DE1907892U - Bettenheber. - Google Patents

Bettenheber.

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DE1907892U
DE1907892U DEN16805U DEN0016805U DE1907892U DE 1907892 U DE1907892 U DE 1907892U DE N16805 U DEN16805 U DE N16805U DE N0016805 U DEN0016805 U DE N0016805U DE 1907892 U DE1907892 U DE 1907892U
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Germany
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frame
crankshaft
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bed lifter
cable winch
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DEN16805U
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NEUKOM A G FABRIKATION VON SCH
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NEUKOM A G FABRIKATION VON SCH
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66F—HOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F7/00—Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts
    • B66F7/02—Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms suspended from ropes, cables, or chains or screws and movable along pillars

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)

Description

[Br^Ing. wSteleickl - y ;;RÄ. 7 O 7 7 2 Q * - 8.10.8^f ^
Frankiuii/Μαΐη-Ι: ν. ν ,■;' ' ". J
Did. (GM)
H. Neukom &.-GVi- Fabrikation von Schaumgummi.,
'Hinwil (Zürich, Schweiz^)
; Be 11e nhe b e r
Die Neuerung betrifft einen Bettenheber, der dazu . vorgesehen ist;, Notbetten und Sanitätstragbahren, insbesondere mit einem Patienten beladene, auf Nottbettengestellev abzustellen. -.
In Unterständen, Luftschutzräumen, Notspitälern oder dergleichen werden häufig, Notbettengestelle vorgesehen, w^lche-Liegeplätze. -in zwei oder wenn es die Höhe des · Raumes gestattet," sogar in drei Etagen aufweisen. Solche Nötbettengesteile sind raumsparend und gestatten solange ^eine bequeme Benützung, als der Benutzer selber in ein Notbett einsteigen kann, z;B.. in Mannschaftsräumen. Solche Notbe'ttengestelle können äbei1 ihre Bestimmung in Notspitälern, die. zum'Unterbringen schwerverletzter Personen vorgesehen sind,. nicht erfüllen.
;/ .■ -.-ν.-; 1 - " ■ . 9162
Es hat sich nämlich bei Sanitätsübungen immer wieder gezeigt, dass es praktisch nicht möglich ist, eine auf , einer Sanitätstragbahre in ein Notspital eingelieferte, schwerverletzte Person durch Sanitätspersonal auf eine obere' Etage eines Notbettengestells umzubetten.
Es ist daher schon vorgeschlagen worden, die Notbettengestelle anstatt mit festen Matratzentragnetzen nur ' mit Tragarmen zu versehen, auf welche man einzelne Notbetten abstellen kann, um schwerverletzte Personen zuerst von einer Tragbahre auf ein Notbett umzubetten und hierauf dieses auf das Notbettengestell bringen zu können.
Es sind auch schon Tragbahren vorgeschlagen, worden, die selber als Notbett verwendet werden und auf ein Notbettengestell gebracht werden können und ein Umbetten der Patienten ersparen. Bei SanitatsÜbungen hat es sich aber weiter gezeigt, dass Sanitätspersonal, namentlich Frauen, nicht über die notwendige Körperkraft verfügen, um ein;'mit einem Patienten belegtes Notbett oder eine belegte Tragbahre etwa auf Schulterhöhe zu heben und auf die z.B. mit Eiriäufschienen versehenen Tragarme des Gestells zu schieb.en.
Die Neuerung hat einen Bettenheber zum Ziel, der ge- , stattet, niedrigbeinige Notbetten oder Tragbahren vom. Boden auf die Abstellhöhe eines Gestells zu heben, über die Abstellfläche zu fahren und darauf.abzustellen.
Ein Bettenheber gemäss der Neuerung ist gekennzeichnet durch einen rechteckigen, vertikalen Rahmen mit im wesentlichen nach einer Rahmenseite ausladenden, Lenkrollen
'tragenden Füssen, einen an den zu Schienen ausgebildeten : Seitenteilen des Rahmens geführten, nach derselben Rahmen- " seite ausladende Tragarme aufweisenden und an einen-Seilzug hängenden Fahrkörper. und eine an beiden Seitenteilen . des Rahmens-gelagerte Seilwinde mit Kurbelantrieb.. ' ; V :.
