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Titel: Sämaschine B e s c h r e i b u n g Zusatzanmeldung zur Patentanmeldung
P 15 57 975.6 bzw.
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F 52 302 III/45b (Patent ...) Das Hauptpatent (Patentanmeldung 2 15
57 975.6 bzw.
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F 52 302 III/45b) bezieht sich auf eine Sämaschine, die aus einen
sich auf Rädern abstätzenden Chassis besteht, das einen @@illtrichtor trägt, der
das Saatgut über Verteilerkästen und über Leitungen zu Pflugscharen führt, die das
Saatgut in den Boden einbringen, wobei in den Verteilerkästen mit Vorsprüngen versehene
Verteilerorgane auf einer sich über die ganze Länge des Fülltrichters erstreckenden
Drehwelle angeordnet sind.
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Gemäß der Hauptpatent (Patentanmeldung P 15 57 975.6 bzw.
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)V? 502 III/45b) wird die die Verteilerorgane tragende Drehwelle
durch ein stufenloses Schaltgetriebe angetrieben, dessen Antriebsritzel über eine
Kette mit einem auf einer Radwelle der Sämaschine sitzenden Zahnrad verbunden ist.
Das stufenlose Schaltgetriebe gemäß dem Hauptpatent (Patentanmeldung P 15 57 975.6
bzw. F 52 302 III/45b) weist eine das Antriebsritzel
tragende Halbwelle
auf, die drehbar in einem mit dem Chassis verbundenen Lager gehalten ist. Diese
Halbwelle tragt einen exzentrischen Kurbelzapfen, auf den ein in verschiedenen Stellungen
feststellbarer, zum Kurbelzapfen selbst exzentrischer Ring angeordnet ist, an dem
zwei Pleuel in Parallelanordnung an ihrem einen Ende schwenkbeweglich angelenkt
sind, während das andere Ende jedes Pleuels gelenkig mit einem Hebel verbunden ist,
der seinerseits an einen Außenkäfig eines Freilaufs angeschlossen ist. Die Freiläufe
wirken mit einer Abtriebs-Halbwelle zusammen, die mit der die Verteilerorgane tragenden
Drehwelle verbunden ist, und sind gegenüberliegend angeordnet derart, daß sie die
Abtriebs-Halbwelle jeweils aufeinanderfolgend in gleichbleibendem. Drehsinn antreiben.
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Die von einem Schaltgetriebe mit zwei Pleueln gemäß dem Hauptpatent
(Patentanmeldung P 15 57 975.5 bzw. , 52 502 III/45b) er:-zeugte Drehbewegung verläuft
nicht nach einer linearen Funktion.
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Mittels dieser Vorrichtung überträgt jedes Pleuel über einen Freilauf
auf die Abtriebswelle eine Bewegung, die sich bei jedem Ineingriffkommen der Abtriebswelle
- abwechselnd mit dem einen oder anderen Freilauf in seiner Funktion einer gleichgerichteten
Mitnahme - durch eine sich ständig ändernde Nomen tangeschwindigkeit mit aufeinanderfolgenden
Beschleunigungen und Verzögerungen sowie Übergängen auf einen in der Nähe von Null
liegenden Minimalwert äußert.
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Die Verbesserung gemäß der vorliegenden Zusatzerfindung besteht darin,
den Geschwindigkeitsbereich mit dem Minimalwert zu beseitigen. Dieses Ziel wird
durch Zuhilfenahme eines zweiten Satzes zweier Abtriebspleuel erreicht, welche die
Abtriebswelle mit Hilfe zweier zusätzlicher Freiläufe antreiben.
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Jedes raar der Abtriebspleuel wird mittels eines Kupplungslenlcers
von einem Lntriebspleuel, das von der exzentrischen Ring bewegt wird, angetrieben.
Die beiden Antriebspleuel sind derart zueinander angeordnet, daß sie in mittlerer
Stellung einen genau rechten Winkel bilden. Jedes Antriebspleuel treibt nun mittels
seines Kupplungslenkers zwei Abtriebspleuel, deren auf die Abtriebswelle übertragene
Geschwindigkeit einen genau maximalen Momentanwert hat, wenn das Antriebspleuel
auf die beiden Abtriebspleuel eine Geschwindigkeit überträgt, deren Momentanwert
rininal ist. Da die Abtiiebswelle jeweils von dem freilauf, der ihr ihre größte
Geschwindigkeit mit durck die maximale Momentangeschwindigkeit bestimmtem Ineingriffkommen
vermittelt, aufeinanderfolgend angetrieben wird, erhält man eine größtmögliche Regelmäßfigkeit
hinsichtlich der @rehbewegung am Getriebeausgang.
