DE1908267A1 - Mit einer Frequenznachregelschaltung versehener Schwingungserzeuger - Google Patents

Mit einer Frequenznachregelschaltung versehener Schwingungserzeuger

Info

Publication number
DE1908267A1
DE1908267A1 DE19691908267 DE1908267A DE1908267A1 DE 1908267 A1 DE1908267 A1 DE 1908267A1 DE 19691908267 DE19691908267 DE 19691908267 DE 1908267 A DE1908267 A DE 1908267A DE 1908267 A1 DE1908267 A1 DE 1908267A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frequency
voltage
vibration generator
amplifier
output
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19691908267
Other languages
English (en)
Other versions
DE1908267B2 (de
DE1908267C (de
Inventor
Manfred Sailer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority claimed from DE19691908267 external-priority patent/DE1908267C/de
Priority to DE19691908267 priority Critical patent/DE1908267C/de
Priority to NL7001746.A priority patent/NL155689B/xx
Priority to CH201370A priority patent/CH504135A/de
Priority to AT143070A priority patent/AT336678B/de
Priority to LU60366D priority patent/LU60366A1/xx
Priority to GB7702/70A priority patent/GB1283687A/en
Priority to YU00401/70A priority patent/YU33422B/xx
Priority to FR707005784A priority patent/FR2031529B1/fr
Priority to BR216840/70A priority patent/BR7016840D0/pt
Priority to BE746215D priority patent/BE746215A/xx
Priority to JP1451070A priority patent/JPS5330979B1/ja
Publication of DE1908267A1 publication Critical patent/DE1908267A1/de
Publication of DE1908267B2 publication Critical patent/DE1908267B2/de
Publication of DE1908267C publication Critical patent/DE1908267C/de
Application granted granted Critical
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03CMODULATION
    • H03C3/00Angle modulation
    • H03C3/10Angle modulation by means of variable impedance
    • H03C3/12Angle modulation by means of variable impedance by means of a variable reactive element
    • H03C3/22Angle modulation by means of variable impedance by means of a variable reactive element the element being a semiconductor diode, e.g. varicap diode
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03LAUTOMATIC CONTROL, STARTING, SYNCHRONISATION OR STABILISATION OF GENERATORS OF ELECTRONIC OSCILLATIONS OR PULSES
    • H03L7/00Automatic control of frequency or phase; Synchronisation
    • H03L7/06Automatic control of frequency or phase; Synchronisation using a reference signal applied to a frequency- or phase-locked loop
    • H03L7/08Details of the phase-locked loop
    • H03L7/10Details of the phase-locked loop for assuring initial synchronisation or for broadening the capture range
    • H03L7/107Details of the phase-locked loop for assuring initial synchronisation or for broadening the capture range using a variable transfer function for the loop, e.g. low pass filter having a variable bandwidth

Landscapes

  • Stabilization Of Oscillater, Synchronisation, Frequency Synthesizers (AREA)
  • Control Of Amplification And Gain Control (AREA)
  • Inductance-Capacitance Distribution Constants And Capacitance-Resistance Oscillators (AREA)

