DE1900212A1 - Tuerschloss - Google Patents

Tuerschloss

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Publication number
DE1900212A1
DE1900212A1 DE19691900212 DE1900212A DE1900212A1 DE 1900212 A1 DE1900212 A1 DE 1900212A1 DE 19691900212 DE19691900212 DE 19691900212 DE 1900212 A DE1900212 A DE 1900212A DE 1900212 A1 DE1900212 A1 DE 1900212A1
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DE
Germany
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door lock
latch
lock
door
lock latch
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Pending
Application number
DE19691900212
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Straehle
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Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B15/00Other details of locks; Parts for engagement by bolts of fastening devices
    • E05B15/10Bolts of locks or night latches

Landscapes

  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

  • Türschloß Die Erfindung betrifft ein Türschloß mit einer Schloßfalle mit schräger Einlauffläche, die in einen Schließbeschschlitz in einer Zarge eindringt. Die Türen, in die die Schlösser eingebaut werden, bestehen weitgehend aus Holz, das die unangenehme Eigenschaft hat, dass seine Standfestigkeit durch Temperatur und Feuchtigkeitseinflüsse beeinflusst wird. Die Türblätter, die in eine Holz- oder Stahlzarge eingepasst sind, neigen daher zum Versiehen, sie werden hohl, rund over windschief und liegen dadurch nicht uhr exakt auf einer Falzfläche oder einer Gummischnur auf. Diese Verwerfung bringt mit sich, dass die Schloßfalle nicht mehr genau in den Schließblechschlitz paßt, so dass die Tür oft nur noch durch starkes Andrücken geschlossen werden kann. In diesem Falle wird Abhilfe in der Regel dadurch geschaffen, dass der Schließblechschlitz nachgeteilt wird. Geht im Laufe der Zeit die Verwerfung wieder zurück, klappert die Tür, weil die Schloßfalle im nachgefeilten Sohließbleohschlitz zu-viel Luft hat.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Türschloß zu schaffen, bei dem diese Nachteile vermieden sind, bei den also trotz seines geringen Herstellungsaufwandes ein sicherer Tilrverschluß unabhängig vom Verwerfungszustand der Tür erreicht wird.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, dass auf der der schrägen Einlauffläche gegenüber liegenden Seite der Schloßfalle ein Verstellkörper zur Änderung der Dicke der Schloßfalle im Bereich des Schließblochschlitzes angeordnet ist. In besonders vorteilhafter Weiso besteht der Verstellkörper aus einem federnden Bloch, das an der Schloßfallenspitze dadurch befestigt ist, dass es mit einem Knick um die Stirnfläche der Schloßfalle an der Spitze herumgführt und hier verschweißt ist. Erfindungsgemäß ist zur Einstellung des Verstellkörpers eine von der schrägen Einlauffläche her zugängliche Schraube angeordnet, die zweckmässig als Madenschraube ausgebildet ist und etwa in Höhe des Schließblechschliztes parallel zur Türschloßstulpe verläuft.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung werden anhand der Zeichnung, die eine beispielsweise Ausführungsform darstellt, naher erläutert. Es zeigen : Fig. 1 einen Schnitt durch einen Teil einee in eine Tür eingebauten Türschlosses Fig. 2 eine Ansicht dazu in Richtung des Pfeiles II in Fig. 1 Fig. 3 einen zu Figur 1 entsprechenden Schnitt mit einem Teil der Tilr und einer Zarge Das Türschloß ist mit seinem Schloßkasten 1 in eine Aussparung der Tür 2 vom TUrfals 3 her eingeschoben und mit seiner Stulpe 4 festgeschraubt. Ilus einer entsprechenden Aussparung ragt eine Schloßfalle 5 hervor, die nit einer schrägen Einlauffläche 6 und geraden Führungsflächen 7,8,9 versehen iet.
  • Auf der der schrägen Einlauffläche 6 gegenüber liegenden Führungsfläche 7 ist ein Verstellkörper 10 angeordnet, über den die Dicke 11 der Schloßfalle 5 verstellt werden kann.
  • In besondere vorteilhafter Weise besteht dieser Verstellkörper 10 aus einem federnden Blech 12 , das an der Spitze 13 der Schloßfalle 5 befestigt ist. Zweckmässig ist es mit einem Knick 14 um die Stirnfläche 15 herumgeführt und hier verschweißt. Das andere freie Ende 16 ist hakenartig auagebildet und umgreift die Schloßfalle 5 in einer Inanehmung 17. Damit das Blech 12 verstellt werden kann, ist eine als Madenschraube ausgebildete Schraube 18 vorgesehen, die in einem Gewinde 19 schraubbar ist, das die Schloßfafle 5 durchdringt und parallel zur Stulpe 4 verläuft. Je nach der Eindrehtiefe der Schraube 18 wird das Blech 12 mehr oder weniger ausgewölbt, so dass sich die Dicke 11 der Schloßfalle verändert. Die Ausnehmung 20 in der stulpe 4 ist der Veränderung der Schloßfalle 5 durch den Verstellkörper 10 angepasst.
  • In Figur 3 ist ein Teil einer Zarge 21 gezeigt, die Tur 2 sitzt mit dem Türfals 3 im Zargenfals 22 , die Schloßfalle 5 ist in einen Schließblechschlitz 23 eines Schließbleches 24 eingedrungen. Das Blech 12 liegt dabei an einer Zuhaltekante 25 an, was bei einer Verwerfung der Tür in der einen oder anderen Richtung durch die Verstellung der Schraube 18 immer arreicht werden kann.
  • Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen inabesondere darin, dass auch die sich im Laufe der Zeit versiehende Tür im Schloss immer sicher gehalten ist, ohne dass der Schließblechschlitz verändert werden nuß, der zwar grdsser, aber in Bedarffall nicht mit einfachen Mitteln kleiner gemacht werden kann. Dartiber hinaus gestaltet sich schon der Einbau bei neuen Türen und Zargen, wenn Schlossfalle und Schließblechausfräsung nicht genau zueinander passen, durch die vorgesehene Reguliermöglichkeit einfacher. Die Herstellung bedarf nur eines geringen Autwandec, die Einstellung kann mühelos in kürzester Zeit vorganommen werden.

