DE1900529A1 - Saemaschine - Google Patents

Saemaschine

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DE1900529A1
DE1900529A1 DE19691900529 DE1900529A DE1900529A1 DE 1900529 A1 DE1900529 A1 DE 1900529A1 DE 19691900529 DE19691900529 DE 19691900529 DE 1900529 A DE1900529 A DE 1900529A DE 1900529 A1 DE1900529 A1 DE 1900529A1
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DE
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connecting rods
drive
chassis
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crank pin
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Philippe Perin
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C19/00Arrangements for driving working parts of fertilisers or seeders

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Titel: Sämaschine B e s c h r e i b u n g Zusatzanmeldung zur Patentanmeldung P 15 57 975.6 bzw.
  • F 52 302 III/45b (Patent ...) Das Hauptpatent (Patentanmeldung 2 15 57 975.6 bzw.
  • F 52 302 III/45b) bezieht sich auf eine Sämaschine, die aus einen sich auf Rädern abstätzenden Chassis besteht, das einen @@illtrichtor trägt, der das Saatgut über Verteilerkästen und über Leitungen zu Pflugscharen führt, die das Saatgut in den Boden einbringen, wobei in den Verteilerkästen mit Vorsprüngen versehene Verteilerorgane auf einer sich über die ganze Länge des Fülltrichters erstreckenden Drehwelle angeordnet sind.
  • Gemäß der Hauptpatent (Patentanmeldung P 15 57 975.6 bzw.
  • )V? 502 III/45b) wird die die Verteilerorgane tragende Drehwelle durch ein stufenloses Schaltgetriebe angetrieben, dessen Antriebsritzel über eine Kette mit einem auf einer Radwelle der Sämaschine sitzenden Zahnrad verbunden ist. Das stufenlose Schaltgetriebe gemäß dem Hauptpatent (Patentanmeldung P 15 57 975.6 bzw. F 52 302 III/45b) weist eine das Antriebsritzel tragende Halbwelle auf, die drehbar in einem mit dem Chassis verbundenen Lager gehalten ist. Diese Halbwelle tragt einen exzentrischen Kurbelzapfen, auf den ein in verschiedenen Stellungen feststellbarer, zum Kurbelzapfen selbst exzentrischer Ring angeordnet ist, an dem zwei Pleuel in Parallelanordnung an ihrem einen Ende schwenkbeweglich angelenkt sind, während das andere Ende jedes Pleuels gelenkig mit einem Hebel verbunden ist, der seinerseits an einen Außenkäfig eines Freilaufs angeschlossen ist. Die Freiläufe wirken mit einer Abtriebs-Halbwelle zusammen, die mit der die Verteilerorgane tragenden Drehwelle verbunden ist, und sind gegenüberliegend angeordnet derart, daß sie die Abtriebs-Halbwelle jeweils aufeinanderfolgend in gleichbleibendem. Drehsinn antreiben.
  • Die von einem Schaltgetriebe mit zwei Pleueln gemäß dem Hauptpatent (Patentanmeldung P 15 57 975.5 bzw. , 52 502 III/45b) er:-zeugte Drehbewegung verläuft nicht nach einer linearen Funktion.
  • Mittels dieser Vorrichtung überträgt jedes Pleuel über einen Freilauf auf die Abtriebswelle eine Bewegung, die sich bei jedem Ineingriffkommen der Abtriebswelle - abwechselnd mit dem einen oder anderen Freilauf in seiner Funktion einer gleichgerichteten Mitnahme - durch eine sich ständig ändernde Nomen tangeschwindigkeit mit aufeinanderfolgenden Beschleunigungen und Verzögerungen sowie Übergängen auf einen in der Nähe von Null liegenden Minimalwert äußert.
  • Die Verbesserung gemäß der vorliegenden Zusatzerfindung besteht darin, den Geschwindigkeitsbereich mit dem Minimalwert zu beseitigen. Dieses Ziel wird durch Zuhilfenahme eines zweiten Satzes zweier Abtriebspleuel erreicht, welche die Abtriebswelle mit Hilfe zweier zusätzlicher Freiläufe antreiben.