Description

Mit einer Frequenznachregelschaltung versehener Schwingungserzeuger.
Die Erfindung bezieht sich auf einen mit einer Frequenznachregoleinrichtung versehenen Schwingungserzeuger, vorzugsweise für den Bereich der sehr kurzen elektromagnetischen Wellen, "bei den die Frequenznachregeleinrichtung einen Rasterfrequenzgenerator enthält, dessen Ausgangsschwingung in einem Phasondiskrininator mit der Ausgangsschwingung des Schwingungserzeugers verglichen wird, sodaß am Ausgang des Phasendiskriminators eine Frequenznachregelspannung entsteht, die eine dem Schwingungserzeuger im frequenzbestimmenden Teil "beigeordnete, •vorzugcy.-cise zusätzlich zur Frequenzmodulation des Schwingungsjorznugers in ihrer Kapazität veränderte Kapazitätsdiode mit nichtiinearcr Kapazitätskennlinie steuert, die ferner zur Grobeinstellung des Schwingungserzeugers auf eine der Kasterfrequenzen mit einer zusätzlichen gestuften Vorspannung beaufschlagt wird.
Schwingungserzeuger dieser Art haben in der Praxis den in Fig. 1 gezeigten Aufbau.
Ein freischwingender Oszillator OS soll mit einer Rasterfrequenz HO, die die erste Führungsgröße darstellt, synchronisiert werden und ferner soll er durch ein zusätzliches Steuersignal Zf2 in dor Frequenz moduliert v/erden. Der Oszillator OS wird dabei in seiner Frequenz zunächat mittels einer Frequenzvorcinstollung FB grob so auf Ro eingeatollt, daß iji nischer II eine Zwischcnfrequenz Zf1 von beispielsweise 50 MHa entsteht. Die Oszillatorenorgie wird dem Mischer H über ein Dämpfung^-
PA 9/4'36/3 2
Öz/Sk
2 -
009837/1749
glied T zugeführt,. Diese ZfI wird, durch einen Tiefpaß TP2 gefiltert, in der Einrichtung VB verstärkt, amplitudenbegrenzt und dann in einem Phasendiskriininator PhD mit einer zweiten Führungsgröße, nämlich dem in diesem Fall frequenzmoduliert en 50 MHz-Signal Zf2 verglichen. Die entstehende Regelspannung wird in einem Tiefpaß TP1 gefiltert und dann über einen die Gleichstromkomponente mitübertragenden Verstärker GrV dem Frequenzeinstellglied Var des freischwingenden Oszillators OS als zusätzliches frequenzbestimraendes Kriterium zugeführt, das beispielsweise die Vorspannung einer Kapazitätsdiode sein kann. Erreicht die Oszillatorfrequenz, z.B. mit Hilfe einer Fangeinrichtung den Sollv/ort, so ist Zf1 = Zf2. Am Ausgang von PhD entsteht nun je nach Phasenlage von Zf 1 S-U Zf 2 eine mehr oder weniger große Regclspannung, die den frcquonzbestimmenden Teil des Oszillators OS, z.B. einem Varaktor, so zugeführt wird, daß der Sollwert auf Grund der vom PhD abgegebenen Regelspannung stets erhalten bleibt. Der OS ist jetzt einerseits auf die Frequenz RO stabilisiert und andererseits durch die frequenzmodulierte zweite Führungsgröße Zf2 in der Frequenz moduliert. Die so gewonnene stabilisierte und frequenzmodulierte Schwingung des OS kann z.B. nach weiterer Verstärkung auf eine Antenne A gegeben werden.
Wird eine andere stabilisierte Frequenz gewünscht, so v/ird bei dor Umschaltung der Rasterfrequenz gleichzeitig die Voreinstellung des Schwingungserzeuger so geändert, daß wieder Zfliv■?.■£2 ist. Die weitere Synchronisation übernimmt dann, wie oben geschildert, die Regelschleifο.
Ist eine Modulation nicht notwendig, so entfällt die· Eingangsspannung Zf2 beim Phasendiskriminator PhD. Da in diesem Falle die Zwischcnfrcqucns Zf1 auch nicht erforderlich lot, könnte an
PA 9/436/32 - 3 -
009837/1749
der Mischer M ebenfalls wegfallen, und an seine Stelle bereits der Phasendiskrirainator PhD treten, so daß ein Direktvcrgleich zwischen der Frequenz dec Oozillators OS und der dec Oszillators RO erfolgt. .
Bei einem derartigen Regelsystem treten nun verschiedene Schwierigkeiten auf, die praktisch alle darauf zurückzuführen sind, daß die in ihrer Kapazität veränderbare Varaktordiode einen Kapazitätsverlauf hat, der nicht im linearen Zusammenhang mit der angelegten Vorspannung steht. Für die Frequenzregelung bedeutet dies, daß der Frequenz-Haltebereich bei verschiedenen Vorspannungen der Diode, d.h. bei verschiedenen Oszillatorfrequenzen, unterschiedlich groß ist. Bei Systemen der oben geschilderten Art, bei denen eine Zusatzmoduiation in die Regelschieife eingespeist wird, entstehen weitere Schwierigkeiten, hinsichtlich de-r Stabilität der Regclcchleifo und der erzielbaren Schleifenverstärkung. Gefordert wird bei sämtlichen Oszillatorfrequenzen für alle Hodulationsfrequenzen gleicher Hub. Ferner sollen die Laufzeiten für alle Modulationsfrequenzen in etwa gleich und möglichst gering sein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde diesen Schwierigkeiten auf einfache Weise zu begegnen.
