DE1900573U - Beschikkungsvorrichtung, insbesondere fuer langgut. - Google Patents

Beschikkungsvorrichtung, insbesondere fuer langgut.

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DE1900573U
DE1900573U DEM48559U DEM0048559U DE1900573U DE 1900573 U DE1900573 U DE 1900573U DE M48559 U DEM48559 U DE M48559U DE M0048559 U DEM0048559 U DE M0048559U DE 1900573 U DE1900573 U DE 1900573U
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DE
Germany
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conveyor
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scraper
inclined conveyor
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Expired
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DEM48559U
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Mengele and Soehne Maschinenfabriken Karl GmbH
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Mengele and Soehne Maschinenfabriken Karl GmbH
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D78/00Haymakers with tines moving with respect to the machine
    • A01D78/08Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
    • A01D78/10Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially vertical axis

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)

Description

Das Beschicken von Gebläsen, insbesondere mit Langgut wie Heu, Gras, usw. bereitet einige Schwierigkeiten, weil sich das Gut zusammenballt und dadurch häufig zu Verstopfungen der Gebläse Inlass gibt.
Die Schwierigkeiten werden durch die erfindungsgemässe Beschickungsanlage überwunden. Sie besteht aus einem antreibbaren etwa horizontal liegenden Kratz- oder Rollboden, der an seinem rückwärtigen Ende mit einer schräg nach oben führenden mit Zinken besetzten Fördervorrichtung versehen ist.
Das auf dem Sammel- oder ladewagen befindliche Langgut wird auf den Kratz- oder Rollboden abgeladen., dessen Länge und Breite so bemessen sind, dass er den gesamten Inhalt des Wagens aufnimmt.
Das Abladen der Wagen kann in sehr kurzer Zeit erfolgen, da deren Längsfördereinrichtung für diesen Zweck meistens einen Schnellgang besitzt«,
Auch der Kratz- oder Rollboden der Beschickungsanlage wird zur Aufnahme der Wagenladung erfindungsgemäss mit einem Schnellgang ausgestattet. Zur Abgabe des auf ihr liegenden Gutes besitzt sie erfindungsgemäss einen oder mehrere langsam laufende Gänge, durch die die Zufuhr des Langgutes zur Schrägfördervorrichtung geregelt wird.
Die Schrägfördervorrichtung besteht erfindungsgemäss aus einem mit Zinken versehenen Band ohne Ende oder endlosen mit Zinken versehenen Kratzleisten.
Zinkenlänge und Bandgeschwindigkeit werden erfindungsgemäss so bemessen, dass das bei der Vorschubgeschwindigkeit des Kratzoder Rollbodens des grössten Langsamganges zugeführte Gut restlos abgeführt wird.
Erfindungsgemäss ist die Schrägfördervorrichtung drehbar am Ende der Längsfördereinrichtung der Beschickungsanlage gelagert, so dass ihre Neigung zur Dosierung der "verschiedenen Fördergüter und Mengen verstellt werden kann..
Der Neigungswinkel wird entsprechend dem zu fördernden Gut so ein gestellt, dass eine stetige Fördermenge erzielt und dem Gebläse zugeführt wird, während Gutballungen zurückrollen.
Das Förderband ruht auf einem Gestell, das aus längs- und Querträgernbesteht. Die leigung des Gestelles und somit der Fördervorrichtung wird erfindungsgemäss durch zwei an den Längsträgern der Längsfördervorriehtung angeordneten. Stangen mit mehreren Bohrungen eingestellt 5 oder auch durch Seile oder andere bekannte Verstelleinrichtungen.
Der Erfindungsgegenstand sei nunmehr an Hand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert;
In Fig. 1 ist ein Sammelwagen 1 mit aufgeschlagener Rückwand 2 und eine vom Getriebekasten 3 angetriebene Längsfördervorrich4 dargestellt.
Die erfindungsgemässe Beschickungsanlage 5 ruht auf Rädern 6, so dass sie wie ein Handkarren verschiebbar ist. Auf dem Boden
motor sind endlose Kratzleisten 7 angeordnet, die vom Getriebe 8 aus angetrieben werden. An den Längsträgern 9 ist um Zapfen 1o die Schrägfördervorrichtung 11 schwenkbar gelagert. Sie wird von Stangen 12 gehalten. Die Stangen 12 tragen mehrere Bohrungen für die Verstellung der Neigung der -Schrägfördervorrichtung. Von dieser fällt das Gut in eine Mulde 14 mit Längsfördervorrichtung
(1 f> ~)
die es einem Gebläse zuführt. Von dem Gebläse wird es über das Förderrohr 17 auf einen Stock 18 geworfen»
Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht der Beschickungsanlage 5, in der weitere Einzelheiten dargestellt sind. Die auf Rädern 6 fahrbare Beschickungsanlage ist am anderen Ende durch Füße 19
abgestützt und mit abnehmbaren Handgriffen 2o versehen.
Tom Getriebemotor 8 führt eine Kette 21 oder auch ein Riemen zum Kettenrad 22 s durch welches das Schrägförderband 23 der Schrägfördervorrichtung 11 bewegt wird» Vom Kurbelzapfen 24 des G-etriebemotors geht eine Stange 25 zur Schrittschaltung 26 der Kettenräder 27 für den Antrieb der Längsfördervorriehtung 7°
Wie ersichtlich ist das Kettenrad 22 bzw. seine Welle 28 an den längsträgern 9 der Beschickungsanlage in einem gewissen Abstand von der Welle 29 der Kettenräder 27 angeordnet» Die Stangen 12 zur Verstellung der Neigung des Schrägförderers sind mit verschiedenen Bohrungen 13 versehen, durch deren äusserste Bohrung 13a die kleinste und durch deren innerste Bohrung 13b die grösste Neigung eingestellt v/erden kann. Die grösste Neigung ist strichliert dargestellt»
In Fig. 3 ist eine Draufsicht auf den Schrägförderer 11 und ein Teil des längsforderers 7 dargestellt. Das Schrägförderband ist mit leisten 3o ausgerüstet, die mit Zinken 31 besetzt sind. Die Leisten 32 des Längsförderbandes 7 bestehen aus TJ-Profilen, Die Förderketten 33 sind strichliert angedeutet. Sie werden von Kettenrädern 34 bewegt, die auf einer Welle 29 angeordnet sind. Die Welle 29 wird durch die schematisch angedeutete Schrittschaltung 26 bewegt«