  • Jedes raar der Abtriebspleuel wird mittels eines Kupplungslenlcers von einem Lntriebspleuel, das von der exzentrischen Ring bewegt wird, angetrieben. Die beiden Antriebspleuel sind derart zueinander angeordnet, daß sie in mittlerer Stellung einen genau rechten Winkel bilden. Jedes Antriebspleuel treibt nun mittels seines Kupplungslenkers zwei Abtriebspleuel, deren auf die Abtriebswelle übertragene Geschwindigkeit einen genau maximalen Momentanwert hat, wenn das Antriebspleuel auf die beiden Abtriebspleuel eine Geschwindigkeit überträgt, deren Momentanwert rininal ist. Da die Abtiiebswelle jeweils von dem freilauf, der ihr ihre größte Geschwindigkeit mit durck die maximale Momentangeschwindigkeit bestimmtem Ineingriffkommen vermittelt, aufeinanderfolgend angetrieben wird, erhält man eine größtmögliche Regelmäßfigkeit hinsichtlich der @rehbewegung am Getriebeausgang.
  • Die Sämaschine nach der Zusatzerfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß ihr stufenloses Schaltgetriebe eine Antriebswelle mit Antriebsritzel aufweist, die an Chassis drehbar gelagert und mit einem exzentrischen Kurbelzapfen versehen ist, auf der ein in verschiedenen Stellungen feststellbsner, zum Kurbelzapfen selbest exzentrischer Ring angeordnet ist, an dem zwei Antriebspleuel mit ihrem einen Ende schwenkbeweglich angelenkt sind, während ihr anderes Ende mittels auf einer am Chassis festen Achse drehbar gelagerter Kupplungslenker mit jeweils einem Ende zweier Abtriebspleuel verbunden ist, die winkig versetzt und nit ihrem anderen Ende gelenkig mit zwei Hebeln gekuppelt sind, welche ihrerseits mit zwei Außenkäfigen von Freiläufen verbunden sind, die mit der Abtriebswell getrieblich gekuppelt sind, welche mit der die Verteilerorgane tragenden Drehwelle verbunden ist.
  • Weitere Merkmale der Erfindung lassen sichder Beschreibung und den beigefügten Zeichnungen entnehmen.
  • Es zeigen rig. 1 eine schematische Darstellung des gemäß der Zusatzerfindung abgeänderten Getriebes, Fig. 2 eine Schnittansicht des Getriebes entlang Linie II-II in Fig. 3, Fig. 3 eine Schnittansicht des Getriebes entlang, Linie III-III in Fig. 2 und Fig. 4 eine Schnittansicht der Freiläufe.
  • Das in Fig. 1 schematisch dargestellte Getriebe weist eine ein triebswelle 48 auf, deren Bewegung durch eine erzentrische, in Hauptpatent (Patentanmeldung P 15 57 975.6 bzw. F 52 302 III/45b) beschriebene Vorrichtung auf eine Achse 40 übertragen wird, en deren einem Ende zwei Pleuel 50, 50a schwenkbeweglich angelenkt sind, die in mittlerer Stellung einen genau rechten Vinkel bilden. Jedes der Antriebspleuel 50, 50a überträgt seine Bewegung über einen auf einer am Chassis 58 festen Achse 52 drehbar angeordneten Kupplungslenker 51, 51a auf einen Satz aus zwei Abtriebspleueln 53, 54 und 53a, 54a. Die Antriebspleuel 50, 50a sind bei 55, 55a und jedes der Abtriebspleuelpaare 53, 54 und 53a, 54a ist bei 56, 56a an den Kupplungslenkern 51, 51a schwenkbeweglich angelenkt. An dem den Anlenkpunkten 56, 56a gegenüberliegenden Ende ist jedes der Abtriebspleuel 53, 54 und 53a, 54a mit einem Freilauf verbunden, der mit der Abtriebswelle 57 zusammerwirkt.
  • Die Abtriebspleuel 53, 54 und 53a, 54a sind zueinander in verzchiedenen Vinkeln augeordnet. Die in jedem Augenblick auf die Abtriebswelle 57 übertragene Bewegung rührt jeweils von demjenigen Abtriebspleuel her, das die größte Geschwindigkeit erzeugt, wobei der gleichgerichtete Antrieb der Abtriebswelle 57 durch aufeinanderfolgendes Tätigwerden der Freiläufe erreicht wird.
  • In den Fig. 2, 3 und 4 ist eine entsprechend der Zusatzerfindung aus @estaltete Ausführungsforn des Getriebes dargestellt, das eine Antriebswelle 4@ aufweist, die am Chassis 58 mittels eines Gleitlagers 5@ und eines Kugellagers 60 drehbar gelagert ist.