Diese Aufgabe wird bei einem nit einer Frequonznachregeleinrichtung versehener Schwingungserzeuger, vorzugsweise für den Bereich der sehr kurzen elektromagnetischen Wellen, bei dem die Frequenznachregeleinrichtung einen Rasterfrequenzgenerator enthält, dessen Ausgangsschwingung in einem Phasendiskriminator mit der Ausgang3sehwingung des Schwingungserzeugors verglichen wird, sodaß am Ausgang des Phasendiskriminators eine Frequenznachregelspannung entsteht, die eine dem
PA 9/436/22 - 4 ~
009837/1749
Schwingungserzeuger im frequenzbestimmenden Teil beigeordnete, vorzugsweise zusätzlich zur Frequenzmodulation des Schwingungserzeugers in ihrer Kapazität veränderte Kapazitätsdiode mit nichtlinearer Kapazitätskennlinie steuert, die ferner zur Grobeinstellung des Schwingungserzeugers auf eine der Rasterfrequenzen mit einer zusätzlichen gestuften Vorspannung beaufschlagt wird, gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß in der die Kapazitätsdiode enthaltenden Regolschleifo die an sich vorhandene Schleifenverstärkung zugleich mit der Vorspannungseinotellung der Kapazitätsdiode derart veränderbar ausgebildet ist, daß die bei unterschiedlichen Vorspannungen der Kapazitätsdiode vorhandenen Unterschiede in der Schleifenvor3tärkung zumindest weitgehend ausgeglichen sind.
Die Schleifenverstärlcung wird dabei zweckmäßig dadurch geregelt, daß in der Zuführungsleitung der Frequenznachregelspannung für die Kapazitätsdiode ein gegengelcoppoltcr Verstärker liegt, dessen Gegenkopplungsgrad mit der gestuften ' ·: Vorspannung der Kapazitätsdiode veränderbar ist.
Eine für manche Anwendungsfülle den obigen Bedingungen genügende Regelung der SohleifenvorStärkung kann auch dadurch geschehen, daß in die Zuführungsleitung der Prequenznachregclspannung für /He Kapazitätsdiode ein mit der gestuften Vorspannung veränderbares Dämpfungsglied eingefügt ist.
Besonders vorteilhaft ist die Anwendung der Erfindung bei einer Regeleinrichtung, bei der die Ausgangsschwingung des Schwingungeerzeugers mit der hiergegen um einen bestimmten Frequenzbetrag versetzten Ausgangsschwingung des RasterfreqUcnzossillatoro in einer Mischstufe verglichen ist, und daß die Zwischenfrequenzausgangsschwingung der !.lischstufe zucammen mit einer auf die Soll-Zwischenfrequenzschwingung
PA 9/436/32 - 5 -
009837/1749
stabilisierten, frequenzmodulierten Schwingungen einem Phasendiskriminator zugeführt ist, dessen ^uogangsspannung am Eingang dos Verstärkers liegt, dessen Gegonkopplungsgrad für die Wechselspannung des Modulationsfreqijenzbandes mit der gestuften Vorspannung für die Kapazitätsdiode veränerbar ist.
Y/enn der Ausgleich der SehleifonverStärkung durch Regelung der Gegenkopplung eines Verstärkern vorgenommen wird, so ist es vorteilhaft, wenn die Gegenkopplungsachleife des Verstärkers die Sourcc-Drain-Strecko eines Feldeffekttransistors enthält, dessen Steuerleketrode vorzugsweise über | Spannungsteiler die gestufte Vorspannung für die Varaktordiode und gegebenenfalls eine Korrekturopannung zugeführt ist.
Bein Vorhandensein einer Fangeinrichtung in der Regelschleife, bestehend aus einem über die G-esamtregelschloife gegengekoppelten '.Vobbel-Osaillator, v/ird dessen Ausgangsspannung gleichgerichtet und der Steuerelektrode des Feldeffekttransistors in den Sinne augeführt, daß der Wechselspannungsgegenkopplungsgrad des Verstärkers während des Fangvorgangs relativ groß ist.
Nachstehend v/ird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels und der nachfolgend aufgezählten Figuren näher erläutert.
In der Fig. 2 ist ein Ausführungubeispiol in Form eines Blockschaltbilds wiedergegeben;
Die Fig. 3 zeigt eine erprobte und vorteilhafte schaltungatechniachc Ausführung der wesentlichen 1SqIIq der Verstärkungsregelung in der Regolschleife.
PA 9/436/22 - 6 -
009837/1749
Die Pig. 4 zeigt die Steuerung der übertragungsCharakteristik dos in der Schleife befindlichen Gleiehspannungs-
verstäxicers. - -
Das Blockschaltbild nach der Pig. 2 hat außer den, in der Figo enthaltenen Funktionseinheiten, die mit den gleichen Zeichen verschen sind v/ic dort, noch eine zusätzliche Einrichtung G?R» Durch GR x'iirä. erfindungsgemäß die Verstärkung des Verstärkers GY so geändert, daß über die gesamte Begolschleifc die Schleifenversttirkung zumindest für den größton Teil des Bereichs der höheren Modulationsfrequenzen raögliciiot weitgehend konstant bleibt, d.h. unabhängig von der eingestellten Oozillatorfrequenz des Oszillators OSo Die Schleifenverstärkung wird nünlich durch die Kapazitätslcönnlinie der Kapazitätsdiode Yar in Oszillator OS mitbestimmt. Bei niedrigen Vorspannungen, der Kapazitätsdiode (niedrige Qszillatorfrequensan) ist die · Frequenzänderung dieses Oszillators pro Voie-pannungs einheit groß, während sie bei hohen Vorspannungwerten (hohe Oszillatorfrequensen) v/esentlich niedriger ist. Die hierin begründete Inkonstanz der Schleifenverstärkung bewirkt, daß