Zweckmässigerweise weisen die zu Schienen-äusge- · * ; bildeten Se.iteniteiIe des Rahmens ein U-Profil auf,, das nach der Rahmenirinenseite zu offen ist. Um die Tragarme ' . ■ möglichst nahe an den Boden senken zu können, zum Zweck, ; auch niedrigbeinige Notbetten und Tragbahren, untergreifen -")_' zu können, kann der Fahrkörper zwei sich vertikal er— : , ■streckende, durch eine die Tragarme tragende Traverse verbundene Fü:>3irungsschenkel aufweisen,: welche je eine ■ untere und eine obere Rolle tragen, von denen die eine .an: ". der einen Schieneninnenseite und das andere an. der ^anderen Schieneninnenseite anliegt. Zum Bedienen der' Seilwinde,; kann eine parallel zu dieser verlaufende und air dein ; ■ Seitenteilen, gelagerte; Kurbelwelie mit an ihren'En"den · ; : " · •teleskopisch "ausziehbaren Kurbeln' vorgesehen sein,,7 um -".yi=-.,; ;'. de'n Bettenheber so nahe an eine Wand rollen zu können,, dassein Notbett oder eine. Tragbahre bequem auf ein :direkt ander Wand stehendes Notbettengestell abgestellt werden kann.:'-':
Ein Ausführungsbeispiel' eines, erfindungsgemässen Bettenhebers wird anhand der Zeichnung näher erläutert'..* In der ■".--; Zeichnung ,zeigt: Ϊ ; ■·. .',-■;;■■ · ■
■■- Fig. 1 eine Ansicht des Bettenhebers, . 'Fig].:'; 2 einen Schnitt durch den Fahrkörper mit einer Ansicht ,der Seilwinde, und
. λ . Fig". 3 eine Seitenansicht der Seilwinde im Schnitt, ^ Fig. 4 einen Teil des Fahrkörpe-rs in Draufsicht.
.- j In- den Figuren sind .für gleiche Teile gleiche Hinweiszeichen .gesetzt. Der Bettenheber gemäss Fig.l hat einen vertikal stehenden, rechteckigen Rahmen mit zwei vertikalen' Seitenteilen 11, 12 und zwei horizontalen Seitenteilen 13, /14.: Diese, vier Seitenteile bestehen aus U-Eisen, wobei, das Profil nach der Rahmenirinenseite offen ist. Die vier Seitenteile sind in den Rahmenecken zusammengeschweisst. Unten an den vertikalen Seitenteilen 11, 12 sind zwei im wesentliehen nach einer"Rahmenseite ausladende Füsse 15, 1;6 ängeschweisst:y>an· welchen vier Lenkrollen 17 befestigt sind. .Nach derjandern: Rahmenseite stehen die Füsse nur so weit: vor,/ als für die Befestigung und Schwenkfreiheit der Lenkrolle erforderlich ist. Jeder Fuss ist mit einem Feststelle IS .verseheii. ;_-..", .. -
' . Die/Rahmenseitenteile 11, 12 dienen als Schienen für den Fahrkörperi Diessr hat- zwei sich vertikale erstreckende, durch eine Traverse' 19: verbundene Führungsschenkel 20,21, welche je eine in den Schienen 11 bzw. 12 geführte obere Roile. 22 und. untere Rolle 23 tragen. An der Traverse 19 sind zwei horizontale,;, nach-derselben Rahmenseite wie die Füsse 15,16 abstehende Tragarme 24 angebracht. Die Rollen
22, 23 haben einen etwas kleineren Durchmesser als die lichte Weite der Schienen und die oberen Rollen 22 liegen an der nach der Ausladung der Tragarme gelegenen Schieneninnenseite und die unteren Rollen 23 liegen an der anderen Schieneninnenseite an und drücken mit einer durch das Eigengewicht und die Belastung der Tragarme 24 verursachten Kraft gegen diese Schieneninnenseiten.
Der Fahrkörper hängt an zwei Seilzügen 25, die über am oberen Rahmenteil 13 befestigte Seilrollen 26 zu einer gemeinsamen Seilwinde 27 geführt sind. Diese Seilwinde hat ein an sich bekanntes, selbsthemmendes Gesperre und ist " über ein aus zwei Stirnzahnrädern 28,29 bestehendes Untersetzungsgetriebe mit einer Kurbelwelle 30 gekuppelt, Die Seilwinde 27 und die Kurbelwelle 30 sind in an den vertikalen Rahmenteilen 11,12 angebrachten Lagerplatten 31 gelagert. ■ und das Getriebe der Seilwinde .ist mit -einer Schutzhaube 32 verschlossen.
