DE1904406C - Oberhalb des Strohschuttiers eines Mähdreschers angeordnete Vorrichtung zum Verteilen und Lockern des aus der Dresch vorrichtung anfallenden Gutes - Google Patents

Oberhalb des Strohschuttiers eines Mähdreschers angeordnete Vorrichtung zum Verteilen und Lockern des aus der Dresch vorrichtung anfallenden Gutes

Info

Publication number
DE1904406C
DE1904406C DE19691904406 DE1904406A DE1904406C DE 1904406 C DE1904406 C DE 1904406C DE 19691904406 DE19691904406 DE 19691904406 DE 1904406 A DE1904406 A DE 1904406A DE 1904406 C DE1904406 C DE 1904406C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
axis
shaft
distributor
prongs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19691904406
Other languages
English (en)
Other versions
DE1904406A1 (de
Inventor
Hauer P 6600 Zweibrucken Ohemann Pieter F Volkenswaard Witzel (Niederlande)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deere and Co
Original Assignee
Deere and Co
Filing date
Publication date
Application filed by Deere and Co filed Critical Deere and Co
Priority to DE19691904406 priority Critical patent/DE1904406C/de
Priority to ES375724A priority patent/ES375724A1/es
Priority to BE745174D priority patent/BE745174A/xx
Priority to FR7003098A priority patent/FR2029698B1/fr
Priority to GB4642270A priority patent/GB1259734A/en
Publication of DE1904406A1 publication Critical patent/DE1904406A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1904406C publication Critical patent/DE1904406C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine oberhalb des mende Achse über einen Exzentertrieb quer zur Strohschüttlers eines Mähdreschers angeordnete Vor- Fahrtrichtung verstellbar ist.
richtung zum Verteilen und Lockern des aus der Um eine optimale Auflockerung des aus der Dreschvorrichtung anfallenden Gutes mit quer zur Dreschtromn.^1 austretenden Erntegutes zu erreichen,
Förderrichtung des Strohschüttlers beweglichen Ver- 5 sind die Verteilerzinken auf der Achse bzw. Welle
leilergliedern. sternförmig angeordnet und in den einen gleichmäßi-
Aus der deutschen Patentschrift 1 162 623 ist be- gen Abstand untereinander aufweisenden Bohrungen reits eine Vorrichtung zum Verteilen und Lockern geführt, wobei die die Verteilerzinken aufnehmende des aus der Dreschvorrichtung eines Mähdreschers Achse bzw. Welle in der Trommel exzentrisch geausgeworfenen Gutes bekannt, deren Verteilerglieder io lagert ist. Somit weisen die Enden der Verteilerbzw. Zinken quer zur Förderrichtung des Erntegutes zinken zur Manteloberfläche einen unterschiedlichen schwenkbar sind. Hierzu sind die Zinken auf einer in Abstand auf. Da sich beim Dreschvorgang die die den Seitenwänden des Mähdreschers gelagerten Welle Verteilerzinken aufweisende Trommel über dem befestigt, webei ein Antrieb auf einer Nebenwelle Erntegut dreht, greifen die Verteilerzinken tief in das eine Taumelscheibe dreht, die in Gabeln der Welle 15 Erntegut ein, so daß alle Schichten des Erntegutes eingreift und diese mit den Zinken quer zur Förder- gleichmäßig gut aufgelockert werden,
richtung des Strohschüttlers hin- und herschwenkt. Gemäß der Erfindung ist es ferner vorteilhaft, daß Die Zinken oder ähnliche Rüttelglieder, welche sich im Bereich der die Verteilerzinken aufnehmenden etwa in der Fördernehtung erstrecken, schwingen Bohrungen je ein sich über die Gesamtbreite der quer zu dieser und lockern das Gemisch von Stroh 20 Trommel erstreckendes Prallblech vorgesehen ist, an und Korn durch Hin- und Herzerren auf. Eine Be- das beispielsweise mit Abstand zum Gehäusemantel wegung der Zinken in der Förderrichtung des Stroh- angeordnete, diesem jedoch angepaßte Federzinken Schüttlers ist jedoch weder vorgesehen noch möglich. angeschlossen sind. Durch die an der Trommel vor-
Aus der deutschen Auslegeschrift 1 096 665 ist gesehenen Federzinken wird das Erntegut von der
ierner ein Mähdrescher bekannt, mit einem hinter »5 Oberfläche der Trommel zurückgehalten., während
dem Dreschwerk oberhalb des Strohschüttlers an- das im Stroh befindliche Korn durch die Federzinken
geordneten Strohleitorgan, das das von der Dresch- fällt und über das Prallblech auf den Strohschüttler
trommel schräg nach oben geworfene Dreschgut auf geleitet wird.
