DE1908531A1 - Vorrichtung zur Kraftuebertragung - Google Patents

Vorrichtung zur Kraftuebertragung

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DE1908531A1
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belts
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pulley
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driven
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Toshiyuki Kawanami
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Sanko Seisakusho KK
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Sanko Seisakusho KK
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Classifications

    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16H—GEARING
    • F16H7/00—Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members
    • F16H7/02—Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members with belts; with V-belts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Kraftübertragung Dle vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Kraftübertragung.
  • Bel bisher verwendeten Riemenscheiben und Kugellagern für hohe Geschwindlgkeiten bewirkte die auf sie einwirkende Zug- oder Druckbeanspruchung der Treibriemen, daß ein relativ hoher Schmieröl verbrauch entstand, was bei hohen Drehzahlen zu einer hohen Hltzeerzeugung führte, und eine entsprechende KUhlung der erhitzten Telle bedingte, außerdem verlangten solche hohen Drehzahlen die Verwendung von schweren Übertragungs- und Lagerelementen.
  • Ziel der vorliegenden Erfindung Ist es, eine Vorrichtung zur Kraftübertragung zu schaffen, bei welcher die Biegebeanspruchung auf den Schaft der angetriebenen Einheit auf ein Minimum beschränkt wird, so daß die für ale angetriebene Weile verwendeten Kugellager sehr leicht ausgebildet sein können.
  • Eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung besteht darin, da3 die auf die angetriebene Weile einwirkende Blegebeanspruchung verringert wird mittels einer Vielzahl von Antriebselementen, die dermaJen angeordnet sind, das sie das Blegemoment auf der genannten Weile auf ein kinirnum beschränken.
  • Eine weitere Ausfuhrungsform der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß die Vorrichtung zur Kraftübertragung mittels Riemen auch bei hohen Drehzahlen Kugellager leichter Bauweise für die angetriebene Welle aufweist, was auf die Verwendung einer leichten und wirtschaftlichen Anordnung der Kraftübertragungselemente zurückzuführen ist.
  • Erfindungsgernäf wird dies dadurch erreicht, da;3 eine iRiemenscheibe auf einer drehbaren Welle einer ortsfest.am Rahmen befestigten getriebenen Einheit fixiert ist, und das eine Vielzahl von Riemenscheiben.auf drehbaren von einer Vielzahl von Antriebseinheiten abhängigen Wellen fixiert sind, wobei wenigstens eine der Antriebseinheiten hin- und herbewegend auf einem Pendel tisch angebracht ist, und dad der Pendeltisch eine Vielzahl von auf geeignete Weise an Schienenteilen angepaßten verschiebbaren Rollen enthält, wobei die Schienenteile arn Rahmen fixiert sind, und daß eine Vielzahl von Riemen über die genannten antreibenden Riemenscheiben und über die abhöngige getriebene Riemenscheibe verlaufen.
  • Weitere Einzelhelten der Erfindung sollen Im folgenden anhand einer vorteilhaften Ausführungsform erläutert und beschrieben werden, wobei auf die beigefügten Zeichnungen Bezug genommen wird. Es zeigen: Fig. 1 eine Draufsicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Kraftübertragung; Fig. 2 eine eitenonsicht irn Teilscnnitt der in Fig. 2 gezeigten Vorrichtung zur Kraftübertragung; una rin. 3 einen Querschnitt entlang der Linie 3-3 auf Fig. 1 eines verschiebbaren, in die Nuten der Seltenplatten des Rahmens eigepaßten Supports.
  • Fig. 1 und 2 zeigen einen die treibenden und getriebenen Elemente aufnehmenden Ruhnen 17 mit dazwischen angeordneten Kraftübertragungselementen. Eine angetriebene. Einheit 20, wie z. B. ein Geblöse, ist ortstest auf dem Rehmen 17 befestigt. Am daßeren Ende der Welle 21 der angetriebenen Einheit 20 befindet cich eine fest angebruchte Riemenscheibe.
  • Ein Pendeltisch 11 ist auf Rahmen 17 angeordnet. In dieser Ausführungsform enthdit er 4 Rollen 15 und 16, ale drehbar In den auf dem Rohmen 17 befestigten Schienenteilen (1s) gelagert sind, so dad sich oer Penaeltlscfl 11 frei auf den Rahmen 17 hin- und herbewegen ldst.
  • Eine erste Antriebselnhelt 7, z. B. ein Elektromotor, ist auf aen auf dem Rahmen 11 ortsfest befestigten Support 9 gespannt.
