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Vorrichtung zur Kraftübertragung Dle vorliegende Erfindung bezieht
sich auf eine Vorrichtung zur Kraftübertragung.
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Bel bisher verwendeten Riemenscheiben und Kugellagern für hohe Geschwindlgkeiten
bewirkte die auf sie einwirkende Zug- oder Druckbeanspruchung der Treibriemen, daß
ein relativ hoher Schmieröl verbrauch entstand, was bei hohen Drehzahlen zu einer
hohen Hltzeerzeugung führte, und eine entsprechende KUhlung der erhitzten Telle
bedingte, außerdem verlangten solche hohen Drehzahlen die Verwendung von schweren
Übertragungs- und Lagerelementen.
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Ziel der vorliegenden Erfindung Ist es, eine Vorrichtung zur Kraftübertragung
zu schaffen, bei welcher die Biegebeanspruchung auf den Schaft der angetriebenen
Einheit auf ein Minimum beschränkt wird, so daß die für ale angetriebene Weile verwendeten
Kugellager sehr leicht ausgebildet sein können.
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Eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung besteht darin,
da3 die auf die angetriebene Weile einwirkende Blegebeanspruchung verringert wird
mittels einer Vielzahl von Antriebselementen, die dermaJen angeordnet sind, das
sie das Blegemoment auf der genannten Weile auf ein kinirnum beschränken.
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Eine weitere Ausfuhrungsform der vorliegenden Erfindung besteht darin,
daß die Vorrichtung zur Kraftübertragung mittels Riemen auch bei hohen Drehzahlen
Kugellager leichter Bauweise für die angetriebene Welle aufweist, was auf die Verwendung
einer leichten und wirtschaftlichen Anordnung der Kraftübertragungselemente zurückzuführen
ist.
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Erfindungsgernäf wird dies dadurch erreicht, da;3 eine iRiemenscheibe
auf einer drehbaren Welle einer ortsfest.am Rahmen befestigten getriebenen Einheit
fixiert ist, und das eine Vielzahl von Riemenscheiben.auf drehbaren von einer Vielzahl
von Antriebseinheiten abhängigen Wellen fixiert sind, wobei wenigstens eine der
Antriebseinheiten hin- und herbewegend auf einem Pendel tisch angebracht ist, und
dad der Pendeltisch eine Vielzahl von auf geeignete Weise an Schienenteilen angepaßten
verschiebbaren Rollen enthält, wobei die Schienenteile arn Rahmen fixiert sind,
und daß eine Vielzahl von Riemen über die genannten antreibenden Riemenscheiben
und über die abhöngige getriebene Riemenscheibe verlaufen.
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Weitere Einzelhelten der Erfindung sollen Im folgenden anhand einer
vorteilhaften Ausführungsform erläutert und beschrieben werden, wobei auf die beigefügten
Zeichnungen Bezug genommen wird. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht
einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Kraftübertragung; Fig. 2 eine eitenonsicht
irn Teilscnnitt der in Fig. 2 gezeigten Vorrichtung zur Kraftübertragung; una rin.
3 einen Querschnitt entlang der Linie 3-3 auf Fig. 1 eines verschiebbaren, in die
Nuten der Seltenplatten des Rahmens eigepaßten Supports.
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Fig. 1 und 2 zeigen einen die treibenden und getriebenen Elemente
aufnehmenden Ruhnen 17 mit dazwischen angeordneten Kraftübertragungselementen. Eine
angetriebene. Einheit 20, wie z. B. ein Geblöse, ist ortstest auf dem Rehmen 17
befestigt. Am daßeren Ende der Welle 21 der angetriebenen Einheit 20 befindet cich
eine fest angebruchte Riemenscheibe.
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Ein Pendeltisch 11 ist auf Rahmen 17 angeordnet. In dieser Ausführungsform
enthdit er 4 Rollen 15 und 16, ale drehbar In den auf dem Rohmen 17 befestigten
Schienenteilen (1s) gelagert sind, so dad sich oer Penaeltlscfl 11 frei auf den
Rahmen 17 hin- und herbewegen ldst.
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Eine erste Antriebselnhelt 7, z. B. ein Elektromotor, ist auf aen
auf dem Rahmen 11 ortsfest befestigten Support 9 gespannt.
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Gemäß Fig. 1 Ist eine Riemenschelbe auf der Welle 7a der Antriebseinheit
7 befestigt und ein Paar Riemen 4 und 5 führen von der antreibenden Rlemenschelbe
2 zur getriebenen Riemenschelbe 1.
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Ein zweites Antrlebselement 8, z.E. ein Elektromotor, ist auf den.
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Roh men 11 hin-und herbewiglich gelagert. Insbesondere ist der support
18 mit den dadurf befestigten Antriebselement mittels einer Passung in den an beiden
weiten der Innenflächen des Supports 11 vorgesenenen Nuten hin- und nerverschlebbor
betestigt.
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An der unterer Bondenfläche der verschlebbaren Supportolatte 10 t
ein mit einer Gewindebohrung 13a versehender Flansch 13 vorgesenen.