Claims (5)

KARL MENGELE & ~ r Maschinenfabrik und Eisengießerei ΡΛ LV/ IIQ + IÜ C C/, \ GÜNZBURG-Donau 1^' Jiu;] 10. O.DW Schutza nsnrüche
1. Beschickungsanlage, insbesondere für Langgut wie Heu, Gras usw., dadurch gekennzeichnet, dass ein etwa waagrecht liegender Kratz- oderRoirboden (7) an seinem rückwärtigen Ende mit einer in der Neigung verstellbaren, schräg nach oben führenden und mit Zinken besetzten Fördervorrichtung (11) versehen ist.
2. Beschickungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am vorderen Teil der Längsträger (Q) eine Achsemit zwei Rädern (6) angeordnet ist und an den hinteren Enden abnehmbare Handgriffe (2o) anbringbar sind.
3ο Beschickungsanlage nach Anspruch 1, oder 1 und. 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kratzboden (7) mit einem Schnellgang und mehreren Langsamgängen zur Einstellung der ■Vorschubgeschwindigkeit ausgerüstet ist.
4. Beschickungsanlage nach Anspruch 1 oder 1 bis 3? dadurch gekennzeichnet, dass die Zinken (31) des Schrägförderers (11) und seine Bandgeschwindigkeit so bemessen sind, dass das beim grossten Langsamgang anfallende Gut restlos abführbar ist.
5. Beschickungsanlage nach Anspruch 1, 3 und 4} oder 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Neigungswinkel d.es Schrägförderers (11) durch zwei seitlich angeordnete, mit mehreren Bohrungen (13, 13a, 13b) versehenen Stangen (12) feststellbar ist.
DEM48559U 1964-06-18 1964-06-18 Beschikkungsvorrichtung, insbesondere fuer langgut. Expired DE1900573U (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1266688B (de) * 1964-11-21 1968-04-18 Botsch Geb Vorrichtung zum dosierten Zufuehren von Erntegut aus Erntewagen an eine Schneide- oder Foerdermaschine
DE2553492A1 (de) * 1975-11-28 1977-06-02 Welger Geb Aufloese- und verteilvorrichtung fuer rollballen aus landwirtschaftlichem halmgut

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1266688B (de) * 1964-11-21 1968-04-18 Botsch Geb Vorrichtung zum dosierten Zufuehren von Erntegut aus Erntewagen an eine Schneide- oder Foerdermaschine
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