den Strohschüttler zu ^iten bezweckt. Diese Vor- In weiterer Ausgestattung der Erfindung ist es vorrichtung hat demnach die Funktion einer Wende- 30 teilhaft, daß die Achse einenends in einer das Getrommel, die insbesondere bei Anfall großer Stroh- häuse tragenden Halterung, anderenends in einer mengen oder bei erschwertem Strobabfl>'ß während ebenfalls die Trommel tragenden Hohlwelle quer zur einer Talfahrt des Mähdreschers das Aufwickeln von Förderrichtung des Getriebes verstellbar gelagert ist. Stroh nach Möglichkeit verhindern soll. Auf diese Weise ist es möglich, daß sich die Trommel
Die mit dem Erfindungsgegensland zu lösende Auf- 35 auf der Achse dreht und dabei ebenfalls die Vergabe wird darin gesehen, die Verteilervorrichtung vor- teilerzinken auf der Achse in Förderrichtung des teilhafter auszubilden und anzuordnen als bisher. Gutes ''-eht. Ferner ist es vorteilhaft, ifß die Welle Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch ge- in den ^eitenwänden des Mähdreschers gelagert ist, löst worden, daß die Verteilcrglieder um eine quer zur und daß der Trommelmantel der Trommel von an Förderrichtung des Strohschüttlers verlaufende Achse 40 ihn Seitenwänden des Mähdreschers vorgesehenen oder Welle antreibbar angeordnet sind. Auf diese Außenlagern drehbar aufgenommen ist. Das hat den Weise können die Vcrteilerglieder das Gut in Förder- Vorteil, daß die Stirnwände der Trommel entfallen richtung weitertransportieren und dabei eine opti- können.
male Verteilung und Lockerung desselben herbei- In der Zeichnung sind mehrere in der nachfolgenführen. 45 den Beschreibung näher erläuterte Ausführungs-
Gemäß der Erfindung können die Vertcilerglieder beispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es
als Zinken ausgebildet sein und zumindest teilweise zeigt
in einer im Dresch- und Reinigunn.sgehäuse vor- F i g. 1 eine schematischc Darstellung der Dreschgesehenen drehbar gelagerten Trommel angeordnet organe und des Strohschüttlers mit einer hinter der sein. Da die Anschlußstellen der Vertcilerzinkcn 50 Strohlciltrommel vorgesehenen Verteilervorrichtung, innerhalb der Trommel liegen, werden Verstopfungen F i g. 2 die erfindungsgemäße Verteilervorrichtuni! zwischen den einzelnen Federzinkenenden bzw. zwi- mit auf einer in einer Trommel der Verteilcrschen Federzinken und Schüttlcrobcrflächc vermie- vorrichtung exzentrisch gelagerten Achse angeordne-(ien, zumal sich 'las Erntegut nicht auf der in der ten Zinken, im Schnitt,
Trommel vorgesehenen, die Federzinken aufnehmen- 55 F i g. 3 die Vorderansicht gemäß F i g. 2,
den WVHc aufwickeln kann. Hierzu ist es vorteilhaft, F i g. 4 ein zweites Aiisfiihmngsbeispiel der au daß die Verteilerzinken einenends mit einer in der einer Welle angeordneten Vertcilerzinkcn, die iibei Trommel angeordneten Achse oder Welle verbunden, Taiimelscheiben quer zur Förderrichtung des Ernte anderenends in im Tromtnelmantcl vorgesehenen gulns antreibbar sind,
führungen geführt sind. 60 g. 5 ein drittes Ausführungsbeispicl der Ver
Was die Konstruktion im einzelnen anbetrifft, so tenervorrich ing. deren Trommel am Außcnumfaiij
sind die Vcrleiler/inien durch die in der Trommel . Prallbleche mit Federzipken aufweist,
vorgesehene Achse quer zur Förderrichtung des Gutes F i g. (1 die Scilenansi .U zu F i g. 5.
verstellbar. Ein Verstellen der Vertcilcrzinken quer In der Zeichnung ist mit 10 eine Dreschtrommc
zur I örderriehtung des l.rntegutes wird ferner du- 65 bezeichnet, die oberhalb eines konkav ausgebildete!
durch erreicht, daß die Ver'uilerzinken clinch auf Dreschkorbes 12 angeordnet ist. In I örderrichtun
der Welle vorgesehene Taumelscheibe!! antreibbar gesehen hinter der Dreschtrommel 10 befindet siel
'itifl fiM-n r (hiß die die Verteileizinken uufnch- die Sirohieiiinnnmei 14 und ein Strohschüttler !ί
I 904 406
