DE1908450A1 - Dunstfilter - Google Patents

Dunstfilter

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Publication number
DE1908450A1
DE1908450A1 DE19691908450 DE1908450A DE1908450A1 DE 1908450 A1 DE1908450 A1 DE 1908450A1 DE 19691908450 DE19691908450 DE 19691908450 DE 1908450 A DE1908450 A DE 1908450A DE 1908450 A1 DE1908450 A1 DE 1908450A1
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DE
Germany
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filter
mat
haze
filter according
air
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Pending
Application number
DE19691908450
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English (en)
Inventor
Walter Dix
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SUEDDEUTSCHE METALLWERKE GmbH
Original Assignee
SUEDDEUTSCHE METALLWERKE GmbH
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/20Removing cooking fumes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Treating Waste Gases (AREA)
  • Disinfection, Sterilisation Or Deodorisation Of Air (AREA)

Description

  • "DunstSilter" Die Erfindung betrifft einen Dunstfilter mit einem Gebläse und einer Filtermatte.
  • Dunstfilter mit luftverbessernder Wirkung sind bekannt, beispielsweise als KUchendunstfilter, die mit Abstand oberhalb der Kochstelle angeordnet werden. Bei nach dem Umluftprinzip arbeitenden Dunstfiltern wird durch ein Gebläse die verunreinigte Luft angesaugt, die aufbereitet in den Raum zurtickgegeben wird. Als Aufbereitungsmittel dienen Filtermatten, die vom zirkulierenden Luftstrom durchsetzt werden, der aber auch mit Ultraviolettstrahlen behandelt werden kann.
  • Bei bekannten Ausflihrungen, deren luftverbessernde Wirkung durch Filtermatten erzielt wird, bestehen diese Filtermatten aus Aktivkohle. In der Aktivkohle setzen sich die die Verunreinigungen ausmachenden bzw. die unangenehmen Gerüche verursachenden Fett-, Staub- bzw. Schwebeteilchen des zirkulierenden Luftstromes ab und werden darin gespeichert.
  • Die Speicherfähigkeit der Filtermatten richtet sich nach dem vorhandenen Kohlevolumen und ist begrenzt, insbesondere im Hinblick auf die begrenzte Unterbringungsmöglichkeit im Dunstfiltergehäuse. Mit zunehmender-"Sättigung" verschwindet die luftverbessernde Wirkung der Filtermatten, die schließlich selbst zu Quellen unangenehmen Geruches werden, da sie die gespeicherten Gereiche nach und nach wieder an die umgebende Raumluft abgeben.
  • Bei weiteren bekannten Ausftthrungen wird der zirkulierende Luftstrom durch einen im DunstfiltergehGuse angeordneten Ultraviolett-Niederdruckbrenner bestrahlt. Die Ultraviolettstrahlung wirkt bakterientötend und außerdem echt geruchsbeseitigend, da das sich bildende Ozon die mit unangenehmen Gerüchen versetzte Luft oxydiert. Das geachieht bereits innerhalb des Dunatfiltergehäuses und noch wirksamer im EUchenraum, weil das Ozon eine gewisse Zeit zur Geruchsopydation benötigt.
  • Das in den güchenraum eintretende Ozon füllt diesen mehr weniger und bewirkt letztlich, daß das Gebläse mit Ozon angereicherte Ziuft bereits ansaugt und diese weiter mit Ozon versetzt, so daß die Raumluft eine unerwünscht hohe und ständig steigende Ozonkonzentration aufweist. Außerdem bereitet die richtige Dimensionierung des Ultraviolett-Nieder druckbrenners im Hinblick auf seine die Ozonbildung bestimmende Brennerleistung erhebliche Schwierigkeiten. So bewirken für Küchen in Normalgröße ausgelegte Dunstfilter in der Raumluft kleinerer Küchen ebenialls unerwünscht hohe Ozonkonzentrationen.
  • Die Erfindung hat die Aufgabe, die Nachteile der bekannten Umluftdunstfilter zu vermeiden.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß eine weitere Filtervorrichtung vorgesehen ist, die zwischen einer Filtermatte und einem Ultraviolett-Niederdruckbrenner angeordnet ist. In vörteilhafter Weise fängt die Filtermatte in der sie durchströmenden Luft befindliche Schwebeteilchen aui, während die aus Aktivkohls bestehende Filtervorrichtung das durchströmende Ozon zersetzt.
  • Die durch die erfindungsgemäße Lösung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß einerseits auch die mit zunehmender "Sättigung" zu Quelle unangenehmen Geruchs werdenden Filtermatten durch die Ozoneinwirkung weitgehendst neutralisiert werden und andererseits eine unerwünscht hohe und ständig steigende Ozonkonzentration in der Raumluft nicht vorhanden ist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 einen Schnitt durch einen schematisch dargestellten Dunetfilter mit darunter befindlicher Kochstelle und Fig. 2 ein Ausführungsbeispiel der Filteranordnungen.
  • In der Fig. 1 ist mit 1 eine Kochstelle bezeichnet, auf deren Platten 2 Töpfe 3 oder dgl. aufstellbar sind. Oberhalb der Kochstelle 1 ist ein nach dem Umluftprinzip arbeitender Dunstfilter 4 angeordnet. In seinen der Kochstelle 1 zugewandten Seitenteilen ist eine Filtermatte 5 vorgesehen, in dem Fett-, Staut- und Schwebeteilchen festgehalten und gespeichert werden. Auf der Filtermatte 5 ist eine weitere -doppelt schraffiert gezeichnete - Filtervorrichtung 6 angebracht. Diese Filtervorrichtung 6 besteht vorzugsweise aus Aktivkohle, die als Katalysator den Zerfall des sie durchsetzenden Ozons in Sauerstoff bewirkt und die keine oder nur untergeordnete Aufgaben als desodorbrendes Medium hat. Durch ein innerhalb des Gehäuses des Dunstfilters 4 befindliches Gehäuse 7 werden die von den Töpfen 3 beim Kochen bzw. Braten aufsteigenden Kochschwaden angesaugt, die dabei die Filtermatte 5 und die Filtervorrichtung 6 passieren. In dem Ansaugbereich, der nach oben durch eine Trennwand 8 begrenzt wird, ist ein Ultraslolett-Niederdruckbrenner 9 angeordnet, der die aus der Filtervorrichtung 6 austretende Luft bestrahlt. Dabei wird die Luft entkeimt und gleichzeitig das am Ultraviolett-Niederdruckbrenner 9 entwickelte Ozon mit dem Luftstrom mitgerissen und durch einen im Gehäuse des Iunstfilters 4 vorgesehenen Luftaustritt 10 in den Küchenraum geblasen.
  • In der Fig. 2 ist ein Ausführungsbespiel der Filtermatte 5 und der Filtervorrichtung 6 dargestellt. Wie diese Figur zeigt, besteht die Filtermatte 5 aus zwei Teilen, die so über- und zueinander angeordnet sind, daß dazwischen Taschen 11 entstehen. In diese Taschen 11 wird die die Filtervorrichtung 6 bildende Aktivkohle eingebettet. Die die Taschen 11 bildenden Teile der Piltermatte 5 können durch Vernähen, Versohweißen oder Terileehten miteinander verfertigt werden.

