DE1908228A1 - Vorrichtung zum Verriegeln der Lenkstange auf der Lenkung einer Bodenfraese - Google Patents

Vorrichtung zum Verriegeln der Lenkstange auf der Lenkung einer Bodenfraese

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DE1908228A1
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Germany
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Application number
DE19691908228
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Jean-Rene Dufour
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D51/00Motor vehicles characterised by the driver not being seated
    • B62D51/001Motor vehicles characterised by the driver not being seated characterised by the vehicle control device
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B69/00Steering of agricultural machines or implements; Guiding agricultural machines or implements on a desired track
    • A01B69/007Steering or guiding of agricultural vehicles, e.g. steering of the tractor to keep the plough in the furrow

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Environmental Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Steering-Linkage Mechanisms And Four-Wheel Steering (AREA)

Description

Vorrichtung zum Verriegeln der Lenkstange auf der Lenkung einer Bodenfräse
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verriegeln der Lenkstange auf der Lenkung einer Bodenfräse mit zwei Teilen, von welchen das eine mit der Lenkung und das andere mit der Lenkstange fest verbunden istf die gegeneinander drehbar angebracht sind, um das Einstellen der Lenkstange zu ermöglichen»
Die Vorrichtung nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Teile so angeordnet sind, dass sie relativ drehbar und in zur Achse der Drehbewegung paralleler Richtung gegeneinander verstellbar sind, wobei sie wechselseitige lingriffmittel» cUiu Vorsprünge und Vertiefungen, aufweisen, die miteinander so zusammenwirken können, dass jede Relativdrehbewegung zwischen den beiden Teilen zwangsläufig von einer axialen Bewegung begleitet ist, während schliesslioh Verriegelungsmittel vorgesehen sind, die jegliche axiale Relativbewegung zwischen den beiden Teilen und folglich jegliche Drehbewegung verhindern«
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung.
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dargestellt und wird im folgenden näher beschriebene Es zeigern
Figo 1 eine perspektivische Ansicht einer (mit einer Vorrichtung nach der Erfindung versehenen) Bodenfräse,
Figo 2 eine teilweise aufgebrochene Seitenansicht einer Einzelheit der Bodenfräse nach Fig. 1, in vergrößertem Massstabe,
Figo 3 eine Unteransicht einer Einzelheit und
Fig» 4 eine Seitenansicht der Einzelheit nach Fig» 3ο
Die in Figo 1 dargestellte, allgemein mit 1 bezeichnete Bodenfräse ist von einrädriger Bauart,» Sie besitzt eine an einem rohrförmigen Teil 3 ihres Gestells befestigte Lenkstange 2·
Die lenkstange 2 weist zwei rohrförmige Schenkel 2a auf, die durch ein ebenfalls rohrförmiges Querteil 2b miteinander verbunden sindo
