DE188860C - - Google Patents

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DE188860C
DE188860C DENDAT188860D DE188860DA DE188860C DE 188860 C DE188860 C DE 188860C DE NDAT188860 D DENDAT188860 D DE NDAT188860D DE 188860D A DE188860D A DE 188860DA DE 188860 C DE188860 C DE 188860C
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DE
Germany
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cloth
frame
support frame
foot
crossbar
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DENDAT188860D
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C17/00Sofas; Couches; Beds
    • A47C17/64Travelling or camp beds
    • A47C17/78Travelling or camp beds held in shape by stressed cords

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Special Chairs (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft ein Feldbett, das auch als Tragbahre, Liegestuhl sowie als Tischgestell verwendet bezw. dazu verstellt werden kann.
Fig. ι zeigt das Feldbett in gebrauchsfertiger Stellung und Fig. 2 in zusammengelegtem Zustande von der Fußseite aus gesehen.
Fig. 3 zeigt das zusammengelegte Feldbett
ίο in der Seitenansicht.
Der Fußrahmen A besitzt die als Füße dienenden Querstege a, a1, so daß sich die beiden Seitenteile des Rahmens bei gebrauchsfertiger Stellung etwas oberhalb des Bodens befinden. An dem Fußrahmen A sind die beiden Stützrahmen B und C mittels der Bolzen b und c angelenkt. Der Stützahmen B
' befindet sich innerhalb des Fußrahmens A, während der Stützrahmen C außerhalb des-
ao selben angeordnet ist. Von dem festen Quersteg α des Fußrahmens A geht das strichpunktiert gezeichnete Tuch m aus, führt über den Quersteg F des Stützrahmens B und dann über den Quersteg D des Stützrahmens C und den Quersteg α1 zu einem beweglichen Quersteg E. Dieser bewegliche Quersteg E kann je nach Bedarf eine andere Stellung einnehmen, in welcher er mittels des durch Bohrungen des Fußrahmens hindurchgeführten und in sich verschlungenen Seiles η festgehalten wird. Das Seil η hält den beweglichen Quersteg E in der Gebrauchsstellung zuverlässig fest, kann a'tier trotzdem im Bedarfsfalle leicht gelöst werden, um den Quersteg in die für die jeweilig gewünschte Länge des Tuches m erforderliche Stellung zu bringen.
Um das Tuch m und dadurch auch die Stützrahmen B und C in der Gebrauchsstellung zuverlässig festzuhalten, ist das Tuch in der aus Fig. 1 ersichtlichen Weise von jedem Ende des Fußrahmens aus über den scharfen inneren Rand der Querstege D bezw. F geführt und dann durch je einen Schlitz d, f in denselben hindurchgezogen, so daß beim Gebrauch des Feldbettes stets eine zuverlässige Festlegung des Tuches, und zwar durch Reibung ohne weiteres erfolgt.
Soll das Feldbett zusammengelegt werden, so lüftet man die Tuchauflage etwas an den Querstegen durch Nachlassen des Tuches oder Anheben desselben, so daß es sich z. B. in dem Schlitz/ des Quersteges .Fverschieben läßt, und legt dann den Stützrahmen B in der Richtung des Pfeiles 1 um. Da jetzt das Tuch m zwischen den beiden Querstegen F und D schlaff hängt, so läßt sich der Stützrahmen C nun in der Richtung des Pfeiles 2 ganz herumklappen, bis die Stellung gemäß den Fig. 2 und 3 erreicht ist.
Um die Rahmen B und C in ihrer niedergelegten Stellung festzuhalten, können Haken oder andere geeignete Sperrvorrichtungen vorgesehen sein.
Das Tuch m besteht zweckmäßig aus Segeltuch oder einem anderen festen und doch biegsamen Material.
Ein unbeabsichtigtes Umlegen der Stützrahmen B und C aus ihrer Gebrauchsstellung ist ausgeschlossen, da das Tuch in den Quer-
Stegen F und D einen hinreichenden Reibungswiderstand findet, welcher bei Benutzung des Möbels infolge des auf dem Tuch m ruhenden Gewichtes noch vergrößert wird.
Ruht keine Last auf dem Tuch m, so ist eine beabsichtigte Verstellung der Stützrahmen B und C leicht und bequem auszuführen. Die Stützweite zwischen den Querstegen F und D kann durch Einschwenken des einen
ίο oder auch beider Stützrahmen B, C leicht verändert werden, so daß die Verwendungsmöglichkeit nach Art eines Liegestuhles ο. dgl. verständlich ist.
Soll das Gestell des Feldbettes als Tischgestell verwendet werden, so stellt man die beiden Stützrahmen B, C so ein, daß die Querstege F und D sich in derselben Höhenlage befinden. Nach entsprechender Spannung des Tuches läßt sich dann auf den Stützrahmen eine Platte auflegen und so ein durchaus feststehender Tisch bilden.
Soll das Feldbett als Bett verwendet werden, so wird auf das Tuch m eine Matratze aufgelegt.
Mit dem beschriebenen Feldbett können noch beliebige andere Einrichtungen leicht verbunden werden, welche den Gebrauchswert erhöhen. Es können z. B. Buch-, Schirmhalter, Kopfpolster o. dgl. angeordnet sein. .
Soll das Feldbett leicht verschoben werden können, so braucht man den Fußrahmen A nur mit Rädern auszustatten.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Feldbett mit zusammenlegbarem und verstellbarem Gestell aus einem festen Fußrahmen, zwei an diesem angelenkten, schwenkbaren Stützrahmen und einem in der Länge verstellbaren Tuch, das am Fußrahmen lösbar befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Tuch fm) durch Schlitze (d,f) in den Querstegen (D, F) der Stützrahmen hindurch und dann in einer Schleife außen um die genannten Querstege herumgeführt ist, um das Tuch (m) selbst in den Querstegen und damit auch die Stützrahmen in jeder gewünschten Gebrauchsstellung festzuhalten.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1991015140A1 (de) * 1990-04-05 1991-10-17 Fritz, Simon Zusammenlegbares liege- und/oder sitzmöbel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1991015140A1 (de) * 1990-04-05 1991-10-17 Fritz, Simon Zusammenlegbares liege- und/oder sitzmöbel

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