DE1908363A1 - Flaschenzug,der gleichzeitig als Zugvorrichtung dient - Google Patents

Flaschenzug,der gleichzeitig als Zugvorrichtung dient

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DE1908363A1
DE1908363A1 DE19691908363 DE1908363A DE1908363A1 DE 1908363 A1 DE1908363 A1 DE 1908363A1 DE 19691908363 DE19691908363 DE 19691908363 DE 1908363 A DE1908363 A DE 1908363A DE 1908363 A1 DE1908363 A1 DE 1908363A1
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Hideo Iwama
Takeshi Saito
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Kito Nakakoma Yamanashi Jp KK
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D3/00Portable or mobile lifting or hauling appliances
    • B66D3/12Chain or like hand-operated tackles with or without power transmission gearing between operating member and lifting rope, chain or cable
    • B66D3/14Chain or like hand-operated tackles with or without power transmission gearing between operating member and lifting rope, chain or cable lever operated

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)
  • Transmissions By Endless Flexible Members (AREA)

Description

1908363 Dipl.-lng. H. Sauerland · Dr.-lng. R. König
Patentanwälte · 4ooo Düsseldorf · Cecilienallee 76 Telefon 433733
19. Februar 1969 III/Ka.
Unsere Akte: 24 718
Kabushlkl Kalsha Klto Selsakusho, 1084, Nakanoshlma, Kawasakl-shl, Kanagawa-ken, Japan
"Flaschenzugt der gleichzeitig als Zugvorrichtung dient"
Bei kleinbauenden Flaschenzügen, die gleichzeitig als Zugvorrichtungen dienen, muß zum Anheben, Absenken und Ziehen einer Last eine Antriebswelle mit einem Lastkettenrad verbunden werden. Die notwendige Antriebskraft wird dabei in der Regel durch einen Betätigungshebel oder ein Handkettenrad auf die Antriebswelle übertragen.
Bei bekannten Vorrichtungen dieser Art sind für den vorbeschriebenen Zweck eine Bremsscheibe und ein Sperrad axial nebeneinanderliegend auf der Antriebswelle zwischen einem auf der Welle mittels einer Vielkeilverbindung axial verschiebbaren Außengewindestück und einem Innengewindestück angeordnet. An dem Innengewindestück ist der Handhebel oder das Handkettenrad befestigt. Durch das Zusammenwirken der Gewindestücke ist die Hauptwelle unmittelbar mit dem Antrieb verbunden, so daß die zum Anheben einer Last erforderliche Kraft auf das Lastkettenrad übertragen werden kann. Demgegenüber muß beim Ablassen derjLast das auf das Innengewindestück aufgeschraubte Außengewindestück gelöst werden. Dies geschieht durch Umkehrung der auf der Antriebsseite wirkenden Kraft
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durch entsprechendes Betätigen eines Umschädtkllnkrädes. Es hat sich jedoch gezeigt, daß das einmal festgeschraubt te Außengewinde im vorliegenden Fall nur sehr schwierig wieder zu lösen ist. Das ist vor allem auf die große Reibungskraft zurückzuführen. Hieraus folgt nicht nur ein sehr schlechter Wirkungsgrad der Vorrichtung, sondern eine derart ausgebildete Verschraubung ermöglicht auch '■'■■ keine Bremseinrichtung mit geringen Abmessungen. Somit kann auch die gesamte Vorrichtung nicht klein gebaut , werden.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht daher darin , einen gleichzeitig als Zugvorrichtung dienenden Flaschenzug zu schaffen, der die vorbeschriebenen Nachteile der bekannten Vorrichtungen nicht mehr aufweist, sich vielmehr durch eine einfache Bedienung und einen guten Leistungsgrad auszeichnet.
