DE1902247U - Zwischen fussboden und decke einspreizbares einsaeulen-stativ. - Google Patents

Zwischen fussboden und decke einspreizbares einsaeulen-stativ.

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DE1902247U
DE1902247U DEJ11424U DEJ0011424U DE1902247U DE 1902247 U DE1902247 U DE 1902247U DE J11424 U DEJ11424 U DE J11424U DE J0011424 U DEJ0011424 U DE J0011424U DE 1902247 U DE1902247 U DE 1902247U
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JUPITERLICHT INH LUDWIG SCHLEI
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16MFRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
    • F16M11/00Stands or trestles as supports for apparatus or articles placed thereon ; Stands for scientific apparatus such as gravitational force meters
    • F16M11/20Undercarriages with or without wheels
    • F16M11/24Undercarriages with or without wheels changeable in height or length of legs, also for transport only, e.g. by means of tubes screwed into each other
    • F16M11/26Undercarriages with or without wheels changeable in height or length of legs, also for transport only, e.g. by means of tubes screwed into each other by telescoping, with or without folding
    • F16M11/28Undercarriages for supports with one single telescoping pillar

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Die Neuerung betrifft ein zwischen Fassboden und Decke einspreizbares Einsäulen-Stativ mit einem teleskopisch ausziehbaren und in der ausgezogenen Stellung festklemmbaren Mast und einem zwischen dem unteren Mastende und dem Fussboden angeordneten Spreizelement.
Derartige bekannte Stative haben den Vorteil, dass sie selbst dann standsicher sind, wenn Leuchten oder dergl, in grösserer Anzahl an langen Halteorganen daran befestigt werden, wobei der sonst erforderliche schwere Fussteller in Wegfall kommen kann. Die bekannten Stative dieser AKfchajfet-en'gedoch bisher den Nachteil, dass die als Spreizelement verwende te,'/.4n eine Mutter am Mast ende ein^ schraubbare Schraubenspindel wegen ihrer Lage dicht am Fussbodennur schwieTig::'ang.eiiogen ireräen- könnt&Γ besonders „wenn der Mast bereits mit Lampen oder dergl. bestückt war» Weiter war bei diesen Stativen nachteilig, dass das zusammen mit dem unteren Stützfuss
relativ schwere Spreizelement nicht auf einfache Weise vom Mast abnehmbar war..
Letzterer Nachteil wurde zwar durch eine aufsteckbare Ausbildung des Spreizelementes bei einem weiteren bekannten Stativ, deren Mast aus- CL-Profilen bestand, vermieden, wobei jedoch immer noch die mangelnde Zugänglichkeit des Betätigungsorganes des Spreizelementes sowie die geringere Steifigkeit der hier verwendeten Mastform zu. beanstanden war*
Die Feuerung hat sich die Aufgabe gestellt, ein Stativ der eingangs genannten Art zu schaffen, das keine der Nachteile der bekannten Stative aufweist.
Dies wird gemäss der vorliegenden !Teuerung dadurch erreicht, dass das Betätigungsorgan für das Spreizelement seitlich vorsteht und dass das nach oben ausfahrbare Glied des Spreizelementes als Führungshülse ausgebildet ist, in die das untere Ende des aus Sohrabschnltten bestehenden Mastes einsteckbar ist. Durch diese Ausbildung des Statives wird gleichzeitig eine grösstmögliche Steifigkeit des Mastes, eine schnelle Zerlegbarkeit von Mast und Spreizelement und eine einfache Betätigung des Spreizelementes er
Spreizelement selbst kann aus einem TnesJiahisehen Spindelheber £ ocLer" aus einem.h^raurisohBn Beber bestehen, wobei das. Betätigung!^ organ ein seitlich"vorstehender.Handgriff sein kann oder über eine Fernbedienung, vorzugsweise eine^hydraulische Leitung oder, .eine bieg-
same Welle mit einem Betätigungspedal gekuppelt sein kann.
G-emäss einer bevorzugten Ausführungsform der Neuerung ist das Spreizelement naeh Art eines ansich bekannten Wagenhebers ausgebildet, wodurch für das Spreizelement auf eine zuverlässige und durch Massenherwsteilung billige Konstruktion zurückgegriffen werden kann.
Die Neuerung wird im folgenden anhand der Zeichnungen beispielsweise näher erläutert.
In den Zeichnungen zeigt j
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung der wesentlichen Bestandteile des neuerungsgemässen Stativs und
Fig» 2 eine söhematisohe Darstellung, welche die G-rössenverhältnis se des in Gebrauchsstellung befindliehen Stativs erkennen lässt.
Das Stativ setzt sich im wesentlichen aus einem allgemein mit dem Bezugszeichen 1 bezeichneten Mast und einem Spreizelement 2 zusammen, das am unteren Ende des Mastes angeordnet ist. Wie in der Zeichnung angedeutet, lässt sich der mit dieser Verlängerung versehene Mast zwischen
Bl/Hu/6
3 täiid Beeke i des Studios eiaspralüieß-. B&a 2 »θist eiaea auf &©sä Puasb
5 smi:f auf »eleiieja eine Fiib mach. oben vorete&t, la «elshsr &©r robrförsig® Hast 1
©it 93im«3Ti ^iaterea MsIe ©iBBttsökbar ist. Mittels
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untere Ende des Innenrohres 9 aufnehmen kann, an welchem sich, nach oben hin das Aussenrohr 8 anschliesst, welches dann mit der Platte 10 versehen ist. Sehliesslich ist es auch nicht -unbedingt erforderlich, dass das Spreizelement 2 den !Puss des Mastes bildet. Vielmehr kann, man das Spreizelement auch am oberen Mast ende anbringen, wobei man es dann allerdings zweckiaässig ziemlich lang ausbilden wird, damit der Griff 7 ohne grössere Sehwierigkeiten zugänglich bleibt. Bei Anordnung d4s Spreizelementes am Fasse des Mastes hat man auch die Möglichkeit, ein Pedal oder dergleichen 'anzubringen, sodass man die Hubvorrichtung statt von Hand mit lusskraft betätigen kann.
lig» 2 lässt die örössenverhältnisse des ausgesogenen und eingespreizten Stativs erkennen« Man wird die länge des unteren Rohres 8 im allgemeinen so wählen, dass nicht nur die am oberen Ende desselben befindliche Sehelle 11, sondern a*ach noeh der untere freiliegende 2?eil des Eohres 9 gut greifbar ist und nach dem Einsetzen der beiden ineinandergeschobenen Rohre in das Spreizelement 2 das obere Eohr 9 bis zur Berührung der Decke ausgezogen werden kann., lach dem Anziehen der Klemme 11 erfolgt dann das feste linspreizen durch Betätigen des Spreizelementes 2 mittels des Griffes 7, oder auch eines etwa mit Eurbe!griff versehenen Handrades 7a gemäss Pig. 2.
Bas StatIt lässt sick sile&t nmr g und Decke des Studioiwstes einspreisen,, sondern auoa in iioriaoataler Lage ««iseiiea ®vei S©iteawäaaöa oder arischen ainer Söitenwaad des Studios und einear Säule <i&ssslbeii. Besonders bei ©iaer derartigeu Sin— spreiatmg- ia. 2ioris©at©Xer Lage ist· es iiasm das Betätigasgs organ für das Spreiaeleaaant über Jerabeäieaung mit #insn Feäsl
Bjpö-ftaiifwand alt item I^ss '»«dient

