DE1879643U - Befestigung eines sicherungssockels auf einer tragschiene. - Google Patents

Befestigung eines sicherungssockels auf einer tragschiene.

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DE1879643U
DE1879643U DE19591879643 DE1879643U DE1879643U DE 1879643 U DE1879643 U DE 1879643U DE 19591879643 DE19591879643 DE 19591879643 DE 1879643 U DE1879643 U DE 1879643U DE 1879643 U DE1879643 U DE 1879643U
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Description

111*
'CHRISTIAN GEYER· NÜRNBERG an d.Deutsche Patentamt vom: 10.6.63 Blatt
1
Befestigung; eines Sioherungs-Sockels auf einer Tragschiene.
• Es ist eine Befestigung eines Sicherungs-Sockels auf einer Tragschiene bekannt geworden, bei welcher der Sockel zunächst von Hand auf die Tragschiene aufgesetzt und gegen dieselbe gedruckt wird, wobei dann Halteteile mit der Tragschiene ·verrasten- und der Sockel denn seinen 'Pestsitz mit der Tragschiene durch Betätigen von Schrauben.erreicht. Dabei werden die Halteteile gegen die Tragschiene gedrückt. Das Lösen des Sockels von der Tragschiene ist nur durch ein Werkzeug möglich, wobei anolog der Sestsitz tier Klemmstücke durch Betätigen der Schrauben aufgelöst wird usw. Es sind neben den Halteteilen und Schrauben noch zusätzliche Teile v/ie Blattfedern und Befestigungsnocken zur Führung der Schrauben erforderlich, sodaß die Ausbildung sehr teuer kommt. Das Bedienen der Schrauben ist jedoch für eine Massenmontage eine seitraubende und mühsame Arbeit und außerdem besteht nicht immer die Gewissheit, d-?ß sie wirklich zum Verhindern des Abnehmens des Gerätes bedient werden. Bei der zunehmenden Verwendung von elektrischen Haushaltgeräten und der dabei erforderlichen größeren-Anwendung von ent-' sprechenden Sicherungselementen, ist es dringend erforderlich, daß auch eine rasche und doch rationelle und absolut sichere'Befestigung der Sockel auf den entsprechenden Tragstegen erfolgt, wobei trotzdem verhindert werden muß, daß die Sockel von Hand wieder abgenommen werden können.
Die Neuerung hat sich die Aufgabe gestellt vorgenannte Nachteile einer Befestigung eines Sicherungs-Sookels auf einer Tragschiene nit Hilfe von am Sockel angeordneten Halteteilen, die die Tragschiene in aufgesetzten Zustande des Sockels hintergreifen, wobei
W-
CHRISTIAN GEYER. NÜRNBERG an d.Deutsche Patentamt vom: 10.6.63 Blatt
eine Entrastung durch Betätigen eines federnden Halteteiles mög- ■ lieh ist, dadurch zu beseitigen, daß der federnde Halteteil in an sich bekannter Weise eine Auflauffläche für ein federndes Einschnappen auf 'die Tragschiene und eine zur Sockelgrundfläche parallele Fläche für die Verrsstung mit der Tragschiene besitzt und dieses Halteteil nur mit einem Werkzeug betätigbar ist.
Wach einem weiteren Merkmal der Neuerung sitzt der Sockel unmittelbar ρuf einer profilierten IT-förmigen Tragschiene und der Sockel besitzt Führungsleisten zwischen welchen die Tragschiene liegt. In weiterer Ausbildung der Feuerung sind zwei/getrennte Halteteile vorgesehen, und die Enden der Halteteile liegen in Öffnungen der Tragschiene.
Vorteilhaft ist es, daß der Sockel eine Ausnehmung besitzt unterhalb welcher die Entrastungsfläche des einen Halteteiles liegt und daß dieses Halteteil an dieser Stelle zur Entrastung des Sockels bewegt werden kann. In weiterer Ausgestaltung der Neuerung besitzt die Tragschiene im Bereich der Ausnehmung des Sockels einen Schlitz, in welchem lediglich ein schmales Werkzeug einführbar ist.
Die Steuerung ist an Hand eines Ausführungsbeispieles in den Figuren näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht der Befestigungeines Sicherungselementes zusammen mit einem Schraubenzieher,
Fig. 2 die gleiche Befestigung wie in der Fig. 1, bei welcher jedoch der Schraubenzieher in einer anderen Lage dargestellt ist,
'CHRISTIAN GEYER ■ NORNBERG an Deutsches Patentamt vom; 11,6.63 Blatt3
]?ig. 3 einen G-rundriß der Befestigung, wobei jedoch, der Schraubenzieher nicht mitgezeichnet ist,
Pi1 1;. 4 den Ausschnitt G der Pig. 3? jedoch im vergrößerten Maßstab in Perspektivform und
Pig. 5 die Tragschiene im vergrößerten Maßstab ebenfalls in Perspektivform
W ie Pig. 1 zeigt, ragen aus der Unterseite des Sicherungssockels die Enden der Halteteile 3/4. Diese Enden liegen in entsprechenden Ausnehmungen 7,7' der Profilschiene 2. Die Profilschiene ist U - förmig ausgebildet, wobei anschließend an den U- Schenkeln kurze Verlängerungen angebracht sind.
Auf diesen Verlängerungen liegt der Sockel 9 im aufgesetzten und verklemmten Zustand, nachdem vorher die Enden der Halteteile in * en Ausnehmungen 7,7' eingerastet sind, die in den Wandungsteilen 2 " der Tragschiene 2 vorhanden sind. Das eine federnde Halteteil 4 besitzt eine Auflauffläche 6 " dQs zum Einschnappen auf die Profilschiene dient und eine paralelle Fläche 6 " die für die Verrastung mit der Tragschiene dient. Die Tragschiene selbst hat nun einen Schlitz 8 und der Sockel 9 eine Ausnehmung 10 . Unterhalb des Schlitzes 8 befindet sich die Fläche 6 ". Die Entrastung kann also durch jedermann leicht erkannt und vorgenommen werden. Zu diesem Zweck wird ein Schraubenzieher entweder in Pfeilrichtung A oder in Pfeilrichtung B angesetzt und das Ende des Halteteiles 4 betätigt.
Die Heuerung zeigt deutlich, wie man mit .wenig Mitteln, die noch sehr leicht und einfach hergestellt werden'können, eine sichere Schnellbefestigung eines Sicherungssockels 9 auf einer Profil-Schiene vorgenommen werden kann.
■#