sich die Bandbreite der Regelschleife ändert. Bei hoher Schleifenverstärkung ist die Bandbreite auf Grund des Frequenzganges des Phasendiskriminatoro PhD größer als bei kleiner Verstärkung. Modulationsfrequenzen die nun oberhalb der Bandgrenze (Schleifenverotärkung = OdB) der Rcgelschleife liegen5 ■.; bev/irken daher einen anderen Hub an OS als Modulationsfrequensen unterhalb der Bandgrenze (bei sonst gleichen Bedingungen, d.h. gleicher Amplitude der modulierenden Trägerfrequenz-' spannung). Dies wirkt sich letzten Endes für frequonzmodu-· liorte Trägerfrequenzen 2f2 so aus, als seien Laufseitunter-·" schiede für das modulierende Signal vorhanden, die von der --■ :-: Froquenzeinstollung des Oszillators QS abhängig, also unter- ■' schiedlich sind. Solche laufZeitunterschiede sind jedoch im
PA 9Λ36/52 - 7 -"
009837/1749
allgemeinen sehr unerwünscht, da sie auf der Auswertungsseite, z.B. empfangsseitig die trägerfrequente Auflösung erschworen, oder überhaupt unmöglich machen.
Da im allgemeinen die Empfindlichkeit der Schleife "bei allen OS-Frequcnzen möglichst groß sein soll, sollte die SchleifenverStärkung ebenfalls möglichst groß sein. Die Verstärkung darf aber wiederum nicht so groß sein, daß die Schleife in sich selbst schwingt. Eine große Empfindlichkeit der Schleife bei hohen OS-Frequenzen bedeutet, daß die Schleife bei tiefen Oszillatorfrequenzen auf Grund der höheren Steilheit des Varaktors schwingt, andererseits stellt eine bei tiefen Ossillatorfrequenzen stabilde Schleife eine Einbuße an Empfindlichkeit bei hohen Oszillatorfrequenzen dar.
Lurch die Punktionseinheit GR wird gemäß der Erfindung gegen niedrigere Oszillatorfrequenzen zu die Verstärkung des Verstärkers GV im selben Ilaße herabgesetzt, wie die durch die Kapazitätcdvariationskennlinie der Kapazitätsdiode mitbestimmte Verstärkung der Frequenzregelschleife zunimmt. MeB geschieht am einfachsten durch Verändern der Gegenkopplung des Verstärkers GV, wie in der Pig. 2 durch das in die Punktionseinheit GR eingezeichnete Potentiometer in Serie mit einer Kapazität angedeutet ist. Weitere Schaltelemente, wie der parallel hierzu eingezeichnete Widerstand, bestimmen zusammen mit dem-Verstärker GV dessen Übertragungscharakteristik. Durch rein mechanische Kopplung von Potentiometer und Einstellung der Vorspannung für den Varaktor erhält man für höhere Modulationsfrequensen konstante SchleifenverStärkung, da dadurch der Verstärkungsverlauf des Verstärkers GV so ausgebildet werden kann, daß er sich umgekehrt proportional zur Steilheit des Varaktors verhält. Vorteilhafter geschieht dies jedoch durch die anhand der Pig. beschriebene elektronische Einrichtung.
PA 9/456/32 - 8 -
009837/1749
In der Pig. 3 ist ein Ausführungsbeispiel für- die Gegenkopplungsregelung des in Fig. 2 mit GV bezeichneten Verstärkersdargestellt. Letzterer "besteht aits den Transistoren T1 , Τ2., T3, TA und ist als Gleichstromverstärker mit gegen den Schaltungsnullpunkt symmetrischem: Gegentaktausgang ausgebildet.. Der nachgeschaltete Transietor 18 in Kollektorbasisschaltung dient als Trennstufe* Am Eingang dec Verstärkers liegt die mit TJR bezeichnete Spannung t die letzten Endes die Aus— gangsspannung des Pnsendiökrininators PMt in. der Fig:* 2 ist» Der Verstärker wird durch die gegen Erde symmetrischen Gleichspannungen - üg versorgt« um Ausgang des Verstärkers erscheint die vertärkte Regelspannung vom Phasendiskriiainator als U1«. Sie erscheint praktisch in gleicher Größe am Arbeitswiderstand R-j-j der Kollektorbasisstufe 18 und wird über insbesondere der Entkopplung dienende Schaltelemente, angedeutet durch die gestrichelte Linie} letztlich dem einen Anschluß der Kapazitätsdiode Var im Oszillator zugeführt. Der andere Anschluß der Kapazitätsdiode führt über der Entkopplung dienende Schaltelemente R6, C8, R4, 07 auf die Voreinstellspannung FE für die groben Frequenzsehritte des Oszillators OS. Zur Einstellung der Gegenkopplung simultan mit der Voreinstellung für den Varaktor, ist nun eine Gegenkopplungsschleife für den Verstärker GV vorgesehen. Diese besteht aus den Feldeffekttransistor T5, den Widerständen R7, R8S den Kapazitäten C1, 02 und der Leitung GK. Über den Widerstand R7 erfolgt im wesentlichen eine reine Gleichspannungsgegenkopplung zur besseren Stabilisierung des Nullpunktes des Verstärkers. Gleichzeitig wird dadurch die später anhand der Fig. 4 dargestellte Übertragungscharakteristik des Verstärkers im niedrigen Frequenzbereich mitbestimmt. Der Feldeffekttransistor überbrückt im dargestellten Ausführungsbeispiel diesen Widerstand R7 nur für Wechselspannungen, wahrend er für die Gleichspannung unwirksam ist. Drain D und Source S des Feldeffekttransistors liegen daher nur über die
PA 9/436/32 - 9 -
009837/1749