  • Gemäß Fig. 1 Ist eine Riemenschelbe auf der Welle 7a der Antriebseinheit 7 befestigt und ein Paar Riemen 4 und 5 führen von der antreibenden Rlemenschelbe 2 zur getriebenen Riemenschelbe 1.
  • Ein zweites Antrlebselement 8, z.E. ein Elektromotor, ist auf den.
  • Roh men 11 hin-und herbewiglich gelagert. Insbesondere ist der support 18 mit den dadurf befestigten Antriebselement mittels einer Passung in den an beiden weiten der Innenflächen des Supports 11 vorgesenenen Nuten hin- und nerverschlebbor betestigt.
  • An der unterer Bondenfläche der verschlebbaren Supportolatte 10 t ein mit einer Gewindebohrung 13a versehender Flansch 13 vorgesenen.
  • Eine mit einem Gewinde 12a versehene Elnstellstange 12 reicht durch eine Bohrung 11b der Anschlagplatte 11a, sQ daß das mit einem Gewinde versehene Ende der Einstellstange 12a in die Gewindebohrung 13a des Flansches 13 geschraubt werden kann. Die Elnstellstange 12a weist elnen Sechskantkopf mit einer Unterlegscheibe oder einer Auflagefläche öhnlich einem geyöhnlichen Gewindebolzen auf. Zwischen der Unterlegschelbe und der Anschlagplatte 11a Ist eine Sptralfeder um die Einstellstpnge 12 zur Sicherung derselben angeordnet. Hleraus Ist ersichtlich, daß die Elnstellung des Supports 10 mittels Drehen der Elnstellstange 12 erfolgt, wobei eln geeignetes, nicht gezelgtes Werkzeug am Sechskantkopf angesetzt wird.
  • Eine weltere Riemenscheibe 3 Ist fest auf der Welle 8a der Antriebseinheit 8 befestigt und ein weiterer Riemen 6 führt von der Riemenschelbe 3 der Antriebseinheit 8 zu der Rlemenschelbe 1 der angetriebenen Einheit.
  • GemöS Fig. 1 weist die angetrlebene Rlemenscheibe 1 einen geringeren Durchmesser als die antref bendenR lemenschelben 2 und 3 auf, wobei die antreibendenRlemenschelben 2 und 3 symmetrisch In bezug auf die senkrechte Mittellinte der angetriebenen Riemenscheibe 1 angeordnet sind.
  • Zwei schmalere Riemen 4 und 5 fUhren über die Riemenscheiben 1 und 2, und ein einzelner, etwas breiterer Riemen 6 Ist für die Riemen schelbe 1 und die Rlemenschelbe 3 auf Fig. 1 vorgesehen. Zur Erhaltung einer günstigeren Arbeitsweise kann jedoch eine Vielzahl von Riemen Uber die Riemenschelbe 1 und 3 geführt werden.
  • Nachfolgend die Anleitung der Arbeitsweise der Vorrichtung zur K raftübe rtrogung .
  • Unter ausgeglichenen Betrlebsbedingungen dreht sich die Riemen scheibe 1, wobei die durch den Riemen 6 ausgeübte Zugspannung durch das Riemenpaar 4 und 5 in einem ausgeglichenen Zustand aufrechterhalten blelbt, so daß weder Druck- noch Biegebeanspruchungen auf die Welle 21 der Riemenscheibe 1 ausgeübt werden. Wenn sich der Riemen 6 in entspannter Position befindet, wird die Einstelistange 12 mittels elnes geeigneten, nicht gezeigten Werkzeuges gedreht, so daß der in Verbindung stehende Flansch 13 eine Bewegung ausführt. Zu dlesem Zweck Ist der verschiebbare Support 10 In den an beiden Selten des Pendeltisches 11 verlaufenden Nuten 14 befestigt. Wenn sich die Antriebseinheit 8 zusammen mit dem Support 10 nach links bewegt, werden die Riemen 4 und 5 angespannt, und bewirken, daß der Pendeltisch sich nach rechts bewegt.
  • Der Pendeltlsch 11 Ist dermaßen konstruiert, daß er sich In horizontaler Richtung ohne jeglichen Widerstand auf dem Rahmen 17 bewegt und erst dann zu elnem Stillstand kommt, wenn die Spannung des Riemens 6 mit derjenigen der Riemen 4 und 5 ausgeglichen ist. Da der auf die Weile 21 der Rlemenschelbe 1 ausgeübte Druck durch zwei Riemeneinhelten verursacht wird und da die belden Riemeneinheiten 6 bzw. 4 und 5 die Druckbeonspruchung ausgleichen, entsteht auf die Welle 21 weder ein seltlicher Druck noch ein Blegemoment. Daher entsteht außer dem Eigengewicht der Welle 21 keine Belastung auf die nicht gezeigten Lager der Weile 21. Aus diesem Grunde Ist der Einbau elnes relativ lelchten Lagers für die Welle 21 genügend.
  • Die zwischen dem Sechskantkopf der Einstellschraube 12 und der Anschlagplatte des Supports 10 angeordnete Spiralfeder bewirkt eine Aufrechterhaltung der Rlemenspannung während der ganzen Betriebsdauer ohne Rücksicht auf eine Streckung oder Ausweitung der Riemen.
  • Die Anordnung der drel Riemenscheiben 1, 2 und 3 muß nicht unbedingt In derselben Ebene erfolgen, die mittlere Riemenscheibe 1 kann in bezug auf die beiden Riemenscheiben 2 und 3 In senkrechter Richtung verstellt werden, zum Ausgleich der Rotiermasse, d.h. der Rlemenscheiben und der Wellen, mit der Rlemenspannung.
  • Auch Wunsch kann die Supportplatte 9 öhlich der Supportplatte 10 auf verschlebbare Weise angeordnet sein.

