DE1908564A1 - Plattenspieler - Google Patents
PlattenspielerInfo
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- B65D35/00—Pliable tubular containers adapted to be permanently or temporarily deformed to expel contents, e.g. collapsible tubes for toothpaste or other plastic or semi-liquid material; Holders therefor
- B65D35/14—Pliable tubular containers adapted to be permanently or temporarily deformed to expel contents, e.g. collapsible tubes for toothpaste or other plastic or semi-liquid material; Holders therefor with linings or inserts
- B65D35/16—Pliable tubular containers adapted to be permanently or temporarily deformed to expel contents, e.g. collapsible tubes for toothpaste or other plastic or semi-liquid material; Holders therefor with linings or inserts for minimising or preventing corrosion of body
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- Feeding And Guiding Record Carriers (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Heben und Senken der Plattenspielereinheit. Die Einheit besteht
aus einem Plattenteller, einem Tonabnehmer, einem Schallplattenmotor zum Bewegen der angeführten Teile und anderen
Teilen. Die Einheit ist derart ausgebildet, daß sie sich in Verbindung mit dem Deckel des Plattenspielers bewegt.
Wenn der Deckel geöffnet wird, wird die Spielereinheit, angehoben und in Spiel- bzw. Betriebszustand versetzt. Wenn der Dekkel
geschlossen wird oder wenn der Spieler nicht verwendet wird, wird die Spielereinheit abgesenkt und im Innern des Gehäuses
des Spielers eingeschlossen, wodurch die Größe des Plattenspielers wesentlich vermindert wird.
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Nachstehend wird die Erfindung anhand von Zeichnungen
näher erläutert.
Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht eines bekannten
Plattenspielers,
Pig. 2 eine Seitenansicht, die den bekannten Plattenspieler im nicht abgedeckten Zustand zeigt;
Fig. 3 bis Fig. IO zeigen ein Ausführungsbeispiel des
Plattenspielers gemäß der Erfindung, wobei
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht des Plattenspielers,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht ist, die den Spieler mit geöffnetem Deckel zeigt,
Fig. 5 eine Ansicht eines senkrechten Schnitts ist, die den Deckel in geöffnetem Zustand zeigt,
Fig. 6 eine Ansicht eines senkrechten Schnitts ist, die den Deckel des Spielers im geschlossenen
Zustand zeigt,
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht ist, die die wesentlichen Teile des Hebe- und Senkmechanismus
des Spielers gemäß der Erfindung zeigt,
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht ist, die wesentliche Teile der Abspieleinheit und den
Hebe- und Senkmechanismus im Zusammenbau zeigtj
Fig. 9 eine Ansicht eines senkrechten Schnitts eines
Fig. 9 eine Ansicht eines senkrechten Schnitts eines
wesentlichen Teils in Fig. 8 ist und 909847/0446
Pig. 10 eine Teilschnittansicht, die die Spielereinheit
ohne andere wesentliche Teile und in dem Zustand zeigt, wenn die Einheit in eine Riehtung
gedrückt wird.
Bekannte Plattenspieler dieser Bauart sind in einer Weise ausgebildet, wie sie in den Figuren 1 und 2 dargestellt
ist. Die bekannte Plattenspielerbauart besteht aus einem Plattenteller 1, einem Tonabnehmer 2, einer Tischplatte 3 sowie einem
Motor (in der Zeichnung nicht dargestellt) zum Antreiben des vorstehend angeführten Mechanismus. Diese Spielereinheit
ist vom Innern des Gehäuses 4 des Plattenspielers eingeschlossen und es sind eine oder mehrere Scharniere 5 mit einer Seitenfläche
des Gehäuses K verbunden, um einen Deckel 6 am Plattenspieler
zu befestigen, so daß der Deckel 6 frei geöffnet oder geschlossen werden kann.
Bei diesen bekannten Plattenspielern muß jedoch, wenn ein automatischer Wechselmechanismus unter dem Deckel angeordnet
ist und eine lange Achse 7 vom Plattenteller 1 vorsteht, ein Deckel 6 vorgesehen werden, der für die Aufnahme dieses automatischen
Wechselmechanismus groß genug ist, wodurch die Abmessung der Spielereinheit nachteilig und merklich vergrößert
wird.