Kapazitäten Ci und C2 zwischen der Ausgangs spannung des Verstärkers U'^ und dem Eingang des Verstärkers, Am Gate G des Feldeffekttransistors liegt über R-]q und gegebenenfalls ■ v/eitere Schaltelemente, "beispielsweise Spannungsteiler, die die Frequenzgrobschritte des Oszillators bestimmende Voreinstellung des Varaktors. Es hat sich gezeigt, daß durch derartige Steuerung der Drain-Source-Strecke des Feldeffekttransistors der gewünschte Bereich der Gegenkopplungsregelung leicht überstroichbar ist.
Soll gleichzeitig auch die Gloichspannungsverstärkung des ä Verstärkers GV zur Konstanthaltung des Frequenzregel- und Fangbereicho des Oszillators OS geregelt werden, so muß der Transistor 15, beispielsweise unter Weglassung der Kondensatoren G-, und C2> auch gleiche troinmäßig in die Gcgenkopplungsschleife eingeschaltet worden. Im dargestellten Beispiel erfolgt die veränderbare Gegenkopplung nur zur Konstanthaltung der Modulationseigenschaftcn über das gesamte Oszillatorfrequenzspektrum.
Es ist vorteilhaft, im Zusammenhang mit der Frequenznachregelimg gemäß der Erfindung eine Fangeinrichtung zu verwenden, wie sie im Prinzip durch die DAS 1 HO 969 für sich selbst bereits bekannt ißt. Dieceberuht auf der Methode, einen RC-Generator vorzusehen, der bei nicht synchronisiertem Oszillator schwingt " und durch seine, bei niedrigen Frequenzen gelegene Ausgangsspannung da3 Frequenzeinstollglied mit relativ großem Hub durchwobbelt. Die Schwingungen dea RC-Generators werden nach der Synchronisation dadurch zum Stillstand gebracht, daß über die Regolschlcifc eine für seine Frequenz gogenkoppelnde Spannung an seinem Eingang erscheint. Ein solcher RG-Generator wird durch dio !radiatoren T6, 17 gebildet, dessen Eingang über R2, G3 mit dem Verstärker GV verbunden ist. Auagangsseitig liegt der Tranoistor T7 über die Kapazität 05 an
ΡΛ 9/436/32 - 10 -
009837/1749
- ίο -
der Kapazitätsdiode Yar. Die Rückkopplung für den RC-Generator "bildet der zwischen den Emittern von 16 und 17 liegende Widerstand R3. Hat der RC-Generator nach Anlauf die Kapazitätsdiode auf den Sollwert für die Oszillatorfrequenz gesteuert, so erscheint am Kollektor des Transistors T 2 eine Gegenkopplungsspannung von solcher Phasenlage, daß die Rückkopplung über R3 aufgehoben wird und die Wobbeischwingungen aussetzen. Am Ausgang des RO-Generatoro liegt ferner noch über die Kapazität G4 eine Glcichrichterschaltung, bestehend aus C4, Gr, G6 und R12. Die an C6 erscheinende Gleichspannung v/ird zusätzlich den Gate des Feldeffekttransictors T5 mit solcher Polarität zugeführt, daß sie den Widerstand zwischen S und D verkleinert, wodurch die Gegenkopplung für den Verstärker GY während des Schwingens des RG-Genorators vergrößert v/ird. Diese vorteilhafte Verbindung von Wobbler und Gegenkopplungsreglor. hat den Zweck, daß bei großer Aussteuerung der Kapazitäsdiode während des Y.'obbelvorgangs eine Schwingneigung der Regelschleife in sich celbst vermieden wird. Die Kapazitäsdiode wird nämlich in diesen Falle von einen Gebiet sehr starker Kennlinienkrümnung der Kapazitätskennlinie bis in ein Gebiet sehr geringer Krümmung durchgesteuert, ohne daß die sonst durch die Voropannungsoinstellung für die Varaktordiode bewirkte Erhöhung der Gegenkopplung im Gebiet starker Kennlinienkrümmung der Kapazitätsdiode wirksam wird. Dadurch könnte bei tieferen Ocaillatorfrequcnzen Schvringnciguiig eintreten.
Die Fig. 4 zeigt für das geschilderte Ausführungsbeispiel den Vorlauf der Verstärkung des Verstärkers GV in Abhängigkeit von den Hodulationofroquenzen f nod. Die ausgesogene Kurve zeigt den Verstärkungoverlauf bei maximaler Steilheit des Varaktors, was dem Bereich der niedrigen Oszillatorfrequenzen entspricht. Die gestrichelte Kurve stellt den Verstärkungsvorlauf bei minimaler Steilheit des Varaktors dar, also den
PA 9/436/32 - .11 -
■009837/1749
Bereich der hohen Oszillatorfrequeuzen. Innerhalt) der beiden Grenzen "bewegen sich die durch die GegenkopplungsregGlung bwirkten Verstärkungscharakteristiken des Verstärkers GV. Das obere Ende des Modulationsbandes (Führungsgröße Zf2) ist durch eine senkrecht gestrichelte Linie angedeutet. Bei den niedrigeren Frequenzen wird im Ausführungsbeispiol ■ die Regelung der Verstärkung des Verstärkers GV nicht oder nicht mehr in dem Maße vorgenommen, wie im Mittenbereich, da dort die Gegenkopplung durch die Regolschleife so groß ist, daß sich eine Änderung der Gegenkopplung im Verstärker GV erübrigt. Es zeigte sich, daß durch die erfindungsgemäße Einrichtung über ein Modulationsband von einigen 100 KHa ' bei Oszillatorfrequenzen, die sich zwischen 200 bis 1000 IdHz erstrecken, konstanter Hub bei sehr kleinen Laufzeitverzerrungen erziolbar ist.
4 Figuren
6 Patentansprüche
PA 9Λ36/32 - 12/ -
009837/1749

