DE1900526C - Elektrostatischer Staubabscheider - Google Patents
Elektrostatischer StaubabscheiderInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen elektrostatischen Die Aufgabenstellung besteht darin, die Nachteile
Staubabscheider mit plattenförmigen, parallele Gas- der bekannten Verfahren zu beseitigen, mit gennge-
gassen bildenden Niederschlagselektroden und da- rem Materialaufwand auszukommen, die Totraume
zwischen angeordneten Sprühelektroden mit horizon- der bekannten Vorrichtungen nutzbar zu machen,
talem Gasdurchgang durch ein zylindrisches Druck- 5 einen einwandfrei arbeitenden Staubaustragsmecha-
gehäuse, wobei die Niederschlagselektroden an nismus anzuordnen und einen Apparat zu schaffen,,
parallel zur Mittelachse des Gehäuses in der Hori- der so konstruiert ist, daß er abwechselnd mit Luft
zontalen verlaufenden Trägern angeordnet sind. und mit Gasen betrieben werden kann, d\e mit Luft
In der deutschen Patentschrift 1162815 ist ein explosible Gemische bilden, wobei besonders darauf
elektrostatischer Staubabscheider beschrieben, wobei io geachtet ist, daß keine Toträume vorhanden sind,
die elektrostatischen Abscheidefelder in einem in denen sich bei Gas- oder Luftwechsel explosible
Druckkessel untergebracht sind und in durch Zwi- Gasgemische bilden.
schenwände geschaffenen Räumen Venturiwäscher Diese Aufgabe wird erfindungsgemaß dadurch geuntergebracht
sind. löst, daß die am oberen Umfang des Gehäuses auf-
Im österreichischen Patent 189722 wird ebenfalls 15 gehängten Niederschlagselektroden jeweils etwa in
ein elektrostatischer Naßentstauber in einem Druck- ihrer Höhe im Querschnitt in der Senkrechten ver-
behälter beschrieben, der gleichzeitig als Wäscher laufenden Kreissehnen entsprechen und daß im unte-
und Kühler betrieben wird mit einer Gasumlenkung ren Halbzylinder des Gehäuses um die Gehause-
um 180° innerhalb des Druckbehälters. achte schwenkbare, sich über die gesamte Länge
In der britischen Patentschrift 755757 wird ein ao der Niederschlagsfelder erstreckende Kratzer zur
elektrostatischer Naßabscheider beschrieben mit Entfernung des anfallenden Staubes in auf der Unter-
einem ovalen Querschnitt, mit zwischen den elek- seite des Gehäuses angebrachte Staubaustrags-
trischen Feldern angeordneten scheibenförmigen öffnungen angeordnet sind.
Trennwänden zur Vermeidung von Bypass-Strömun- Eine Weiterbildung der Erfindung besteht darin,
gen außerhalb des rechteckigen Querschnittes der as daß zur Aufnahme der Gewichte der Inneneinrich-
elektrischen Felder. tung und zur Stabilisierung des Gehäuses im Gehäuse
Es sind auch elektrostatische Staubabscheider mit mehrere Ringträger angeordnet sind,
sich drehenden kreisförmigen Elektroden bekannt, Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Er-
die entweder parallel zu den Kreisscheiben nach findung ist eine durchgehende Staubaustragsöffnung
dem deutschen Patent 446008 oder senkrecht zu 30 über die ganze Länge der Unterseite des Gehäuses
gelochten kreisscheibenförmigen Elektroden nach angeordnet,
dem belgischen Patent 630 518 durchströmt werden. Nach einer Weiterbildung der Erfindung wird der
Bei den elektrostatischen Staubabscheidern nach Kratzer aus zwei unter einem Winkel von etwa 60°
dem Stand der Technik füllen die eigentlichen zueinander angeordneten Schenkeln mit an ihrem
elektrostatischen Niederschlagselektrodenfelder und 35 unteren Ende schwenkbar befestigten Schaufeln ge-
die Staubabführung den Querschnitt der Staub- bildet.