Das Querteil 2b wird mittels Bolzen 4 in einem an einem spindelförmigen Teil 6 ausgebildeten Sitz 5 gehalten« Die Bolzen 4 wirken über ein Teil 7 ein, welches ebenfalls einen mit 8 bezeichneten, mit dem Sitz 5 übereinstimmenden Sitz aufweist» Durch Lösen der Bolzen lässt sich die Neigung der Lenkstange 2 zur Waagerechten einstellen· wobei die gewählte Lage durch eine mit einem Zahnsegment 7a des Teiles 7 zusammenwirkende Sperrvorrichtung 9 beibehalten wird»
Das Teil 6 ist in eine Buchse 10 eingesetzt, deren Achse
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in senkrechter Ebene verläuft, wobei sie einen ebenfalls buchsenförmigen, zum. Teil 10 senkrechten, auf den Rohrstutzen 3 des Gestells der: Bodenfräse aufgeschobenen Ansatz 10a aufweist·
Die Buchse 10 ist bei 11 aufgeschnitten, wobei in dem aufgeschnittenen Teil 11 eine tangentiale Öffnung 12 ausgebildet isto Durch diese tangentiale Öffnung ragt ein Stift 13 hindurch, dessen Ende mit Gewinde versehen ist und mit einer Mutter 14 (Fig. 1) in Eingriff steht, die zum Festspannen der Buohse 10 auf der Spindel 6 dient· Das entgegengesetzte Ende des Stiftes 13 ist bei 13a umgebogen, so dass es sich bewegen lässt· Das Teil 6 weist ausserdem eine Ringnut 15 auf, mit welcher der Stift 13 bei Einnahme seiner Klemmstellung in Eingriff steht, so dass das Teil 6 verriegelt ist und an einer axialen Verstellung in der Buchse 10 gehindert wird«» Der Stift 13 weist ausserdem eine Abflachung 16 auf, die, wenn er seine gelöste Stellung einnimmt, der Ringnut 15 zugekehrt ist, so dass das Teil 6 entriegelt ist·
Die Buchse 10 weist einen zu ihrer Achse senkrechten tellerförmigen Teil 10b auf, dessen äussere Stirnfläche eine Verzahnung 17 aus hervorstehenden Zähnen aufweist* Das Teil 6 weist seinerseits einen Absatz 6a auf, an dessen Stirnfläche vier Zahnsegmente 18 mit ebenfalls hervorstehenden Zähnen ausgebildet sind·
Eine Schraubenfeder 19 ist bestrebt, die Zahnsegmente des Teiles 6 mit der Verzahnung 17 der Buchse 10 in Eingriff zu halten. Dazu stützt sioh diese Feder einerseits gegen eine in das untere Eide der Buchse 10 eingeführte Ringscheibe 20 mit Bundring und andererseits mit Hilfe von Muttern 22 gegen einen in das Teil 6 eingeschraubten Stift 21 ab·
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Auf Grund der vorstehend ljeschri ebenen Ausführung let J ed« Relativwinkelverstellung zwischen dem Teil 6 und der.: Buchse 10 zwangeläufig von einer zur Drehachse parallelem axialen Helatiybewegung begleitet, und zwar unter Einwirkung der mit Hilfe der Zähne der Terzahnungen 17 und 18 gebildeten Schrägflachen· Demzufolge lässt sich durch Anziehen des Stiftes 13» was dae Festspannen der Buchse 10 auf dem !eil 6 bewirkt> jede axiale Verstellung de© Teiles 6 in der Büchse 10 und folglich jede K'elativwinkelver at ellung zwischen dem. !Ceil 6 und der Buchse^ d»iu zwischen der Lenkstange und dem Gestell der Bodenfräse, verhindern·
Durch Lösen des Stiftes 13 wird das Teil 6 freigegeben? welches sich dann in der Buchse 10 frei verstellen kann§, so dass es sich frei drehen lässt» und zwar um die Schräg» stellung der Lenkstange zur senkrechten Längsmittelebene der Bodenfräse einzustellen»
Das vorstehend beschriebene Auaführungelselspiel des Erfindungegegenstandee ermöglicht also eine Verriegelung der Winkelstellung von zwei Teilen, indem man sie axial sperrt, was viel wirksamer ist«
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Claims (1)