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- tr im Hinblick auf den vorstehend angeführten Nachteil,
der bei bekannten Plattenspielern angetroffen wird, ist es Aufgabe der Erfindung, verschiedene Nachteile zu vermeiden,
die bei den bekannten Erzeugnissen angetroffen werden. Ein Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung wird nachstehend anhand
der Figuren 2 bis 10 näher erläutert. In den Figuren 3
bis 10 bezeichnet die Bezugszahl 11 eine Tischplatte, die Bezugszahl 12 eine obere Richtplatte, die auf der Tischplatte
befestigt ist, die Bezugszahl 12' einen Tonabnehmer, der schwenkbar
an der oberen Richtplatte 12 angelenkt ist, die Bezugszahl 13 einen Plattenteller, der drehbar auf der oberen Richtplatte
12 angeordnet ist, und die Bezugszahl 14 die Achse eines automatischen Wechselmechanismus, der vom Plattenteller I^ aus weit
vorragt. Es ist selbstverständlich, daß ein Abspielmechanismus, z.B. ein elektrischer Motor zum Antreiben des Plattentellers
an der inneren Fläche der Tischplatte 11 vorgesehen ist, bei den Figuren zur größeren Klarheit für die Erläuterung weggelassen
ist. Die Spielereinheit 15 setzt sich in der vorstehend beschriebenen Weise zusammen. Bezugszahl ΐβ bezeichnet
das Gehäuse des Plattenspielers. In seinem oberen ebenen Abschnitt ist ein Hohlabschnitt 17 ausgebildet. Im Innern des
Hohlabschnitts 17 ist ein Hohlraum 18 ausgebildet, der groß genug ist, um die Spielereinheit 15 mit etwas Spielraum aufzunehmen.
Mit Bezugszahl 19 ist eine Platte für das Anbringen von Hebeln bezeichnet, die im wesentlichen einen kanalförmigen
Querschnitt aufweist. Diese Befestigungsplatte 19 ist an der
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inneren Fläche des Gehäuses ΐβ unter Verwendung von Befes tigungslöchern
21 in den Flanschabschnitten 20 der Befestigungsplatte 19 mittels (in den Zeichnungen nicht dargestellten) Befestigungsschrauben
o.dgl. befestigt. Mit Bezugszahl' 22 ist ein Hebel in Form eines gewinkelten Armes bezeichnet, dessen
gewinkelter Abschnitt mit einer Drehachse 23 versehen ist, die von einer Seite des Hebels 22 vorsteht. Mit den Bezugszahlen 24 und 25 sind Löcher bezeichnet, die in beiden Enden
des Hebels 22 ausgebildet sind. Mit Bezugszahl 26 ist eine Befestigungsschraube bezeichnet, die diesen Hebel 22 auf der
Befestigungsplatte 19 schwenkbar hält; das Ende der Schraube 26 ist durch das Achsloch 23' im Achsabschnitt 23 des Hebels
22 und durch das Befestigungsloch 27 der Befestigungsplatte zur Rückseite der Befestigungsplatte 19 geführt und an der
Rückseite mittels·eines Beilagrings 28 und einer Mutter 29
befestigt. Mit Bezugszahl 30 ist ein Bolzen bezeichnet, dessen
Achsabschnitt 30' mit geringem Durchmesser durch ein Loch
24 befestigt ist, das in dem Hebel 22 ausgebildet ist. Mit
Bezugszahl 31 ist ein T-förmiger Hebel bezeichnet. Die Enden
der Hebelabschnitte 32 und 33, in Form eines gebeugten Armes ausgebildet, sind mit Löchern 34 bzw. 35 versehen. Das Loch
34 fixiert den Achsabschnitt 30' mit geringem Durchmesser eines
Bolzens 36, wie es beim Loch 24 des Hebels 22 der Fall ist. Der verbleibende Abschnitt 37 des Hebels 31 ist mit
einem Abschnitt 38 zur Befestigung des Hebels 31 am Deckel versehen. Mit Bezugszahl 39 ist eine Schraube zur schwenkbaren
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Befestigung dieses Hebels 51 an der Befestigungsplatte bezeichnet.
Die Schraube 39 ist durch das Loch 40 des Hebels 31 und ·
eine Feder 4l in das Loch 42 der Befestigungsplatte 19 eingeführt
und auf der Rückseite der Befestigungsplatte 19 mittels eines Beilagrings 43 und einer Mutter 44 befestigt. Mit Bezugszahl
45 ist ein Verbindungsstab bezeichnet, dessen beide Enden mit Löchern 46 bzw. 47 versehen sind. Die Verbindungsstange 45 ist am Loch 25 des Hebels 22 und am Loch 35 des Hebelabschnitts
33 mittels Bolzen 48 bzw. 49 fixiert. Mit den Bezugszahlen 50 und'51 sind Führungsstücke bezeichnet, die
an der Bodenfläche eines Endes der Tischplatte 11 befestigt sind und Führungslöcher 52 und 53 bilden. Mit den Bezugszahlen
54 und 55 sind Zapfen bezeichnet, die an den Führungsstücken 50 bzw. 51 ausgebildet sind. Die Zapfen 54 und 55.
