DE1903655U - Schrank mit biegsamen waenden. - Google Patents

Schrank mit biegsamen waenden.

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DE1903655U
DE1903655U DE1964D0029756 DED0029756U DE1903655U DE 1903655 U DE1903655 U DE 1903655U DE 1964D0029756 DE1964D0029756 DE 1964D0029756 DE D0029756 U DED0029756 U DE D0029756U DE 1903655 U DE1903655 U DE 1903655U
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DE
Germany
Prior art keywords
flap
cabinet
opening
upper corner
reinforcement
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Expired
Application number
DE1964D0029756
Other languages
English (en)
Inventor
Roland Despujols
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Individual
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B43/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features enabling folding of the cabinet or the like
    • A47B43/04Cabinets, racks or shelf units, characterised by features enabling folding of the cabinet or the like made of a rigid frame with walls or door-leaves of textile or the like
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G25/00Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
    • A47G25/54Dust- or moth-proof garment bags, e.g. with suit hangers

Landscapes

  • Assembled Shelves (AREA)

Description

usteranmeldung
Roland Despujols, Nice (Alpes Maritimes) Prankreich
"Schrank mit biegsamen Wänden"
Es ist bekannt, einen Schrank oder einen Trockenbodenschrank mittels einer wasserdichten Umhüllung anzufertigen und zwar im allgemeinen aus einem Kunststoffgewebe, das zumeist passend auf einem metallischen, ringförmigen Gerippe aufgespannt ist.
Um in das Schrankinnere gelangen zu können, ist die Vorderfläche mit einer Klappe versehen, die eine rechteckige öffnung abdeckt, wobei die Klappe an drei Kanten Verschlußelemente aufweist, die mit Verschlußelementen an den zugeordneten drei Kanten der öffnung zusammenwirken, während die verbleibende Kante der Klappe im Bereich der vertikalen Kante des Schrankes umgeschlagen wird.
Eine solche Ausbildung ist nachteilig, da nach dem Öffnen der Klappe durch Umschlagen um eine vertikale Achse das Gewebe nach unten durchhängt und daher leicht einreißt. Auch ist die
Handhabung unbequem, Andererseits wäre es wünschenswert, die einen SchiebeBerschluß bildenden, am leichtesten zerbrechlichen Teile, nämlich die Winkelbogen, soweit wie möglich und insbesondere am oberen Teil, wo die Verschlußtätigkeit am meisten erfolgt, wegzulassen,
Nach der Erfindung wird bei einem Schrank mit biegsamen Wänden,dei aus einem Gerippe besteht, über das eine biegsame Umhüllung gespannt ist, die an ihrer vorderen Seite mindestens eine, durch eine biegsame Klappe verschließbare Fläche aufweist, wobei die Klappe an einer vertikalen Kante des Schrankes umschlagbar ist und an den drei anderen Kanten mit Verschlußgliedern versehen ist, die mit zugeordneten Verschlußgliedern an den drei Kanten der öffnung zusammenwirken, vorgeschlagen, daß die biegsame Klappe in der Nähe ihrer oberen Ecke mit einem zum Einhängen bestimmten Element (20,3O) versehen ist, das mit einem an der Seitenfläche des Schrankes in gleicher Höhe angebrachten Be-, festigungselement verbindbar ist.
Diese Vorrichtung macht es möglich, nach erfolgter Öffnung die biegsame Klappe a* der Seitenwand des Schrankes zu befestigen, insbesondere aufzuhängen und diese somit in einer nicht hinterlichen Lage zu halten und ebenfalls die Gefahr eines linreißens der oberen Ecke der öffnung zu vermeiden.
Nach einem weiteren erfindungsgemäßen Merkmal wird vorgeschlagen, daß zwei verschiedene Reißverschlüsse vorhanden sind, wobei der eine an der oberen horizontal verlaufenden Kante der öffnung
bzw. der Klappe angebracht ist, während der andere Reißverschluß an der vertikal verlaufenden Kante vorhanden ist und üb«r eine Rundung in den unteren horizontal verlaufenden Teil übergeht.
Diese Vorrichtung gestattet eine teilweise öffnung ohne Benutzung des auf dem gerundeten Teil der Verschlußvorrichtung befindlichen vertikalen Verschiebers, um somit wesentlich die Dauerhaftigkeit derselben zu erhöhen, wobei wahlweise auch eine vollständige öffnung erhalten werden kann.
Gemäß einem anderen Merkmal der Erfindung hat die obere Ecke der öffnung eine dreieckige Verstärkung (21, 32), die auf der inneren Fläche der Umhüllung gegenüber der oberen freien Öffnungsecke angebracht ist, und zwar derart, daß diese Verstärkung durch einen einfachen Kontakt eine direkte Verbindung herstellt mit der zugeordneten oberen Ecke der in gleicher Weise ausgebildeten Klappe» Insbesondere kann eins dieser Bestandteile, Verstärkung oder Klappe, aus bekanntem synthetischen Material gefertigte Haken haben, während das zweite Bestandteil mit einem plüschartigen Stoff überzogen ist.
