägen ausgesetzt
ist.
In der Zeichnung ist der hierbei in Frage kommende Teil der.Faßaushobelmaschine mit
der \7erbesserung in Fig. ι in einem Querschnitt
und in Fig. 2 in teilweisem Längsschnitt dargestellt.
w ist der an dem Lager d der Messerwelle
c sitzende Führungarm, während der für diesen letzteren bestimmte Anschlag mit
χ bezeichnet ist. Um eine Einstellung für unterschiedliche Faßgrößen möglich zu machen,
kann entweder der den Abstand des Messers von der Faßwandung regelnde Führungsarm
w oder der Anschlag χ oder auch beide in geeigneter Weise verstellbar gemacht sein.
In der dargestellten Ausführungsform ist beispielsweise der Anschlag χ in radialer
Richtung einstellbar, zu welchem Zweck er in einem Schlitz y verschiebbar gelagert ist
und durch eine Mutter oder dergl. in seiner jeweiligen Stellung gesichert werden kann.
Die Wirkungsweise der neuen Einrichtung dürfte ohne weiteres klar sein. Sowie der
Anschlag χ bei der Umdrehung des zwischen den Lagerringen h und i eingespannten Fasses
in den Bereich des Führungsarmes n> kommt (in Fig. I durch x1 angedeutet), wird die
Messerwelle c und damit das Werkzeug b selbst in der in Fig. ι eingezeichneten Pfeilrichtung
von der Innenwandung abgedrückt und kann somit diese Stelle des Fasses nicht
in der gleichen Dicke hobeln wie die übrigen Stellen. Die Dauer dieses Abdrückens .bezw.
die Größe der hierdurch bewirkten Verdickung ίο der Daube richtet sich nach der Form und
. Stellung des Führungsarmes bezw. Anschlages. Beim Einsetzen des Fasses in die Lagerringe
ist naturgemäß zu berücksichtigen, daß die Mitte der Spunddaube \ gegenüber dem
Anschlag χ zu liegen kommt, da nur in diesem Fall die durch die neue Einrichtung
zu erzielende Verdickung an die gewünschte
Stelle, nämlich an das Spundloch, zu liegen kommt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Faßaushobelmaschine nach Patent 186996, Kl. 38f, dadurch gekennzeichnet, daß das Werkzeug (b) bezw. dessen Welle (c) mit Hilfe eines an seinem Lagerarm (d) vorgesehenen Führungsarmes (w) und eines an dem Faßlagerring (h) mitten über der Spunddaube angeordneten Anschlages (x) bei der Umdrehung des Fasses von dessen Wandung selbsttätig abgedrückt wird, zu dem Zweck, bei der Spunddaube eine entsprechende Verdickung der Faßwandung zu erhalten.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE187703C true DE187703C (de) |
Family
ID=451375
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT187703D Active DE187703C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE187703C (de) |
-
0
- DE DENDAT187703D patent/DE187703C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3000321A1 (de) | Rotierende stanzvorrichtung | |
| DE69611622T2 (de) | Gerät zum umformen von metall. | |
| DE1905744A1 (de) | Maschinensaege | |
| DE2027862C3 (de) | Schere | |
| DE2439690A1 (de) | Verfahren zum herstellen von zahnraedern, zahnsegmenten oder dergleichen aus metallblech sowie vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens | |
| DE19706466C2 (de) | Verfahren zur spanlosen Herstellung eines eine Nabe aufweisenden Getriebeteiles | |
| DE10012149A1 (de) | Vorrichtung zum Abtrennen von Würsten von einem Wurststrang | |
| DE2157874A1 (de) | Verfahren zum Herstellen von schrägverzahnten Rohlingen durch Kaltfließpressen | |
| DE2621761C3 (de) | Laufrad für Ventilatoren und Verfahren zu dessen Herstellung | |
| DE87219C (de) | ||
| DE251261C (de) | ||
| DE107347C (de) | ||
| DE750393C (de) | Vorrichtung zur AEnderung der Steghoehe eines mit Flanschen versehenen Profilstabes | |
| DE69727C (de) | Maschine zum Lang- und Breitstrecken mittels vor- und rückwärts gedrehter Walzen | |
| DE1726015U (de) | Vorwaerts- und rueckwaertssaege mit zwei kreissaegeblaettern. | |
| DE11950C (de) | Maschine zum Auswalzen von Nägeln | |
| DE1503988C (de) | Gattersägeblatt | |
| DE377635C (de) | Doppelschneckenantrieb fuer Metallkreissaegen u. dgl. | |
| DE309922C (de) | ||
| DE118081C (de) | ||
| DE143642C (de) | ||
| DE98259C (de) | ||
| DE128435C (de) | ||
| DE1627220A1 (de) | Zweiteliger Flansch zum Festspannen umlaufender Teile | |
| DE241666C (de) |