Claims (7)

'CHRISTIAN GEYER · NÜRNBERG anvom: Blatt Schutzpnsprüche
1.) Befestigung eines Sicherungs - Sockels auf einer.Tragschiene mit Hilfe von am Sockel angeordneten Halteteiler., die die Tragschiene im aufgesetzter. Zustande des Sockels hintergreifen, wobei eine Entrastung durch Betätigen eines federnden Halteteils möglich ist, dadurch gekennzeichnet, daß der federnde Halteteil ( 4 ) in an sich bekannter Weise eine Auflauffläche ( 6" ) für ein federndes Einschnappen auf die Tragschiene ( 2 ) und eine zur Sockelgrundfläche parallele Fläche ( 6" ) für die Yerrastung mit der Tragschiene ( 2 ) besitzt .und d.ieses Halteteil ( 4 ) nur mit einem Werkzeug betätigbar ist.
2.) Befestigung nach Anspruch1/, dadurch gekennzeichnet, daß der Sockel ( 9 ) unmittelbar auf einer profilierten TJ - förmigen Tragschiene ( 2 ) sitzt.
3.) Befestigung eines Sicherungssockels nach Anspruch 1 und 2jdadurch gekennzeichnet, daß der Sockel ( 9 ) Führungsleisten besitzt, zwischen welchen die Tragschiene ( 2 ) liegt.
4.) Befestigung nach Anspruch"! bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei getrennte Halteteile(3, 4/vorgesehen sind.
5.) Befestigung nach'AnsprucHiMs 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Halteteile( 3, 4Van der Innenwandung ( 2" ) der Tragschiene ( 2 ) vorhandenen Öffnungen ( 7,71 ) liegen.
CHRISTIAN GEYER · NÖRNBERO
an
Blatte
6.) Befestigung nach Anspruchibis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Sockel ( 9 ) eine Ausnehmung. ■( 10 ) "besitzt, unterhalb welcher die Entrastungsflache ( 6" ) des Halteteiles ( 4 ) liegt,und das Halteteil ( 4 ) an dieser Stelle durch, ein Werkzeug in Pfeilrichtung ( A oder 13 ) zur Intrastung des Sockels bewegt wird.
7.) Befestigung und1 Ansprueh.1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragschiene ( 2 ) im Bereich der Ausnehmung ( 10 ) des Sockels ( 9 ) einen Schlitz ( 8 ) besitzt.
836 6' 1358 Ue
DE19591879643 1959-09-12 1959-09-12 Befestigung eines sicherungssockels auf einer tragschiene. Expired DE1879643U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3513496A1 (de) * 1985-04-16 1986-10-16 Messerschmitt-Bölkow-Blohm GmbH, 8012 Ottobrunn U-schiene mit befestigungsmitteln fuer eingesetzte kleingeraete

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3513496A1 (de) * 1985-04-16 1986-10-16 Messerschmitt-Bölkow-Blohm GmbH, 8012 Ottobrunn U-schiene mit befestigungsmitteln fuer eingesetzte kleingeraete

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