Ein derart beschaffener Flaschenzug ist gekennzeichnet durch eine auf einer mit einem Lastkettenrad in Eingriff zu bringenden Antriebswelle axial verschiebbare aber unverdrehbare Innenhülse, ein die Innenhülse mit Abstand umgebende Außenhülse und in einem zwischen den beiden Hülsen befindlichen Ringraum untergebrachten Verriegelungselementen zum gegenseitigen Verriegeln der beiden Hülsen. Bei einer derart ausgebildeten Vorrichtung können die Innen- und Außenhülse jeweils über die Verriegelungselemente sehr leicht miteinander verbunden bzw. voneinander gelöst werden, so daß sich nicht nur ein weicher, stoßfreier Arbeitsablauf ergibt, sondern auch die Reibungskräfte zwischen der Innen- und Außenhülse erheblich geringer gehalten werden können. Vorzugsweise bestehen die Verriegelungselemente aus einem mit radialem Abstand zu der Außen- und Innenhülse liegenden Käfig und darin gelagerten und in die Außen- und
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Innenhülse eingreifenden Sperrkörpern. Dabei greifen die vorzugsweise als Kugeln ausgebildeten Sperrkörper in an der Außenseite der Innenhülse und der Innenseite der Außenhülse befindliche Gewinde ein.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1A einen teilweisen Längsschnitt durch die erfindungsgemäße Vorrichtung in der eingerückten Stellung,
Fig. 1B einen der Fig. 1A entsprechenden Längsschnitt, jedoch in ausgerückter Stellung der Vorrichtung,
Flg. 2 einen Teilschnitt gemäß Fig. 1 in vergrößertem Maßstab,
Flg. 3 eine Schnittdarstellung der Verriegelungselemente der in Fig. 1 gezeigten Vorrichtung,
Fig. 4 eine auf einen Teil der in Fig. 3 dargestellten Verriegelungselemente gerichtete Aufsicht,
Fig. 5 einen Teilquerschnitt durch die in Fig. 1A dargestellte Vorrichtung in vergrößertem Maßstab.
Der dargestellte Flaschenzug A weist ein Gehäuse B mit einem Lastkettenrad 1 auf, über das eine mit einem Lasthaken versehene Kette 1a läuft. Am oberen Ende des Gehäuses B ist ein Traghaken 1b zum Einhängen des Flaschenzuges in eine Abstützung befestigt. Durch das Gehäuse B erstreckt sich quer zu der Kette 1a eine Antriebswelle 3 mit einem an ihrem einen Ende sitzenden Ritzel 3a, welches zum wahlweisen Antrieb des Lastkettenrades 1 mit einer Zahnradkupplung 2 in Eingriff gebracht werden kann. Bie Antriebswelle 3 geht durch das Lastkettenrad hindurch, steht aber nicht damit in unmittelbarem Eingriff.· In Fig. 1A befindet sich das Lastk^ttenrad' 1 in
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Antriebs Stellung und in Fig. 1B in der Leerlauf st ellung. Die Welle 3 besitzt an ihrem dem Ritzel 3a abgewandten Ende eine Innenhülse 4, die mittels einer Keilnutverbindung mit der Welle 3 drehfest verbunden, aber auf dieser axial verschiebbar ist. Die Innenhülse 4 besitzt ein besonders gestaltetes Außengewinde 4'f ·, das sich über einen Teil der Hülsenoberfläche erstreckt. Das Gewinde 4·'' ist von bogenförmig oder trapezförmig gestalteten Nuten 41 gebildet, zwischen denen sich je-" weils eine ebene Fläche 41' erstreckt. Die Innenhülse 4 ist von einer Außenhülse 7 umgeben, die im Bereich des Gewindes 41'1 mit der Innenhülse 4 einen Ringraum 5a einschließt. An der Innenseite der Außenhülse 7 befindet sich gegenüber dem Außengewinde 4111 der Innenhülse 4 ein Innengewinde 7''' gleicher Steigung. Das Innengewinde 7" f besitzt also ebenfalls eine bogenförmige Gewindenut 71 mit dazwischenliegenden flachen Teilen 711.
Zwischen den Hülsen 4 und 7 liegt ein Kugelkäfig 6 zur Lagerung einer Kugelgruppe 5 innerhalb des Ringraumes 5a. Die einzelnen Kugeln erstrecken sich bis in die gegenüberliegenden Gewinde 4111, 71'· der beiden Hülsen 4 und 7. Wie aus Fig. 5 hervorgeht, liegt der Kugelkäfig 6 näher zur Innenhülse 4 als zur Außenhülse 7. Im Kugelkäfig 6 sind auf gegenüberliegenden Seiten des Ringraumes 5a mehrere Schlitze 6 · · vorgesehen, die sich quer zu den Gewinden 41'' und 7" * erstrecken. Wie aus Fig. 3 hervorgeht, hält der Käfig 6 mit seinen Schlitzen 6'' die Kugeln 5 innerhalb der Gewinde der Außen- und Innenhülse in Verriegelungsstellung. D[Ie Breite der Schlitze 6" ist geringfügig kleiner als der Durchmesser der Kugeln 5. Auf diese Weise hält der Käfig 6 mit der Außenhülse 7 die Kugeln 5 lagegerecht.