S*mit ergibt sich, daß bei geschlossener Klappe, deren obere Ecke unmittelbar an dieser Verstärkung anliegt und mit dieser über die Haken verbunden wird, die sich ja geschmeidig in den plüschartigen Stoff einfügen» Dadurch wird eine absolute Dichtigkeit des Schrankes an der Stelle der beiden aufeinandertreffenden Reißverschlüsse erhalten, welche ohne diese getroffenen Maßnahmen zwischen beiden einen Durchlaß für Insekten geben wurden.
Ein der Erfindung entsprechender Schrank mit zwei Abteilen ist an Hand eines Ausführungsbeispiels in den Zeichnungen dargestellt» Es zeigen:
Fig«1 einen geschlossenen Schrank,
Pig«2 einen Schrank, dessen Ablagen teilweise geöffnet sind,
Fig» 3 den Schrank, dessen großes Abteil vollkommen und dessen kleines Abteil nur teilweise geöffnet ist*
Nach den Zeichnungen besteht der Schrank aus einem aus Metallrohren zusammengesetzten Gestell 1 mit einer Umhüllung, die aus einem mit Kunststoff oder dgl» beschichteten Stoff 2 besteht. Aus den Pig.2 und j5 sind die öffnungen 3 und 4 zu ersehen, wovon die erste zum großen Abteil und die zweite zum kleinen Abteil des Schrankes führt» Somit ist, wie aus den Fig»2 und 3 zn ersehen ist, je eine Klappe 5 und 6 vorhanden, die sich entlang der vertikalen Kante 7 bzw, 8 des Schrankes abbiegen kann. Jede Klappe kann die vorhandene öffnung durch zwei Verschlüsse, insbesondere Reißverschlüsse, schließen und zwar, die Klappe 5 mit ä den Verschlüssen 9 und 10 und die Klappe 6 mit den Verschlüssen 11 und 12, wovon jeder dieser Verschlüsse an den Kanten der Klappen die Verschlußglieder 9 , 1CL, 11Q und 12o sowie an der Kante der Schranköffnung die Verschlußglieder 9, , 10, , 11fo und 12b hat. In geschlossener Stellung gelangen die Verschlußschieber in die oberen Ecken 13 bzw* 14 der zugeordneten öffnung. Die öffnungen auf der vorderen Fläche sind umgeben von einer oberen Zone 15, einer unteren Zone 16 und einer die vertikale Strebe
_ 5 —
abdeckenden mittleren Ζ·ηβ 17, Die seitliche Fläche neben der großen Öffnung ist mit einem Knopf 19 versehen, an den eine an der oberen Ecke der Klappe 5 angebrachte Einhängeöse 20 eingehangen wird. In der oberen Ecke 13 der Öffnung 3 (Pig.2) ist auf der inneren Fläche der Zone 15 und der Mittelzone 17 eine aus Stoff gefertigte Verstärkung 21 angebracht, die die Verschlußglieder 9, und 10, des Reißverschlusses 9 und 10 nicht behindert; sie ist mit einem Stoff überzogen, der in bekannter Weise aus synthetischem Material gefertigte Haken trägt, während die obere Ecke der Klappe 5 mit einem aus plüschartigem Stoff gefertigten Dreieck 22 (Fig.3) versehen ist, um eine feste Anlage an der Verstärkung zu gewährleisten.
Um das große Schrankabteil aus seiner in Fig.1 dargestellten geschlossenen Stellung zu öffnen, wird zunächst der Schieber 9 betätigt, der in Richtung zur vertikalen Kante 7 verschoben wird» Dann wird der Verschluß 10 betätigt, in dem dieser nach unten gezogen lärird. So erreicht man eine teilweise öffnung des großen Schrankabteils, wie das aus Fig»2 hervorgeht. Wenn dann der Schieber weiter entlang dem Bogen des Verschlusses 10 und entlang seinem horizontalen Teil bewegt wird, dann wird die vollständige öffnung des großen Schrankäbteils erhalten* Sofern dann die öse 20 in den Knopf I9 eingehangen wird, wird die in Fig.3 dargestellte Stellung erhalten.
Es ist somit festzustellen, daß die vertikale Strebe 18 selbst dann durch die Zpne bzw. das Band I7 abgedeckt bleibt, sofern die Öffnung des kleinen Schrankabteils betätigt wird.
Das Schließen erfolgt durch eine entgegengesetzte Betätigung des Reißverschlusses, wobei nach dem Schließen die Haken 21 in «ßer mit plüschartigem Stoff überzogenen Ecke 22 einzuhängen sind, womit trotz des unvermeidlichen Spaltes zwischen den beiden Schiebern eine absolute Dichtigkeit gegen Insekten erreicht wird.
Natürlich sind bei der Öffnung 4 des Schrankabteils 6 die analogen Bestandteile des Sinhängens 30 und der Abdichtung jji und 32 in gleicher Weise feja betätigen, wie dies auch für die Schließung dieses Schrankabteils zutrifft.
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die beschriebene und dargestellte Ausbildungsform. So ist es insbesondere möglich, daß die Bauteile zum Einhängen Haken sein können oder auch in der oberen Ecke der Klappe eingelegte Magnetplatten sein können, die mit einer Magnetplatte der seitlichen Trennwand zusammenwirken oder auch mit einem metallischen Hinterteil des Schrankes oder vielleicht auch mittels einer von außen auf die verstärkung aufgelegten Magnetplatte,
Ansprüche·