abscheider nicht voll aus, sondern nur in Form von Eine weitere bevorzugte Ausgestaltung der Erfinquadratischen,
rechteckigen oder kreisförmigen Be- dung besteht darin, daß die Schaufeln zur Entreichen
des Querschnittes. Dies hai /.at Folge, daß staubermitte hin schwenkbar zur entgegengesetzten
ein erheblicher Aufwand für die homogene Gas- 40 Seite durch einen Anschlag begrenzt sind,
verteilung innerhalb der elektrischen Abscheider ge- Eine Weiterbildung der Erfindung besteht darin, trieben werden muß. Hierzu sind sowohl seitliche daß die Schaufeln zwangsgesteuert sind.
Abdeckungen oder den Querschnitt einengende Ab- Die erfindungsgemäße Vorrichtung weist neben deckungen erforderlich, beispielsweise zum Schutz der Überwindung der anfangs geschilderten Nachvor Bypass-Strömungen der Hochspannungsdurch- 45 teile des Standes der Technik eine Reihe von weiführungen· und des Tragsystems. Der Staub wird teren Vorteilen auf. Durch die Ausfüllung des ganvorwiegend in Bunker abgeführt oder bei flachen zen Innenraumes des zylinderförmigen Behälters mit Böden durch Förderer, beispielsweise nach der parallelen Gasgassen und Niederschlagsplatten unterdeutschen Auslegeschrift 1275 457. Wegen des schiedlicher Höhe entsprechend den senkrechten kreisförmigen Querschnittes des Gehäuses wird der 50 Sehnen des kreisförmigen Querschnitts werden Tot-Staubaustrag besonders schwierig, wenn es sich nicht räume sicher vermieden, in denen sich explosible um Naßabscheider handelt, weil der abgeschiedene Gasmischungen bilden können, wie z. B. bei einer Staub sich auf den schrägen Wandungen, d. h. fast Konverterentstaubung. Durch die um die Gehäuseim ganzen unteren Halbkreis der Querschnittsfigur achse schwenkbaren Kratzer wird der Staub in einabsetzt. Durch die Anordnung von Bunkern und 55 fächer Weise in eine sich über die ganze Länge des von Trennwänden in den bekannten elektrostati- Zylinders erstreckende Staubaustragsöffnung beförschen Staubabscheidern werden aber Leerräume ge- dert. Wegen der vollen Ausnutzung des Querschaffen. Der Gasaustausch zwischen diesen Leer- schnittes durch die sehnenförmig angeordneten räumen und der Hauptgasströmung ist gering. Bei Niederschlagselektroden ist es möglich, bei gleicher einem Gaswechsel bzw. in einer Konverterentstau- 60 Niederschlagselektrodenfiäche den Behälter kleiner bung bei einem Gaswechsel zwischen Blasperiode zu wählen gegenüber einem konventionellen Ab- und Blaspause können sich leicht explosible Ge- scheider oder bei gleichem Querschnitt einen höhemische bilden. Diese explosiblen Gemische ver- ren Abscheidegrad zu erreichen,
ändern sich nur sehr langsam und stellen eine dau- An Hand eines Ausführungsbeispiels wird die erndc Gefährdung dar. Die elektrostatischen Staub- 65 Erfindung näher erläutert.
verteilung innerhalb der elektrischen Abscheider ge- Eine Weiterbildung der Erfindung besteht darin, trieben werden muß. Hierzu sind sowohl seitliche daß die Schaufeln zwangsgesteuert sind.