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An seinem dem Lastkettenrad. 1 zugewandten Ende besitzt der Kugelkäfig 6 mehrere radial nach auswärts gerichtete Flansche 6, welche an der Innenfläche der Außenhülse 7 befestigt sind. An der Außenseite des Flanschendes des Kugelkäfigs 6 befindet sich ein Begrenzungsring 8, der als Anschlag wirkt und ein Heraustreten der Kugeln 5 aus dem Ringraum 5a verhindert. Durch das Zusammenwirken der Kugeln 5 zwischen den Gewinden 4'·', 7''' der Innen- und Außenhülse 4, 7 ergibt sich eine Verriegelungswirkung, so daß eine Kraft von der Außenhülse 7 über die Innenhülse 4 auf die Antriebswelle 3 übertragen werden kann.
An seinem dem Lastkettenrad 1 zugewandten Ende besitzt die Innenhülse 4 einen nach außen gerichteten Flansch 4a, zu dem mit Abstand ein entsprechend nach außen gerichteter Flansch 7a der Außenhülse 7 liegt. Zwischen den beiden Flanschen 4a, 7a liegen beidseitig eines Sperrrades 13 zwei Bremsscheiben 12. Die Bremsscheiben 12 können mit Hilfe eines auf der Außenseite der Außenhülse 7 sitzenden Schaltrades 11 geklemmt werden. Das Schaltrad 11 steht mit einem Umschaltzahnrad 10 in Eingriff, das innerhalb eines Betätigungshebels 9 angeordnet ist. Der Hebel 9 überträgt die Betätigungskraft auf den Flaschenzug. Durch die Betätigung des Hebels 9 wird der Flansch 7a gegen die Bremsscheibe 12 gezogen und somit eine Bremswirkung für den Verriegelungseingriff zwischen der Innen- und Außenhülse mittels der Kugeln 5 erzeugt. Nach Beendigung der Verriegelung zwischen der Außen- und Innenhülse 4, 7 sowie den Kugeln 5 wird bei einer fortgesetzten Betätigung des Handhebels 9 über das Umschaltzahnrad 10, die Antriebswelle 3, das Ritzel 3a und die Zahnkupplung 2 das Lastkettenrad 1 in Umdrehung versetzt. Soll die Hubbewegung umgekehrt werden,
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wirkt das Umschaltzahnrad 10 umgekehrt. Beim vorbeschriebenen Anziehen bewegen sich die Kugeln 5 in den Querschlitzen 611, bevor eine Verriegelungswirkung eintritt, wenn der endgültige Anzug erreicht wird.
Wie oben beschrieben, werden durch die Anordnung des Kugelkäfigs 6 die Kugeln 5 zwischen dem Käfig und der Außenhülse 7 gehalten. Das gilt auchjfür den Fall, wenn die Innenhülse 4 von der Vorrichtung entfernt wird. Aus * diesem Grunde kann bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung die notwendige Überholung sowie auch Kontrolle sehr leicht durchgeführt werden, ohne daß die Gefahr besteht, daß dielKugeln 5 aus der Vorrichtung herausfallen.
Durch die Anordnung der Kugeln 5 innerhalb des sich zwischen beiden Hülsen 4 und 7 erstreckenden Ringraumes 5a können die Hülsen zum Anheben von Lasten leicht und bequem angezogen sowie gewünschtenfalls auch voneinander gelöst werden. Eine solche Handhabung ist leicht durchzuführen und ergibt auch eine weiche Betätigung im Vergleich zu denjenigen in Eingriff zu bringenden Bremsteilen, bei denen der Eingriff durch ein herkömmliches Außen- und Innengewinde erfolgt. Außerdem ergibt sich nicht nur der Vorteil einer leichten Montage und Überholung, sondern auch die Reibungsverluste zwischen dem Außen- und Innengewinde können sehr klein gehalten werden, so daß sich eine Bremsvorrichtung ergibt, die bei kleinen Abmessungen und weicher Betätigung dennoch die notwendige Bremskraft abgibt.
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Claims (8)