sind mit Tragplatten 56 bzw. 57 versehen, die mittels Beilagringen
58 und 59 und Muttern 60 und 6l an den Zapfen befestigt sind. Die Führungslöcher 52 und 53* die jeweils von den die
unteren Abschnitte der Löcher bildenden Tragplatten 56 und 57
gebildet werden, nehmen mit Spiel die Bolzen 30 und 36 auf, die in den Löchern 24 und 34 der Hebel 22 und 31 fixiert sind, wie
es in den Figuren 8 und 9 gezeigt ist. An der Innenseite der beiden Seitenplatten des Gehäuses l6 ist ein Hebe- und Senkmechanismus
vorgesehen, der aus der Befestigungsplatte 19, den Hebeln 22 und 3I usw. besteht; die Führungsstücke 50 und
51, die an der Bodenfläche eines Endes der Tischplatte 11 befestigt sind, sind auch an der Bodenfläche am anderen Ende
der Tischplatte entsprechend der Ausbildung des Mechanismus
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auf beiden Seiten des Gehäuses 16 ausgebildet. Mit Bezugszahl 63 ist eine Feder bezeichnet, die zwischen der Bodenfläche
der Tischplatte 11 und einer rückwärtigen Führungsplatte 64 vorgesehen ist, und ständig die Tischplatte 11 zurückdrückt.
Mit Bezugszahl 65 ist ein Führungsschlitz bezeichnet,
der senkrecht in der hinteren ebenen Außenplatte des Gehäuses l6 ausgebildet ist. Dieser Führungsschiltζ 65
ist groß genug, um den Bewegungsbereich des Hebels 31 zu
überdecken. Der Abschnitt 38 des Hebels 31 erstreckt sich
zur Befestigung des Deckels durch den Führungsschlitz 65 zur Außenseite der hinteren Außenplatte 66. Mit Bezugszahl 67
ist ein Deckel bezeichnet, dessen eines Ende am Deckelbefestigungsabschnitt 38 befestigt ist und dessen anderes Ende mit
einem Griffabschnitt 68 versehen ist. Mit Bezugszahl 69 1st
ein Anziehungs-StUck bezeichnet, das an der Innenfläche des anderen Endes des Deckels angeordnet ist. Mit Bezugszahl 70
ist ein Magnet bezeichnet, der im oberen Bereich des Hohlabschnitts 17 des Gehäuses l6 gegenüber dem Anziehungs-Stück
angeordnet ist. Die vorstehend angeführte Feder 4l wirkt in Richtung auf das öffnen des Deckels 67· Jedoch wird die auf
den Deckel 67 einwirkende Federkraft durch die auf den Deckel 67 einwirkende Schwerkraft ausgeglichen.
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Die Einrichtung gemäß der Erfindung ist wie vorstehend beschrieben ausgebildet; nachstehend wird der Betrieb dieser
Einrichtung erläutert.. Fig. 5 zeigt die Einrichtung mit geöffnetem
Deckel 67. In diesem Zustand befindet sich die Spieleinheit 15 im oberen Bereich des Hohlabschnitts 17 des Gehäuses
l6, und der Spieler befindet sich im Betriebszustand. Wenn sich der Spieler in diesem Zustand befindet, wird der Deckel
durch die Feder 4l in einer der öffnung des Deckels entsprechenden
Richtung in der Weise gedrückt, daß der Deckel 67 in stabilem und geöffneten Zustand durch den Federdruck gehalten
wird * Die Bolzen 50 und 56, die in den .Löchern · 24 bzw. 54 '
der Hebel 22 und 51 fixiert sind, werden unter Spiel von den ■ Führungslöchern 52 und 55 aufgenommen, jedoch
wird die Spieleinheit 15 als Ganzes durch die Feder 63. zurückgedrückt,
so daß die Spi,elereinheit in einer stabilen horizontalen Lage bleiben kann.