Claims (7)

tid* . EA.532 on 27 ^ ' - 27. Juli 1964 Akte: G-m 21 641 J 11 424/42C am Schutzansprüche
1.) Zwischen Fussboden und Decke einspreizbares Einsäulen-Stativ mit einem teleskopisch ausziehbaren und in der ausgezogenen Stellung festklemmbaren Mast und einem zwischen dem unteren Mastende und dem Fussboden angeordnetem Spreizelement, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsorgan für das Spreizelement (2) seitlich vorsteht und dass das nach oben ausfahrbare Glied des Spreizelementes als Führungshülse (6) ausgebildet ist, in die das untere Ende des aus Rohrabschnitten bestehenden Mastes (1) einsteckbar ist,
2») Stativ nach Anspruch 1), dadurch gekennzeichnet, dass das Spreizelement (2) ein mechanischer Spindelheber ist,
3.) Stativ nach Anspruch 1) dadurch gekennzeichnet, dass das Spreizelement (2) ein hydraulischer Hebet: "ist.
4.) Stativ nach Anspruch 1), 2) oder 3) dadurch gekennzeichnet, dass das Splmizelement (2) nach Art eines ansich bekannten ..-Wagenhebers ausgebildet ist, .-. -.- . -" -
5,) Stativ nach Anspruch 1), 2") oder 3), dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsorgan ein seitlich vorstehender Handgriff (7) ist, - " ■ ": . .
β,) Stativ nach Anspruch 1), 2) oder 5), dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsorgan über eine Fernbedienung, vorzugsweise eine hydraulische Leitung oder eine biegsame Welle mit einem Betätigungspedal gekuppelt ist.
7.) Stativ nach Anspruch 1) gekennzeichnet durch ansich bekannte an dem Mast (1) festklemmbare und ein seitlieh vorstehendes Hälterohr (1ό) für Leuchten oder dergl, aufweisende Schraubzwinge (13),
El/Hu/6
DEJ11424U 1963-03-13 1963-03-13 Zwischen fussboden und decke einspreizbares einsaeulen-stativ. Expired DE1902247U (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29605222U1 (de) * 1996-03-22 1996-06-13 Glück, Rainer, 90766 Fürth Haltevorrichtung
DE102021126558A1 (de) 2021-10-13 2023-04-13 Hol Met Bausätze GmbH Teleskopschienenklemmhalterungsvorrichtung

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29605222U1 (de) * 1996-03-22 1996-06-13 Glück, Rainer, 90766 Fürth Haltevorrichtung
DE102021126558A1 (de) 2021-10-13 2023-04-13 Hol Met Bausätze GmbH Teleskopschienenklemmhalterungsvorrichtung
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