Claims (6)

  1. Patentanspritohe
    Dunstfilter mit einem Gebläse und einer Filtermatte, insbesondere Küchendunstfilter, dadurch gekennzeichnet, daß eine weitere Piltervorrichtung (6) vorgesehen ist, die zwischen der Filtermatte (5) und einem Ultraviolett-Niederdruckbrenner (9) angeordnet ist.
  2. 2. Dunstfilter nach Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, daß die der Filtervorrichtung (6) vorgelagerte Filtermatte (5) in der sie durchströmenden Luft befindliche Schwebeteilohen auffängt und speichert.
  3. 3. Dunstfilter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Piitervorricht;ung (6) aus Aktivkohle besteht, die durchströmendes Ozon zersetzt.
  4. 4. Dunatfilter nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Piltermatte (5) aus zwei übereinander angeordneten Teilen besteht, zwischen denen die Aktivkohle der Piltervorrichtung (6) eingebettet ist.
  5. 5. Dunstfilter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teile der Filtermatte (5) so über- und zueinander angeordnet sind, daß dazwischen Taschen (11) entstehen.
  6. 6. Dunstfilter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Easehen (11) durch Vernähen, Verschweißen oder Verflechten der beiden Eoile der Piltermstte (5) entstehen.
DE19691908450 1969-02-20 1969-02-20 Dunstfilter Pending DE1908450A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2001056624A1 (en) * 2000-02-04 2001-08-09 Vent Master (Europe) Ltd. Air treatment apparatus
US6878195B2 (en) * 2000-02-04 2005-04-12 Vent Master (Europe) Ltd. Air treatment apparatus

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US6869468B2 (en) 2000-02-04 2005-03-22 Vent Master (Europe) Ltd. Air treatment apparatus
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