  • Auf der Antriebswelle 48 ist frei drehbar eine mit einen Antriebseitzel 62 Test verbundene fülse 61 angeordnet, die unter iesc@@@@@ von übertragungsmitteln, wie im Hauptpatent (Patentanmeldung P 15 57 975.6 bzw. F 52 302 III/45b) beschrieben, angetrieben wird.
  • Anschließend an die Hülse 61 ist eine weiter Hülse 63 angeordnet, die durch einen Stift 64 auf der Antriebswelle 48 drehfest gehalten ist. Die Hülse 61 ist gegen axiale Verschiebungen auf der einen Seite durch die Hülse 63 und auf der anderen Seite durch ein Abstandsstück 65 gesichert, das sich gegen das Kugellager 60 abstützt.
  • Die Hülsen 61 und 63 sind auf ihrer Außenfläche mit Zahnungen 66 und 67 versehen, auf welchen eine Klauenkupplung 68 gleitet, die eine korrespondierende Innenzahnung trägt. Die Klauenkupplun* 6 ruird von einer weder 69, die sich gegen eine mit der Hülse 63 fest verbundene Schulter 70 abstützt, gegen einen auf der Manschette 61 befestigten Anschlag 71 gedrückt, wodurch die Verbindung der Hülsen 61 und 67 für die Kupplung des Antriebsritzels 62 mit der Antriebswelle 48, die so in Drehung versetzt werden kann, gewährleistet wird. Durch Zurückschieben der Klauenkupplung 68 auf der Hülse 63 gegen die Federkraft der Feder 49 lassen sich die Antriebswelle 48 und das Antriebsritzel 62 entkuppeln. An einem Ende trägt die ANtriebswelle 48 einen exzentrischen Kurbelzapfen 72, auf dem ein ebenfalls exzentrischer Ring 73 feststellbar gelagert ist. Der Ring 73 kann zur Einstellung einer maximalen oder minimalen Exzentrizität auf dem Zapfen 72 gedreht werden. Eine Spannplatte 74 ist auf einem abgesetzten Teil 75 des Kurbelzapfens 7? aufgeschoben und wird gegen diesen durch eine Mutter 76, die auf das mit Gewinde versehene Ende des Kurbelzapfens geschraubt ist, gedrückt. Die Spannplatte 74 kann an den Ring 73 mittels einer Spannschraube 77 angedrückt werden, die, wie im Hauptpatent (Patentanweldung P 15 57 975.6 bzw. F 52 302 III/45b), in einer halbkreisförmigen Nut 78 geführt ist. Auf dem abgesetzten Teil 75 des Kurbelzapfens 72 ist eine Anzeigenadel 79 drehbar angeordnet. Diese ist an einem Ende mit der Spannschraube 77 verbunden, auf die sie aufgeschoben ist, und bewegt sich vor einer mit Gradeinteilung versehenen Skala der Spannplatte 74.
  • Diese Ausgestaltung erlaubt es, wie im Hauptpatent (Patentnmeldung r 15 57 975.6 bzw. 7 52 302 III/45b), die E zentrizitat der vom Ring 73 und Kurbelzanpfen 72 gebildeten Einrichtung zu ändern.
  • An dem exzentrischen Ring 73 sind mit ihrem einen Ende die Antriebspleuel 50, 50a schwenkbeweglich angelenkt, während sie mit ihrem anderen Ende an Achsen 55, 55a von Kupplungslenkern 51, 51a schwenkbeweglich angelenkt sind. Die Kupplungslenker 51, 51a sind auf einer am Chassis 58 festen Achse 52 drehbar gelagert. Sie tragen Bolzen 56, 56a, an denen die Abtriebspleuelpaare 53, 54 und 53a, 54a mit ihrem einen Ende schwenkbeweglich angelenkt sind.
  • Jedes Abtriebspleuel, z.B. 54a, besteht aus zwei Bändern 80, 80a, die an eines iiirer Enden Bit ein ei Lager 81 verbunden sind, das auf dem Bolzen 56a angebracht ist. An ihrem anderen Ende (Fig. 4) sind die Abtriebspleuel 53, 54 und 53a, 54a mittels Bolzen 83, 84 und 83a, 84a auf den Hebeln 85, 86 und 85a, 86a schwenkbeweglich gelagert, die mit Außenkäfigen 87, 88 und 87a, 88a der Freiläufe 89, 90 und 89a, 90a verbunden sind.
  • Die Freiläufe 89, 90 und 89a, 90a sind auf der Abtriebswelle 57 angeordnet, mit der sie zum Zweck von deren Antrieb durch ihr aufeinanderfolgendes Tätigwerden zusammenwirken.
  • Die Erfindung ist nicht auf die vorliegend beschriebene Ausführungsform ~beschränkt, sondern umfaßt darüberhinaus auch noch alle Varianten.