Unmittelbar hinter der Slrulileittrommel 14 und oberhalb des Strohschüttlers 16 ist gemäß F i g. I eine mit Verteilerzinken 18 ausgerüstete, als Verteilervorrichtung ausgebildete Trommel 20 beispielsweise in den Steilwänden 19 des Mähdreschers gelagert. Gemäß I i g. 3 bis f> besteht die Trommel 20 aus zwei in Fahrtrichtung des Mähdreschers verlaufenden vertikalen Stirnwänden 22 und aus einem Trommelmantel 24. Die linke Stirnwand 22 weist eine in der Seitenw and 19 des Mähdreschers drehbar gelagerte Hohlwelle 26 auf, die endseitig mit einer Keilriemenscheibe 2S ausgerüstet ist, über die die Trommel 20 angetrieben wird. Die rechte Seite der Stirnwand 22 weist ebenfalls eine Hohlwelle 30 zur Aufnahme eines an der Seitenwand 19 des Mähdreschers angeordneten Zapfens 32 mit einer Halterung 36 und einer Lagerbüchse 37 auf. Die Trommel 20 ist somit auf dem ijststehendcn Zapfen 32 und in der linken Seitenv and 19 des Mähdreschers drehbar gelagert. Innerhalb der Trommel 20 ist eine gekröpfte Achse 34 vorgehen, die einenends in einer an der Halterung 36 \ ungesehenen Lagerbuchse 37, anderenenck in der J lohlwelle 26 aufgenommen ist. Das aus der Hohlwelle 26 austretende freie Ende der Achse 34 steht über eine Stange 38 mit einem Exzentertrieb 40 in Antriebsverbindung, der die Achse 34 innerhalb der Trommel 20 quer zur Förderrichtung des Erntegutes liin und her bewegt. Auf der Achse 34 sind zahlreiche mit Abstand zueinander angeordnete Gelenke 42 drehbar gelagert, an die die Verteilerzinken 18 kreuzgelenkartig angeschlossen sind, und die jeweils mit ihrem freien Ende in im Trommelmantel 24 der Trommel 20 vorgesehenen Bohrungen 44 geführt Mtid. Durch Drehen des Exzentertriebes 40 wird die in der Trommel 20 vorgesehene Achse 34 verschoben und verstellt dabei die Verteilerzinken 18 derart, daß lier Abstand der Zinkenenden vom Außenumfang des Zylindermantels etwas größer oder kleiner wird, wobei die Vertei.erzinken gleichzeitig quer zur Förderrichtung des Erntegutes bewegt werden. Da die Trommel 20 einenends auf dem Zapfen 32, anderencnds auf der Hohlwelle 26 drehbar lagert, und die Achse 34 keine Drehbewegung ausführt, werden die Zinken auf der Achse 34 durch die Trommel 20 in Umfangsrichtung mitbewegt, so daß sich der Abstand der Zinkenenden zur Mantelfläche der Trommel 20 im Arbeitseinsatz fortlaufend ändert. Da die Zinken 18 bei Drehung der Trommel 20 eingezogen werden, v/ird das Erntegut von den Zinken 18 abgcstriffen, so daß kein Aufwickeln auf der Trommel 20 vorkommt.
Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 ist die Trommel 20 ebenfalls in an den Seitenwänden 19 des Mähdreschers vorgesehenen Außcnlagcrn 21 gelagert, wobei der Antrieb der Trommel über eine an ihrem Aiißcnumfang vorgesehene Keilriemenscheibe oder eine Kettenradscheibe 46 erfolgt. In den Seitenwänden 19 des Mähdreschers ist eine Welle 48 exzentrisch gelagert und durch die Trommel 20 geführt, wobei auf dem aus der Seitenwand 19 des Mähdreschers austretenden Ende der Welle 48 eine Antriebsscheibe 50 vorgesehen ist. Die Qucrverstcllung der Vcrteilcrzinkcn 18 erfolgt über auf der Welle 48 drehbar gelagerte Taumelscheiben 52, die beispielsweise an ihrem äußeren Ende mit den Verteilerzinkcn 18 über je ein Kardangelenk verbunden sind. Die in der Zeichnung der Einfachheit halbe· nicht dargestellte Halterung des Kardangelenkes wird über einen auf der Welle 48 angeordneten Teil 49 quer zur Förderrichtung des Erntegutes bewegt, wodurch gleichzeitig eine Verstellung der Verteilerzinken erfolgt. Der Antrieb der Welle 48 undder Trommel 20 kann dabei unabhängig voneinander erfolgen.
Im Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 5 und 6 ist im Bereich der die Verteilerzinken 18 führenden Bohrungen 44 ein sich über die Gesamtbreite der Trommel 20 erstreckendes Prallblech 60 vorgesehen, das,
ίο in Drehrichtung der Trommel gesehen, nach hinten geneigt ist. An das Prallblech 60 sind beispielsweise Doppelfederzinken 62 angeschlossen, die sinh unter gleichbleibendem Abstand über die Gesamtbreite der Trommel 20 erstrecken. Die Doppelfederzinken 62, die ebenfalls, in Umlaufrichtung der Trommel 20 gesehen, nach hinten abgebogen und dabei dem AuUenumfang des Zylindermantels 24 der Trommel 20 angepaßt sind, weisen einen geringen Abstand zur Oberfläche des Zylindermantels auf, der etwa der Höhe des sich über die Gesamtbreite d'.- Trommel 20 erstreckenden Prallbleches 60 entspricht. Die Doppelfederzinken 62 halten das von der Dreschvorrichtung abgegebene Gut von der Oberfläche der Trommel 20 etwas zurück, so daß das in dem Gut enthaltene Korn
as durch d:.s Federzinken fallen kann und von dem an den Bohrungen vorgesehenen Prallblech 60 auf den unterhalb der Verteilervorrichtung vorgesehenen Strohschüttler 16 fällt.