Das selbsthemmende Gesperre ist gebildet aus einem Sperrzahnkranz 33, einer auf diesem ratschenden, auf einem -festen Stift 34 gelagerten Klinke 35, einem Spreizring 36 und· einem von einem auf der Seilwinde 27 festsitzenden Lagerflansch 37 abstehenden Wellennocken 38. Der Sperrzahnkranz 33 und der Spreizring 36 sind -zwischen dem Lagerflansch 37 und dem Zahnrad 28 gelagert. Der Spreizring 36 hat eine Lücke, in welche ein vom Zahnrad 28 abstehender Mitnehmerzahn 39 greift. -Der Spreizring 36 hat
eine Druckfläche 40, an welcher der Wellennocken 38 anliegt. Der Spreizring liegt satt an der Innenfläche des Sperrzahnkranzes 33 an und unter dem Druck des unter der · Kraft der Seilzüge stehenden Wellennockens ist der Spreizring durch Reibung im Sperrzahnkranz festgehalten und sperrt den Ablauf der Seilwinde. Soll, der Fahrkörper gesenkt werden, so drückt, wie in Fig. 2 dargestellt, der Mitnehmerzahn 39 auf die Stirnfläche M-I des Spreizringes und dreht diesen unter Ueberwindung der Haftreibung entgegen der Sperrichtung der Klinke 35 im Sperrzahnkranz 33, wobei der Wellennocken 38 der Druckfläche 40 nachläuft und die Windenwelle Seil abrollen lässt. Beim Aufwinden drückt der Mitnehmerzahn auf die Stirnfläche 4 2 des Spreizringes 36, wobei der Sperrzahnkranz 33 infolge der Reibung mitläuft und unter der Klinke 35 ratscht.
Die Kurbelwelle 30 ist hohl. An jedem Wellenende ist eine Büchse 4 3 eingesetzt, in welcher der Schaft 44 einer Kurbel 4 5 dreh- und schiebbar sitzt. An der inneren Stirnfläche der Büchse 4 3 ist eine Kerbe 4 6 vorgesehen mit schrägen nach innen erweiternden Einlaufflächen. Am Ende des Kurbelschaftes ist ein Mitnehmerstift 47 eingesetzt, welcher -bei ausgezogener Kurbel in der Kerbe 4 6 liegt und dadurch die Kurbel 45 mit der Kurbelwelle 30 kuppelt. Die schrägen Einlauf flächen der Kerbe 4 6 verhindern ein Auskuppeln des Kurbelschaftes 44 solange :die Kurbel belastet ist.
Um zu verhindern, dass bei Erreichen der unteren Endlage des Fahrkörpers die Kurbel weiter gedreht wird und sich die Zugseile· lockern, ist am vertikalen Rahmenteil 12 ein zweiarmiger Sperrhebel 48 angelenkt, welcher am oberen Ende eine gegen die Kurbelwelle. 30 gerichtete. Sperrnase 49 hat und die Kurbelwelle selbst; hat einen radial abstehenden Zahn 50v Der Sperrhebel liegt unter der Kraft einer Feder 51 ah einem;Anschlag 52 an und greift mit seinem unteren abgekröpften. Ende -5 3 in die Bahn eines am Führungsschenkel abstehenden Fingers 54,. Wennsich beim Senken des Fahrkörpers der Führungs schenkel seiner unteren Grenzlage nähert, so drückt der Finger 54 auf das untere Hebelende und lenkt deh Sperrhebel 48 so aus, dass der Zahri 50 gegen die Sperrnase 49; anliegt und die Kurbelwelle gegene Weiterdrehen blockiert wird-. . ■ . /
Der erfindungsgemässe Bettenheber hat den Vorteil, dass die im wesentlichen nach einer Rahmenseite ausladenden Füsse 15,16 niedrig sind und der Fahrkörper so weit gesenkt werden kann", dass die nach der gleichen Rahmenseite ausladenden Tragarme zwischen die Füsse. 15,16 zu liegen kommen und dadurch auch; unter Tragbahren oder Notbetten mit niedrigen Beinen, geschoben werden können,. um diese aufzuheben und an den vorgesehenen Platz zu b.r in gen. Die in die Kurbelwelle eirischiebbaren Kurbeln 45 gestatten, dass der Bettenheber * mit einer Stirnseite so nahe. an. eine.·Wand gefahren werden
kann, dass Notbetten und Tragbahren auf direkt an der Wand stehenden Gestellen abgestellt werden können, wobei der Abstand zwischen zwei Gestellen kleiner als die Breite eines Notbettes oder einer Tragbahre sein kann, indem die frei vom Rahmen abstehenden und mit einem Notbett oder einer Tragbahre beladenen Tragarme 2M- über die Tragarme eines Notbetterigestells, auf welche das' Notbett oder die Tragbahre abzustellen ist, hinwegfahren'kann.