Claims (6)

  1. Patentansprüche
    llit einer Frequenznachregeleinrichtung versehener Schwingungserzeuger, vorzugsweise für den Bereich der sehr kurzen elektromagnetischen Wellen, bei dem die Frequenznachregeleinrichtung einen Rasterfrequenzgenerator enthält, dessen AusgangsBchwingung in einen Phasendiskiriminator mit der AusgangsSchwingung des Schwingungserzeugers verglichen wird, sodaß am Ausgang des Phasendiskrirainatoro eine Frequenznachregelspannung entsteht, die eine dem Sehwingungoerzeuger im frequenzbestimmenden Toil "beigeordnete, vorsugeweise zusätzlich zur Frequenzmodulation des Schwingungserzeugers in ihrer Kapazität veränderte Kapazitätsdiode rait nichtlinearer Kapazitätskennlinie,steuert, die ferner zur Grobeinstellung des Schwingungeeraeugers auf oine der Rasterfroquenzen mit einer zusätzlichen gestuften Vorspannung beaufschlagt wird, dadurch gekennzeichnet, daß in dor die Kapazitätsdiode enthaltenden Regelschleife die an sich vorhandene Schclifeisverstärkung zugleich mit der Vorspannungseinstellung der Kapazitätsdiode derart veränderbar ausgebildet ist, daß die bei unterschiedlichen Vorspannungen der Kapazitätsdiode vorhandenen Unterschiede in dor Schloifenverstärkung zumindest weitgehend ausgeglichen sind.
  2. 2. Schwingungserzeuger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Zuführungsleitung der Frequenznachregelspannung für die Kapazitätsdiode ein g-egengokoppelter Verstärker liegt, dessen Gegenkopplungegrad mit der gestuften Vorspannung der Kapazitätsdiode veränderbar ist.
    PA 9/436/32 - 13 -
    009837/17A9
    * ν*
  3. 3. Schwingungserzeuger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in die Zuführungsleitung der Frequenznachregel spannung für die Kapazitätsdiode ein mit der gestuften Vorspannung veränderbares Dämpfungsglied eingefügt ist.
  4. 4. Schwingungserzeuger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangsschwingung des Schwingungserzeugers mit der hiergegen um einen bestimmten Frequenzbetrag versetzten Ausgangsschwingung des Rasterfrequenzoszillators in einer Mischstufe verglichen ist , und daß die Zwischenfrequenzausgangsschwingung der Mischstufe zusammen mit einer auf die Soll-Zwischenfrequenzschv/ingung stabilisierten, frequenzmodulierten Schwingung einem Phasendiskriminator zugeführt ist, dessen Ausgangespannung am Eingang des Verstärkers liegt, dessen Gegenkopplungsgrad für die Wechselspannung des Modulationsfrequenzbandes mit der gestufen Vorspannung für die Kapazitätsdiode veränderbar ist.
  5. 5. Schwingungserzeuger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenkopplungsschleife des Verstärkers die Source-Drain-Strccke eines Feldeffekttransistors enthalt, dessen | Steuerelektrode vorzugsweise über Spannungsteiler die gestufte Vorspannung für die Varaktordiode und gegebenenfalls eine Korrekturspannung zugeführt ist.
  6. 6. Schwingungserzeuger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß beim Vorhandensein einer Fangeinrichtung in der Regclschleifo, bestehend aus einem über die Gesamtregelsehloife gegengekoppelten Wobbel-Oszillator, dessen Ausgangsspannung gleichgerichtet und der Steuerelektrode dos Feldeffekttransistors in dem Sinne zugeführt ist, daß der V/echßGlspannungögGgonkopplungsgrad dos Verstärkers während de3 Fangvorgango relativ groß ist.
    PA 9/436/32 ,
    009837/1749
    Leerseite
DE19691908267 1969-02-19 1969-02-19 Mit einer Frequenznachregelschaltung versehener Schwingungserzeuger Expired DE1908267C (de)