Abdeckungen oder den Querschnitt einengende Ab- Die erfindungsgemäße Vorrichtung weist neben deckungen erforderlich, beispielsweise zum Schutz der Überwindung der anfangs geschilderten Nachvor Bypass-Strömungen der Hochspannungsdurch- 45 teile des Standes der Technik eine Reihe von weiführungen· und des Tragsystems. Der Staub wird teren Vorteilen auf. Durch die Ausfüllung des ganvorwiegend in Bunker abgeführt oder bei flachen zen Innenraumes des zylinderförmigen Behälters mit Böden durch Förderer, beispielsweise nach der parallelen Gasgassen und Niederschlagsplatten unterdeutschen Auslegeschrift 1275 457. Wegen des schiedlicher Höhe entsprechend den senkrechten kreisförmigen Querschnittes des Gehäuses wird der 50 Sehnen des kreisförmigen Querschnitts werden Tot-Staubaustrag besonders schwierig, wenn es sich nicht räume sicher vermieden, in denen sich explosible um Naßabscheider handelt, weil der abgeschiedene Gasmischungen bilden können, wie z. B. bei einer Staub sich auf den schrägen Wandungen, d. h. fast Konverterentstaubung. Durch die um die Gehäuseim ganzen unteren Halbkreis der Querschnittsfigur achse schwenkbaren Kratzer wird der Staub in einabsetzt. Durch die Anordnung von Bunkern und 55 fächer Weise in eine sich über die ganze Länge des von Trennwänden in den bekannten elektrostati- Zylinders erstreckende Staubaustragsöffnung beförschen Staubabscheidern werden aber Leerräume ge- dert. Wegen der vollen Ausnutzung des Querschaffen. Der Gasaustausch zwischen diesen Leer- schnittes durch die sehnenförmig angeordneten räumen und der Hauptgasströmung ist gering. Bei Niederschlagselektroden ist es möglich, bei gleicher einem Gaswechsel bzw. in einer Konverterentstau- 60 Niederschlagselektrodenfiäche den Behälter kleiner bung bei einem Gaswechsel zwischen Blasperiode zu wählen gegenüber einem konventionellen Ab- und Blaspause können sich leicht explosible Ge- scheider oder bei gleichem Querschnitt einen höhemische bilden. Diese explosiblen Gemische ver- ren Abscheidegrad zu erreichen,
ändern sich nur sehr langsam und stellen eine dau- An Hand eines Ausführungsbeispiels wird die erndc Gefährdung dar. Die elektrostatischen Staub- 65 Erfindung näher erläutert.
abscheider dieser bekannten Bauart werden deshalb Fig. 1 zeigt das Druckgehäuse mit den elektri-
vor einem Gaswechsel meist evakuiert oder sehen Feldern, Niederschlagselektroden, Sprüh-
inertisiert. elektroden und Abreinigungseinrichtung;
Claims (6)
- 3 4Fig. 2 zeigt einen senkrechten Schnitt nach der Staubes und durch die Schaufelform wird diese Schnittlinie I-I der Fig. 1; gegen ihren Anschlag gedrückt. Die Schaufel befindetFig. 3 und 4 zeigen zwei zueinander senkrechte sich in Arbeitsstellung und fördert bei einer Drehung Schnitte der Abreinigungseinrichtung; der beiden Schenkel 23 den Staub in die Austxags-Fig. 5 und 6* zeigen zwei senkrechte Schnitte 5 öffnung 20. Die gegenüberliegende Schaufel 246 einer weiteren Ausbildung der Abreinigungseinrich- wandert gleichzeitig nach oben und gleitet hierbei tunS> über den anliegenden Staub hinweg, da sie sich inF i g. 7, 8 und 9 zeigen weitere Einzelheiten einer dieser Richtung um die Achse des Rohres 32 drehen Austragseinrichtung. kann. In der oberen Endstellung wird die SchaufelIn dem zylinderförmigen Gehäuse (Druckbehälter 1) io 246 durch eine Steuerungsrolle 33 und eine Steuermit dem Kugelboden 2 und 2' sind die elektrischen platte 34 in ihre Arbeitsstellung gedreht. Dadurch Niederschlagsfelder 3, bestehend aus Niederschlags- soll gewährleistet werden, daß z.B; bei angebackeelektroden4 und Sprühelektroden 5 so angeordnet, nem Staub die Schaufel bei der Abwärtsbewegung daß planparallele Gasgassen 6 (Fig. 2) gebildet wer- nicht über diesen hinweggleitet, den. Niederschlagselektroden und Sprühelektroden 15 Der Antrieb des Kratzers erfolgt über mehrere sind jeweils an ihrem oberen Ende aufgehängt bzw. Ritzel 35 auf Zahnsegmente 36, die an dem Mittelgetragen.