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Die Sämaschine nach der Zusatzerfindung ist dadurch gekennzeichnet,
daß ihr stufenloses Schaltgetriebe eine Antriebswelle mit Antriebsritzel aufweist,
die an Chassis drehbar gelagert und mit einem exzentrischen Kurbelzapfen versehen
ist, auf der ein in
verschiedenen Stellungen feststellbsner, zum
Kurbelzapfen selbest exzentrischer Ring angeordnet ist, an dem zwei Antriebspleuel
mit ihrem einen Ende schwenkbeweglich angelenkt sind, während ihr anderes Ende mittels
auf einer am Chassis festen Achse drehbar gelagerter Kupplungslenker mit jeweils
einem Ende zweier Abtriebspleuel verbunden ist, die winkig versetzt und nit ihrem
anderen Ende gelenkig mit zwei Hebeln gekuppelt sind, welche ihrerseits mit zwei
Außenkäfigen von Freiläufen verbunden sind, die mit der Abtriebswell getrieblich
gekuppelt sind, welche mit der die Verteilerorgane tragenden Drehwelle verbunden
ist.
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Weitere Merkmale der Erfindung lassen sichder Beschreibung und den
beigefügten Zeichnungen entnehmen.
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Es zeigen rig. 1 eine schematische Darstellung des gemäß der Zusatzerfindung
abgeänderten Getriebes, Fig. 2 eine Schnittansicht des Getriebes entlang Linie II-II
in Fig. 3, Fig. 3 eine Schnittansicht des Getriebes entlang, Linie III-III in Fig.
2 und Fig. 4 eine Schnittansicht der Freiläufe.
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Das in Fig. 1 schematisch dargestellte Getriebe weist eine ein triebswelle
48 auf, deren Bewegung durch eine erzentrische, in Hauptpatent (Patentanmeldung
P 15 57 975.6 bzw. F 52 302 III/45b) beschriebene Vorrichtung auf eine Achse 40
übertragen wird, en deren einem Ende zwei Pleuel 50, 50a schwenkbeweglich angelenkt
sind,
die in mittlerer Stellung einen genau rechten Vinkel bilden. Jedes der Antriebspleuel
50, 50a überträgt seine Bewegung über einen auf einer am Chassis 58 festen Achse
52 drehbar angeordneten Kupplungslenker 51, 51a auf einen Satz aus zwei Abtriebspleueln
53, 54 und 53a, 54a. Die Antriebspleuel 50, 50a sind bei 55, 55a und jedes der Abtriebspleuelpaare
53, 54 und 53a, 54a ist bei 56, 56a an den Kupplungslenkern 51, 51a schwenkbeweglich
angelenkt. An dem den Anlenkpunkten 56, 56a gegenüberliegenden Ende ist jedes der
Abtriebspleuel 53, 54 und 53a, 54a mit einem Freilauf verbunden, der mit der Abtriebswelle
57 zusammerwirkt.
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Die Abtriebspleuel 53, 54 und 53a, 54a sind zueinander in verzchiedenen
Vinkeln augeordnet. Die in jedem Augenblick auf die Abtriebswelle 57 übertragene
Bewegung rührt jeweils von demjenigen Abtriebspleuel her, das die größte Geschwindigkeit
erzeugt, wobei der gleichgerichtete Antrieb der Abtriebswelle 57 durch aufeinanderfolgendes
Tätigwerden der Freiläufe erreicht wird.
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In den Fig. 2, 3 und 4 ist eine entsprechend der Zusatzerfindung aus
@estaltete Ausführungsforn des Getriebes dargestellt, das eine Antriebswelle 4@
aufweist, die am Chassis 58 mittels eines Gleitlagers 5@ und eines Kugellagers 60
drehbar gelagert ist.
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Auf der Antriebswelle 48 ist frei drehbar eine mit einen Antriebseitzel
62 Test verbundene fülse 61 angeordnet, die unter iesc@@@@@ von übertragungsmitteln,
wie im Hauptpatent (Patentanmeldung P 15 57 975.6 bzw. F 52 302 III/45b) beschrieben,
angetrieben
wird.