Priority Applications (11)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19691908267 DE1908267C (de) 1969-02-19 Mit einer Frequenznachregelschaltung versehener Schwingungserzeuger
NL7001746.A NL155689B (nl) 1969-02-19 1970-02-06 Van een frequentie-bijregelinrichting voorziene trillingsgenerator.
CH201370A CH504135A (de) 1969-02-19 1970-02-12 Schwingungserzeuger mit einer Frequenznachregeleinrichtung
AT143070A AT336678B (de) 1969-02-19 1970-02-17 Mit einer frequenznachregelschaltung versehener schwingungserzeuger
LU60366D LU60366A1 (de) 1969-02-19 1970-02-17
YU00401/70A YU33422B (en) 1969-02-19 1970-02-18 Generator oscilacija sa sklopkom za naknadnu regulaciju frekvencije
GB7702/70A GB1283687A (en) 1969-02-19 1970-02-18 Improvements in or relating to frequency-controlled oscillator circuits
FR707005784A FR2031529B1 (de) 1969-02-19 1970-02-18
BR216840/70A BR7016840D0 (pt) 1969-02-19 1970-02-18 Gerador de oscilacoes provido de um circuito de reajustamento de frequencia
BE746215D BE746215A (fr) 1969-02-19 1970-02-19 Oscillateur muni d'un circuit servant au reglage automatique dela frequence
JP1451070A JPS5330979B1 (de) 1969-02-19 1970-02-19