Claims (4)

  1. Patentansprüche 1. Samaschine nach Patent ... (Pa,tentanmeldung P 15 57 975.6 bzw. F 52 302 III/45b), dadurch gekennzeichnet, daß ihr stufenloses Schaltgetriebe eine Antriebswelle (48) mit Antrieberitzel (62) aufweist, die am Chassis drehbar gelagert und 1it einem exzentrischen Kurbelzapfen (72) versehen ist, auf dem ein in verschiedenen Stellungen feststellbarer, zum Kurbelzapfen (72) selbst exzentrischer Ring (73) angeordnet ist, an dem zwei Antriebspleuel (50,50a) mit ihrem einen Ende schwenkbeweglich angelenkt sind, während ihr anderes Ende mittels auf einer am Chassis (58) festen Achse (52) drehbar gelagerter Kupplungslenker (51,51a) mit jeweils einem Ende zweier Abtriebspleuel (53,54 und 53;a,54a) verbunden ist, die winklig versetzt und mit ihrem anderen Ende gelenkig mit zwei Hebeln (85,86 und 85a,86a) gekuppelt sind, welche ihrerseits mit zwei Außenkäfigen von Freiläufen (89,90 und 89a, 90a) verbunden sind, die mit der Abtrieb.swelle (57) getrieblich gekuppelt sind, welche mit der die Verteilerorgane -tragendenDrehwelle verbunden ist.
  2. 2. Sämaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da.G jeder Kupplungslenker (51 bzw. 51a) aus einer Platte besteht, deren Schwenkachse (52) den Drehpunkt des Anlenkpunkts (55 bzw. 55a) der Antriebspleuel (50 bzw. 50a) und des geheinsamen Anlenkpunkts (56 bzw. 56a) der beiden Abtriebspleuel (53,54 und 53a,54a) bildet, wobei die Anlenk punkte winklig versetzt angeordnet sind.
  3. 3. Sämaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das die beiden Kupplungslenker (51,51a) auf derselben Achse (52) drehbar gelagert und symmetrisch zueinander angeordnet sind.
  4. 4. Sämaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Antriebspleuel (50,50a) in ihrer mittleren Stellung genau rechtwinklig zueinander angeordnet sind.
    L e e r s e i t e
DE19691900529 1966-05-10 1969-01-07 Stufenloses Schaltgetriebe für eine Sämaschine Expired DE1900529C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR61007A FR1485682A (fr) 1966-05-10 1966-05-10 Perfectionnement aux semoirs
FR135809A FR93732E (fr) 1968-01-12 1968-01-12 Perfectionnement aux semoirs.

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1900529A1 true DE1900529A1 (de) 1969-08-28
DE1900529B2 DE1900529B2 (de) 1975-04-17
DE1900529C3 DE1900529C3 (de) 1975-11-27

Family

ID=8644486

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19691900529 Expired DE1900529C3 (de) 1966-05-10 1969-01-07 Stufenloses Schaltgetriebe für eine Sämaschine

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DE (1) DE1900529C3 (de)

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Publication number Publication date
DE1900529B2 (de) 1975-04-17
DE1900529C3 (de) 1975-11-27

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Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8340 Patent of addition ceased/non-payment of fee of main patent