Claims (12)

Patentansprüche:
1. Oberhalb des Strohschüttlers eines Mähdreschers angeordnete Vorrichtung zum Verteilen und Lockern des aus der Dreschvorrichtung anfallenden Gutes mit quer zur Förderrichtung des Schüttlers beweglichen Verteilergliedern, dadurch gekennzeichnet, daß die Vcrtcilcrgliedcr (18) um eine quer zur Förderrichtung des Strohschüttlers (16) verlaufende Achse (34) oder Welle (48) antreibbar angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Verteilerglieder (18, 20) als Zinken (18) ausgebildet und zumindest teilweise
Λ5 in einer im Dresch- und Reinigungsgehäusc vorgesehenen drehbar gelagerten Trommel (20) angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verteilerzinkcn
(18) einenends mit einer in der Trommel (20) angeordneten Achse p4) oder Welle (48) verbunden, andcrencnds in im Tromnielmantel vorgesehenen Bohrungen (44) geführt sind.
4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet.
daß die Verteilerzinkcn (18) durch die in der Trommel (20) vorgesehene Achse (34) quer zur Förderrichtung des Gutes verstellbar sind.
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verteilerzinkcn (18) durch auf der Welle (48) vorgesehene Taumelschcibcn (52) antreibbar sind.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die die Vertcilcrzinken (18) aufnehmende Achse (34) über einen Exzentertrieb (38, 40) quer zur Fahrtrichtung verstellbar ist.
7. Vorrichtung mich einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, da 1.1 die Vcrtcilerzinkcn (18) auf der Achse (34) Ivw. Welle (48) sternförmig angeordnet und in den einen gleichmäßigen Abstand untereinander aufweisenden Bohrungen (44) geführt sind.
8. Vorrichtung nach einem oder mehiercn der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dal.i die die Verteilcr/inken (18) aufnehmende Achse (34) bzw. Welle (48) in der Trommel (20) exzentrisch angeordnet ist.
·). Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der die Verteilerzinken (18) aufnehmenden Bohrungen (44) je ein sich über die Gesamtbreite der Trommel (20) erstreckendes Prallblech (60) vorgesehen ist, an das mit Abstand zum Geliätisemantel angeordnete, diesem jedoch angepaßte J-'eder/inken (62) angeschlossen sind.
K). Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (34) eineneiuls in einer das Gehäuse (20) tragenden I !aliening (36). andcrenends in einer ebenfalls die Trommel (20) tragenden Hohlwelle (26) quer zur lürdcrrichtung des Gutes verstellbar gelagert ist.
11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (48) in den Seitenwänden (19) des Mähdreschers gelagert ist.
12. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Trommelmantel (24) der Trommel (20) von an den Seitenwänden (19) des Mähdreschers vorgesehenen Außenlagern (21) drehbar aufgenommen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
2339
DE19691904406 1969-01-30 1969-01-30 Oberhalb des Strohschuttiers eines Mähdreschers angeordnete Vorrichtung zum Verteilen und Lockern des aus der Dresch vorrichtung anfallenden Gutes Expired DE1904406C (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19691904406 DE1904406C (de) 1969-01-30 Oberhalb des Strohschuttiers eines Mähdreschers angeordnete Vorrichtung zum Verteilen und Lockern des aus der Dresch vorrichtung anfallenden Gutes
ES375724A ES375724A1 (es) 1969-01-30 1970-01-21 Dispositivo para distribuir y esponjar el producto obtenidodel dispositivo de trillar de una segadora trilladora.
BE745174D BE745174A (fr) 1969-01-30 1970-01-29 Dispositif pour repartir et desentasser la recolte delivree parle mecanisme de battage d'une moissonneuse-batteuse
FR7003098A FR2029698B1 (de) 1969-01-30 1970-01-29
GB4642270A GB1259734A (en) 1969-01-30 1970-01-30 Apparatus suitable for distributing and loosening the material coming from the threshing device of a combine harvester