· Die Niederschlagselekboden sind durch stück 25 befestigt sind. Diese Ritzel sitzen auf einer Träger 7 an den Ringträgern 8, die Sprühelektroden gemeinsamen Welle 37, die durch das Gehäuse ge- bzw. Sprührahmen an Querträgern 9, die von Stan- führt ist und von einem Getriebemotor 38 angetriegenlO gehalten werden, an den Isolatoren 11 auf- ao ben wird.gehängt, die sich außerhalb des Gehäuses 1 in Der Staub, der sich im Bereich der Gasverteilungs-Schutzkästen 12 befinden. Die Abreinigung des bleche 28 angesammelt hat und nicht von den Elektrodensystems erfolgt durch mittige Abklopfung, Schaufeln erfaßt wird, wird durch Vibrationsbleche und zwar Längsklopfung bei 13 und 14 mittels der 39 zu den Schaufeln 24 gefördert. Hämmer 15 und 16. Die Klopfstangen 13 sind an 35 Während bei einem Kratzernach den F ig. 3 und 4 den Elektroden befestigt und durch Bleche 17, die ein Umklappen in Arbeitsstellung nur durch den an den Laufstegen 18 angeordnet sind, distanziert. Anschlag 34 über die Rolle 33 erfolgt und sich die Der abgeschiedene Staub wird mittels eines schwenk- gegenüberliegende Schaufel 246 frei bewegen kann, baren Kratzers 19 durch die öffnung 20 in ein wenn sie aufwärts über den Staub gleitet bis zum Staubtransportorgan 21 gefördert. Der Kratzer be- 30 entgegengesetzten Anschlag 34, zeigen die F i g. 5 steht aus zwei an einer Achse 22 schwenkbaren und 6 durch die Schubstange 41 eine zwangläufige Schenkeln 23. an deren Enden bewegliche Schaufeln Steuerung der beiden gegenüberliegenden Schaufeln 24 angeordnet sind. Zur Versteifung ist nach Art derart, daß sich jeweils eine in Arbeitsstellung beeines Zirkels ein Mittelstück 25 vorgesehen, an dem findet.die Zahnsegmente 36 für einen Antrieb befestigt 35 In den Fig. 5 bis 9 ist ein Kratzer dargestellt, sind. Der elektrostatische Staubabscheider ruht auf der zwangsgesteuerte Schaufeln besitzt. Die oben-Stützen26. stehende Schaufel 24 a bewegt sich abwärts undDas zu reinigende Gas (vgl. schwarzer Pfeil in schiebt den Staub zur Austragsöffnung 20. Sie wird Fig. 1) strömt durch den Rohgaseinlaß27 in den durch ein Federelement42, in welches der Steuer- Staubabscheider ein, durch Gasverteilungsorgane 28 40 rollenhalter 43 eingerastet ist, in Arbeitsstellung gewird eine weitgehend homogene Gasverteilung über halten. Die gegenüberliegende Schaufel 246, die den gesamten Entstauberquerschnitt erreicht. durch eine Schubstange 41 vom Druckbehälter 1Das staubhaltige Gas durchströmt die elektrischen abgehoben ist, bewegt sich aufwärts. In der oberen Felder 3 und verläßt (vgl. nicht ausgezogenen Pfeil) Endstellung wird die Schaufel durch die Steuerungsdurch den Reingasauslaß 29 den Abscheider. Mit 45 rolle 33 und die Steuerplatte 34 gegen den Anschlag dem Bezugszeichen 30 sind Explosionsklappen be- 40, der auf dem Lagenblech 44 befestigt ist, gedrückt zeichnet und mit dem Bezugszeichen 31 beispiels- und gleichzeitig durch das in den Rollenhalter 43 weise Montageöffnungen. eingerastete Federelement 42 in dieser StellungStaubaustrag und Kratzervorrichtung sowie kon- (Arbeitsstellung) gehalten.struktive Einzelheiten derselben werden durch die 50 Die gegenüberliegende Schaufel wird durch die F i g. 3 bis 9 wiedergegeben. Schubstange 41 aus ihrer Arretierung über dasDer Staubaustrag bzw. der Transport des abge- Federelement 42 und den Rollenhalter 43 gelöst und schiedenen Staubes zur Austragsöffnung 20 ge- vom Druckbehälter abgehoben. Hierbei wird auch schieht mit Hilfe von Schaufeln 24, die am unteren der zur Austragsöffnung 20 beförderte Staub in diese Ende der Schenkel 23 schwenkbar befestigt sind. 55 hineingeworfen.