Claims (5)

Schutzansprüche ·
1. Schrank aus einem Gestell, um das eine biegsame Umhüllung gespannt ist, die an ihrer vorderen Seite mindestens eine durch eine Klappe verschließbare öffnung rechteckiger Fläche aufweist, wobei die Klappe an einer vertikalen Kante des Schrankes umschlagbar ist und an den drei anderen Kanten mit Verschlußgliedern versehen ist, die mit zugeordneten Verschlußgliedern an den drei Kanten der Öffnung zusammenwirken, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe (5, 6) im Bereich seiner oberen Ecke mit einem zum Einhängen bestimmten Element (20, J>0) versehen ist, das mit einem an der Seitenfläche des Schrankes angebrachten Befestigungselement (I9) verbindbar ist.
2. Schrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe geschlossen ist durch zwei verschiedene Reißverschlüsse (9, 10-11, 12) wovon der eine Reißverschluß (9, 11) an der oberen horizontale verlaufenden Kante angebracht ist, während der andere Reißverschluß (10, 12) an der vertikalen Kante vorhanden ist und über eine Rundung in den unteren horizontal verlaufenden Teil übergeht.
^. Schrank nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Ecke der Öffnung eine dreieckige Verstärkung (21, J>2) auf der inneren Fläche der Umhüllung hat und gegenüber der oberen, freien Öffnungsecke derartig angebracht ist, daß diese Verstärkung durch einen einfachen Kontakt eine direkte Verbindung mit der zugeordneten oberen Ecke der in gleicher Weise ausgebildeten Klappe herstellt,
H-, Schrank nach Anspruch ;5, dadurch gekennzeichne t, daß die Flächen der Verstärkung und der oberen Ecke der Klappe mit aus synthetischem Material hergestellten, multiplen Haken (21, 31) zum Zwecke des Einhängens versehen und mit einem plüschartigen Stoff überzogen (22, 32) sind,
5. Schrank mit zwei Abteilen nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die die beiden öffnungen | ;, 4) trennende Zone in Gestalt eines Mittelbandes (17) in Richtung zu beiden Abteilen die vertikale Kante bzw» Strebe (18) ausreichend abdeckt.
DE1964D0029756 1964-02-15 1964-09-03 Schrank mit biegsamen waenden. Expired DE1903655U (de)

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FR2429573A1 (fr) * 1978-06-30 1980-01-25 Despujols Roland Perfectionnements aux armoires legeres de rangement comportant des portes rigides

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CH408327A (fr) 1966-02-28
FR1394134A (fr) 1965-04-02

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