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Anschließend an die Hülse 61 ist eine weiter Hülse 63 angeordnet,
die durch einen Stift 64 auf der Antriebswelle 48 drehfest gehalten ist. Die Hülse
61 ist gegen axiale Verschiebungen auf der einen Seite durch die Hülse 63 und auf
der anderen Seite durch ein Abstandsstück 65 gesichert, das sich gegen das Kugellager
60 abstützt.
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Die Hülsen 61 und 63 sind auf ihrer Außenfläche mit Zahnungen 66 und
67 versehen, auf welchen eine Klauenkupplung 68 gleitet, die eine korrespondierende
Innenzahnung trägt. Die Klauenkupplun* 6 ruird von einer weder 69, die sich gegen
eine mit der Hülse 63 fest verbundene Schulter 70 abstützt, gegen einen auf der
Manschette 61 befestigten Anschlag 71 gedrückt, wodurch die Verbindung der Hülsen
61 und 67 für die Kupplung des Antriebsritzels 62 mit der Antriebswelle 48, die
so in Drehung versetzt werden kann, gewährleistet wird. Durch Zurückschieben der
Klauenkupplung 68 auf der Hülse 63 gegen die Federkraft der Feder 49 lassen sich
die Antriebswelle 48 und das Antriebsritzel 62 entkuppeln. An einem Ende trägt die
ANtriebswelle 48 einen exzentrischen Kurbelzapfen 72, auf dem ein ebenfalls exzentrischer
Ring 73 feststellbar gelagert ist. Der Ring 73 kann zur Einstellung einer maximalen
oder minimalen Exzentrizität auf dem Zapfen 72 gedreht werden. Eine Spannplatte
74 ist auf einem abgesetzten Teil 75 des Kurbelzapfens 7? aufgeschoben und wird
gegen diesen durch eine Mutter 76, die auf das mit Gewinde
versehene
Ende des Kurbelzapfens geschraubt ist, gedrückt. Die Spannplatte 74 kann an den
Ring 73 mittels einer Spannschraube 77 angedrückt werden, die, wie im Hauptpatent
(Patentanweldung P 15 57 975.6 bzw. F 52 302 III/45b), in einer halbkreisförmigen
Nut 78 geführt ist. Auf dem abgesetzten Teil 75 des Kurbelzapfens 72 ist eine Anzeigenadel
79 drehbar angeordnet. Diese ist an einem Ende mit der Spannschraube 77 verbunden,
auf die sie aufgeschoben ist, und bewegt sich vor einer mit Gradeinteilung versehenen
Skala der Spannplatte 74.
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Diese Ausgestaltung erlaubt es, wie im Hauptpatent (Patentnmeldung
r 15 57 975.6 bzw. 7 52 302 III/45b), die E zentrizitat der vom Ring 73 und Kurbelzanpfen
72 gebildeten Einrichtung zu ändern.
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An dem exzentrischen Ring 73 sind mit ihrem einen Ende die Antriebspleuel
50, 50a schwenkbeweglich angelenkt, während sie mit ihrem anderen Ende an Achsen
55, 55a von Kupplungslenkern 51, 51a schwenkbeweglich angelenkt sind. Die Kupplungslenker
51, 51a sind auf einer am Chassis 58 festen Achse 52 drehbar gelagert. Sie tragen
Bolzen 56, 56a, an denen die Abtriebspleuelpaare 53, 54 und 53a, 54a mit ihrem einen
Ende schwenkbeweglich angelenkt sind.
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Jedes Abtriebspleuel, z.B. 54a, besteht aus zwei Bändern 80, 80a,
die an eines iiirer Enden Bit ein ei Lager 81 verbunden sind, das auf dem Bolzen
56a angebracht ist. An ihrem anderen Ende (Fig. 4) sind die Abtriebspleuel 53, 54
und 53a, 54a mittels
Bolzen 83, 84 und 83a, 84a auf den Hebeln
85, 86 und 85a, 86a schwenkbeweglich gelagert, die mit Außenkäfigen 87, 88 und 87a,
88a der Freiläufe 89, 90 und 89a, 90a verbunden sind.
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Die Freiläufe 89, 90 und 89a, 90a sind auf der Abtriebswelle 57 angeordnet,
mit der sie zum Zweck von deren Antrieb durch ihr aufeinanderfolgendes Tätigwerden
zusammenwirken.
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Die Erfindung ist nicht auf die vorliegend beschriebene Ausführungsform
~beschränkt, sondern umfaßt darüberhinaus auch noch alle Varianten.