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Eine mit einem Gewinde 12a versehene Elnstellstange 12 reicht durch
eine Bohrung 11b der Anschlagplatte 11a, sQ daß das mit einem Gewinde versehene
Ende der Einstellstange 12a in die Gewindebohrung 13a des Flansches 13 geschraubt
werden kann. Die Elnstellstange 12a weist elnen Sechskantkopf mit einer Unterlegscheibe
oder einer Auflagefläche öhnlich einem geyöhnlichen Gewindebolzen auf. Zwischen
der Unterlegschelbe und der Anschlagplatte 11a Ist eine Sptralfeder um die Einstellstpnge
12 zur Sicherung derselben angeordnet. Hleraus Ist ersichtlich, daß die Elnstellung
des Supports 10 mittels Drehen der Elnstellstange 12 erfolgt, wobei eln geeignetes,
nicht gezelgtes Werkzeug am Sechskantkopf angesetzt wird.
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Eine weltere Riemenscheibe 3 Ist fest auf der Welle 8a der Antriebseinheit
8 befestigt und ein weiterer Riemen 6 führt von der Riemenschelbe 3 der Antriebseinheit
8 zu der Rlemenschelbe 1 der angetriebenen Einheit.
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GemöS Fig. 1 weist die angetrlebene Rlemenscheibe 1 einen geringeren
Durchmesser als die antref bendenR lemenschelben 2 und 3 auf, wobei die antreibendenRlemenschelben
2 und 3 symmetrisch In bezug auf die senkrechte Mittellinte der angetriebenen Riemenscheibe
1 angeordnet sind.
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Zwei schmalere Riemen 4 und 5 fUhren über die Riemenscheiben 1 und
2, und ein einzelner, etwas breiterer Riemen 6 Ist für die Riemen schelbe 1 und
die Rlemenschelbe 3 auf Fig. 1 vorgesehen. Zur Erhaltung einer günstigeren Arbeitsweise
kann jedoch eine Vielzahl von Riemen Uber die Riemenschelbe 1 und 3 geführt werden.
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Nachfolgend die Anleitung der Arbeitsweise der Vorrichtung zur K
raftübe rtrogung .
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Unter ausgeglichenen Betrlebsbedingungen dreht sich die Riemen scheibe
1, wobei die durch den Riemen 6 ausgeübte Zugspannung durch das Riemenpaar 4 und
5 in einem ausgeglichenen Zustand aufrechterhalten
blelbt, so daß
weder Druck- noch Biegebeanspruchungen auf die Welle 21 der Riemenscheibe 1 ausgeübt
werden. Wenn sich der Riemen 6 in entspannter Position befindet, wird die Einstelistange
12 mittels elnes geeigneten, nicht gezeigten Werkzeuges gedreht, so daß der in Verbindung
stehende Flansch 13 eine Bewegung ausführt. Zu dlesem Zweck Ist der verschiebbare
Support 10 In den an beiden Selten des Pendeltisches 11 verlaufenden Nuten 14 befestigt.
Wenn sich die Antriebseinheit 8 zusammen mit dem Support 10 nach links bewegt, werden
die Riemen 4 und 5 angespannt, und bewirken, daß der Pendeltisch sich nach rechts
bewegt.
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Der Pendeltlsch 11 Ist dermaßen konstruiert, daß er sich In horizontaler
Richtung ohne jeglichen Widerstand auf dem Rahmen 17 bewegt und erst dann zu elnem
Stillstand kommt, wenn die Spannung des Riemens 6 mit derjenigen der Riemen 4 und
5 ausgeglichen ist. Da der auf die Weile 21 der Rlemenschelbe 1 ausgeübte Druck
durch zwei Riemeneinhelten verursacht wird und da die belden Riemeneinheiten 6 bzw.
4 und 5 die Druckbeonspruchung ausgleichen, entsteht auf die Welle 21 weder ein
seltlicher Druck noch ein Blegemoment. Daher entsteht außer dem Eigengewicht der
Welle 21 keine Belastung auf die nicht gezeigten Lager der Weile 21. Aus diesem
Grunde Ist der Einbau elnes relativ lelchten Lagers für die Welle 21 genügend.
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Die zwischen dem Sechskantkopf der Einstellschraube 12 und der Anschlagplatte
des Supports 10 angeordnete Spiralfeder bewirkt eine Aufrechterhaltung der Rlemenspannung
während der ganzen Betriebsdauer ohne Rücksicht auf eine Streckung oder Ausweitung
der Riemen.
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Die Anordnung der drel Riemenscheiben 1, 2 und 3 muß nicht unbedingt
In derselben Ebene erfolgen, die mittlere Riemenscheibe 1 kann in bezug auf die
beiden Riemenscheiben 2 und 3 In senkrechter Richtung verstellt werden, zum Ausgleich
der Rotiermasse, d.h. der Rlemenscheiben und der Wellen, mit der Rlemenspannung.
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Auch Wunsch kann die Supportplatte 9 öhlich der Supportplatte 10
auf verschlebbare Weise angeordnet sein.