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Wäscheklammer Ina.
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Die Erfindung betrifft die Wäscheklammer Ina f@r kombinierte Verwendung
von Wäschebefestigung an der Wäscheleine insbesondere zum Festhalten des Kleiderbügelnakens.
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Der Zweck ist,bei -der an Kleiderbügeln hängende Wäsche den Eleiderbügelhaken
so zu erfassen und halten,dass ein Herunterfallen der Wäsche nicnt möglich ist,und
die Klammerhälften untrennbar miteinander verbunden sind, Einige neuzeitliche Wäschearten
müssen zum Trocknen auf der Wäscheleine an Kleiderbügeln hängen. Die Befestigung
des Kieiderbügelhakens an der Wäscheleine erflo@gt gewöhnlich durch Anklammern mit
einer oder zwei Wäscheklammern.Diese Befestigung ist sehr unzuverlässig.Bei kleinen
Windböen wird die Wäsche hin und her gezerrt bis die Klammer abrutscht und die Wäsche
nerunterfälIt.Eine nochmalige Wäsche ist dann oft erforderlich.
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Bei der vorhandenen Wäscheklammer, Deutsche Patentschrift zur 843691
ist die Verbindung der Klammerhälften sehr unzuverlässlich. Bei etwas grober Behandlung,
was in der &&er Praxis nicht immer zu vermei den ist,trennen sich leicht
die KlammerhälftenGeschickte Hände können sie wieder zusammensetzen, aber oft gelangen
die K.ammerhäl@ -ten dann in den Mülleimer. Zum Festhalten der Kleiderbügelhaken
sind die garnicht geeignet. Die Deutsche Patentschrift Nr. 819 395 zeigt eine bessere
Verbindung der Klanmerhälften,aber untrennbar ist die Verbindung der Klammerhälften
nicht und zum Festhalten des Kleiderbügelhakens auch nicht geeignet.
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Der Erfindung liegt die kombinierte Aufgabe zugrunde, für neuzeitliche
Wäschearten die auf der Wäscheleine am Kleiderbügel hängend trocknen müssen, den
Klsiderbügelhaken so zu erfassen und haltens dass ein Herunterfallen der Wäsche
nicht möglich ist,
ist, und C;ir Wäsche die auf der 'Wäscheleine
hängend getrocknet wird, mit einer Klammer zu halten bei der Klammerhälften untrennbar
tniteinander verbunden sind.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Klammerhlften
im Winkel von 45 Grad zur Längsrichtung der Klammer, eine' kreuzweise angeordnete
Vertiefung besitzen,Bei der unteren Klammerhälfte ist die Vertiefung dem (0 der
Wäscheleine angepasst, bei der oberen Klammerhälfte ist die Vertiefung dem Haken
des Kleiderbügels angepasst und weiter geführt in die untere Klammerhälfte, angepasst
dem Bogen des Kleiderbügelhakens. Hierdurch wird durch beide Klammerhälften dem
Kleiderbügelhaken eine stabile Führung gegeben.
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Eine weitere Vertiefung rechtwinklich zur Längsachse des Klammers
dient dem Festhalten der Wäsche die direkt auf der Wäscheleine hängt.Die untrennbare
Vrebingung der Klammerhälften wird durch eine Zug feder erreicht in deren Enden
die Gewindewarzen eingescnraubt Werden, die an beiden Klammerhälften vorhanden sind.
Das seitliche Verschieben der Klammerhälften wird vermieden durch den unter Spannung
sitzenden Kippnocken.
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Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin,
dass in beiden Klammerhälften die kreuzweise angeordnets Vertiefungen den Haken
des Kleiderbügels so erfassen und halten können, dass ein Herunterfallen der Wäsche
nicht möglich istçDie Ver@indung der Klammerhälften ist auch bei robuster Behandlung
untrennbar. Die äussere Oberflache der Klammer ist glatt gehalten, daher im Gebrauch
handlich. Die Klammer hat das Aussehen einer reifen Konstruktion.
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Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt
und wird im folgenden @äher beschrieben,
Es zeigen Fig. 1 Wäscheklammer
Ina im Schnitt mit der Befestigunu des Kleibügelhakens auf der Wäscheleine.
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Fig. 2 Ansicht von oben.
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Fig. 3 Aiisicflt der einfacnen Ausführung ohne Befestigung für den
Kleiderbügelhaken.
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In der unteren Klammerhälfte 1 ist eine Vertiefung,angepasst dem α
der Wäscheleine 7 .In der oberen Klammerhälfte 2 ist die Vertiefung dem Bogen des
Kleiderbügelhakens 6 angepasst. Diese Vertiefung ist weiter geführt in die untere
Klammerhälfte 1 ,um den Eleiderbiigel 6 eine zusätzliche Führung zu geben.Vom Kippnocken
3 ist nur ein kleiner Teil des Umfanges in Klammerhälfte 2 befestigt, so dass der
grösste Teil des Kippnockenumfanges für eine gute seitliche Führung der Klammerhälfte
1 ausgenutzt werden kann und die auf Spannung sitzende Zugfeder 4 erwirkt die grosse
Zuverlässigkeit der Führung und verhindert das seitliche Verschieben der Klaemerhälften.
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Für die Zugfeder 4 sind zwei Befestigungsarten vorgesenen. Die Klammerhälfte
1 ist mit einer Gewindewarze dargestellt, die in die Zugfeder 4 einge@rent wird.
Klammernalfte 2 zeigt die Befestigung der Zugfeder 4 durch eine Gewindeschraube
@ mit flaenem oder versecktem Kopf. Rierbei wird die Gewindeschraube in die Zugfeder
4 eingeschraubt. Rierbei ist besonders zu bemerken, dass die in die Zugfederenden
einge@@@r@ub@en Gewindegange sich nicht wieder nerausdrenen lassen, @eil dabei die
@indung@@ der Zugfeder auf Spannung gesetzt werden und sich am Schraubengewinde
festklemmen. Hieraus ergibt sich die untrennbare Verbindung der Klammerhälften.