Kabushiki Kaisha Klto Seisakusho, 1084, Nakanoshima, Kawasaki-shi, Kanagawa-ken, Japan Patentansprüche:
1. Flaschenzug, der gleichzeitig als Zugvorrichtung dient, gekennzeichnet durch eine auf einer mit einem Lastkettenrad (1) in Eingriff zu bringenden Antriebswelle (3) drehfest angeordnete, darauf axial verschiebbare Innenhülse (4), eine die Innenhülse (4) mit Abstand umgebende Außenhülse (7) und in einem zwischen den beiden Hülsen (4, 7) befindlichen Ringraum (5a) untergebrachte Verriegelungselemente (5, 6) zum gegenseitigen Verriegeln der beiden Hülsen (4, 7).
2. Flaschenzug nach Anspruch 1, dadurch gekenn zeichnet , daß die Verriegelungselemente aus einem mit radialem Abstand zur Außen- und Innenhülse (4, 7) liegenden Käfig (6) und darin gelagerten und in die Außen- und Innenhülse (4, 7) eingreifenden Sperrkörpern (5) besteht.
3. Flaschenzug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich an der Außenseite der Innenhülse, (4) ein Außengewinde (4111) und an der Innenseite der Außenhülse (7) ein entsprechendes Innengewinde (7llf) befindet, in die die Sperrkörper (5) eingreifen.
4. Flaschenzug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrkörper als Kugeln (5) ausgebildet sind.
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5. Flaschenzug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß am " einen Ende des Kugelkäfigs (6) radial nach außen in die Außenhülse (7) hineinragende Flansche (61) angeordnet sind und an dem den Flanschen (61) zugewandten Ende der Außenhülse (7) ein Begrenzungsring (8) befestigt ist.
6. Flaschenzug nach Anspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, daß der Kugelkäfig (6) mehrere paral-IeI zueinander liegende Schlitze (6·1) zur Aufnahme der Kugeln (5) aufweist, wobei die Schlitze (6I!) sich quer zu den Gewinden (4 '", 7' ' ') der Innen- und Außenhülse (4, 7) erstrecken.
7. Flaschenzug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewinde (411·, 7!l1) der Innen- und Außenhülse (4, 7) eine bogenförmige Gewindenut (411, 711) mit sich dazwischen erstreckenden flachen Außenflächen (4f, 71) aufweisen,
8. Flaschenzug nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (6") des Kugelkäfigs (6) eine etwas geringere Breite als die Durchmesser der Kugeln (5) aufweisen, und daß der Kugelkäfig (6) näher der Innenhülse (4) als der Außenhülse (7) zugeordnet ist.
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Leerseite
DE19691908363 1968-02-21 1969-02-20 Kettenflaschenzug, der gleichzeitig als Zugvorrichtung dient Expired DE1908363C (de)

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JP1282968 1968-02-21
JP1282968 1968-02-21

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DE1908363A1 true DE1908363A1 (de) 1969-10-23
DE1908363B2 DE1908363B2 (de) 1972-10-19
DE1908363C DE1908363C (de) 1973-05-17

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2821946A1 (de) * 1977-05-19 1978-12-07 Eaton Corp Hebezeug

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2821946A1 (de) * 1977-05-19 1978-12-07 Eaton Corp Hebezeug

Also Published As

Publication number Publication date
DE1908363B2 (de) 1972-10-19
US3626499A (en) 1971-12-07

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