Wenn der Griffebschnitt 68 des Deckels 67 in
diesem Zustand unter Kraftanwendung in Pfeilrichtung gegen den Druck der Feder 4l gedrückt wird, werden die Hebel 22 und 51 um
die Drehpunkte der Befestigungsschrauben 26 und 59 geschwenkt und beschreiben die Endabschnitte der Hebel 22 und 51 durch
gebrochene Linien dargestellte Bahnen. Die Enden der Hebel 22 und 51 fallen unter Beschreibung von bogenförmigen Bahnen
herunter, während die Spielereinheit 15 durch die Feder 6^
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zurückgedrückt wird. Die an den Enden der Hebel 22 und 31 befestigten Bolzen 30 und 31 werden mit · Arbeitsspiel von
den Führungslöchern 52 und 53 der Führungsstücke 50 und 51
aufgenommen; auf diese Weise bewegen sich die Bolzen 30 und
•31 in Pfeilrichtung, die Pührungs löcher 52 und 53 entlang,
•wie in Pig. 9 gezeigt, während sie unter Beschreibung der bogenförmigen
Bahnen herunterfallen. Andererseits bewegt sich der Hebelabschnitt des Hebels 31». der den Deckel 67 hält, '
entlang dem Pührungs schilt z.6"5 herauf, der in der hinteren Außenplatte
ausgebildet ist, so daß der Deckel 67, wie in Fig. 6 dargestellt,geschlossen wird. In diesem Fall wird das an der
Innenfläche des Deckels angeordnete Anziehungs-Stück 69 durch
den Magneten 70 angezogen, der in der Oberseite des Hohlabschnitts 17 des Gehäuses l6 angeordnet ist, wodurch der geschlossene
Zustand garantiert wird. Es wird festgestellt, daß die Anziehungskraft zwischen dem Anziehungs-Stück 69 und
dem Magneten 70 so eingestellt ist, daß sie größer als die ä
Kraft der Feder 4l zur öffnung des Deckels 67 ist. Die Hebel
22 und 32 schwenken um die 'Drehpunkte um einen Winkel, der
angenähert so ist, daß der·Deckel vom geöffneten Zustand in
den geschlossenen Zustand wechselt. Während dieser Betriebsstufe bewegen sich die Bolzen 30 und 36 entlang der Führungslöcher 52 bzw. 53 um eine Strecke T, wie aus Fig. 5 hervorgeht.
Da die Führungslöcher 52 und 53 in der Längsrichtung
so groß oder größer als die Strecke T ausgebildet sind, wird
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die Spielereinheit.15 in senkrechter Richtung unter Beibehaltung der horizontalen Anordnung unabhängig vom Ort der Bewegung
der Hebel 22 und Jl gesenkt.
Um den Deckel 6j vom geschlossenen Zustand wie in Pig.
6 in den geöffneten Zustand wie in Fig. 5 überzuführen, wird der Griffabschnitt" 68 unter · Anwendung einer aufwärts gerichteten
Kraft ; . "... gehalten, so -· daß das angezogene Stück 69 und der Magnet 70 getrennt werden,
wonach der Deckel 67 leicht mittels der Wirkung der Feder Kl geöffnet werden kann. In diesem Fall beschreiben die
Hebel 22 und Jl Bahnen, die denen bei Schließung des Deckels
67 beschriebenen entgegengesetzt sind.
Die Hebe- und Senkeinrichtung eines· Plattenspielers gemäß
der Erfindung, ist, wie aus dem vorstehend angeführten Beispiel ersichtlich ist, mit einem Mechanismus zum Heben und
Senken der Spieleinheit versehen, die aus Verbindungsgliedlern und anderen Teilen im Gehäuse des Plattenspielers besteht,
ν bei ein Deckel mit einem Teil des Hebe- und Senkmechanismus verbunden ist und die Spielereinheit auf dem oberen Abschnitt des Mechanismus fixiert ist^ so daß die Spielereinheit
unter Beibehaltung ihrer horizontalen Anordnung nach oben bewegt wird, wenn der Deekel geöffnet wird und die Spielereinheit unter Beibehaltung ihrer horizontalen Anordnung abwärts
bewegt wird, wenn der Deckel geschlossen wird. Demgemäß
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- «MT -
befindet sich die Spielereifiheit im vorbestimmten Betriebszustand
nur, wenn der Plattenspieler betrieben wird, und ist vom Gehäuse des Plattenspielers eingeschlossen, wenn sie nicht
benutzt wird. Wenn daher der Plattenspieler mit einem automatischen
Plattenwechsler versehen ist, kann die Spielereinrichtung selbst oder das Gehäuse im Vergleich mit dem bekannten
in den Figuren 1 und 2 dargestellten Plattenspieler viel kleiner hergestellt werden. Der Plattenspieler gemäß der
Erfindung ist ferner in der Hinsicht von Vorteil, daß er beim Heben und Senken seine horizontale Anordnung beibehält, so' daß
die Höhe des Gehäuses weiter vermindert werden kann. Ferner
kann die Spielereinheit in das Gehäuse eingeschlossen oder in Verbindung mit dem Deckel in Betriebszustand gesetzt wer
den, wodurch ihre Handhabung sehr leicht gemacht wird und weitere Vorteile geschaffen werden.