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19691904406 DE1904406C (de) 1969-01-30 Oberhalb des Strohschuttiers eines Mähdreschers angeordnete Vorrichtung zum Verteilen und Lockern des aus der Dresch vorrichtung anfallenden Gutes

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1904406A1 DE1904406A1 (de) 1970-11-19
DE1904406C true DE1904406C (de) 1972-05-31

Family

ID=

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4127118A1 (de) * 1991-08-16 1993-02-25 Deere & Co Abscheidevorrichtung
DE19861245B4 (de) * 1998-01-29 2005-05-25 Deere & Company, Moline Mähdrescher mit einem Rotationsförderer

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4127118A1 (de) * 1991-08-16 1993-02-25 Deere & Co Abscheidevorrichtung
DE19861245B4 (de) * 1998-01-29 2005-05-25 Deere & Company, Moline Mähdrescher mit einem Rotationsförderer

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19931684C1 (de) Gerätekombination zum Ernten von landwirtschaftlichem Halmgut
DE2245602C2 (de) Zwischen Mäh- und Dreschwerk eines Mähdreschers angeordnete Zuführungseinrichtung für Erntegut
DE4021030C2 (de) Mähtisch für Erntemaschinen
DE3822689C2 (de)
DE102013226436B4 (de) Schrägförderer für einen Mähdrescher
DE3048569C2 (de) Vorrichtung zum Aufbereiten geschnittenen Halmgutes
DE4313841A1 (de) Mähdrescher
AT392194B (de) Maschine zum ernten von mais od. dgl. stengelartigem erntegut
DE10314081B4 (de) Austrageinrichtung zum Austragen von Erntegut aus einer Erntemaschine
DE3751971T2 (de) Kombination aus einem Schlepper und einem Gerät zum Ausbringen von Gut oder dergleichen
DE1757270B1 (de) Arbeitsgeraet zum Weiterfoerdern von landwirtschaftlichem Foerdergut
DE2645127C2 (de) Heuwerbungsmaschine
DE2460869C3 (de) Sämaschine
DE1904406C (de) Oberhalb des Strohschuttiers eines Mähdreschers angeordnete Vorrichtung zum Verteilen und Lockern des aus der Dresch vorrichtung anfallenden Gutes
DE19916645A1 (de) Fördererzusammenbau
DE19709398A1 (de) Gutbearbeitungsvorrichtung
EP0862850B1 (de) Mähdrescher
DE3725712C2 (de)
DE1457857A1 (de) Saemaschine
DE102005036675A1 (de) Mehrtrommeldreschwerk
DE3820703C1 (de)
DE1482851A1 (de) Maiserntemaschine
DE1657028A1 (de) Erntemaschine
DE19709400A1 (de) Mähdrescher
DE6903416U (de) Oberhalb des strohschuettlers eines maehdreschers angeordnete vorrichtung zum verteilen und lockern des aus der dreschvorrichtung anfallenden gutes.