Sie sind zur Abscheidermitte hin schwenkbar und Patentansprüche:in die andere Richtung durch einen Anschlag 40begrenzt. Zwei gegenüberliegende Schaufeln, d. h. 1. Elektrostatischer Staubabscheider mit plat-ein Schaufelpaar, bestreicht jeweils den Boden eines tenförmigen, parallele Gasgassen bildendenAbscheidefeldes, also den Bereich zwischen zwei 60 Niederschlagselektroden und dazwischen ange-Ringträgern. Am Gasein- und -austritt sind ebenfalls ordneten Sprühelektroden mit horizontalem Gaskurze Schaufeln 24 vorgesehen. Die Schaufeln 24 in durchgang durch ein zylindrisches Druckgehäuse,der Ebene (F i g. 1) sind an einem durchgehenden wobei die Niederschlagselektroden an parallelRohr 32 befestigt, welches an den Schenkeln 23 zur Mittelachse des Gehäuses in der Horizontalendrehbar gelagert ist. 65 verlaufenden Trägern angeordnet sind, d a -Der Kratzer arbeitet wie folgt: Die obenstehende durch gekennzeichnet, daß die amSchaufel 24a bewegt sich abwärts und trifft auf den oberen Umfang des Gehäuses (I) aufgehängtenabgeschiedenen Staub. Durch den Widerstand des Niederschlagselektroden (4) jeweils etwa in ihrerHöhe im Querschnitt in der ,Senkrechten verlaufenden Kreissehnen entsprechen und daß im unteren Halbzylinder des Gehäuses um die Gehäuseachse schwenkbare, sich über die gesamte Länge der Niederschlagsfelder erstrekkende Kratzer (19) zur Entfernung des anfallenden Staubes in auf der Unterseite des Gehäuses angebrachte Staubaustragsöffnungen angeordnet sind. - 2. Elektrostatischer Staubabscheider nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufnahme der Gewichte der Inneneinrichtung und zur Stabilisierung des Gehäuses (1) im Gehäuse mehrere Ringträger (8) angeordnet sind.
- 3. Elektrostatischer Staubabscheider nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine durchgehende Staubaustragsöffnung(20) über die ganze Länge der Unterseite des Gehäuses (1) angeordnet ist.
- 4. Elektrostatischer Staubabscheider nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kratzer (19) aus zwei unter einem Winkel von etwa 60° zueinander angeordneten Schenkeln (23) mit an ihrem unteren Ende schwenkbar befestigten Schaufeln (24) gebildet ist.
- 5. Elektrostatischer Staubabscheider nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaufeln (24) zur Entstaubermitte hin schwenkbar zur entgegengesetzten Seite durch einen Anschlag begrenzt sind.
- 6. Elektrostatischer Staubabscheider nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,' daß die Schaufeln (24) zwangsgesteuert sind.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2254452A1 (de) * | 1972-01-14 | 1973-07-19 | Nippon Kogei Kogyo Co | Elektrofilter |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE2254452A1 (de) * | 1972-01-14 | 1973-07-19 | Nippon Kogei Kogyo Co | Elektrofilter |
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