Zusammenfassend wird festgestellt, daß beim Plattenspieler gemäß der Erfindung ein Plattenteller, ein Tonabnehmer,
ein Motor zum Antreiben dieser Teile usw. zu einer Einheit vereinigt sind, wobei deren Deckel in Verbindung mit
dem Heben und Senken der Einheit geöffnet bzw. geschlossen wird, so daß die Einheit zum Heraustreten aus der oberen
Fläche des Gehäuses des Plattenspielers angehoben wird, wenn
der Plattenspieler zum Betrieb geöffnet wird, und die Einheit zum Einschließen im Innern des Gehäuses gesenkt wird,
wenn der Plattenspieler abgedeckt und nicht verwendet wird,
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A.
-
wodurch die Größe des Plattenspielers vermindert als auch dessen Handhabung merklich erleichtert wird.
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Claims (4)
- PatentansprüchePlattenspieler mit Spielereinheit aus Plattenteller, Tonabnehmer und Motor zum Antreiben der Teile, gekennzeichnet durch einen mit einem Teil des Deckels (67) des Plat tenspielers verbundenen Hebe- und Senkmechanismus, der durch öffnen und Schließen des Deckels (67) betrieben wird, wobei die Spielereinheit (15) durch öffnen bzw. Schließen des Deckels (67) mittels des Hebe- und Senkmechanismus gehoben bzw. gesenkt wird.
- 2. Plattenspieler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebe- und Senkmechanismus einen L-förmigen Hebel (22), einen T-förmigen Hebel (51) und eine Verbindungsstange (45) aufweist, welche die Enden (25) der Hebel (22, 21) miteinander verbindet, wobei die mittleren Abschnitte des L-förmigen Hebels (22) und'des T-förmigen Hebels (J>l) in Schwenkver- (| bindung miteinander stehen, und die Zentren der Schwenkachsen in einer Horizontalen liegen und die aus einem Plattenteller (12), einem Tonabnehmer (12') und einem Motor bestehende Spielereinheit stets unter Beibehaltung ihrer horizontalen Anordnung gehoben und gesenkt wird.9.0 9847/0446
- 3· Plattenspieler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der L-förmige Hebel (22) und der T-förmige Hebel (31) mit einer die Spielereinheit (15) aufweisenden Tischplatte (ll) durch den Eingriff von an den Enden des L-förmigen Hebels (22) und des T-förmigen Hebels (31) befestigten Bolzen (30, 36) in Führungslöcher (52, 53) von Führungsstücken (50, 51) verbunden sind, die an der Bodenfläche der Tischplatte (ll) angeordnet sind, derart daß die Spielereinheit ohne Horizontalbewegung bei einer Schwenkung des L-förmigen Hebels (22) und des T-förmigen Hebels (31) gehoben und gesenkt wird.
- 4. Plattenspieler nach Anspruch 2 oder 3* dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende des Deckels (67) am einen Ende (38) des T-förmigen Hebels (31) ohne Verbindung mit der* Tischplatte befestigt ist und daß eine Feder (4l) um die Schwenkachse (39) des Hebels (3I) zur Ausübung eines auf eine ständige öffnung des Deckels (67) ausgerichteten Drucks angeordnet ist., 5· Plattenspieler nach Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Seite des Deckels (67), die nicht mit dem Hebel (31) verbunden ist, ein erstes Anziehungs-Stück (69) in Form eines Eisenstücks o.dgl. befestigt ist und durch ein zweites von einem Magneten o.dgl. gebildetes und dem ersten Anziehungs-Stück (69) gegenüberliegendes Anziehungs-Stück (70)9098Ü7/0A46f ♦ 1anziehbar ist, so daß der Deckel (67) des Plattenspielers durch diese Anziehungskraft und das Gewicht des Deckels (67) und der Spielereinheit (15) vollständig geschlossen wird.909847/0 4 46
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP3529368 | 1968-04-26 | ||
| JP3529368 | 1968-04-26 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1908564A1 true DE1908564A1 (de) | 1969-11-20 |
| DE1908564B2 DE1908564B2 (de) | 1976-01-08 |
| DE1908564C3 DE1908564C3 (de) | 1976-08-26 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3614184A (en) | 1971-10-19 |
| GB1263773A (en) | 1972-02-16 |
| NL6902979A (de) | 1969-10-28 |
| FR2006989A1 (de) | 1970-01-02 |
| DE1908564B2 (de) | 1976-01-08 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EF | Willingness to grant licences | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |