DE190414C - - Google Patents

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DE190414C
DE190414C DE1906190414D DE190414DA DE190414C DE 190414 C DE190414 C DE 190414C DE 1906190414 D DE1906190414 D DE 1906190414D DE 190414D A DE190414D A DE 190414DA DE 190414 C DE190414 C DE 190414C
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scales
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levers
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DE1906190414D
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G23/00Feeding fibres to machines; Conveying fibres between machines
    • D01G23/02Hoppers; Delivery shoots
    • D01G23/04Hoppers; Delivery shoots with means for controlling the feed
    • D01G23/045Hoppers; Delivery shoots with means for controlling the feed by successive weighing; Weighing hoppers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

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KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
te 190414 KLASSE 76 b. GRUPPE 7./
Patentiert im Deutschen Reiche vom 23. Oktober 1906 ab.
Das Bestreben, der Krempel das Material stets gleichmäßig zuzuführen, hat zu der Ausbildung von selbsttätigen Speisevorrichtungen (Selbstäuflegern) geführt, welche ein bestimmtes Wollgewicht an die Krempel abgeben. Um nun eine Kontrolle für die Wägung zu erhalten, hat man Glocken angebracht, welche mit einem sogenannten Taster in Verbindung stehen, der stets gegen einen
ίο Fühler der Wage stößt und nur bei Falschwägung an demselben keinen Widerstand findet, so daß die Glocke ertönt. Durch den in jeder Minute sich mehrere Male wiederholenden Stoß gegen den Fühler der Wage wird, abgesehen von der Abnutzung und Erschütterung, die Wiegevorrichtung ungünstig beeinflußt.
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Kontrollvorrichtung mit Glocke, welche sich bekannten Einrichtungen gegenüber dadurch vorteilhaft auszeichnet, daß bei Richtigwägungen der Zeiger der Wiegevorrichtung in keiner Weise in Mitleidenschaft gezogen wird, sondern nur bei Falschwägungen die Kontrollvorrichtung an der Zunge der Wage Widerstand findet, wodurch die Läuteeinrichtung eingerückt wird, deren zwei Anschlagklöppel sofort erkennen lassen, ob der Wage zu wenige oder zu viel Material zugeführt wurde. Die Glocke der Kontrollvorrichtung ertönt bis zur Abstellung durch Hand.
Auf der Zeichnung ist die Kontrollvorrichtung in den Fig. i bis 3 dargestellt.
Die Kontrollvorrichtung α wird vermittels der Schrauben b unter der Zunge c der Wage befestigt und besteht im wesentlichen aus zwei um Bolzen d drehbaren Hebeln e\ e* welche mit Nasen η die unter Zug der Federn f stehenden Klingelklöppel g1, g2 festhalten (Fig. 1), so daß der Stift h des stetig angetriebenen, für die gleichen Zwecke bekannten Stiftrades i die zu beiden Seiten einer Klingel angeordneten Klingelklöppel gl, g2 nicht bewegen kann.
Die Hebel e1, e2 mit den Klöppeln g1, g2 sitzen an einer Querstange k, welche bei der periodischen Wageentleerung im Zusammenhang mit derselben durch ein Rad I und einen zweiarmigen Hebel m (bei a1 angreifend) periodisch gehoben wird (Fig. 3).
Wenn nun die Wage das richtige Gewicht anzeigt, so muß bei Anhub der Querstange k der Stift s der Zunge c frei zwischen den Hebeln e1, e2 stehen, die Wage wird in keiner Weise in Mitleidenschaft gezogen, und die Klöppel g1, g"1 werden durch die Hebel e1, e2 festgehalten. Erhält aber beispielsweise die Wage zu wenig Fasergut, dann schlägt die Zunge c nach rechts aus und beim Aufsteigen der Stange k trifft Hebel e2 gegen den Stift 5; die Nase η gibt den Klöppel g2 frei, und die Glocke 0 läutet in bekannter Weise so lange, bis sie durch Hand abgestellt wird. Bei Übergewicht schlägt die Zunge nach links aus und Klöppel g'1 kommt zum Anschlag.
Es ist also an der Kontrollvorrichtung je nach dem anschlagenden Klöppel sofort zu

Claims (1)

  1. ersehen, ob der Wage zu viel oder zu wenig Fasergut zugeführt wurde, ob also Über- oder Untergewicht vorhanden war.
    Patent-A ν Spruch:
    Kontrollvorrichtung für Selbstaufleger mit Wage für Krempeln, dadurch gekennzeichnet, daß bei der periodischen Wageentleerung zwei um Bolzen (d) drehbare Doppelhebel (e1, e2) der -Zunge (c) der Wage derart entgegenbewegt werden, daß bei Richtigwägung . die Zunge (c) frei zwischen die Hebel (e1, e2) zu stehen kommt, bei angezeigtem Über- oder Untergewicht jedoch ein Stift (s) an der Zunge (c) das Ausrücken eines der Hebel (ex bzw. e'2J und das Auslösen des einen der zwei zu beiden Seiten einer Glocke angeordneten Klingeiklöppel (gl bzw. g2) zum Signalgeben bewirkt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1906190414D 1906-10-22 1906-10-22 Expired - Lifetime DE190414C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
AT34159D AT34159B (de) 1906-10-22 1907-03-30 Kontrollvorrichtung für Selbstaufleger mit Wage für Krempeln.

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DE190414C true DE190414C (de)

Family

ID=453876

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1906190414D Expired - Lifetime DE190414C (de) 1906-10-22 1906-10-22

Country Status (1)

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DE (1) DE190414C (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3744792A (en) * 1971-05-06 1973-07-10 Gen Mills Fun Group Inc Sound mechanism for a balance device
US4333214A (en) * 1980-03-31 1982-06-08 Western Electric Company, Inc. Wire weldment deflashing tool
US4934110A (en) * 1985-04-22 1990-06-19 John Juranitch Edge sharpening apparatus
US5478272A (en) * 1994-07-07 1995-12-26 Cozzini, Inc. Blade sharpening apparatus
US5655959A (en) * 1993-08-20 1997-08-12 Juranitch; John Knife edge sharpener
US6866569B2 (en) 2002-11-14 2005-03-15 Cozzini, Inc. Blade sharpening apparatus

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