Claims (1)

  1. S' c hu "'t ζ a η s ρ r ü ehe:
    1,. Bettenheber gekennzeichnet durch einen rechteckigen, vertikalen Rahmen mit im wesentlichen nach einer Rahmenseite ausladenden, Lenkrollen (-17) tragenden Füssen (15,16), einen an den zu Schienen ausgebildeten Seitenteilen (11,12) des Rahmens geführten;,, nach derselben Rahmenseite ausladende Tragarme (24) aufweisenden und an einem Seilzug (25) hängenden Fahrkörper (19,20,21); und eine an beiden Seitenteilen (11,12) des Rahmens gelagerte Seilwinde (27) mit Kurbelantrieb.. ': ■ ' ' . '.."/.
    2i Bettenheber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schienen (11,12) ein nach der Rahmeninnenseite offenes U-Prpfil aufweisen und der Fahrkörper zwei sich vertikal erstreckende, durch eine die Tragarme (24) tragende Traverse (19) verbundene Führungsschenkel (20,21) aufweist, welche je eine pber,e und eine untere Rolle (22 bzw.23) tragen,, von denen die eine an der einen Schisi'eninnenseite, die' andere an der anderen Schieneninnenseite anliegt. '
    ■ '3../Bettenheber nach- Anspruch 1, gekennzeichnet durch
    eine parallel zur Seilwinde- (27) verlaufende und an den Seitenteilen ClI,12) gelagerte Kurbelwelle mit an ihren Enden teleskopisch.ausziehbaren Kurbeln (45).
    4. Bettenheber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die über ein Untersetzungsgetriebe und ein selbsthenunendes Gesperre mit der Seilwinde (27) gekuppelte Kurbelwelle (30) hohl ist, an jedem Ende eine eingesetzte Büchse (4 3) aufweist, in welcher der Kurbelschaft 44 dreh- und verschiebbar geführt ist und jede Büchse (43) an der inneren Stirnseite eine Nut (46) und jeder Kurbelschaft (44) einen Mitnehmerstift (47) aufweist, welcher bei ausgezogenem Kurbelschaft in die Nut (46) der Büchse (4 3) gre'ift und die Kurbel (4 5) mit der Kurbelwelle (30) kuppelt.
    5. Bettenheber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurbelwelle (30) der Seilwinde einen radial abstehenden Zahn (50) und der eine Führungsschenkel -(21) des Fahrkörpers einen horizontal abstehenden Finger (54) aufweist und am einen vertikalen Rahmenteil (12) ein unter der Wirkung einer Feder (51) stehender zweiarmiger Hebel (48) angelenkt ist, dessen eines Ende eine gegen die Kurbelwelle (30) gerichtete Sperrnase (49) aufweist und dessen anderes "Ende in die Bahn des genannten Fingers (54) ragt und in der unteren Endlage des Fahrkörpers umgeschwenkt wird, so dass die genannte Sperrnase (49) in die Bahn1 des genannten Zahnes (50) greift und die Kurbelwelle gegen Weiterdrehen sperrt.
    - 10 -
DEN16805U 1964-10-08 1964-10-08 Bettenheber. Expired DE1907892U (de)

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