  1. Patentansprüche t
    Vorrichtung zum Verriegeln der Lenkstange auf dir Lenkung einer Bodenfräse mit zwei Teilen, von welchen das eine mit der Lenkung und das andere mit der Lenkstange fest verbunden ist» die gegeneinander drehbar angebracht sind, um das-Einstellen der Lenkstange zu ermöglichen, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Teile (6, 10) so angeordnet sind, dass sie relativ drehbar und in zur Achse der Drehbewegung paralleler Richtung gegeneinander verstellbar sind» wobei sie wechselseitige Singriffmittel (18, 17)» d.h. Vorsprünge und Vertiefungen, aufweisen, die mit einander so zusammenwirken können» dass jede Relativdrehbewegung zwischen den beiden Teilen zwangsläufig von einer axialen Bewegung begleitet ist» während sehliesalich Verriegelungamittel (11, 13, 15) vorgesehen sind, die jegliche axiale Relativbewegung zwischen den beiden Teilen und folglich jeglioht Drehbewegung verhindern·
    2· Vorrichtung nach· Anspruch t» dadurch gekennzeichnet» dass jedes Teil (6 bzw· 10) eine Stirnverzahnung mit SpitzmShnen aufweist, wobti dies· beiden Verzahnungen (18, 17) in der Weise miteinander zusammenwirken, dass ein· Relativwinkelverstellung des beiden Teil· (6» 10) von einer axialen Relativbewegung Begleitet ist»
    3· Vorrichtung nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet» dass eines der Seile mindestens eine in axialer Riohtung elastisch beaufschlagt· Kugel trägt» die mit mindestens einer an dem zweiten Teil ausgebildeten Ausnehmung von «ntsprechender form zusammenwirkt, und swar in der Weise, dass jede Relativdrehbewegung »wi-
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    ««ben den beiden Teilen von einer a Yi al en bewegung begleitet ist»
    Vorrichtung nach Amapruofe. 1» dadurch dass die beiden Teile in axial es· Richtung durek ein® Feder (19) beaufschlagt aind» die bestrebt ist» ihr θ wechselseitigen Eingriffmittel (17$ 1@} sätsiBaiiäes Eingriff zu halten»
    Torrichtung nach A&spruofc 1» iadureti dass das eine der Teil© aua einsr von migen zweiten Teil (6) durehragten Buchse steht» die aufgeschnitten und mit Klemm- &äer epanmsitteln (12, 13a) versehen ist t die iaa des zweiten Teiles (6) in ihr oraöglioiiesip w©s©i ©in©3 der Teile» d«h· die Suoätse C^) oder Sas swelt® (6), mindestens einen axial gerichtetem Torspriaag aufweist» der mit mindestens einer am ü®w aalerem Teil ausgebildeten, axisuLgpriehteten Äusnehisiung a aammenwirkt·
    6· Torriefatung nach; Anspruch 1 und 5» dadurek net, dass die Buchse (10) mit einer durch ihrem aufgeschnittenen Teil (11) verlaufenden tangentlalen öffnung (12) versehen ist» in die ein Gewindestift (15) eingeführt ist» der das festspannen der Euehs© (10) auf dem zweiten Teil (6) ermöglicht»
    7* Torrichtung na«h Anspruch 1, 5 und 6, dadurch gekennatiohnet, dass das spindelförmige Teil (6) ein· Hut (15) aufweist, die gegenüber dem das !Festspannen bewirkenden, ein· Abflachung (16) aufweisenden Gewindestift (13) angeordnet ist» der in seiner Klemmst ellung
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    in die KuI: (15) eingreift, um das spindelförmige Teil (6) in der Buchse (10) in axialer Richtung zu verriegeln, während sioh seine Abflachung (16) bei gelöster Stellung des Gewindestiftes gegenüber der Nut (15) befindet, so dass das spindelförmige Teil (6) freigegeben wird»
    8· Vorrichtung nach Anspruch 1» 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Buchse (10) einen zu ihrer Achse lotreahten tellerförmigen Teil (10b) aufweist, an dessen äusserer Stirnfläche die Verzahnung (17) ausgebildet ist, wobei das spia&elförmige Teil (6) einen Absatz (6a) aufweist» an dessen Stirnfläche ebenfalls eine mit der Verzahnung (17) der Buchse (10) zusammenwirkende Verzahnung (18) ausgebildet ist»
    9. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2, 4, 5 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass auf das Ende des spindelförmigen Teiles (6) eine Schraubenfeder (19) aufgeschoben ist» die sich einerseits gegen einen Kopf (21) des spindelförmigen Teiles und andererseits gegen die Buchse (1O) abstützt, in der Weise, dass das spindelförmige Teil (6) in axialer Richtung beaufschlagt und mit seiner Verzahnung (18) gegen die Verzahnung (17) der Buchse (10) angepresst wird·
    10, Vorrichtung nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet» dass die Buchse (10) mit dem Gestell (3) der Bodenfräse und das spindelförmige Teil (6) mit der !Lenkstange (2) fest verbunden ist und mit seiner Achse in einer im wesentlichen senkrechten Ebene liegt, so dass sioh die Richtung der Lenkstange zur Fahrtrichtung der Bodenfräse einstellen lässt«
    Vt/Hf - 20 832
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    L e β r s β i t e
DE19691908228 1968-02-17 1969-02-14 Vorrichtung zum Verriegeln der Lenkstange auf der Lenkung einer Bodenfraese Pending DE1908228A1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH230168A CH470127A (fr) 1968-02-17 1968-02-17 Dispositif de blocage du guidon sur le mécanisme de guidage d'un motoculteur

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1908228A1 true DE1908228A1 (de) 1969-09-18

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ID=4230583

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19691908228 Pending DE1908228A1 (de) 1968-02-17 1969-02-14 Vorrichtung zum Verriegeln der Lenkstange auf der Lenkung einer Bodenfraese

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CH (1) CH470127A (de)
DE (1) DE1908228A1 (de)
FR (1) FR2002134A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4315586A1 (de) * 1993-05-12 1994-11-17 Agria Werke Gmbh Vorrichtung zur Dämpfung von Schwingungen an dem Lenkholm eines handgeführten, motorgetriebenen Arbeitsgeräts sowie Arbeitsgerät mit einer solchen Vorrichtung zur Dämpfung von Schwingungen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4315586A1 (de) * 1993-05-12 1994-11-17 Agria Werke Gmbh Vorrichtung zur Dämpfung von Schwingungen an dem Lenkholm eines handgeführten, motorgetriebenen Arbeitsgeräts sowie Arbeitsgerät mit einer solchen Vorrichtung zur Dämpfung von Schwingungen

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Publication number Publication date
CH470127A (fr) 1969-03-31
FR2002134A1 (de) 1969-10-03

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