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19691908267 DE1908267C (de) 1969-02-19 Mit einer Frequenznachregelschaltung versehener Schwingungserzeuger

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1908267A1 true DE1908267A1 (de) 1970-09-10
DE1908267B2 DE1908267B2 (de) 1973-01-25
DE1908267C DE1908267C (de) 1973-08-09

Family

ID=

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2551109A1 (de) * 1975-11-14 1977-05-18 Bosch Gmbh Robert Mehrkanaliges funksendegeraet mit mindestens einem sender-oszillator
DE4235923A1 (de) * 1992-10-23 1994-05-05 Siemens Ag Anordnung zur Modulation von Übertragungssignalen in einer Kommunikationseinrichtung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2551109A1 (de) * 1975-11-14 1977-05-18 Bosch Gmbh Robert Mehrkanaliges funksendegeraet mit mindestens einem sender-oszillator
DE4235923A1 (de) * 1992-10-23 1994-05-05 Siemens Ag Anordnung zur Modulation von Übertragungssignalen in einer Kommunikationseinrichtung

Also Published As

Publication number Publication date
BE746215A (fr) 1970-08-19
YU40170A (en) 1976-06-30
DE1908267B2 (de) 1973-01-25
NL155689B (nl) 1978-01-16
BR7016840D0 (pt) 1973-06-14
YU33422B (en) 1976-12-31
AT336678B (de) 1977-05-25
NL7001746A (de) 1970-08-21
GB1283687A (en) 1972-08-02
LU60366A1 (de) 1970-04-17
FR2031529A1 (de) 1970-11-20
FR2031529B1 (de) 1973-07-13
CH504135A (de) 1971-02-28
ATA143070A (de) 1976-09-15
JPS5330979B1 (de) 1978-08-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE862625C (de) Anordnung zur Leistungsregelung des Ausgangssignals eines Ultrahochfrequenzverstaerkers mit einer Wanderfeldroehre
DE2706224C2 (de) Digital einstellbarer Frequenzgenerator
DE2943510C2 (de) Phasengeregelter Hochfrequenzoszillator
DE1908267A1 (de) Mit einer Frequenznachregelschaltung versehener Schwingungserzeuger
DE1276134C2 (de) Wobbelsender mit elektronischer frequenzsteuerung
EP0476075B1 (de) Auswerteschaltung für einen differentialdrossel-weggeber und anwendung einer solchen schaltung
DE4039838A1 (de) Verfahren und generator zur erzeugung einer fokussierungsspannung fuer eine kathodenstrahlroehre
DE976252C (de) Schaltungsanordnung zur magnetischen Ablenkung eines Kathodenstrahls
DE2119438B2 (de) Ablenkschaltung mit rueckkopplungskreisen, um ein unverzerrtes raster zu erhalten
DE1937952A1 (de) Oszillator
DE1462924A1 (de) Vertikalablenkschaltung
DE1908267C (de) Mit einer Frequenznachregelschaltung versehener Schwingungserzeuger
DE2364187C3 (de) Gesteuerter Oszillator
DE3610996A1 (de) Gleichspannungswandler
DE2856397A1 (de) Schaltungsanordnung zur erzielung eines gleichlaufs zwischen der oszillatorfrequenz und der resonanzfrequenz des eingangskreises eines ueberlagerungsempfaengers
DE2222903A1 (de) Frequenzdetektor
DE675286C (de) Signalanlage zur UEbertragung eines Seitenbandes
DE2338648A1 (de) Schaltungsanordnung zur bestimmung des teilverhaeltnisses eines spannungsteilers
DE1303712C2 (de) Anordnung zur frequenzmodulation eines hoechstfrequenzoszillators
DE1259933B (de) Schaltungsanordnung zur Entzerrung des Frequenzganges bei der UEbertragung von Videosignalen ueber ein Kabel
DE977003C (de) Schaltung zur Frequenzmodulation eines Hochfrequenzgenerators
DE2358695A1 (de) Automatischer frequenznachstimmkreis
DE2057633B2 (de) Frequenzgenerator zur Erzeugung einer unverzerrten amplitudenmodulierten VHF-Trägerfrequenz
DE3118627A1 (de) Oszillatorschaltung mit einem schwingquarz
DE972522C (de) Mischschaltung fuer UEberlagerungsempfaenger, insbesondere fuer den UKW-Empfang

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8339 Ceased/non-payment of the annual fee