Claims (4)

Patentansprüche
1. Vorrichtung zur Kraftübertragung, dadurch g e k e n n z e t c h -et , daß eine Riemenschelbe (1) auf einer drehbaren Welle (21) einer ortsfest am Rahmen (17) befestigten getriebenen Einheit (20) fixiert ist, und daJ'elne Vielzahl von Riemenschelben (2, 3) auf drehbaren von einer Vielzahl von Antrlebselnhelten (7, 8) abhängigen Wellen (7a, 8a) fixiert sind, wobei wenigstens eine der Antriebseinheiten (8) hin- und herbewegend auf elnem Pendeltisch (11) angebracht Ist, und daß der Pendeltisch eine Vielzahl von auf geeignete Weise an Schlenentellen (19) angepaßten verschiebbaren Rollen (15, 16) enthält, wobei die Schlenenteile am Rahmen (17) fixiert sind, und daß eine Vielzahl von Riemen (4, 5, 6)über die genannten antreibenden Riemenschelben und über die abhängige getrlebene Riemenschelbe verlaufen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e 1 c h n e t daß slch der Mittelpunkt der angetriebenen Welle (21) unterhalb demjenigen der antreibenden Wellen (7a, 8a) befindet zum Ausgleich des Gewichtes der angetriebenen Welle mit dem darauf einwirkenden Rlemendruck.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e 1 c h n e t daß alle Supportplatten (9, 10) der antreibenden Einheiten (7, 8) auf hin-und herbewegliche Weise auf dem Pendeltisch (11) befestigt sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß die über die getrlebenen und die antreibenden Riemenscheiben (1, 2, 3) verlaufenden Riemen eine Anzahl von Keilriemen enthalten.
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