Claims (7)

Patentanprüche
1. Ttlrschloß mit einer Schloßfalle mit schräger Einlauffläche, die in einen Schließblechchlitz in einer Zarge eindringt, dadurch gekennzeichnet, dass auf die der schrägen Einlauffläche(6)gegenüber liegende Seite der Schloßfalle (5) ein Verstellkörper (10) zur Änderung der Dicke (11) der Schloßfalle (5) im Bereich des Schließblechschlitzes (23) angeordnet ist.
2. Türschloß nach anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verstellkörper (10) aus einem federnden Blech (12) besteht.
3. Türschloß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, da da Blech (12) an der Schloßfallenspitze (13) befestigt ist.
4. Türschloß nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Blech (12) mit einen Knick (14) um die Stirnfläche (15) der Schloßfalle (5) an der Spitze (13) herungeführt ist.
5. Türschloß nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Blech (12) mit eeinem freien Ende (16) die Schloßfalle (5) hinterhakt.
6. Türschloß nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Einstellung des Verstellkörpers (10) eine von der schrägen Einlauffläche (6) her zugängliche Schraube (18) angeordnet ist.
7. Türschloß nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraube (18) als Madenschraube ausgebildet ist und etwa in Höhe des Schließblechschlitzes (23) parallel zur Türschloßstulpe (4) verläuft.
DE19691900212 1969-01-03 1969-01-03 Tuerschloss Pending DE1900212A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19810700A1 (de) * 1998-03-12 1999-09-30 Robert Berger Soehne Schließeinrichtung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19810700A1 (de) * 1998-03-12 1999-09-30 Robert Berger Soehne Schließeinrichtung
DE19810700C2 (de) * 1998-03-12 2000-04-13 Robert Berger Soehne Schließeinrichtung

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